Verschiedenes

Master-Modder Ben Heck schlüpft in der neuesten Episode der "Ben Heck Show" auf element14 in eine Rolle des Masterpiece Theatre, um Fragen seiner Fans zu beantworten und mit ihnen an seinen neuesten Werken zu arbeiten

Chicago (ots/PRNewswire) – element14 (), eine gemeinschaftliche Social Community mit Elektronik-Store für Konstrukteure und Elektronikliebhaber, und Modding-Guru Benjamin J. Heckendorn, alias Ben Heck, präsentieren heute faszinierende Fragen und Kommentare aus der Community in einer neuen Episode der „Ben Heck Show“. In seiner Rolle aus dem „Masterpiece Theatre“ liefert Ben seinen Zuschauern mit Pfeife und britischem Akzent eine Kombination aus originellen Ratschlägen und geistreichen Antworten auf Ideen und Vorschläge.

(Photo: http://photos.prnewswire.com/prnh/20110418/CG83019)

(Logo: http://photos.prnewswire.com/prnh/20110216/CG49295LOGO)

ARKM.marketing
     
Sicherer Hafen für Ihre Unternehmensdaten: ARKM.cloud


„Wir haben Glück mit unseren beeindruckenden Fans, die auf die in der Show entstandenen Projekte neugierig sind und gerne ihr Wissen und ihre Expertise mit uns teilen, um noch mehr coole Dinge zu bauen“, sagte Ben. „Es ist schön zu wissen, dass die Leute mit Interesse und Enthusiasmus mehr über Technik und Modding erfahren wollen.“

Die Fragen und Kommentare der Community auf element14 () und der YouTube-Seite der „Ben Heck Show“ (http://www.youtube.com/show/thebenheckshow) reichen von Ideen für die Fertigstellung von Bens Dosen-Crusher-Mod, der in einer seiner ersten Shows vorgestellt wurde, bis zu Fragen über die Unterschiede zwischen verschiedenen CNC-Routern und Bauvorschlägen für die Zukunft. In der zweiten Hälfte der Episode kommt Ben noch einmal auf seinen Flipper zurück und arbeitet an Beleuchtung, Graphik, Audio und der Geometrie des Flipper-Spielfelds, damit alles in perfekter „Heck“-Harmonie funktioniert.

„Diese Episode verkörpert die Essenz der Community von element14 – professionelle Techniker und Technikfans, die mit Ihresgleichen und mit Experten zusammenarbeiten“, erklärte Kevin Yapp, Chief Marketing Officer von Premier Farnell. „Ben liefert wie immer sachkundige Einblicke gepaart mit seinem berüchtigten Humor und macht die Show zugleich informativ und unterhaltend.“

Die Zuschauer der neuesten Episode sind eingeladen, an der Online-Diskussion auf element14 teilzunehmen und Fragen zu beantworten. Im Gegenzug besteht die Chance, ein Exemplar des kürzlich von Atari auf den Markt gebrachten Yars‘ Revenge als Download zu gewinnen.

Informationen zur „Ben Heck Show“

Die „Ben Heck Show“ ist eine englischsprachige Online-Fernsehserie, die sich zweimal wöchentlich gemeinsam mit einem globalen, aus Elektronikkonstrukteuren, Studenten und Elektronikfans bestehenden Publikum der Wissenschaft und Kunst des System- und Hardware-Moddings widmet. Die „Ben Heck Show“ wird exklusiv von element14 gesponsert (). Jede Episode präsentiert Bens Mods aus beliebten elektronischen Geräten und informiert zugleich die Zuschauer über die zugrunde liegende Technologie jedes Projekts.

Informationen zu element14

element14 wird von Premier Farnell plc gesponsert, einem führenden Anbieter von Multi-Channel-Distribution und spezialisierten Dienstleistungen für Elektronikkonstrukteure, der in ganz Amerika (Newark), Europa (Farnell) und Asien-Pazifik (element14) aktiv ist.

Orginal-Meldung: http://www.presseportal.de/pm/83106/2028426/element14/api

Zeige mehr
     
ARKM.marketing


Schaltfläche "Zurück zum Anfang"
Schließen

Werbeblocker erkannt!

Werbeblocker erscheinen auf den ersten Blick praktisch, weil sie störende Anzeigen ausblenden. Doch viele Internetseiten finanzieren sich ausschließlich durch Werbung – das ist oft die einzige Möglichkeit, die Kosten für Redaktion, Technik und Personal zu decken. Wenn Nutzer einen Werbeblocker aktivieren, entziehen sie der Seite diese wichtige Einnahmequelle. Die Folge: Verlage und Webseitenbetreiber verlieren  Einnahmen, die oft sogar die Gehälter ganzer Teams oder Redaktionen gefährden. Ohne Werbeeinnahmen fehlen die Mittel, um hochwertige Inhalte kostenlos anzubieten. Das betrifft nicht nur große Medienhäuser, sondern auch kleine Blogs, Nischenportale und lokale Nachrichtenseiten, für die der Ausfall durch Werbeblocker existenzbedrohend sein kann. Wer regelmäßig eine werbefinanzierte Seite nutzt, sollte sich bewusst machen, dass der Betrieb und die Pflege dieser Angebote Geld kosten – genau wie bei einer Zeitung oder Zeitschrift, für die man selbstverständlich bezahlt. Werbeblocker sind daher unfair, weil sie die Gegenfinanzierung der Verlagskosten und Personalgehälter untergraben, während die Inhalte weiterhin kostenlos genutzt werden. Wer den Fortbestand unabhängiger, kostenloser Online-Inhalte sichern möchte, sollte deshalb auf den Einsatz von Werbeblockern verzichten oder zumindest Ausnahmen für seine Lieblingsseiten machen. Wenn Sie unsere Seite weiterhin lesen möchten, dann seien Sie fair! Danke.