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	<title>Mittelstand-Nachrichten.de &#187; Düsseldorf</title>
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	<description>Onlinemagazin für den Mittelstand - Wirtschaftsnachrichten.</description>
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		<title>Rechtsstreit zwischen Apple und Samsung spitzt sich zu</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 23:51:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dapd</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Rechtsstreit um das von Apple erwirkte Verkaufsverbot für Samsungs iPad-Konkurrenten "Galaxy Tab 10.1" spitzt sich weiter zu. Apple bemühte sich am Dienstag vor dem Düsseldorfer Oberlandesgericht um eine Ausweitung des Verkaufsverbots auf Europa. Samsung dagegen wollte vor Gericht eine Aufhebung des Verkaufsstopps erreichen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Zweite Runde vor dem Düsseldorfer Oberlandesgericht</h2>
<p>Düsseldorf (dapd). Der Rechtsstreit um das von Apple erwirkte Verkaufsverbot für Samsungs iPad-Konkurrenten &#8220;Galaxy Tab 10.1&#8243; spitzt sich weiter zu. Apple bemühte sich am Dienstag vor dem Düsseldorfer Oberlandesgericht um eine Ausweitung des Verkaufsverbots auf Europa. Samsung dagegen wollte vor Gericht eine Aufhebung des Verkaufsstopps erreichen.</p>
<p>Im Mittelpunkt des Rechtsstreits stand im Saal BZ5 des Oberlandesgerichts die Frage, ob Samsung mit dem Design seines Tablet-PCs Geschmacksmusterrechte von Apple verletzt. Das Düsseldorfer Landgericht hatte dies in erster Instanz bejaht. Möglicherweise müsse diese Entscheidung aber korrigiert werden, sagte der Vorsitzende Richter Wilhelm Berneke.</p>
<p>Denn Samsung präsentierte vor dem Oberlandesgericht nun Patente und Geschmacksmusterrechte aus der Zeit kurz vor Eintragung der Apple-Schutzrechte, die einen Bildschirm zeigen, der in seiner Gestaltung nach Einschätzung von Samsung bereits wesentliche Formelemente des Apple-Designs vorwegnimmt. Dies gilt etwa für die durchgehende flache Glasoberfläche auf der Vorderseite und den darin integrierten Rand.</p>
<p>Folgt das Gericht der Einschätzung könnten die Schutzrechte Apples deutlich an Umfang verlieren oder das Geschmacksmuster sogar nichtig werden. Doch könnte der kalifornische Konzern den Verkauf des Konkurrenzgeräts möglicherweise weiter unter Berufung auf das Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb untersagen. Denn das deutsche Wettbewerbsrecht verbietet eine Nachahmung von Produkten, wenn dadurch der Käufer getäuscht oder die Wertschätzung des nachgeahmten Produkts ausgenutzt werden soll. Der Nachteil für Apple: Dieses Verbot würde auf jeden Fall nur für Deutschland gelten.</p>
<p>Doch hofft Apple weiterhin, das Verkaufsverbot für den &#8220;Galaxy Tab 10.1&#8243; noch auf ganz Europa ausweiten zu können. Das Düsseldorfer Landgericht hatte ein europaweites Verbot abgelehnt, weil dies seine Zuständigkeit überschreite. Doch widersprach Apple vor dem Oberlandesgericht dieser Einschätzung und drängte auf eine Ausweitung der Verbotsverfügung.</p>
<p>Seine Entscheidung will das Gericht am 31. Januar nächsten Jahres verkünden.</p>
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		<title>E.on will bis zu 3.000 Mitarbeiter in den Vorruhestand schicken</title>
