
Die Deutsche Börse wird juristisch gegen das von der EU verhängte Fusionsverbot mit der NYSE Euronext vorgehen. “Die Deutsche Börse AG hat entschieden, beim Gericht der Europäischen Union in Luxemburg Klage gegen die Entscheidung der Europäischen Kommission einzureichen”, sagte ein Sprecher der Deutschen Börse am Montagabend. Man sei der Ansicht, dass mehrere Aspekte der Entscheidung vom 1. Februar fehlerhaft sind.
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Frankfurt/Main. Die Deutsche Börse stellt den Frankfurter Parketthandel mit Wirkung vom 23. Mai 2011 ein. Ab diesem Zeitpunkt werde der Handel ausschließlich über das elektronische Handelssystem Xetra erfolgen, teilte der Frankfurter Börsenbetreiber am Mittwoch mit. Auch wenn der Präsenzhandel eingestellt werde, bleibe der Handelssaal am Frankfurter Börsenplatz in Betrieb, hieß es weiter.
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Frankfurt/Main. Der Vorstandsvorsitzende des Börsenplatzbetreibers Deutsche Börse, Reto Francioni, lehnt Steuern auf Finanztransaktionen und Verbote bestimmter Finanzprodukte ab. «Selbst wenn das Kunststück gelingt, eine Steuer weltweit einheitlich einzuführen, wäre die unmittelbare Folge eine Verringerung der Liquidität. Und das ist das Gegenteil von dem, was wir in der Krise brauchen», sagte er dem «Handelsblatt» (Donnerstagausgabe).
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Düsseldorf. Die Deutsche Börse erwägt offenbar Stellenstreichungen. Wie umfangreich die Maßnahmen ausfallen werden und wer davon betroffen ist, sei noch nicht beschlossen worden, sagte ein Insider der Wirtschaftsnachrichtenagentur Dow Jones Newswires am Donnerstag. Einschneidende Maßnahmen seien aber nicht erforderlich. Das Unternehmen habe ein starkes Geschäftsmodell und sei nicht mit Opel oder Quelle zu vergleichen. Eine Ankündigung zu den Stellenstreichungen könne bis Mitte Februar erfolgen.
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28. Januar 2010 | Veröffentlicht unter:
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