Verschiedenes

EnerSys kauft Produktionsanlagen für Batterienvon Ergon Batteries Ltd.in Griechenland

Reading, Pennsylvania (ots/PRNewswire) – EnerSys , der globale Marktführer bei industriellen Lösungen für Speicherenergie, gab heute die Akquisition von bestimmten Anlagen von Ergon Batteries Ltd. bekannt, ein griechisches Unternehmen nahe Athen. Ergon Batteries produziert, montiert und vertreibt auf Blei und Nickel basierende Batterien hauptsächlich für den griechischen Motoren- und Reserveleistungsmarkt.

„Das Unternehmen ist seit Jahren ein guter Partner für EnerSys und ein wichtiger Vertriebshändler unserer Produkte, vor allem auf dem Motorenmarkt. Diese Akquisition bietet uns die Möglichkeit, unsere Produktpalette auf den griechischen Markt zu bringen und unseren derzeitigen Kunden vor Ort einen besseren Service zu bieten, “ sagte John D. Craig, Vorsitzender des Vorstands von EnerSys.

Anmerkung der Redaktion: EnerSys, der weltweite Marktführer bei industriellen Lösungen für Speicherenergieproduziert und vertreibtan Kunden weltweitBatterien für den Motoren-und Reserveleistungsmarkt sowie Ladegeräte, Antriebsaggregate und Batteriezubehör. Motorenbatterien werden in elektrischen Gabelstaplern und anderen kommerziellen Fahrzeugen mit Elektroantrieb eingesetzt. Reserveleistungsbatterien werden in der Telekommunikation und Versorgungswirtschaftbenutzt sowie für die unterbrechungsfreie Stromversorgung und in zahlreichen Anwendungen, die Reservestrom benötigen.Mit Verkaufs- und Produktionsstätten auf der ganzen Weltbietet das Unternehmen auch einen Ersatzteilservice und Kundendienstleistungen für Kunden aus über 100 Ländern.

ARKM.marketing
     
Sicherer Hafen für Ihre Unternehmensdaten: ARKM.cloud


Mehr Informationen über EnerSys sind unter http://www.enersys.com erhältlich.

Vorsicht bei Vorhersagen

Diese Pressemitteilung und die darin enthaltenen mündlichen Aussagen beinhalten Vorhersagen, die sich auf die Bedeutung des Private Securities Litigation Reform Act von 1995 beziehen. Diese Vorhersagen können, jedoch nicht ausschliesslich, Folgendes enthalten: (i) Vorhersagen in Bezug auf Pläne, Ziele, Erwartungen und Absichten von EnerSys sowie andere in dieser Pressemitteilung gemachte Aussagen, die nicht historische Fakten sind, einschliesslich Aussagen, die erkennbar sind durch Worte wie „erwarten“, „voraussehen“, „beabsichtigen“, „planen“, „glauben“, „versuchen“, „schätzen“, „werden“ oder Wörter von ähnlicher Bedeutung; und (ii) Aussagen über die Vorteile der Akquisition von Ergon Batteries Ltd., einschliesslich Auswirkungen auf unsere finanziellen und operativen Ergebnisse sowie Vorhersagen und Auswirkungen auf die Marktposition von EnerSys im Zuge der Akquisition.

Diese Vorhersagen basieren auf dergegenwärtigen Annahme bzw. Erwartung des Managements und sind von bedeutenden geschäftlichen, wirtschaftlichen und wettbewerblichen Ungewissheiten und Eventualitäten abhängig, die weitgehend ausserhalb unserer Kontrolle liegen. Die folgenden Faktoren, unter anderen, können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse von den vorhergesagten abweichen: (1) unsere Fähigkeit das Geschäft von Ergon Batteries Ltd. erfolgreich zu integrieren; (2) die Möglichkeit, dass EnerSys keine Vorteile auf der Einkommensseite von den akquirierten Betrieben innerhalb des erwarteten Zeitrahmens realisiert; (3) Betriebskosten und Unterbrechungen beim Geschäftsablauf im Zuge der Akquisition einschliesslich möglicher negativer Auswirkungen auf das Betriebsklima könnten bedeutender sein als zunächst erwartet; und (4) die akquirierten Betriebewerden von der Konkurrenz stärker beeinträchtigt, was zu einem Kundenverlust führen kann. Die Aussagen in dieser Pressemitteilung beziehen sich auf das Datum dieser Pressemitteilung, auch wenn sie später auf der Webseite oder anderweitig von EnerSys zur Verfügung gestellt werden.EnerSys verpflichtet sich nicht, irgendwelche Vorhersagen zu aktualisieren um Umständen oder Ereignissen Rechnung zu tragen, die sich nach dem Zeitpunkt der Vorhersagen zugetan haben.

Obwohl EnerSys keine Vorhersagen macht ohne der Überzeugung zu sein eine vernünftige Ausgangsbasis zu haben, kann EnerSys deren Genauigkeit nicht garantieren. Die vorhergehenden Faktoren können neben anderen dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse von den vorhergesagten abweichen. Eine Liste von anderen Faktoren, die Einfluss auf die Ergebnisse von EnerSys haben könnten, einschliesslich seiner Fähigkeit seine Produktpalette auszuweiten, ist bei der Börsenaufsichtsbehörde hinterlegt. Dies bezieht sich auch auf den zweiten Punkt: Diskussionen des Managements und Analyse der finanziellen Verfassung und Betriebsergebnisse, einschliesslich der „Vorhersagen“ in dem vierteljährlichen Bericht des Unternehmens für die Periode bis zum 2. Januar 2011auf dem Formular 10-Q. Den Vorhersagen sollte keine unangemessene Zuverlässigkeit beigemessen werden.

Orginal-Meldung: http://www.presseportal.de/pm/55218/2008895/enersys/api

Zeige mehr
     
ARKM.marketing


Schaltfläche "Zurück zum Anfang"
Schließen

Werbeblocker erkannt!

Werbeblocker erscheinen auf den ersten Blick praktisch, weil sie störende Anzeigen ausblenden. Doch viele Internetseiten finanzieren sich ausschließlich durch Werbung – das ist oft die einzige Möglichkeit, die Kosten für Redaktion, Technik und Personal zu decken. Wenn Nutzer einen Werbeblocker aktivieren, entziehen sie der Seite diese wichtige Einnahmequelle. Die Folge: Verlage und Webseitenbetreiber verlieren  Einnahmen, die oft sogar die Gehälter ganzer Teams oder Redaktionen gefährden. Ohne Werbeeinnahmen fehlen die Mittel, um hochwertige Inhalte kostenlos anzubieten. Das betrifft nicht nur große Medienhäuser, sondern auch kleine Blogs, Nischenportale und lokale Nachrichtenseiten, für die der Ausfall durch Werbeblocker existenzbedrohend sein kann. Wer regelmäßig eine werbefinanzierte Seite nutzt, sollte sich bewusst machen, dass der Betrieb und die Pflege dieser Angebote Geld kosten – genau wie bei einer Zeitung oder Zeitschrift, für die man selbstverständlich bezahlt. Werbeblocker sind daher unfair, weil sie die Gegenfinanzierung der Verlagskosten und Personalgehälter untergraben, während die Inhalte weiterhin kostenlos genutzt werden. Wer den Fortbestand unabhängiger, kostenloser Online-Inhalte sichern möchte, sollte deshalb auf den Einsatz von Werbeblockern verzichten oder zumindest Ausnahmen für seine Lieblingsseiten machen. Wenn Sie unsere Seite weiterhin lesen möchten, dann seien Sie fair! Danke.