Verschiedenes

Finesse führt die Module RemoteView OPC und BatchReport ein, um Bioreaktor-Steuerungen und Analysegeräte von Drittanbietern intelligent mit der Bioverfahrenstechnik-Software TruBio DV 4.0 abzugleichen

Santa Clara, Kalifornien (ots/PRNewswire) – Finesse Solutions, LLC, ein Hersteller von Mess- und Kontrolllösungen für biowissenschaftliche Prozessanwendungen, gab heute die offizielle Einführung von zwei neuen Kern-Modulen seiner TruBio DV-Software der vierten Generation bekannt, die der Offline-Verarbeitung von Daten dienen sollen. Diese Module sollen Fachkräften im Bereich der Bioverfahrenstechnik das Rüstzeug an die Hand geben, Daten von Anlagen und Prozessanalysegeräten von Drittanbietern zu verwalten und automatisch erstellte elektronische Aufzeichnungen ihrer Charge zu erhalten. Wie bei der Ersteinführung im Jahr 2007 wird TruBio DV mit einem DeltaV-Controller von Emerson Process Management gesteuert, wobei eine vollständige Kompatibilität mit den Version 9.3 bis 11.3 von DeltaV gegeben ist.

„Ursprünglich war die TruBio DV-Software entwickelt worden, um von der Automatisierungs-Hardware unabhängig die besten Komponenten für die Verwaltung vorgeschalteter Prozesse verwenden zu können. Die Optimierungen bei TruBio DV 2.0 machten eine einfache Auf- und Abskalierung im Bereich der Forschung und Entwicklung, der Verfahrensentwicklung und der cGMP-Herstellung möglich. Mit TruBio DV 3.0 wurde die OPC-gestützte Kommunikation mit Analysegeräten von Drittanbietern, wie beispielsweise dem Nova BioProfile400 und dem FLEX im Jahr 2008, eingeführt. Ausserdem wurden automatisierte Fütterungsstrategien und die intelligente Verwaltung überschüssiger Prozess-Sensoren zur pH-Messung integriert“, so Basil Zimmo, Vizepräsident Software bei Finesse.

RemoteView OPC ermöglicht die nahtlose digitale Kommunikation mit verfahrenstechnischen Anlagen von Drittanbietern und Offline-Prozessanalysatoren. Auf diese Weise kann TruBio DV bei bestehenden Bioreaktoren eingesetzt werden, deren Nutzungsdauer sich so verlängern lässt. BatchReport bietet die integrierte elektronische Erstellung von Chargenberichten, bei denen alle verfahrenstechnische Daten in dem TruBio/DeltaV Historian vereint werden.

ARKM.marketing
     
Sicherer Hafen für Ihre Unternehmensdaten: ARKM.cloud


„Die Leistungsstärke von TruBio DV 4.0 lässt sich anhand von vorhandenen Beispielen verdeutlichen: TruBio kann über einhundert Controller von unterschiedlichen Herstellern, darunter Sartorius, Applikon, New Brunswick und DasGip, mit individuell zugeschnittenen, auf Zelllebensfähigkeit basierenden Fütterungsstrategien mittels Offline-Messungen von einem Nova FLEX belegen und steuern und parallel dazu elektronische Protokolle erstellen, in der mehrere parallel laufende Bioreaktoren verglichen werden, um eine effizientes Design des Experiments zu gewährleisten“, fasste Zimmo zusammen.

Informationen zu Finesse Solutions, LLC

Das in Kalifornien ansässige Unternehmen Finesse Solutions, LLC bietet schlüsselfertige, skalierbare Lösungen für vorgeschaltete Einweg-Prozessverarbeitungssysteme in der Bioverfahrenstechnik und hat sich in diesem Bereich einen hervorragenden Ruf erarbeitet. Die Produktplattform von Finesse enthält ein umfassendes Portfolio an neuartigen Einweg-Sensoren sowie modulare, auftragsbezogen konfigurierbare Automatisierungs-Hardware und intelligente Software, mit deren Hilfe die globalen Prozessinformationen in der Bioverfahrenstechnik und aus dem Technologietransfer aufeinander abgestimmt werden können. Finesse bietet ausserdem ein komplettes Dienstleistungsangebot, darunter die Inbetriebnahme, Komissionierung und Validierung von rasch und zuverlässig installiertem Einweg-Zubehör in cGMP-Herstellungsanwendungen. Weitergehende Informationen stehen unter http://www.finesse.com zur Verfügung.

Orginal-Meldung: http://www.presseportal.de/pm/62477/2012433/finesse_llc/api

Zeige mehr
     
ARKM.marketing


Schaltfläche "Zurück zum Anfang"
Schließen

Werbeblocker erkannt!

Werbeblocker erscheinen auf den ersten Blick praktisch, weil sie störende Anzeigen ausblenden. Doch viele Internetseiten finanzieren sich ausschließlich durch Werbung – das ist oft die einzige Möglichkeit, die Kosten für Redaktion, Technik und Personal zu decken. Wenn Nutzer einen Werbeblocker aktivieren, entziehen sie der Seite diese wichtige Einnahmequelle. Die Folge: Verlage und Webseitenbetreiber verlieren  Einnahmen, die oft sogar die Gehälter ganzer Teams oder Redaktionen gefährden. Ohne Werbeeinnahmen fehlen die Mittel, um hochwertige Inhalte kostenlos anzubieten. Das betrifft nicht nur große Medienhäuser, sondern auch kleine Blogs, Nischenportale und lokale Nachrichtenseiten, für die der Ausfall durch Werbeblocker existenzbedrohend sein kann. Wer regelmäßig eine werbefinanzierte Seite nutzt, sollte sich bewusst machen, dass der Betrieb und die Pflege dieser Angebote Geld kosten – genau wie bei einer Zeitung oder Zeitschrift, für die man selbstverständlich bezahlt. Werbeblocker sind daher unfair, weil sie die Gegenfinanzierung der Verlagskosten und Personalgehälter untergraben, während die Inhalte weiterhin kostenlos genutzt werden. Wer den Fortbestand unabhängiger, kostenloser Online-Inhalte sichern möchte, sollte deshalb auf den Einsatz von Werbeblockern verzichten oder zumindest Ausnahmen für seine Lieblingsseiten machen. Wenn Sie unsere Seite weiterhin lesen möchten, dann seien Sie fair! Danke.