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	<title>Mittelstand-Nachrichten.de</title>
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	<description>Onlinemagazin für den Mittelstand - Echo der Wirtschaft.</description>
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		<title>Bundesweit erste Anwaltsmesse in Frankfurt f&#228;llt aus</title>
		<link>http://www.mittelstand-nachrichten.de/bundesweit-erste-anwaltsmesse-in-frankfurt-faellt-aus-20100906.html</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 18:17:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Frankfurt/Main. Die f&#252;r den 11. September geplante bundesweit erste Anwaltsmesse in Frankfurt f&#228;llt aus. Wie die Organisatoren am Montag auf dapd-Anfrage in Frankfurt mitteilten, haben sich nicht gen&#252;gend Aussteller f&#252;r die Veranstaltung gefunden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Frankfurt/Main. Die f&#252;r den 11. September geplante bundesweit erste Anwaltsmesse in Frankfurt f&#228;llt aus. Wie die Organisatoren am Montag auf dapd-Anfrage in Frankfurt mitteilten, haben sich nicht gen&#252;gend Aussteller f&#252;r die Veranstaltung gefunden. </strong></p>
<p>Urspr&#252;nglich war geplant, unter dem Motto &#8220;B&#252;rger und Unternehmer fragen Anw&#228;lte&#8221; einen Austausch zwischen Anw&#228;lten und Publikum zu erm&#246;glichen. Dabei sollten sich Kanzleien an einem eigenen Stand pr&#228;sentieren und ihr Fachgebiet den Besuchern vorstellen. Wegen der mangelnden Resonanz sei die Messe nun auf unbestimmte Zeit verschoben worden, sagten die Veranstalter.</p>
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		<title>Sky Deutschland in zwei bis drei Jahren &#8220;zukunftsf&#228;hig&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 18:10:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Berlin. Der Bezahlsender Sky Deutschland kann nach Ansicht von Vorstandschefs Brian Sullivan in zwei bis drei Jahren "ein zukunftsf&#228;higes Unternehmen" werden. Wann die Gesellschaft profitabel werde, wollte er am Montag mit Verweis auf Auflagen im Zusammenhang mit der geplanten Kapitalerh&#246;hung jedoch nicht sagen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin. Der Bezahlsender Sky Deutschland kann nach Ansicht von Vorstandschefs Brian Sullivan in zwei bis drei Jahren &#8220;ein zukunftsf&#228;higes Unternehmen&#8221; werden. Wann die Gesellschaft profitabel werde, wollte er am Montag mit Verweis auf Auflagen im Zusammenhang mit der geplanten Kapitalerh&#246;hung jedoch nicht sagen.</strong></p>
<p>Derzeit schreibt der MDAX-Konzern Verluste. Anfang des vergangenen Monats hatte Sky mitgeteilt, das Kapital um mindestens 340 Millionen Euro erh&#246;hen zu wollen. Dies soll zum einen &#252;ber die Ausgabe neuer Aktien und zum anderen &#252;ber eine Wandelanleihe erfolgen. Die US-Muttergesellschaft News Corp will f&#252;r die Kapitalerh&#246;hung garantieren. Zudem ist die Ma&#223;nahme so strukturiert, dass sich ihr Anteil an Sky Deutschland nicht &#252;ber 49,9 Prozent erh&#246;hen soll. Aktuell ist News Corp mit 45,42 Prozent an der Gesellschaft aus Unterf&#246;hring beteiligt.</p>
<p>Nach Abschluss der Kapitalerh&#246;hung rechnet Sullivan nicht mit weiteren Kapitalspritzen. Damit best&#228;tigte er erst k&#252;rzlich gemachte Aussagen. Allerdings k&#252;ndigte er f&#252;r die kommenden Monate Ma&#223;nahmen hinsichtlich Inhalten, Technologien und Vertrieb an.</p>
