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Showa bleibt nach dem Erdbeben im Nordosten von Japan weiterhin stark

Himeji, Japan (ots/PRNewswire) – Wir beim Showa Konzern möchten Sie gerne über die Auswirkungen informieren, die die jüngsten tragischen Ereignisse in Japan auf unser Unternehmen hatten. Wir wissen, dass dazu neulich Fragen gestellt wurden und im Folgenden finden Sie eingehend die Antworten auf einige der häufigsten dieser Fragen. Ausserdem möchten wir Ihnen gerne für Ihre kontinuierliche Unterstützung und Ihr Interesse an unserem Wohlergehen danken.

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1. Das Erdbeben im Nordosten des Landes und das Fukushima Dai-Ichi Kernkraftwerk

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Das Erdbeben der Stärke 9,0 auf der Richterskala, das schwerste Erbeben, das in der japanischen Geschichte je verzeichnet wurde, erschütterte am Freitag, den 11. März 2011 den nordöstlichen Teil Japans. Das Epizentrum des Erdbebens lag in Sanriku in der Präfektur Miyagi.

2. Auswirkungen auf die Showa Group

Glücklicherweise erlitten wir, soweit uns bekannt ist, keine Schäden, die die Schliessung jeglicher unserer Anlagen erfordern würden. Es könnte einen Resteffekt auf den Transport und die Infrastruktur sowie periodisch geplante Stromausfälle geben. Allerdings operieren unsere Fabriken und Verkaufsstellen zu diesem Zeitpunkt im Grossen und Ganzen regulär.

3. Warenlieferung

Unsere Fabrikanlage in Japan (die Nibuno-Fabrik in Himeji, Präfektur Hyogo) befindet sich ausserhalb des betroffenen Gebiets und erlitt weder durch das Erdbeben noch den Tsunami einen direkten Schaden. Unsere Werke in Malaysia und Vietnam operieren regelmässig. Mit Ausnahme ausgewählter, von diesen verheerenden Ereignissen besonders schwer betroffener Gebiete, sollten wir in der Lage sein, unsere Waren planmässig an unsere Kunden in Japan und in Übersee zu liefern.

4. Zukunftsaussichten

Wie oben erwähnt, hielten sich die durch das Erdbeben und den Tsunami verursachten Schäden für unser Unternehmen in Grenzen und sollten unser künftiges Geschäft nicht beeinträchtigen.

5. Sofort- und Wiederaufbauhilfe

Wir verschickten zwei 40-Fuss-Container (ca. 67 Kubikmeter) mit Produkten aus unserem malaysischen Werk als Spende. Diese Produkte werden in Zusammenarbeit mit den örtlichen Stellen für Gegenmassnahmen in die von der Katastrophe betroffenen Gebiete gebracht. Darüber hinaus entschieden wir uns, 10 Millionen Yen für die Unterstützung der Katastrophenhilfe zu spenden.

Wir erhalten noch immer neue Informationen über die vollen Auswirkungen dieser tragischen Katastrophe. Wir sind unseren engagierten Kunden für all die erhaltene Unterstützung sehr dankbar und erwarten eine vielversprechende Zukunft.

Mit freundlichen Grüssen,

Tsutomu Shimoda President, COO SHOWA GLOVE Co.

Den vollständigen Text der Pressemitteilung finden Sie unter:

Foto:

Orginal-Meldung: http://www.presseportal.de/pm/76696/2021418/showa_best_glove/api

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