		<link>http://www.mittelstand-nachrichten.de/e-on-will-bis-zu-3-000-mitarbeiter-in-den-vorruhestand-schicken-20111212.html</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 08:59:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dapd</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Energiekonzern E.on treibt den Abbau von weltweit bis zu 11.000 der 80.000 Arbeitsplätze voran: In Deutschland sollen bis zu 3.000 Beschäftigte in den Vorruhestand gehen, bis zu 2.500 Beschäftigte sollen in eine Transfergesellschaft wechseln, und 500 Stellen sollen durch das Auslaufen befristeter Verträge wegfallen, wie die "Rheinische Post" (Montagausgabe) berichtet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>500 Stellen sollen durch das Auslaufen befristeter Verträge wegfallen</h2>
<p>Düsseldorf (dapd). Der Energiekonzern E.on treibt den Abbau von weltweit bis zu 11.000 der 80.000 Arbeitsplätze voran: In Deutschland sollen bis zu 3.000 Beschäftigte in den Vorruhestand gehen, bis zu 2.500 Beschäftigte sollen in eine Transfergesellschaft wechseln, und 500 Stellen sollen durch das Auslaufen befristeter Verträge wegfallen, wie die &#8220;Rheinische Post&#8221; (Montagausgabe) berichtet.</p>
<p>Ein E.on-Sprecher sagte der Zeitung: &#8220;Die Größenordnung des Stellenabbaus in Deutschland wird bei rund 6.000 liegen.&#8221; Zugleich betonte er: &#8220;Wie viele Arbeitsplätze über welches Instrument abgebaut werden, lässt sich noch nicht sagen.&#8221;</p>
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		<title>Gutachten zu Basel III: EU-Rat und Europa-Parlament müssen Regeln dringend nachbessern</title>
		<link>http://www.mittelstand-nachrichten.de/gutachten-zu-basel-iii-eu-rat-und-europa-parlament-muessen-regeln-dringend-nachbessern-20110901.html</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 12:13:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven-Oliver Rüsche</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Finanzregulierungen durch Basel III diskriminiert Unternehmenskredite gegenüber Finanzmarktgeschäften, das belegt ein Gutachten des angesehenen Banken- und Finanzmarktexperten Prof. Dr. Thomas Hartmann-Wendels von der Universität Köln, das DIE FAMILIENUNTERNEHMER in Auftrag gegeben haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Lutz Goebel: Zocken weiter bevorzugt gegenüber Kreditgeschäft mit Realwirtschaft – Unkoordinierte und gleichzeitige Regulierungen verteuern Unternehmenskredite</strong></h2>
<p><strong>Düsseldorf, 1. September 2011. </strong> Die Finanzregulierungen durch Basel III diskriminiert Unternehmenskredite gegenüber Finanzmarktgeschäften, das belegt ein Gutachten des angesehenen Banken- und Finanzmarktexperten Prof. Dr. Thomas Hartmann-Wendels von der Universität Köln, das DIE FAMILIENUNTERNEHMER in Auftrag gegeben haben.</p>
<p><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.mittelstand-nachrichten.de/wp-content/uploads/2011/09/goebel_lutz_01.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-11126" title="goebel_lutz_01" src="http://www.mittelstand-nachrichten.de/wp-content/uploads/2011/09/goebel_lutz_01.jpg" alt="" width="110" height="145" /></a></p>
<p>„Die Verhinderung einer neuen Finanzkrise war und ist nach den wohlstandsvernichtenden Spekulationen wichtigste politische Aufgabe. Heute müssen wir ernüchtert feststellen: die bisher getroffenen Regulierungsmaßnahmen sind nicht nur unzureichend sondern verstärken sogar krisenverschärfende Anreize. Das Zocken wird gegenüber dem klassischen Kreditgeschäft mit der Realwirtschaft immer noch begünstigt. Die Regulierungen konzentrieren sich zu stark auf normale Banken und lassen das Schattenbankensystem wie Hedge-Fonds völlig unbeeinträchtigt. Besonders ärgerlich und schädlich ist aber, dass insbesondere durch die geplanten Basel-III-Regeln und die zeitgleichen anderen unkoordinierten nationalen Regulierungen in der Regel risikoarme Unternehmenskredite zukünftig verteuert werden. Hier müssen die Bundesregierung über den EU-Rat und die Europaparlamentarier dringend nachsteuern“, forderte Lutz Goebel, Präsident von DIE FAMILIENUNTERNEHMER.</p>