<p>Wie Sky Deutschland weiter mitteilte, will der Sender das Golfturnier Ryder Cup am 3. Oktober in 3D sowie in Hochaufl&#246;sung &#252;bertragen. Der Bezahlsender kann sich auch Abonnement-Modelle f&#252;r mobile Endger&#228;te wie Apples iPad vorstellen. In den kommenden zw&#246;lf Monaten werde es neue Abo-M&#246;glichkeiten geben, versprach Sullivan. Erst vor kurzem hatte Sullivan erkl&#228;rt, dass sich das Unternehmen &#8220;in guten Gespr&#228;chen mit einer Reihe von Kabelkonzernen&#8221; befinde.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Joschka Fischer wird Rewe-Berater</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 18:06:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mainz. Joschka Fischer weitet seine Beratert&#228;tigkeit auf den Einzelhandel aus. Neben dem Energiekonzern RWE und dem Autobauer BMW unterst&#252;tzt der fr&#252;here Gr&#252;nen-Politiker und Ex-Au&#223;enminister k&#252;nftig die K&#246;lner Lebensmittelgruppe Rewe in Sachen Umwelt- und Sozialvertr&#228;glichkeit, wie Konzernchef Alain Caparros am Montag in Mainz sagte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mainz. Joschka Fischer weitet seine Beratert&#228;tigkeit auf den Einzelhandel aus. Neben dem Energiekonzern RWE und dem Autobauer BMW unterst&#252;tzt der fr&#252;here Gr&#252;nen-Politiker und Ex-Au&#223;enminister k&#252;nftig die K&#246;lner Lebensmittelgruppe Rewe in Sachen Umwelt- und Sozialvertr&#228;glichkeit, wie Konzernchef Alain Caparros am Montag in Mainz sagte.</strong></p>
<p>&#8220;Wir freuen uns sehr, dass wir Joschka Fischer als Berater f&#252;r die nachhaltige, zukunftssichere Aufstellung unseres Unternehmens gewonnen haben&#8221;, sagte Caparros. Als ausgewiesener Experte f&#252;r weltweite Nachhaltigkeitstrends genie&#223;e der Ex-Politiker einen ausgezeichneten internationalen Ruf. Neben der strategischen Beratung solle Fischer das Unternehmen auch dabei unterst&#252;tzen, Nachhaltigkeitstrends zu benennen und f&#252;r das eigene Gesch&#228;ftsmodell zu bewerten.</p>
<p>Fischer hatte im vergangenen Jahr einen Vertrag mit den Energieversorgern RWE und OMV als politischer Berater f&#252;r den geplanten Bau der 3.300 Kilometer langen Nabucco-Pipeline, die Erdgas vom Kaspischen Meer &#252;ber die T&#252;rkei nach Europa transportieren soll, abgeschlossen. Im selben Jahr wurde Fischer Berater des Autokonzerns BMW. Seit Oktober unterst&#252;tzt er zudem die Siemens AG in au&#223;enpolitischen und unternehmensstrategischen Fragen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Finanzamt muss Belege bei Einspruch nicht herausgeben</title>
		<link>http://www.mittelstand-nachrichten.de/finanzamt-muss-belege-bei-einspruch-nicht-herausgeben-20100906.html</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 18:02:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hannover. Das Finanzamt darf eingereichte Belege bis zum Abschluss des Einspruchsverfahrens gegen die Steuererkl&#228;rung zur&#252;ckbehalten. Das Nieders&#228;chsische Finanzgericht (AZ: 7 K 228/08) entschied, dass der Steuerzahler die Herausgabe der Belege vorab nicht verlangen kann. In dem Fall hatte ein Mann zur Begr&#252;ndung seines Einspruches zahlreiche Belege eingereicht, um die Umsatzsteuererstattung f&#252;r seine Ferienwohnung berechnen zu lassen. Als er die Originalbelege zur&#252;ckhaben wollte, wies das Finanzamt darauf hin, dass die Belege wegen der laufenden Einspruchsbearbeitung noch ben&#246;tigt werden und behielt die Rechnungen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hannover. Das Finanzamt darf eingereichte Belege bis zum Abschluss des Einspruchsverfahrens gegen die Steuererkl&#228;rung zur&#252;ckbehalten. Das Nieders&#228;chsische Finanzgericht (AZ: 7 K 228/08) entschied, dass der Steuerzahler die Herausgabe der Belege vorab nicht verlangen kann. In dem Fall hatte ein Mann zur Begr&#252;ndung seines Einspruches zahlreiche Belege eingereicht, um die Umsatzsteuererstattung f&#252;r seine Ferienwohnung berechnen zu lassen. Als er die Originalbelege zur&#252;ckhaben wollte, wies das Finanzamt darauf hin, dass die Belege wegen der laufenden Einspruchsbearbeitung noch ben&#246;tigt werden und behielt die Rechnungen.</strong></p>
