Verschiedenes

AOK schreibt Digitalen Präventionspreis aus

Berlin/Hannover (ots) – Unter der Schirmherrschaft der beiden Bundesministerien für Gesundheit sowie für Bildung und Forschung wird die AOK als erste Krankenkasse im April 2011 einen speziellen Präventionspreis für den Bereich der Kommunikations- und Informationstechnologie ausschreiben. Das kündigte der stellvertretende Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Jürgen Graalmann, am Donnerstag auf der CeBIT in Hannover an: „Smartphones und vernetzte Kommunikation werden unsere Lebensweise weiter verändern. Unser Ziel ist es jetzt, das zu nutzen und die Menschen über neue Wege zu motivieren, mehr für ihre Gesundheit zu tun.“

Der Präventionspreis soll erstmals auf der CeBIT 2012 verliehen werden. Die Ausschreibungsphase läuft von April bis Oktober. Gesucht werden besonders nutzerorientierte Software-Entwicklungen für den Bereich E-Health (wie z.B. apps), die neben einer Informationsvermittlung vor allem die nachhaltige gesundheitsfördernde und -erhaltende Verhaltensänderung beim Einzelnen zum Ziel haben.

Der Wettbewerb ist in zwei Kategorien aufgeteilt: Einem Preis für die beste IT-basierte Präventionsanwendung, die sich im Alltag bereits bewährt hat. Bundesminister Dr. Philipp Rösler, der die Schirmherrschaft über diese Preiskategorie übernimmt: „Prävention leistet einen wichtigen Beitrag zur Stabilisierung unseres Gesundheitswesens. Die Nutzung der Informationstechnologie dafür steckt heute noch in den Kinderschuhen. Sie bietet aber sehr viel Potenzial für neue Ansätze.“

ARKM.marketing
     
Sicherer Hafen für Ihre Unternehmensdaten: ARKM.cloud


Daneben wird eine Jury auch die überzeugendste technologische Idee zur Gesundheitsvorsorge mit einem Förderpreis auszeichnen. Die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Frau Dr. Annette Schavan: „Deutschland muss vom Land der Ideen auch zum Land der Umsetzung werden. Der Wettbewerb gibt vor allem auch jungen Forschern die Chance, ihre Vorstellungen von moderner Gesundheit mit Leben zu füllen.“

Die Ausschreibungsunterlagen werden ab April unter www.aok.de zur Verfügung stehen.

Auf der diesjährigen CeBIT präsentiert die AOK folgende Projekte:

– Kompetenzzentrum für digitale Präventionsassistenz – Gesundheitsassistenz für Migranten – Connected Living Informationen hierzu finden Sie unter: http://www.aok-bv.de/gesundheit/vorsorge/index_05590.html

Weitere Informationen: www.aok-presse.de Ihr Ansprechpartner in der AOK-Pressestelle: Udo Barske Pressesprecher Tel.: 030 34646-2309 E-Mail: udo.barske@bv.aok.de

Orginal-Meldung: http://www.presseportal.de/pm/8697/2001445/aok_bundesverband/api

Zeige mehr
     
ARKM.marketing


Schaltfläche "Zurück zum Anfang"
Schließen

Werbeblocker erkannt!

Werbeblocker erscheinen auf den ersten Blick praktisch, weil sie störende Anzeigen ausblenden. Doch viele Internetseiten finanzieren sich ausschließlich durch Werbung – das ist oft die einzige Möglichkeit, die Kosten für Redaktion, Technik und Personal zu decken. Wenn Nutzer einen Werbeblocker aktivieren, entziehen sie der Seite diese wichtige Einnahmequelle. Die Folge: Verlage und Webseitenbetreiber verlieren  Einnahmen, die oft sogar die Gehälter ganzer Teams oder Redaktionen gefährden. Ohne Werbeeinnahmen fehlen die Mittel, um hochwertige Inhalte kostenlos anzubieten. Das betrifft nicht nur große Medienhäuser, sondern auch kleine Blogs, Nischenportale und lokale Nachrichtenseiten, für die der Ausfall durch Werbeblocker existenzbedrohend sein kann. Wer regelmäßig eine werbefinanzierte Seite nutzt, sollte sich bewusst machen, dass der Betrieb und die Pflege dieser Angebote Geld kosten – genau wie bei einer Zeitung oder Zeitschrift, für die man selbstverständlich bezahlt. Werbeblocker sind daher unfair, weil sie die Gegenfinanzierung der Verlagskosten und Personalgehälter untergraben, während die Inhalte weiterhin kostenlos genutzt werden. Wer den Fortbestand unabhängiger, kostenloser Online-Inhalte sichern möchte, sollte deshalb auf den Einsatz von Werbeblockern verzichten oder zumindest Ausnahmen für seine Lieblingsseiten machen. Wenn Sie unsere Seite weiterhin lesen möchten, dann seien Sie fair! Danke.