Verschiedenes

Neue App "Blitzer.de" verwandelt Android Smartphones in praktischen Blitzer-Melder

Hamburg (ots) – Die neu entwickelte App Blitzer.de warnt Smartphone-Besitzer mit einem Google Android Betriebssystem rechtzeitig vor allen stationären Blitzern weltweit sowie mobilen Blitzern in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Die kostenlose App Blitzer.de ist jetzt im Android Market verfügbar. Besitzer eines Android Smartphones werden per GPS rechtzeitig über alle gemeldeten Blitzer auf ihrer Strecke informiert. Neben Radarfallen wird auf Polizeikontrollen und Abstandskontrollen hingewiesen. Im Android Market kann die nützliche App Blitzer.de für alle Smartphones heruntergeladen werden. Gewarnt wird nicht nur durch eine optische Anzeige im Display, sondern zusätzlich auch noch durch ein akustisches Signal.

Um dieses Netzwerk von Informationen auf dem aktuellen Stand zu halten, funktioniert es auch umgekehrt. Möchte ein Benutzer einen Blitzer melden, kann er den Melde-Button auf seinem Android Smartphone drücken, um andere Verkehrsteilnehmer zu warnen. Die aktuelle Position des Blitzers wird sofort an das System übermittelt und vom Blitzer.de-Redaktionsteam überprüft und anschließend an die Community zurückgesendet. Um für die Nutzer die Qualität der Blitzerdaten zu verbessern, wurde zusätzlich noch das hilfreiche Feature „Blitzer bestätigen“ integriert. Das heißt, kommt der Anwender an einem gemeldeten Blitzerstandort vorbei, wird er vom System gefragt, ob der Blitzer noch aktuell ist.

ARKM.marketing
     
Sicherer Hafen für Ihre Unternehmensdaten: ARKM.cloud


Nutzer profitieren von mehr als 40.000 stationären Geschwindigkeits- und Ampelblitzern aus der weltweit größten Datenbank „SCDB.info“ und den mobilen Echtzeit-Blitzermeldungen der stetig wachsenden Community von Blitzer.de.

„Blitzer.de übertrifft unsere Erwartungen bei Weitem: Bislang haben fast eine Million aktive Nutzer den mobilen Blitzerwarner auf ihrem iPhone und Android Smartphone installiert. Insgesamt wächst unsere Community täglich um mehr als 5.000 neue Mitglieder“, sagt Matthias Eifrig, Gründer von Blitzer.de.

Direkter Link zum Android Market: https://market.android.com/details?id=de.blitzer

Link zum Bildmaterial und Anleitung: http://portal.blitzer.de/2011/01/anleitung-android-v1-0/

Link zu Blitzer.de:

http://www.blitzer.de/

Link zu Facebook

http://www.facebook.de/www.Blitzer.de

Orginal-Meldung: http://www.presseportal.de/pm/55043/2008005/eifrig_media/api

Zeige mehr
     
ARKM.marketing


Schaltfläche "Zurück zum Anfang"
Schließen

Werbeblocker erkannt!

Werbeblocker erscheinen auf den ersten Blick praktisch, weil sie störende Anzeigen ausblenden. Doch viele Internetseiten finanzieren sich ausschließlich durch Werbung – das ist oft die einzige Möglichkeit, die Kosten für Redaktion, Technik und Personal zu decken. Wenn Nutzer einen Werbeblocker aktivieren, entziehen sie der Seite diese wichtige Einnahmequelle. Die Folge: Verlage und Webseitenbetreiber verlieren  Einnahmen, die oft sogar die Gehälter ganzer Teams oder Redaktionen gefährden. Ohne Werbeeinnahmen fehlen die Mittel, um hochwertige Inhalte kostenlos anzubieten. Das betrifft nicht nur große Medienhäuser, sondern auch kleine Blogs, Nischenportale und lokale Nachrichtenseiten, für die der Ausfall durch Werbeblocker existenzbedrohend sein kann. Wer regelmäßig eine werbefinanzierte Seite nutzt, sollte sich bewusst machen, dass der Betrieb und die Pflege dieser Angebote Geld kosten – genau wie bei einer Zeitung oder Zeitschrift, für die man selbstverständlich bezahlt. Werbeblocker sind daher unfair, weil sie die Gegenfinanzierung der Verlagskosten und Personalgehälter untergraben, während die Inhalte weiterhin kostenlos genutzt werden. Wer den Fortbestand unabhängiger, kostenloser Online-Inhalte sichern möchte, sollte deshalb auf den Einsatz von Werbeblockern verzichten oder zumindest Ausnahmen für seine Lieblingsseiten machen. Wenn Sie unsere Seite weiterhin lesen möchten, dann seien Sie fair! Danke.