<p>Dies geschah zu Recht, wie das Gericht in Hannover entschied. Das Finanzamt darf die Belege bis zum Verfahrensende behalten, denn die Vorschriften der Abgabenordnung stehen dem Anspruch des Eigent&#252;mers auf jederzeitige R&#252;ckgabe entgegen. Dabei gilt, dass sie Urkunden im Sinne der Abgabenordnung sind, deren Vorlage das Finanzamt zur Einsicht und Pr&#252;fung verlangen kann &#8211; und zwar bis zum Abschluss des Einspruchverfahrens.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Rechtstipp: Arbeitgeber muss &#252;ber gezahlte Boni informieren</title>
		<link>http://www.mittelstand-nachrichten.de/rechtstipp-arbeitgeber-muss-ueber-gezahlte-boni-informieren-20100906.html</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 17:58:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hannover. Arbeitgeber d&#252;rfen Boni und andere Leistungszulagen nicht nach eigenem Ermessen an Mitarbeiter verteilen, sondern m&#252;ssen den Grundsatz der Gleichbehandlung beachten. Zudem m&#252;ssen Arbeitnehmer &#252;berpr&#252;fen k&#246;nnen, ob dieser Grundsatz eingehalten wurde. Daher haben Arbeitnehmer einen Anspruch darauf, &#252;ber die Verteilung von Bonuszahlungen und die den Zahlungen zugrunde liegenden Kriterien informiert zu werden, wie das Landesarbeitsgericht Niedersachsen entschied. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hannover. Arbeitgeber d&#252;rfen Boni und andere Leistungszulagen nicht nach eigenem Ermessen an Mitarbeiter verteilen, sondern m&#252;ssen den Grundsatz der Gleichbehandlung beachten. Zudem m&#252;ssen Arbeitnehmer &#252;berpr&#252;fen k&#246;nnen, ob dieser Grundsatz eingehalten wurde. Daher haben Arbeitnehmer einen Anspruch darauf, &#252;ber die Verteilung von Bonuszahlungen und die den Zahlungen zugrunde liegenden Kriterien informiert zu werden, wie das Landesarbeitsgericht Niedersachsen entschied. </strong></p>
<p>Voraussetzung ist allerdings, dass ein Anspruch des betroffenen Arbeitnehmers auf Bonuszahlungen nach dem Gleichbehandlungsgrundsatz zumindest «m&#246;glich erscheint», wie die Richter ausf&#252;hrten. Au&#223;erdem kann ein Arbeitnehmer nur auf die Informationen bestehen, die er ben&#246;tigt, um den ihm m&#246;glicherweise zustehenden Bonus beziffern zu k&#246;nnen. Damit m&#252;ssen Arbeitgeber beispielsweise keine Ausk&#252;nfte zu Boni geben, die sie Mitarbeitern anderer Hierarchiestufen gew&#228;hren. </p>
<p><strong>(LAG Niedersachsen, Urteil vom 6. August 2010, AZ: 10 SA 1574/08) </strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Zahl der Privatinsolvenzen legt bundesweit zu</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 17:54:49 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Wirtschaftsauskunftei Bürgel]]></category>

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		<description><![CDATA[Hamburg.  Die Zahl der Privatinsolvenzen ist im ersten Halbjahr weiter gestiegen. Wie die Hamburger Wirtschaftsauskunftei B&#252;rgel am Montag mitteilte, sind von Januar bis Juni 69.417 F&#228;lle von Zahlungsunf&#228;higkeit registriert worden. Gegen&#252;ber dem Vorjahr sei dies ein Plus von 12,8 Prozent. "Die aktuelle Entwicklung droht das bisherige Rekordjahr 2007 mit 137.000 F&#228;llen zu &#252;bertreffen", sagte B&#252;rgel-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Norbert Sellin. In der Folge bekr&#228;ftigte die Auskunftei ihre Jahresprognose von 140.000 F&#228;llen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hamburg.  Die Zahl der Privatinsolvenzen ist im ersten Halbjahr weiter gestiegen. Wie die Hamburger Wirtschaftsauskunftei B&#252;rgel am Montag mitteilte, sind von Januar bis Juni 69.417 F&#228;lle von Zahlungsunf&#228;higkeit registriert worden. Gegen&#252;ber dem Vorjahr sei dies ein Plus von 12,8 Prozent. &#8220;Die aktuelle Entwicklung droht das bisherige Rekordjahr 2007 mit 137.000 F&#228;llen zu &#252;bertreffen&#8221;, sagte B&#252;rgel-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Norbert Sellin. In der Folge bekr&#228;ftigte die Auskunftei ihre Jahresprognose von 140.000 F&#228;llen.</strong></p>
