Verschiedenes

Schaltbau GmbH auf der Intersolar in München

München (ots) – Die Schaltbau GmbH ist dieses Jahr erstmals auf der Intersolar (8. – 10. Juni 2011) in München. Ausgestellt werden DC-Schütze, Schnappschalter und Steckverbinder. Diese Produkte werden in Photovoltaikanlagen, Windenergieanlagen und in Smart Grid Systemen eingesetzt. Wichtigstes Exponat ist die Schützreihe CT1000. Die zweipolige Ausführung dieses Trennschützes eignet sich als Lasttrennschalter für den Einsatz in Photovoltaikanlagen. Weitere Informationen direkt an unserem Stand in Halle C3.512 oder auf www.schaltbau-gmbh.de .

Schaltbau ist seit Jahrzehnten Entwickler und Hersteller für Gleichstromschütze vor allem für die Bahntechnik. Diese Erfahrung ermöglicht die maßgeschneiderte Entwicklung von Lasttrennschaltern. Dem entsprechend wurde die Schützreihe CT1000 ursprünglich für die Bahn entwickelt und nun an die spezifischen Anforderungen für den Einsatz in Photovoltaikanlagen angepasst. Das Schütz trennt dort den Wechselrichter von den Solarpanels. Es erfüllt die wichtigsten Normen der Solarbranche. Schütze mit Lasttrennfunktion sind eine zuverlässige und flexible Alternative zu handbetriebenen Lasttrennschaltern. Zudem erfüllen sie höhere Anforderungen an Strom und Spannung, bei denen handbetriebene Lasttrennschalter an ihre Grenzen stoßen. Ergänzt wird die Produktpalette durch Steckverbinder und Schnappschalter. Die Steckverbinder der Baureihen LV und DN kommen in Smart Grid Systemen zum Einsatz. Sie werden dort in Batteriespeichersystemen und Ladegeräten verbaut. Die Schnappschalter mit Zwangsöffnung sind in Getriebeendschaltern bei Windkraftanlagen installiert.

Orginal-Meldung: http://www.presseportal.de/pm/13372/2028544/schaltbau_gmbh/api

ARKM.marketing
     
Sicherer Hafen für Ihre Unternehmensdaten: ARKM.cloud


Zeige mehr
     
ARKM.marketing


Schaltfläche "Zurück zum Anfang"
Schließen

Werbeblocker erkannt!

Werbeblocker erscheinen auf den ersten Blick praktisch, weil sie störende Anzeigen ausblenden. Doch viele Internetseiten finanzieren sich ausschließlich durch Werbung – das ist oft die einzige Möglichkeit, die Kosten für Redaktion, Technik und Personal zu decken. Wenn Nutzer einen Werbeblocker aktivieren, entziehen sie der Seite diese wichtige Einnahmequelle. Die Folge: Verlage und Webseitenbetreiber verlieren  Einnahmen, die oft sogar die Gehälter ganzer Teams oder Redaktionen gefährden. Ohne Werbeeinnahmen fehlen die Mittel, um hochwertige Inhalte kostenlos anzubieten. Das betrifft nicht nur große Medienhäuser, sondern auch kleine Blogs, Nischenportale und lokale Nachrichtenseiten, für die der Ausfall durch Werbeblocker existenzbedrohend sein kann. Wer regelmäßig eine werbefinanzierte Seite nutzt, sollte sich bewusst machen, dass der Betrieb und die Pflege dieser Angebote Geld kosten – genau wie bei einer Zeitung oder Zeitschrift, für die man selbstverständlich bezahlt. Werbeblocker sind daher unfair, weil sie die Gegenfinanzierung der Verlagskosten und Personalgehälter untergraben, während die Inhalte weiterhin kostenlos genutzt werden. Wer den Fortbestand unabhängiger, kostenloser Online-Inhalte sichern möchte, sollte deshalb auf den Einsatz von Werbeblockern verzichten oder zumindest Ausnahmen für seine Lieblingsseiten machen. Wenn Sie unsere Seite weiterhin lesen möchten, dann seien Sie fair! Danke.