Verschiedenes

Ralf Keßler ist Gesamtvertriebsleiter D/A/CH von Primera Technology

Wiesbaden (ots) –

– 52-jähriger Vertriebsleiter setzt neue Akzente in Produkt-,

Preis- und Supply-Chain-Positionierung und will Zusammenarbeit

ARKM.marketing
     
Sicherer Hafen für Ihre Unternehmensdaten: ARKM.cloud


mit dem Handelskanal ausweiten

– Bildmaterial in abdruckfähiger Qualität unter team@euromarcom.de

Ralf Keßler ist seit Januar 2011 Gesamtvertriebsleiter von Primera Technology Europe für die Region D/A/CH. Der 52-jährige Keßler sieht seine Hauptaufgabe darin, die Produkt-, Preis- und Supply-Chain-Positionierung des Unternehmens weiter zu entwickeln und die Zusammenarbeit mit dem Handel in Deutschland, Österreich und der Schweiz auszuweiten und zu intensivieren. Dies will er unter anderem durch engere Kommunikation mit der gesamten Vermarktungskette erzielen. Wichtig für ihn sind genauere Kenntnisse der Kompetenzausrichtung sowie die Zukunftsplanungen der jeweiligen Partner im Markt. Zur Forcierung der Zusammenarbeit könnte auch das vorhandene Marketingpotential der Primera Technology gezielt begleitend und unterstützend in die entsprechenden Marktsegmente nutzbringend eingebunden werden. Primera Technology ist führender Hersteller für CD/DVD/BD Duplizier- und Drucksysteme sowie Farbetikettendrucker. Keßler hat seinen Dienstsitz in der Europa-Zentrale von Primera Technology in Wiesbaden.

Für seine neue Aufgabe bringt Keßler über 20 Jahre Erfahrung in der Computerhardware-Branche mit. Vor seinem Antritt bei Primera Technology war er in verschiedenen leitenden Positionen bei namhaften Unternehmen beschäftigt. Zuletzt in einer verantwortlichen Vertriebsaufgabe im Non-Entertainment-Segment der Sony DADC. Davor war er unter anderem als Vertriebsleiter D/A/CH bei Plustek Technology für die gesamte Umstrukturierung der Unternehmensausrichtung von B2C zu B2B verantwortlich. Durch seine Führungserfahrung konnte er hier mit seinem Team und den guten Channel-Partnerschaften schnell eine gesicherte und erfolgreiche Marktpositionierung im Geschäftskundensegment erreichen. Weitere Stationen seiner beruflichen Karriere waren neben der Position des Channel Sales Manager EMEA für Digital Media Publishing Products bei der Rimáge Europe GmbH auch die weltweite Vertriebsverantwortung bei der Siemens AG für Biometrieprodukte sowie die Vertriebsleitung bei Kao Infosystems Ireland Ltd., einem der ersten Hersteller von digitalen Medienprodukten.

„Mit Ralf Keßler haben wir einen sehr erfahrenen Computerhardware- und Vertriebsexperten gewinnen können, der unser Vertriebsteam hervorragend ergänzt. Aufgrund seiner Expertise ist er die ideale Besetzung, um uns auf unserem Wachstumskurs weiter voranzubringen und die Zusammenarbeit mit dem Handel zu intensivieren“, freut sich Andreas Hoffmann, Mitgeschäftsführer von Primera Technology Europe.

„Zusammen mit dem hochmotivierten Team bei Primera und den immer neuen innovativen Produkten bin ich sicher, eine langfristige und vor allem auch positive Marktentwicklung des Unternehmens im Channel neu zu etablieren. Ziel wird es sein, diese positive Entwicklung durch eine engere Verknüpfung mit den Handelspartnern in den entsprechenden Marktsegmenten zu erzielen. Ertragreiches Wachstum ist sowohl für uns als Hersteller als auch für die Channel-Partner das Ergebnis einer guten und engen Zusammenarbeit. Hierzu lade ich alle Beteiligten gerne ein“, sagt Ralf Keßler.

Orginal-Meldung: http://www.presseportal.de/pm/53667/2017049/primera_technology_europe/api

Zeige mehr
     
ARKM.marketing


Schaltfläche "Zurück zum Anfang"
Schließen

Werbeblocker erkannt!

Werbeblocker erscheinen auf den ersten Blick praktisch, weil sie störende Anzeigen ausblenden. Doch viele Internetseiten finanzieren sich ausschließlich durch Werbung – das ist oft die einzige Möglichkeit, die Kosten für Redaktion, Technik und Personal zu decken. Wenn Nutzer einen Werbeblocker aktivieren, entziehen sie der Seite diese wichtige Einnahmequelle. Die Folge: Verlage und Webseitenbetreiber verlieren  Einnahmen, die oft sogar die Gehälter ganzer Teams oder Redaktionen gefährden. Ohne Werbeeinnahmen fehlen die Mittel, um hochwertige Inhalte kostenlos anzubieten. Das betrifft nicht nur große Medienhäuser, sondern auch kleine Blogs, Nischenportale und lokale Nachrichtenseiten, für die der Ausfall durch Werbeblocker existenzbedrohend sein kann. Wer regelmäßig eine werbefinanzierte Seite nutzt, sollte sich bewusst machen, dass der Betrieb und die Pflege dieser Angebote Geld kosten – genau wie bei einer Zeitung oder Zeitschrift, für die man selbstverständlich bezahlt. Werbeblocker sind daher unfair, weil sie die Gegenfinanzierung der Verlagskosten und Personalgehälter untergraben, während die Inhalte weiterhin kostenlos genutzt werden. Wer den Fortbestand unabhängiger, kostenloser Online-Inhalte sichern möchte, sollte deshalb auf den Einsatz von Werbeblockern verzichten oder zumindest Ausnahmen für seine Lieblingsseiten machen. Wenn Sie unsere Seite weiterhin lesen möchten, dann seien Sie fair! Danke.