<p>Wie es weiter hie&#223;, sind die meisten Privatinsolvenzen in Nordrhein-Westfalen verzeichnet worden. Im Verh&#228;ltnis zur Einwohnerzahl schnitten hingegen vor allem die n&#246;rdlichen Bundesl&#228;nder schlecht ab &#8211; allen voran Bremen mit 167 Privatinsolvenzen je 100.000 Einwohner. Der Bundesdurchschnitt lag bei 85. Die vergleichsweise wenigsten F&#228;lle gab es in Bayern, Baden-W&#252;rttemberg und Th&#252;ringen. Letztlich wurden aber in allen Bundesl&#228;ndern mehr Zahlungsunf&#228;higkeiten von Privatpersonen registriert. Die st&#228;rksten Anstiege gab es in Th&#252;ringen, Nordrhein-Westfalen und Berlin.</p>
<p>In knapp sechs von zehn Privatinsolvenzen waren den Angaben zufolge M&#228;nner betroffen. Allein in der Altersgruppe der 18- bis 25-J&#228;hrigen war der Frauenanteil mit rund 53 Prozent h&#246;her. Den h&#246;chsten Anstieg der Privatinsolvenzen verzeichneten die Experten bei den 18- bis 25-J&#228;hrigen mit einem Plus von fast 50 Prozent.</p>
<p>Gr&#252;nde f&#252;r Zahlungsunf&#228;higkeiten sind den Angaben zufolge in erster Linie Arbeitslosigkeit, famili&#228;re Gr&#252;nde sowie ein mit Blick auf das Einkommen &#8220;unpassendes Konsumverhalten&#8221;. Ferner k&#246;nnten Krankheiten, Unf&#228;lle, Sucht, aber auch gescheiterte private und berufliche Projekte in die Schuldenfalle f&#252;hren.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lokf&#252;hrer und Bahn verhandeln</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 17:39:07 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer]]></category>
		<category><![CDATA[Lokführer]]></category>

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		<description><![CDATA[Frankfurt/Main. Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivf&#252;hrer (GdL) hat ihre Tarifgespr&#228;che mit der Deutschen Bahn am Montag fortgesetzt. Die Tarifpartner seien zu Sondierungsgespr&#228;chen auf Arbeitsebene &#252;ber das Thema "Betreiberwechsel" zusammengekommen, erkl&#228;rten beide Seiten auf Anfrage &#252;bereinstimmend. Dabei gehe es um die Frage, unter welchen Bedingungen die Lokf&#252;hrer arbeiten m&#252;ssten, wenn der Betreiber einer Strecke nach einer Ausschreibung wechsele. Mit Ergebnissen sei noch nicht zu rechnen. Die Gespr&#228;che seien kompliziert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Frankfurt/Main. Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivf&#252;hrer (GdL) hat ihre Tarifgespr&#228;che mit der Deutschen Bahn am Montag fortgesetzt. Die Tarifpartner seien zu Sondierungsgespr&#228;chen auf Arbeitsebene &#252;ber das Thema &#8220;Betreiberwechsel&#8221; zusammengekommen, erkl&#228;rten beide Seiten auf Anfrage &#252;bereinstimmend. Dabei gehe es um die Frage, unter welchen Bedingungen die Lokf&#252;hrer arbeiten m&#252;ssten, wenn der Betreiber einer Strecke nach einer Ausschreibung wechsele. Mit Ergebnissen sei noch nicht zu rechnen. Die Gespr&#228;che seien kompliziert.</strong></p>
<p>GdL und Bahn wollten ihre Sondierungen am (kommenden) Donnerstag in Frankfurt fortsetzen. Am (kommenden) Freitag verhandelt die Bahn auch wieder mit der Tarifgemeinschaft aus Transnet und GDBA.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Energieversorger begr&#252;&#223;ten l&#228;ngere Laufzeiten f&#252;r Atomkraftwerke</title>
		<link>http://www.mittelstand-nachrichten.de/energieversorger-begruessten-laengere-laufzeiten-fuer-atomkraftwerke-20100906.html</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 17:29:50 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Verband kommunaler Unternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin. Die l&#228;ngeren Laufzeiten f&#252;r die deutschen Kernkraftwerke sorgen f&#252;r Streit unter den deutschen Energieversorgern. W&#228;hrend die gro&#223;en Energiekonzerne E.ON, RWE, EnBW und Vattenfall den Atom-Kompromiss der Bundesregierung am Montag im Grundsatz begr&#252;&#223;ten, warnten die kommunalen Energieversorger vor einer Zementierung der Marktmacht der Stromriesen. Vertreter aus dem Bereich der erneuerbaren Energien erkl&#228;rten, durch den Kompromiss seien 100.000 Jobs im Bereich erneuerbarer Energien gef&#228;hrdet. Der Pr&#228;sident des Bundeskartellamts, Andreas Mundt, beklagte eine verpasste Chance zur St&#228;rkung des Wettbewerbs.