<p>Drei wichtige Veränderungen müssen laut Prof. Dr. Thomas Hartmann-Wendels, Geschäftsführender Direktor des Instituts für Bankwirtschaft und Bankrecht an der Universität zu Köln, in der Europäischen Kapitaladäquanzrichtlinie (CRD IV) durchgesetzt werden: „Sowohl die kurzfristigen als auch die mittelfristigen Liquiditätsvorschriften müssen so verbessert werden, dass Unternehmenskredite nicht weiter benachteiligt werden. Außerdem müssen die Risikogewichte bei der geforderten Eigenkapitalunterlegung zu Gunsten der Kredite verbessert werden. Die Finanzkrise und auch die aktuelle Staatsschulden-Krise zeigen, dass sowohl Eigengeschäfte der Banken als auch Staatsanleihen wesentlich höhere Risiken in sich bergen, wohingegen das Ausfallrisiko von klassischen Unternehmenskrediten selbst in der Krise in einem kalkulierbaren Rahmen geblieben ist. Die jetzt vorgesehenen Regeln werden besonders den Mittelstand treffen. Kleine und mittlere Betriebe können sich im Gegensatz zu großen Unternehmen nicht direkt an den Finanzmärkten durch Unternehmensanleihen refinanzieren.“</p>
<p>DIE FAMILIENUNTERNEHMER kritisieren seit Beginn der Krise, dass die nationalen und internationalen regulatorischen Maßnahmen für die Finanzmärkte unzureichend aufeinander abgestimmt sind. Dadurch werden erstens krisenverursachende Faktoren nur bedingt bekämpft und zweitens wird es zu negativen Folgen für die deutschen Unternehmen kommen, da sich das klassische Kredit­geschäft für Banken, Sparkassen und Genossenschaftsbanken verteuern wird.</p>
<p>Insbesondere das noch nicht in europäisches Recht überführte Regelwerk Basel III muss deshalb noch an entscheidenden Stellen nachgebessert werden. Der Entwurf der Europäischen Kapitaladäquanzrichtlinie (CRD IV) muss dahingehend geändert werden, dass eine Lenkungswirkung zulasten von Firmenkrediten und zugunsten von Staatsanleihen ausbleibt. Basel III wird erhebliche Auswirkungen auf die Finanzierungskosten der Banken haben sowie auf die Kosten der Liquiditätsbereitstellung. Es ist davon auszugehen, dass die zusätzlichen Belastungen, die durch Basel III, die Einlagensicherung, die Bankenabgabe, verschärfte MaRisk-Regeln und durch eine eventuelle Finanztransaktionssteuer entstehen, an die Kunden weitergege­ben werden. Das Gutachten zeigt die kumulative Wirkung der bereits beschlossenen Maßnahmen und prognostiziert für den Fall einer unveränderten Umsetzung von Basel III eine im Sinne der Krisen-Prävention nicht zu rechtfertigende Verteuerung von Firmenkrediten um bis zu 60 Basispunkte. Dieser Effekt wird sich tendenziell stärker auf Sparkassen und Genossenschaftsbanken auswir­ken, die traditionell einen Großteil der deutschen Mittelstandsfinanzierung abdecken.</p>
<p>Aus ordnungspolitischer Sicht darf es nicht zu einer vorhersehbaren Benachteiligung des Kredits gegenüber handelbaren Risikopositionen (Marktpreisrisiken) kommen. Es darf nicht die Lehre der Finanz­markt-Krise sein, dass gerade der deutsche Mittelstand höhere Finanzierungskosten akzeptieren muss oder gewachsene Hausbank-Kreditbeziehungen gegenüber kapitalmarktorientierten Finan­zierungen benachteiligt werden.</p>
