Frankfurt – Nach 27 erfolgreichen Jahren ist es am 25. Juni soweit: Der US-amerikanische Spielwarenkonzern Mattel zieht von seinem langjährigen Standort in Dreieich in die Mainmetropole. Die meisten Kisten und Kartons sind bereits ausgepackt, und die neuen lichtdurchfluteten Frankfurter Büros sind eingerichtet. Nun fehlen nur noch die Mattel Mitarbeiter, um Leben in die neue Zentrale zu bringen.

Quellenangabe: "obs/Mattel GmbH/Daniel Esswein"

Quellenangabe: “obs/Mattel GmbH/Daniel Esswein”

“Nachdem Barbie letztes Jahr in ihr Traumhaus gezogen ist, ist nun das Unternehmen an der Reihe. Wir verlassen unseren langjährigen Standort in Dreieich mit einem lachenden und einem weinenden Auge”, erklärt Stefan Patrick Tahy, Geschäftsführer Mattel Deutschland. “Grund für den Umzug nach Frankfurt ist der nach 27 Jahren auslaufende Mietvertrag des Firmensitzes in Dreieich”, so Tahy weiter. Diese Situation nahm Mattel zum Anlass, einen neuen, geeigneten Firmensitz in urbanem Umfeld zu suchen. Die Wahl fiel auf ein zu diesem Zeitpunkt freigewordenes Gebäude in Frankfurt mit sehr guter Anbindung an den Nahverkehr.

Ab Ende Juni 2014 werden die vielen Marken von Mattel wie Barbie, Fisher-Price, Hot Wheels von den neuen Büros in der Frankfurter City aus gesteuert. Zur Einweihung der neuen Deutschland-Zentrale waren Vertreter aus Politik, Presse und natürlich die neuen Nachbarn zu Gast.

Quelle: ots

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Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche gehört seit 2009 der Redaktion Mittelstand-Nachrichten an. Sie schreibt als Journalistin über Tourismus, Familienunternehmen, Gesundheitsthemen, sowie Innovationen. Alexandra ist Mitglied im DPV (Deutscher Presse Verband - Verband für Journalisten e.V.). Sie ist über die Mailadresse der Redaktion erreichbar: redaktion@mittelstand-nachrichten.de
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