Verschiedenes

Auch dieses Jahr gibt der eHealth Anbieter den Geschäftsbericht online bekannt

Koblenz (ots) – Die Koblenzer CompuGroup Medical AG hat heute den vollständigen Geschäftsbericht 2010 veröffentlicht. Nach der positiven Resonanz im letzten Jahr hat das Unternehmen erneut auf eine Printausgabe verzichtet und stellt stattdessen unter http://report2010.cgm.com/german eine interaktive Version zur Verfügung. Die papierlose Variante vermeidet Kosten, schützt die Umwelt und bietet einen verbesserten Informationsgehalt mit leichterem Zugang und schneller Navigation.

Der Online-Geschäftsbericht bietet den Nutzern eine Reihe von Vorteilen: So können z.B. Excel-Tabellen aus dem Geschäftsbericht einzeln ausgewählt und direkt für eigene Kalkulationen verwendet werden. Daneben ermöglicht die Online-Version viele weitere Tools wie die Nutzung von interaktiven Inhalten, Animationen oder Videoeinbindungen. Der Leser kann sich damit schneller, einfacher und intensiver mit CompuGroup Medical vertraut machen.

„Ich kann meine Aussagen aus dem letzten Jahr nur wiederholen.“, bekräftigt Vorstandsvorsitzender Frank Gotthardt. „Wir haben die letzten 20 Jahre damit verbracht, Ärzten, Zahnärzten und Krankenhäusern dabei zu helfen, von papiergeführten zu elektronischen Gesundheitsakten überzugehen. In diesem Prozess wurde der Informationswert stark verbessert. Konsequenter Weise übernehmen wir für den Austausch von Daten mit unseren Aktionären und anderen Interessenten der CompuGroup Medical dieselbe papierlose Philosophie.“

ARKM.marketing
     
Sicherer Hafen für Ihre Unternehmensdaten: ARKM.cloud


Der Geschäftsberichts 2010 bestätigt die vorläufigen Zahlen, die am 4. Februar 2011 veröffentlicht wurden. CompuGroup Medical konnte seine internationalen Geschäftsaktivitäten ausweiten, die Kundenbindung stärken und einen Rekordumsatz von 312 Millionen Euro erzielen. Das operative Ergebnis (EBITDA) betrug 67 Millionen Euro. Für 2011 erwartet CompuGroup Medical Umsatzerlöse von 395 bis 420 Millionen Euro sowie ein operatives Ergebnis (EBITDA) von 86 bis 93 Millionen Euro.

Über CompuGroup Medical AG

CompuGroup Medical ist eines der führenden eHealth-Unternehmen weltweit. Seine Softwareprodukte zur Unterstützung aller ärztlichen und organisatorischen Tätigkeiten in Arztpraxen und Krankenhäusern, seine Informationsdienstleistungen für alle Beteiligten im Gesundheitswesen und seine webbasierten persönlichen Gesundheitsakten dienen einem sichereren und effizienteren Gesundheitswesen. Grundlage der CompuGroup Medical Leistungen ist die einzigartige Kundenbasis von etwa 370.000 Ärzten, Zahnärzten, Krankenhäusern und Netzen sowie sonstigen Leistungserbringern. CompuGroup Medical ist das eHealth-Unternehmen mit einer der weltweit größten Reichweiten unter Leistungserbringern. Rund 3.300 hochqualifizierte Mitarbeiter in 25 Ländern stehen für nachhaltige Lösungen bei ständig wachsenden Anforderungen im Gesundheitswesen.

Orginal-Meldung: http://www.presseportal.de/pm/14776/2013703/compugroup_medical_ag/api

Zeige mehr
     
ARKM.marketing


Schaltfläche "Zurück zum Anfang"
Schließen

Werbeblocker erkannt!

Werbeblocker erscheinen auf den ersten Blick praktisch, weil sie störende Anzeigen ausblenden. Doch viele Internetseiten finanzieren sich ausschließlich durch Werbung – das ist oft die einzige Möglichkeit, die Kosten für Redaktion, Technik und Personal zu decken. Wenn Nutzer einen Werbeblocker aktivieren, entziehen sie der Seite diese wichtige Einnahmequelle. Die Folge: Verlage und Webseitenbetreiber verlieren  Einnahmen, die oft sogar die Gehälter ganzer Teams oder Redaktionen gefährden. Ohne Werbeeinnahmen fehlen die Mittel, um hochwertige Inhalte kostenlos anzubieten. Das betrifft nicht nur große Medienhäuser, sondern auch kleine Blogs, Nischenportale und lokale Nachrichtenseiten, für die der Ausfall durch Werbeblocker existenzbedrohend sein kann. Wer regelmäßig eine werbefinanzierte Seite nutzt, sollte sich bewusst machen, dass der Betrieb und die Pflege dieser Angebote Geld kosten – genau wie bei einer Zeitung oder Zeitschrift, für die man selbstverständlich bezahlt. Werbeblocker sind daher unfair, weil sie die Gegenfinanzierung der Verlagskosten und Personalgehälter untergraben, während die Inhalte weiterhin kostenlos genutzt werden. Wer den Fortbestand unabhängiger, kostenloser Online-Inhalte sichern möchte, sollte deshalb auf den Einsatz von Werbeblockern verzichten oder zumindest Ausnahmen für seine Lieblingsseiten machen. Wenn Sie unsere Seite weiterhin lesen möchten, dann seien Sie fair! Danke.