<p>Basel III wird dazu führen, dass Banken künftig weniger regulatorisch erfasste Risiken übernehmen werden. Das betrifft neben den Kreditausfallrisiken vor allem Risiken, die mit der Fristentransformation zusammenhängen. Um Zinsänderungen zu reduzieren, werden die Banken Zinsbindungsfristen verkürzen, was zu einer Überwäl­zung der Risiken auf die Kreditnehmer führen wird. Mengen und/oder Preiseffekte sind deshalb sehr wahrscheinlich. Es wird schwieriger werden, mittel- und langfristige Kredite zu bekommen. Betroffen sind vor allem Unternehmen, die über eher durchschnittliche Eigenkapitalquoten und Bonität verfügen, sowie die mittel- und langfristigen Kredite. Betroffen ist also vor allem der deut­sche Mittelstand. <a href="http://www.finanzratgeber24.de" target="_blank">Kredite</a> werden nicht nur teurer, sondern auch schwieriger zu bekommen sein. Banken werden teilweise so risikoavers, dass die Unternehmen die Risiken immer mehr selbst absichern müssen. Demgegenüber könnten sich für kapitalmarktorientierte Großunternehmen mit exzellenter Bonität sogar Refinanzierungsvorteile ergeben.</p>
<p>DIE FAMILIENUNTERNEHMER unterstützen jede Form der zielgenauen Regulierung der Finanzmärkte, die kommenden Krisen vorbeugt. Staaten und Regierungen dürfen bei der Präven­tion und Lösung von Krisen nicht mehr durch Finanzmarktakteure erpressbar sein. Wir vertreten zum allergrößten Teil die Realwirtschaft und ärgern uns ebenfalls sehr darüber, dass sinnvolle Absicherungsinstrumente missbräuchlich für Spekulationen eingesetzt werden und damit die Volatilität an Märkten verstärkt werden. Umso wichti­ger ist es, dass nicht blind reguliert wird und die Wechselwirkungen vieler nationaler und interna­tionaler Ansätze außer Acht gelassen werden, die in der Summe die Familienunternehmen stark belasten werden.<strong></strong></p>
<p><strong>Das komplette Gutachten finden Sie hier:</strong></p>
<p><a href="http://www.familienunternehmer.eu/uploads/tx_wfmedienpr/gutachten_basel_III_02.pdf">http://www.familienunternehmer.eu/uploads/tx_wfmedienpr/gutachten_basel_III_02.pdf</a></p>
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		<title>E-Plus erzielt 2010 Rekordergebnis &#8211; Kundenzahl auf 20,4 Millionen gestiegen</title>
		<link>http://www.mittelstand-nachrichten.de/e-plus-erzielt-2010-rekordergebnis-kundenzahl-auf-204-millionen-gestiegen-20110126.html</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 09:33:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dapd</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Düsseldorf.  Dank seiner erfolgreichen Discount-Strategie hat Deutschlands drittgrößter Mobilfunkanbieter E-Plus im vergangenen Jahr neue Höchstwerte bei Umsatz, operativem Ergebnis und Kundenzahl erreicht. «2010 war das wirtschaftlich erfolgreichste Jahr der Unternehmensgeschichte», sagte E-Plus-Chef Thorsten Dirks am Mittwoch in Düsseldorf. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-7289" href="http://www.mittelstand-nachrichten.de/e-plus-erzielt-2010-rekordergebnis-kundenzahl-auf-204-millionen-gestiegen-20110126.html/rz-e-plus-panini-3-indd"><img class="aligncenter size-full wp-image-7289" title="RZ-E-Plus-Panini-3.indd" src="http://www.mittelstand-nachrichten.de/wp-content/uploads/2011/01/e-plusgruppe_handymarkengruppe_panini-format.jpg" alt="" width="319" height="383" /></a></p>
<p><strong>Düsseldorf.  Dank seiner erfolgreichen Discount-Strategie hat Deutschlands drittgrößter Mobilfunkanbieter E-Plus im vergangenen Jahr neue Höchstwerte bei Umsatz, operativem Ergebnis und Kundenzahl erreicht. «2010 war das wirtschaftlich erfolgreichste Jahr der Unternehmensgeschichte», sagte E-Plus-Chef Thorsten Dirks am Mittwoch in Düsseldorf. </strong></p>
