Nun ist es wieder so weit. Die Tage werden kürzer und die Dämmerung bricht früher herein. Ideale Voraussetzungen für Einbrecher und Diebe. Im Schutz der Dämmerung können diese leicht herausfinden, in welchen Häusern jemand daheim ist und wo nicht. Nun stehen viele Hausbesitzer vor der Frage: Wie schütze ich mein Eigenheim? Gibt es überhaupt eine sichere Schutzmaßnahme, die Langfinger wirklich abschreckt? Nachfolgend finden Sie fünf Tipps, wie Sie Ihr Eigenheim besser sichern können. Zugegeben, kostspielig sind die „Aufrüstungen“ schon! Deshalb muss abgewogen werden, wie wichtig einem der Schutz vor Einbrechern ist.

 

Tipp eins: Rollläden mit Aufschiebeschutz

 

Mit einem solchen Schutz erschweren Sie dem Dieb seine Arbeit enorm. Laut Polizei dringen 75% aller Einbrecher mit einem Schraubenzieher in die Wohnräume ein. An Rollläden mit entsprechendem Schutz scheitert das gros der Räuber und meist verlassen die sie den Ort, wenn sie nicht schnell genug in die Wohnung oder das Haus gelangen.

 

Tipp zwei: Zusatzschlösser am Fensterflügel anbringen

 

Einige Sicherheits-Komponenten lassen sich ohne Probleme nachträglich im Haus installieren. Selbst das Anbringen von Zusatzschlössern an Eingangstüre, Kellertüre oder am großen Terrassenfenster stellt kein Problem dar. Ärgern Sie Eindringlinge mit Hilfe eines Querriegel Schlosses. Fensterschutz und ein zusätzlicher Schutz an Türen können oft einen Einbruch verhindern, da es lange dauert sie zu knacken.

 

Tipp drei: Überprüfung oder Austausch des Sicherheitsschlosses

 

Lassen Sie einen Profi prüfen, ob Ihre Schlösser wirklich noch sicher sind. Achtung! Wenn Sie ein Sicherheitsschloss besitzen und der Sicherheitsbeschlag nicht genau der Norm entspricht, kann und wird im Normalfall die Versicherung im Falle eines Einbruches aussteigen. (Tipp: Der Schlüsselnotdienst aus Frankfurt hilft Ihnen bezüglich Alarmanlagen und berät Sie auch in anderen Sicherheitsfragen.)

 

Tipp 4 eine Alarmanlage

 

Wer sich selbst mit oben genannten Methoden unsicher fühlt, dem empfehlen wir eine Alarmanlage. Es gibt drei Arten von Anlagen:

  • Stiller Alarm – wird hauptsächlich in Banken eingesetzt im Falle eines Überfalls
  • Akustischer Alarm – hier ertönt ein sehr lauter Signalton um Einbrecher sofort abzuschrecken
  • Optischer Alarm – ein blickendes oder blitzendes Licht

 

Um ein Haus zu schützen würde sich der akustische Alarm anbieten. Dieser ist so laut, dass er die Diebe wahrscheinlich in die Flucht schlägt. Der stille und der optische Alarm bleibt meist unbemerkt bei den Langfingern und ist somit nicht zielführend für den Privatgebrauch. Deshalb werden diese Methoden in Geschäften und Banken eingesetzt.

 

Der fünfte und letzte Tipp

Täuschen Sie vor, dass Sie zu Hause sind. Lassen Sie in einem oder zwei Räumen das Licht brennen. Dies kann einen abschreckende Wirkung haben. Allerdings als Garantie dürfen Sie dies nicht sehen.

ANZEIGE:
Veröffentlicht am: