Unser Gesicht ist das erste, was andere Menschen sehen und der erste Eindruck ist der Wichtigste. Aber nicht nur für das Äußere, sondern auch für die Gesundheit ist eine gesunde Haut ungemein wichtig. Eine natürlich Hautpflege sollte dabei auf jeder Morgen- und Abendroutine stehen, egal ob Männlich oder Weiblich. Unsere Haut muss im Alltag mit allerlei Faktoren zurechtkommen. Make-Up, Hände im Gesicht, strahlende Sonne und noch vieles mehr. Umso wichtiger ist es die Haut zu pflegen und zu schützen. Auch als Vorbeugung gegen Falten im Alter. Zu letzterem sollte man bereits in den 20er Jahren mit Anfangen.

Doch bei all den Tausenden von Cremes auf dem Markt weiß man gar nicht mehr was gut ist und was nicht. Aber es gibt ein paar Punkte, die man beachten kann, um wirklich gute natürliche Hautpflege Produkte zu bekommen. Die beiden schlimmsten Bestandteile für die Haut in Cremes sind Parabene und Silikone. Diese können nämlich Allergien auslösen und hormonelle Veränderungen hervorrufen. Zwar Gesundheitlich nicht gefährlich, aber wer es nicht unterstützten möchte, sollte darauf achten, dass diese Cremes nicht an Tieren getestet worden sind.

Welche Hauttypen gibt es?

Foto: chezbeate / pixabay.com

Bevor man sich in der nächsten Drogerie irgendwelche Hautcremes kauft sollte man sich über seinen Hauttyp informieren. Danach richtet sich dann die Creme, welche benötigt wird. Denn ja nach Hauttyp kann eine andere Pflegecreme benötigt werden. Die meisten wissen von sich selbst gar nicht, welcher Hauttyp sie sind. Doch für die verschiedenen Arten gibt es einige Kennzeichen. Sollte man seine Haut danach immer noch nicht identifizieren können, hilft der Gang zum Dermatologen.

Sensible Haut

Sensible Haut reagiert besonders schnell auf äußere Umstände. Dabei neigt sie gerne zu Rötungen im Gesicht und die Haut wirkt trocken. An Stellen wie Augenlider und Nase entstehen oft Schuppenflechte. Besonders bei veränderten Temperaturen, aber auch Stress neigt sie zu Veränderungen. Dies kann genetisch bedingt sein, aber ebenso kann es eine Allergie oder Neurodermitis sein. Da sollte man unbedingt seinen Hautarzt aufsuchen. Eine feuchtigkeitsspendende Creme ist hier unabdingbar, damit die bereits trockene Haut nicht noch rissig wird.

Fettige Haut

Der fettige Hauttyp ist daran zu erkennen, dass die Haut sehr schnell anfängt zu glänzen und zu Ölen bei Veränderungen. Durch diese fettige Schicht ist die Haut besonders anfällig für Mitesser und Pickel. Auch die Poren im Bereich der Wange sind meist weit geöffnet, schon fast als Krater zu bezeichnen. Bei diesem Hauttyp muss besonders auf eine gute Ernährung geachtet werden, da eine fetthaltige Ernährung alles verschlimmert. Fettige Cremes sollten dringend vermieden werden.

Normale Haut

Diejenigen, die eine normale Haut besitzen, dürfen sich glücklich schätzen. Denn eine normale Haut ist optimal. Sie ist prall, matt und weiß lediglich einen ganz leichten Glanz auf. Poren sind kaum sichtbar und die Hautfarbe ist schön rosig. Die meisten Produkte können ohne Probleme getestet werden, da die Haut nur sehr selten auf etwas reagiert.

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Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche gehört seit 2009 der Redaktion Mittelstand-Nachrichten an. Sie schreibt als Journalistin über Tourismus, Familienunternehmen, Gesundheitsthemen, sowie Innovationen. Alexandra ist Mitglied im DPV (Deutscher Presse Verband - Verband für Journalisten e.V.). Sie ist über die Mailadresse der Redaktion erreichbar: redaktion@mittelstand-nachrichten.de
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