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Immobilieninvestor Jakob Mähren: Großstädte werden immer gefragter

Niedrige Zinsen und steigende Mieten haben dazu beigetragen, dass Immobilien in Großstädten wie Berlin, Hamburg und München immer begehrter werden. Mit dem großen Interesse geht allerdings auch eine deutliche Preissteigerungen bei den Immobilien einher. Zu diesem Schluss kommt die Postbank angesichts der von ihr in Auftrag gegebenen Prognos-Studie.

Immobilienpreise in Großstädten steigen

Pixabay.com © khfalk (Public Domain CC0)
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In den meisten deutschen Großstädten gibt es schon lange keine billigen Immobilien mehr. Dennoch kann sich der Kauf auch jetzt nach lohnen, wie die Postbank erklärt. Nach den Ergebnissen der Prognos-Studie werden Häuser und Eigentumswohnungen bis 2025 noch massiv an Wert zunehmen. Zu den Regionen mit dem höchsten Steigerungspotenzial gehören neun Gegenden aus Bayern und Baden-Württemberg. München steht dabei ungebrochen an der Spitze. Aber auch in Berlin gibt es noch viele Objekte, bei denen Experten von einer Wertsteigerung ausgehen. Zu seinen Traumimmobilien findet man z.B. über den Berliner Immobilieninvestor Jakob Mähren.

Berliner Immobilienmarkt bleibt attraktiv

Prognos sagt eine deutliche Steigerung der Preise rund um den Speckgürtel hinaus. Hier könne man ebenso viele vielversprechende Immobilien finden wie im Süden Deutschlands. Dabei helfen auch die Immobilienexperten der Mähren Gruppe. Gegründet wurde das Unternehmen von Jakob Mähren. Auch im Osten Deutschlands gibt es aussichtsreiche Möglichkeiten für Investments. Hier nennen die Experten in erster Linie Dresden und Jena. Probleme gebe es derweil in Sachsen-Anhalt, Brandenburg, Thüringen und Mecklenburg-Vorpommern. Hier hätten die Städte nach wie vor mit starken Bevölkerungsrückgängen zu kämpfen. Das wirke sich negativ auf den Preis der Immobilien aus. Im Rahmen seiner Studie hat Prognos alle 402 deutschen Kreise und kreisfreien Städte untersucht. Bei der Untersuchung kamen ökonomische Kennzahlen wie das Durchschnittseinkommen der Bevölkerung auch andere Faktoren wie Leerstandsquoten, die Zahl der Transferleistungsempfänger und die Arbeitsplatzdichte zum Einsatz. Ein weiterer wichtiger Faktor war das Durchschnittsalter der Bevölkerung. In einem Drittel aller Kreise und Städte können Käufer davon ausgehen, ihre Immobilien auf Dauer mit Gewinn zu veräußern.

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