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin. Die l&#228;ngeren Laufzeiten f&#252;r die deutschen Kernkraftwerke sorgen f&#252;r Streit unter den deutschen Energieversorgern. W&#228;hrend die gro&#223;en Energiekonzerne E.ON, RWE, EnBW und Vattenfall den Atom-Kompromiss der Bundesregierung am Montag im Grundsatz begr&#252;&#223;ten, warnten die kommunalen Energieversorger vor einer Zementierung der Marktmacht der Stromriesen. Vertreter aus dem Bereich der erneuerbaren Energien erkl&#228;rten, durch den Kompromiss seien 100.000 Jobs im Bereich erneuerbarer Energien gef&#228;hrdet. Der Pr&#228;sident des Bundeskartellamts, Andreas Mundt, beklagte eine verpasste Chance zur St&#228;rkung des Wettbewerbs.</strong></p>
<p>Beifall fand die Einigung vor allem bei den Stromriesen. RWE-Chef J&#252;rgen Gro&#223;mann betonte, die Einigung mache die Kernkraft &#8220;zu einem starken Pfeiler der Br&#252;cke, die ins Zeitalter der erneuerbaren Energien f&#252;hrt&#8221;. E.ON-Vorstandschef Johannes Teyssen sagte, die Kernenergie k&#246;nne nun &#8220;einen wichtigen Beitrag zu Wirtschaftlichkeit, Versorgungssicherheit und Klimaschutz auf dem Weg in die Energieversorgung von morgen leisten&#8221;. Zugleich klagten die Stromkonzerne aber auch &#252;ber die unerwartet hohe finanzielle Belastung durch die Brennelementesteuer, den geplanten Fonds zur F&#246;rderung der erneuerbaren Energien und die zus&#228;tzlichen Nachr&#252;stanforderungen.</p>
<p>Laut EnBW-Vorstandschef Hans-Peter Villis &#252;bersteigen die Abgaben 50 Prozent der zuk&#252;nftig m&#246;glichen EnBW-Zusatzertr&#228;ge. Dies werde sich auch auf die Investitionsplanungen auswirken. Ausdr&#252;cklich verwiesen die Konzerne auch noch einmal darauf, dass es keine technischen Notwendigkeiten f&#252;r ein Abschalten der Atomkraftwerke gebe. Dem Kompromiss zufolge sollen sieben &#228;ltere Atomkraftwerke acht zus&#228;tzliche Jahre Produktionszeit bekommen. F&#252;r die zehn Reaktoren, die ab 1980 ans Netz gingen, sollen es 14 Jahre sein.</p>
<h2>&#8220;Verbraucher sind Verlierer&#8221;</h2>
<p>Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) reagierte entt&#228;uscht auf das Ergebnis. &#8220;Die Marktmacht der gro&#223;en Konzerne bei der Energieerzeugung wird durch die Vorfestlegungen der Bundesregierung zementiert&#8221;, sagte VKU-Pr&#228;sident Stephan Weil. Die Bundesregierung riskiere, dass viele &#8220;der kommunalen Investitionen f&#252;r den Ausbau der erneuerbaren Energien und neuer hoch effizienter Kraft-W&#228;rme-Kopplungs-Anlagen nicht mehr get&#228;tigt werden&#8221;.</p>
<p>Nach Ansicht des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE) sind die Verbraucher die Verlierer des Kompromisses. Die Atomlobby habe sich &#8220;mit ihren dreisten Forderungen auf ganzer Linie durchgesetzt&#8221;. Der Bundesverband WindEnergie sprach von einer &#8220;Rolle r&#252;ckw&#228;rts zur Energietechnologie von gestern&#8221;. Kernkraftwerke w&#252;rden noch Jahrzehnte &#8220;die Stromnetze verstopfen&#8221; und so den m&#246;glichen Ausbau der Windenergie blockieren.</p>
<p>Auch der Kartellamtspr&#228;sident Mundt beklagte die verpasste Chance zur St&#228;rkung des Wettbewerbs. &#8220;Wir h&#228;tten es gern gesehen, wenn der Kompromiss an die Strukturen des Erzeugungsmarktes gegangen w&#228;re&#8221;, sagte er. Stattdessen werde der Status quo zementiert.</p>
