Verschiedenes

Ukash erhält "Queen’s Award for Enterprise for Enterprise for Outstanding Achievement in International Trade"

London (ots/PRNewswire) – Ihre Majestät die Königin hat in der Kategorie „Internationaler Handel“ den „Queen’s Award dem Global eMoney Network Ukash verliehen.

Mit dem renommierten Preis werden in GB ansässige Unternehmen gewürdigt, die im Bereich Auslandsumsatz ein enormes Wachstum sowie ein herausragendes Ausmass an kommerziellem Erfolg erreichen konnten. Ukash, das unter dem Holding-Namen Smart Voucher operiert, wurde aufgrund seiner geographischen und finanziellen Zuwächse ausgezeichnet.

In den vergangenen drei Jahren hat Ukash seine Geschäftstätigkeit von nur 8 Ländern auf über 50 ausgeweitet. Transaktionsvolumen und Wert haben sich in jedem der drei Jahre fast verdoppelt: Dies entspricht einer Steigerung von über 300%, wobei fast 70% auf Ukashs Umsätze zurückgehen, die mittlerweile aus dem Ausland stammen. Im laufenden Geschäftsjahr hat Ukash sich fest als profitables Unternehmen etabliert, wobei weitere Expansionen in Europa und Lateinamerika umgesetzt wurden.

ARKM.marketing
     
Sicherer Hafen für Ihre Unternehmensdaten: ARKM.cloud


Der Queen’s Award wird auf Empfehlung des Premierministers vergeben, dem ein Beratungskomitee zur Seite steht, das aus wichtigen Akteuren aus den Ressorts für Unternehmen, Innovationen und Wissen, dem Kabinett und dem öffentlichen Dienst besteht. Die Jury hat dabei Profitabilität, Umsatz, Marktanteil, Leistung und Massnahmen berücksichtigt, die zur Verkaufsstimulation im Verhältnis zu Unternehmenszielen ergriffen werden.

Preisträger können vom Prestige profitieren, das mit der Auszeichnung einhergeht, indem sie fünf Jahre lang das Logo auf Marketingmaterialien sowie online zeigen dürfen. Zu früheren Gewinnern zählen die BT Group plc, Dyson Ltd und Betfair.

David Hunter, Chief Executive Officer bei Ukash, erklärt: „Die Auszeichnung mit dem Queen’s Award ist für Ukash eine grosse Errungenschaft, da das Unternehmen in den vergangenen Jahren kontinuierlich Schritt für Schritt wachsen konnte. Der Queen’s Award ist eine Anerkennung für Ukash’s anhaltende globale Expansion. Was uns am meisten mit Stolz erfüllt, ist, dass wir Kunden weltweit ein einfacheres und sicheres Geldausgeben im Internet ermöglichen. Im Namen des gesamten Unternehmens möchte ich gern unseren Mitarbeitern, Partnern und Kunden für deren bemerkenswerte Unterstützung danken, durch die Ukash zum Erfolg geführt wurde.“

Ukash ermöglicht Menschen das elektronische Bezahlen, und zwar unabhängig von Status, Endgerät oder Grenzen, und ist an 420.000 Einzelstandorten weltweit verfügbar.

Über Ukash (R)

Für weitere Informationen zu Ukash besuchen Sie bitte http://www.ukash.com/queensawards. Für die Aufstellung der Länder, in denen Ukash ausgegeben wird, besuchen Sie bitte http://www.ukash.com/countries. Folgen Sie uns auf Twitter unter http://www.twitter.com/ukashbusiness.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an ING MEDIA:

Leila Dukes ING MEDIA leila@ing-media.com Tel.: +44(0)207-247-8334

David Cummins ING MEDIA david@ing-media.com Tel.: +44(0)207-247-8334

Orginal-Meldung: http://www.presseportal.de/pm/100834/2031388/ukash/api

Zeige mehr
     
ARKM.marketing


Schaltfläche "Zurück zum Anfang"
Schließen

Werbeblocker erkannt!

Werbeblocker erscheinen auf den ersten Blick praktisch, weil sie störende Anzeigen ausblenden. Doch viele Internetseiten finanzieren sich ausschließlich durch Werbung – das ist oft die einzige Möglichkeit, die Kosten für Redaktion, Technik und Personal zu decken. Wenn Nutzer einen Werbeblocker aktivieren, entziehen sie der Seite diese wichtige Einnahmequelle. Die Folge: Verlage und Webseitenbetreiber verlieren  Einnahmen, die oft sogar die Gehälter ganzer Teams oder Redaktionen gefährden. Ohne Werbeeinnahmen fehlen die Mittel, um hochwertige Inhalte kostenlos anzubieten. Das betrifft nicht nur große Medienhäuser, sondern auch kleine Blogs, Nischenportale und lokale Nachrichtenseiten, für die der Ausfall durch Werbeblocker existenzbedrohend sein kann. Wer regelmäßig eine werbefinanzierte Seite nutzt, sollte sich bewusst machen, dass der Betrieb und die Pflege dieser Angebote Geld kosten – genau wie bei einer Zeitung oder Zeitschrift, für die man selbstverständlich bezahlt. Werbeblocker sind daher unfair, weil sie die Gegenfinanzierung der Verlagskosten und Personalgehälter untergraben, während die Inhalte weiterhin kostenlos genutzt werden. Wer den Fortbestand unabhängiger, kostenloser Online-Inhalte sichern möchte, sollte deshalb auf den Einsatz von Werbeblockern verzichten oder zumindest Ausnahmen für seine Lieblingsseiten machen. Wenn Sie unsere Seite weiterhin lesen möchten, dann seien Sie fair! Danke.