Verschiedenes

‚Financial Times Deutschland‘ produziert Messezeitung für die Invest

Hamburg (ots) – Zwei spezielle FTD-Ausgaben im Tabloid-Format / Auf jeweils 16 Seiten tagesaktuelles Messegeschehen und das Neueste aus Geldanlage/Finanzen, Wirtschaft und Politik / Auflage 6.000 Exemplare pro Ausgabe / Partner sind die Messe Stuttgart und Vontobel

Die ‚Financial Times Deutschland‘ produziert eine Messezeitung für die Anlegermesse Invest in Stuttgart. An den beiden ersten Messetagen, am 18. und 19. März, erscheint eine spezielle FTD-Ausgabe im Tabloid-Format. Auf jeweils 16 Seiten berichtet die FTD-Redaktion über das aktuelle Messegeschehen sowie das Neueste aus den Bereichen Geldanlage/Finanzen, Wirtschaft und Politik. Die Auflage pro Ausgabe beträgt 6.000 Exemplare. Die Distribution erfolgt auf der Messe und in umliegenden Hotels. Partner der FTD sind die Messe Stuttgart und die Schweizer Privatbank Vontobel.

„Die Invest 2011 bietet den Rahmen für ein weiteres attraktives Projekt in unserem Produkt-Segment Messezeitung“, sagt Antje Fitzner, Stellvertretende Verlagsleiterin G+J Wirtschaftsmedien. „Die FTD-Redaktion verbindet darin die wichtigsten Informationen rund um die Messe mit der kompetenten zielgruppengenauen Berichterstattung über aktuelle Finanz-, Wirtschafts- und Politik-Themen.“

ARKM.marketing
     
Sicherer Hafen für Ihre Unternehmensdaten: ARKM.cloud


Orginal-Meldung: http://www.presseportal.de/pm/13087/2009072/financial_times_deutschland/api

Zeige mehr
     
ARKM.marketing


Schaltfläche "Zurück zum Anfang"
Schließen

Werbeblocker erkannt!

Werbeblocker erscheinen auf den ersten Blick praktisch, weil sie störende Anzeigen ausblenden. Doch viele Internetseiten finanzieren sich ausschließlich durch Werbung – das ist oft die einzige Möglichkeit, die Kosten für Redaktion, Technik und Personal zu decken. Wenn Nutzer einen Werbeblocker aktivieren, entziehen sie der Seite diese wichtige Einnahmequelle. Die Folge: Verlage und Webseitenbetreiber verlieren  Einnahmen, die oft sogar die Gehälter ganzer Teams oder Redaktionen gefährden. Ohne Werbeeinnahmen fehlen die Mittel, um hochwertige Inhalte kostenlos anzubieten. Das betrifft nicht nur große Medienhäuser, sondern auch kleine Blogs, Nischenportale und lokale Nachrichtenseiten, für die der Ausfall durch Werbeblocker existenzbedrohend sein kann. Wer regelmäßig eine werbefinanzierte Seite nutzt, sollte sich bewusst machen, dass der Betrieb und die Pflege dieser Angebote Geld kosten – genau wie bei einer Zeitung oder Zeitschrift, für die man selbstverständlich bezahlt. Werbeblocker sind daher unfair, weil sie die Gegenfinanzierung der Verlagskosten und Personalgehälter untergraben, während die Inhalte weiterhin kostenlos genutzt werden. Wer den Fortbestand unabhängiger, kostenloser Online-Inhalte sichern möchte, sollte deshalb auf den Einsatz von Werbeblockern verzichten oder zumindest Ausnahmen für seine Lieblingsseiten machen. Wenn Sie unsere Seite weiterhin lesen möchten, dann seien Sie fair! Danke.