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Bilder online verkaufen: Fotografen-Onlineshops liegen im Trend

Das Internet ist heute der ideale Ort für Fotografen und Fotostudios, um Fotoprodukte zum Verkauf anzubieten. Sogenannte Fotografen-Shops geben dem Nutzer alle nötigen Mittel an die Hand, um ohne viel Aufwand Bilder zu verkaufen und neue Kunden zu erreichen. Der Verkauf findet in der Regel über einen eigenen Onlineshop statt. Doch bei welchen Anbietern wird der Fotoverkauf transparent und ohne versteckte Kosten für den Fotografen abgewickelt? – Ein Vergleich der Anbieter lohnt sich.

Wie funktioniert ein Fotografen-Onlineshop?

Foto: © vege -Fotolia.com
Foto: © vege -Fotolia.com

Umsatz steigern, Arbeitsaufwand reduzieren, neue Kunden gewinnen – Webshops für Fotografen machen das möchlich. Platformen wie portraitbox.com machen es bereits vor. Wer nach einem Shooting die fertigen Aufnahmen seinen Kunden einfach online zur Verfügung stellen möchte, ist mit einem Fotografen-Onlineshop richitg beraten.

In einem persönlichen Adminbereich werden die neuen Bilder ganz einfach über den Browser in eine gesonderte Galerie für den jeweiligen Kunden hochgeladen. Anschließend kann sich der Kunde mit einem Kennwort einloggen und ganz bequem die Aufnahmen direkt bestellen. Für einen geringen monatlichen Aufpreis können bestellte Bilder zudem direkt von den ausgewählten Laborpartnern entwickelt und verschickt werden. Bereits über 1.500 Fotografen vertrauen auf den Service von Portraitbox, um ihre Bilder zu verkaufen.

Extras ohne Extrakosten?

Während einige Fotografen-Shops bis zu 20% Umsatzbeteiligung verlangen, behalten die Fotografen bei Portraitbox 100% Ihres Umsatzes, die Plattform verzichtet ganz bewusst auf jede Umsatzbeteiligung oder andere Formen von versteckten Kosten. Es ist lediglich für die Nutzung des Fotografen-Onlineshops eine monatliche Gebühr – je nach Speicherplatz – zu entrichten.

Beim Onlineshop von Portraitbox erfolgt auch keine Bindung, ab sofort sämtliche Fotos online über die Plattform zu verkaufen. Der Onlineshop stellt lediglich einen zusätzlichen Kundenservice dar, dieser kann und soll allerdings nicht den persönlichen Kundenkontakt ersetzen. Denn niemand kennt seine Kunden so gut wie der Fotograf oder das Fotostudio selbst.

Praktisch für den Kunden: Die Fotoverkaufsplattform ist sowohl über das Smartphone als auch über das iPad oder den Computer jederzeit und überall erreichbar. Das Portal arbeitet zudem mit den Laboren xPressLAB und PixelFotoExpress zusammen. Dies ermöglicht es, die ganze Bandbreite von Fotoprodukten vom Fachabzug über Leinwände und Alu-Dibonds bis hin zu diversen Fotogeschenken anzubieten.

Die wichtigsten Vorteile, die zum Erfolg von Fotoverkaufsplattformen beitragen, lassen sich wie folgt zusammenfassen:

• in den Genuss eines eigenen Onlineshops kommen
• einfache Bedienung
• keine versteckte Kosten und Servicegebühren
• Produktion & Versand auf Wunsch möglich

Veröffentlicht von:

Sven Oliver Rüsche
Sven Oliver Rüsche
Sven Oliver Rüsche ist Gründer der Mittelstand-Nachrichten und schreibt über Wirtschaftsverbände, Macher im Mittelstand, Produkte + Dienstleistungen, Digitale Wirtschaft und Familienunternehmer. Er ist als Journalist Mitglied im DPV Deutscher Presse Verband - Verband für Journalisten e.V. / Mitgliedsnummer: DE-537932-001 / Int. Press-Card: 613159-537932-002. Er ist unter [email protected] in der Redaktion erreichbar.
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