<p>Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) nannte den Atom-Kompromiss &#8220;einen wichtigen Baustein f&#252;r das Energiekonzept&#8221;. &#8220;Nun kommt es darauf an, m&#246;glichst schnell auch die weiteren Eckpunkte des Energiekonzepts zu entscheiden und f&#252;r Planungssicherheit zu sorgen&#8221;, sagte BDI-Hauptgesch&#228;ftsf&#252;hrer Werner Schnappauf.</p>
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		<title>Bundesregierung will Staatsb&#252;rgschaft f&#252;r Bau von Kreuzfahrtschiffen &#252;bernehmen</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 23:52:05 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Politik - Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzfahrtschiffe]]></category>

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		<description><![CDATA[M&#252;nchen. Die Bundesregierung will f&#252;r den Bau von zwei luxuri&#246;sen Kreuzfahrtschiffen eine Staatsb&#252;rgschaft &#252;ber insgesamt 1,6 Milliarden Euro &#252;bernehmen. Wie das Nachrichtenmagazin "Focus" berichtet, hat dies das Bundesfinanzministerium in einem vertraulichen Schreiben an den Haushaltsausschuss des Bundestags mitgeteilt. Darin begr&#252;nde die Bundesregierung die ungew&#246;hnliche Exportkreditgarantie damit, der lukrative Auftrag der amerikanischen Reedereigruppe Norwegian Cruise Line (NCL) f&#252;r eine deutsche Werft k&#246;nne sonst an die franz&#246;sische oder italienische Konkurrenz verloren gehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>M&#252;nchen. Die Bundesregierung will f&#252;r den Bau von zwei luxuri&#246;sen Kreuzfahrtschiffen eine Staatsb&#252;rgschaft &#252;ber insgesamt 1,6 Milliarden Euro &#252;bernehmen. Wie das Nachrichtenmagazin &#8220;Focus&#8221; berichtet, hat dies das Bundesfinanzministerium in einem vertraulichen Schreiben an den Haushaltsausschuss des Bundestags mitgeteilt. Darin begr&#252;nde die Bundesregierung die ungew&#246;hnliche Exportkreditgarantie damit, der lukrative Auftrag der amerikanischen Reedereigruppe Norwegian Cruise Line (NCL) f&#252;r eine deutsche Werft k&#246;nne sonst an die franz&#246;sische oder italienische Konkurrenz verloren gehen.</strong></p>
<p>Die Reederei will der Regierungsvorlage zufolge zwei Luxusliner f&#252;r je 3800 Passagiere mit einem Auftragswert von 600 Millionen Euro pro Schiff bauen lassen. Dies sichere der Werft die &#8220;unbedingt notwendige Kontinuit&#228;t der Auslastung bis 2014&#8243;.</p>
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		<title>Tarifverhandlungen f&#252;r Eisen- und Stahlindustrie beginnen</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 23:45:37 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelle Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gelsenkirchen]]></category>
		<category><![CDATA[Tarifverhandlungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Gelsenkirchen. In Gelsenkirchen starten heute (6. September, 15.00 Uhr) die Tarifverhandlungen f&#252;r die 85 000 Besch&#228;ftigten der Eisen- und Stahlindustrie in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Bremen. Die IG Metall fordert eine Erh&#246;hung der Einkommen um sechs Prozent. Die Gewerkschaft will mit den Arbeitgebern in der Tarifrunde zudem eine Vereinbarung f&#252;r faire Leiharbeit erzielen und &#228;ltere Arbeitnehmer entlasten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gelsenkirchen. In Gelsenkirchen starten heute (6. September, 15.00 Uhr) die Tarifverhandlungen f&#252;r die 85 000 Besch&#228;ftigten der Eisen- und Stahlindustrie in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Bremen. Die IG Metall fordert eine Erh&#246;hung der Einkommen um sechs Prozent. Die Gewerkschaft will mit den Arbeitgebern in der Tarifrunde zudem eine Vereinbarung f&#252;r faire Leiharbeit erzielen und &#228;ltere Arbeitnehmer entlasten.</strong></p>
<p>Der derzeitige Tarifvertrag endete am 31. August. Der Arbeitgeberverband Stahl h&#228;lt die Gehaltsforderungen der Gewerkschaft f&#252;r nicht erf&#252;llbar.</p>
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