Nach dem Studium an der  Universität oder der Fachhochschule beginnt für erfolgreiche Absolventen der Ernst des Lebens. Doch bevor es so richtig losgeht, bieten viel Unternehmen ein qualifiziertes Trainee-Programm. So werden künftige Nachwuchskräfte optimal auf die künftigen Aufgaben vorbereitet.

Sieger gibt es in Hinblick auf ein qualifiziertes Trainee als Berufsstart auf beiden Seiten. So profitiert der künftige Mitarbeiter durch den Erwerb weitreichender Kenntnisse zu wichtigem Insiderwissen sowie viel Know-how, das in den einzelnen Abteilungen des Unternehmens erworben wird. Das Unternehmen hingegen kann sichergehen, dass der künftige Mitarbeiter hinsichtlich der individuellen Anliegen und Bedürfnisse des Betriebs von Anbeginn an die erwünschte Linie des Betriebes verfolgt und weiterentwickelt.

Trainee – Schulung für ein- bis zwei Jahre

Ein Trainee durchläuft eine solche Schulungsmaßnahme zumeist in einem Zeitraum von 12 bis 24 Monaten. Absolventen erhalten so besonders vertiefte Kenntnisse zu den Strukturen und Zielen sowie dem individuellen Ablauf-Prozedere in den jeweiligen Unternehmens. Damit wird der künftige Führungsnachwuchs perfekt auf die neuen beruflichen Aufgaben vorbereitet. Das macht die künftigen Mitstreiter stark und sicher und stärkt zusätzlich sowohl das Verantwortungsbewusstsein als auch das Selbstwertgefühl. Unsicherheiten, die zum Berufsstart ganz normal sind, werden so bereits im Vorfeld gezielt abgebaut.

Trainee – Trainieren für den Führungsanspruch

Die sorgfältige Vorbereitung auf die künftigen Aufgaben macht sich schnell bezahlt. Ein Hochschulabsolvent, der in einem Unternehmen auf diese Weise systematisch als Nachwuchskraft aufgebaut wird, ist schneller in der Lage, eigene Entscheidungen kompetent zu treffen und selbstbewusst zu vertreten. Hilfreich ist dabei auch, dass die Absolventen innerhalb des Trainingsprogramms bereits andere wichtige Mitarbeiter kennenlernen, sodass das künftige berufliche Zusammenspiel im wahren Wortsinn trainiert wird. Dabei liegt ein weiterer Schwerpunkt darauf, Trainees untereinander bekannt zu machen. Kontakte gleichaltriger Mitarbeiter, die zudem auf gleichen Karriere-Level stehen, wirken sich im Unternehmen äußerst positiv aus.

Assessment-Center führt zum Trainee-Programm

Wer nach einer passsenden Trainee-Stelle sucht, der kommt an einem im Assesment-Center zumeist nicht vorbei und kann sich hier auf die Suche nach einer solchen Chance begeben. Ein solches Center befasst sich mit dem speziellen Auswahlverfahren künftiger Nachwuchskräfte für das Unternehmen. Sinn und Zweck ist es, aus einer Vielzahl an Bewerbern jene Kandidaten auszuwählen, die Kriterien, Vorgaben und Anforderungen des Betriebes am ehesten entsprechen.

Auswahlkriterien mit Bravour meistern 

Dabei werden allerdings nicht nur Bewerbungsunterlagen geprüft und Vorstellungsgespräche geführt. Vielmehr unterziehen sich Bewerber ganz unterschiedlichen Tests und Herausforderungen, um sich von Mitbewerbern abzuheben und am Ende den Zuschlag zu erhalten. Solche Assesment-Center werden entweder vom Unternehmen unterhalten oder von externen Partnern durchgeführt. Bewerber, die sich hier qualifizieren und in ein Trainee-Programm eingeschleust werden, haben die ersten wichtigen Hürden zum Berufsstart schon einmal mit Bravour geschafft.

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