Verschiedenes

BNP Paribas ist der "Zertifikateemittent des Jahres 2011"

Frankfurt (ots) – Royal Bank of Scotland und Vorjahresgewinner HSBC Trinkaus auf den Plätzen zwei und drei / Umfrage unter rund 800 ‚Börse Online‘-Lesern und Zertifikate-Anlegern

Die französische BNP Paribas ist der „Zertifikateemittent des Jahres 2011“. Das ergab eine Umfrage, die das Anlegermagazin ‚Börse Online‘ (Ausgabe 29/2011, EVT 14. Juli) in Zusammenarbeit mit dem Aachener Marktforschungs- und Consulting-Unternehmen „ac research“ durchgeführt hat. BNP Paribas siegte beim wichtigsten Kriterium Gesamtzufriedenheit mit einer Schulnote von 1,81 vor der Royal Bank of Scotland (Note 1,90) und dem Sieger der beiden Vorjahre, der Düsseldorfer HSBC Trinkaus (Note 2,03). Die Plätze vier und fünf im aktuellen Ranking belegen die DZ Bank (Note 2,07), gefolgt von der Commerzbank (Note 2,08). Auf Rang sechs und sieben landen die Société Générale (Note 2,13) und die Deutsche Bank (2,36). Bei der Online-Umfrage hatten insgesamt knapp 800 ‚Börse Online‘-Leser und Zertifikate-Kunden ihre Wertung abgegeben.

Um in das Final-Ranking zu kommen, musste jeder Emittent mindestens 40 Kundenbewertungen erzielen. Diese Hürde nahmen sieben Anbieter. Die nicht-repräsentative Internet-Umfrage fand bereits zum dritten Mal statt, dieses Jahr in der Zeit vom 19. Mai bis zum 19. Juni. Neben der Gesamtzufriedenheit wurden etliche weitere Faktoren bewertet. Gesamtsieger BNP Paribas schafft es auch, bei wichtigen Unterkategorien konstant gute Bewertungen zu erzielen, so etwa bei der wichtigen Frage nach der „fairen Preisstellung“.

ARKM.marketing
     
Sicherer Hafen für Ihre Unternehmensdaten: ARKM.cloud


Die Antworten auf die Frage, welcher Emittent die besten Produktkategorien im Programm hat, bescherten der Commerzbank im ‚Börse Online‘-Ranking gleich fünf erste Plätze – bei Bonus-, Discount-, Indexzertifikaten, Knock-outs und Optionsscheinen. Die Deutsche Bank siegte bei Expresszertifikaten, die DZ Bank bei Garantiezertifikaten.

Die Umfrage-Teilnehmer sind überwiegend erfahrene Zertifikate-Kunden. Mehr als 75 Prozent von ihnen handelt mit diesen Produkten bereits länger als drei Jahre. Der Produktgattung Zertifikat bescheinigen die Anleger gute Noten, die Zufriedenheit fiel höher aus als im Vorjahr: Rund 70 Prozent meinen demnach, Zertifikate seien besser als ihr Ruf (Vorjahr: rund 60 Prozent). Rund 66 Prozent haben mit diesen Papieren eigenen Angaben zufolge gute oder sogar sehr gute Erfahrungen gesammelt, ebenfalls mehr als noch 2010. Die überwiegende Mehrheit nutzt Zertifikate vorwiegend zur Depotbeimischung. 60 Prozent haben einen Zertifikateanteil von maximal 25 Prozent im Depot. Und mehrheitlich nutzen Anleger die Papiere, um auf steigende Kurse zu setzen.

Orginal-Meldung: http://www.presseportal.de/pm/67525/2078392/-boerse-online-zertifikate-award-bnp-paribas-ist-der-zertifikateemittent-des-jahres-2011/api

Zeige mehr
     
ARKM.marketing


Schaltfläche "Zurück zum Anfang"
Schließen

Werbeblocker erkannt!

Werbeblocker erscheinen auf den ersten Blick praktisch, weil sie störende Anzeigen ausblenden. Doch viele Internetseiten finanzieren sich ausschließlich durch Werbung – das ist oft die einzige Möglichkeit, die Kosten für Redaktion, Technik und Personal zu decken. Wenn Nutzer einen Werbeblocker aktivieren, entziehen sie der Seite diese wichtige Einnahmequelle. Die Folge: Verlage und Webseitenbetreiber verlieren  Einnahmen, die oft sogar die Gehälter ganzer Teams oder Redaktionen gefährden. Ohne Werbeeinnahmen fehlen die Mittel, um hochwertige Inhalte kostenlos anzubieten. Das betrifft nicht nur große Medienhäuser, sondern auch kleine Blogs, Nischenportale und lokale Nachrichtenseiten, für die der Ausfall durch Werbeblocker existenzbedrohend sein kann. Wer regelmäßig eine werbefinanzierte Seite nutzt, sollte sich bewusst machen, dass der Betrieb und die Pflege dieser Angebote Geld kosten – genau wie bei einer Zeitung oder Zeitschrift, für die man selbstverständlich bezahlt. Werbeblocker sind daher unfair, weil sie die Gegenfinanzierung der Verlagskosten und Personalgehälter untergraben, während die Inhalte weiterhin kostenlos genutzt werden. Wer den Fortbestand unabhängiger, kostenloser Online-Inhalte sichern möchte, sollte deshalb auf den Einsatz von Werbeblockern verzichten oder zumindest Ausnahmen für seine Lieblingsseiten machen. Wenn Sie unsere Seite weiterhin lesen möchten, dann seien Sie fair! Danke.