<p>Das zum niederländischen KPN-Konzern gehörende Telekommunikationsunternehmen steigerte seinen Umsatz im vergangenen Jahr um 1,9 Prozent auf 3,4 Milliarden Euro. Noch stärker als der Umsatz legte das operative Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) zu. Es stieg im Jahresverlauf um 3,1 Prozent auf knapp 1,4 Milliarden Euro. Auch die Ebitda-Marge erreichte mit 42,4 Prozent einen neuen Rekordwert. Insgesamt konnte E-Plus die Zahl seiner Kunden 2010 um 1,4 Millionen auf 20,4 Millionen steigern. Damit habe der Konzern voraussichtlich einmal mehr die allgemeine Marktentwicklung übertroffen und seinen Marktanteil auf voraussichtlich rund 15,5 Prozent gesteigert.</p>
<p>Besonders dynamisch entwickelte sich die Nachfrage nach Datenprodukten. Laut E-Plus stammen inzwischen 31 Prozent der durchschnittlichen Kundenumsätze aus dem Datengeschäft. Über 50 Prozent der in den Shops verkauften Endgeräte seien mittlerweile Smartphones mit der Möglichkeit zum bequemen mobilen Internetsurfen.</p>
<p>Im vierten Quartal lag das Umsatzplus mit vier Prozent sogar noch deutlich über dem Jahresdurchschnitt. Allerdings ging das schnellere Wachstum teilweise auf Kosten des Ergebnisses. Wegen der gestiegenen Aufwendungen für die Vermarktungsaktivitäten sowie die durch die Regulierungsbehörde angeordnete Absenkung der Terminierungsentgelte lag das operative Ergebnis im vierten Quartal um 2,7 Prozent unter dem Vorjahreswert. Auch die Marge schrumpfte auf 39,3 Prozent.</p>
<p>Dennoch ist der Konzern auch für das laufende Jahr optimistisch. E-Plus-Chef Dirks betonte, das Unternehmen habe in den vergangenen Monaten viele Weichen gestellt, um den Erfolgskurs 2011 fortzusetzen. Ein Schwerpunkt dabei sei das Geschäft mit den mobilen Daten. In den kommenden Jahren werde E-Plus substanziell in den Ausbau des Hochgeschwindigkeits-Datennetzes investieren.</p>
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		<title>Der Chefsessel ist oft ein Schleudersitz</title>
		<link>http://www.mittelstand-nachrichten.de/der-chefsessel-ist-oft-ein-schleudersitz-20101230.html</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Dec 2010 11:57:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Düsseldorf. Auch die überraschend kräftige Wirtschaftserholung 2010 hat nichts daran geändert: Der Chefsessel in großen Konzernen ist häufig ein Schleudersitz. Das musste in diesem Jahr der Vorstandsvorsitzende des größten europäischen Software-Konzerns SAP, Leo Apotheker, ebenso erfahren wie der Chef des von Korruptionsvorwürfen erschütterten Essener Industriedienstleisters Ferrostaal, Matthias Mitscherlich. Doch immer häufiger ziehen auch die Manager selbst die Reißleine - manchmal nach nur wenigen Monaten auf dem neuen Posten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Amtszeit der Topmanager wird immer kürzer</h2>
<p><strong><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-7134" href="http://www.mittelstand-nachrichten.de/der-chefsessel-ist-oft-ein-schleudersitz-20101230.html/chefsessel"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-7134" title="chefsessel" src="http://www.mittelstand-nachrichten.de/wp-content/uploads/2010/12/chefsessel-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Düsseldorf. Auch die überraschend kräftige Wirtschaftserholung 2010 hat nichts daran geändert: Der Chefsessel in großen Konzernen ist häufig ein Schleudersitz. Das musste in diesem Jahr der Vorstandsvorsitzende des größten europäischen Software-Konzerns SAP, Leo Apotheker, ebenso erfahren wie der Chef des von Korruptionsvorwürfen erschütterten Essener Industriedienstleisters Ferrostaal, Matthias Mitscherlich. Doch immer häufiger ziehen auch die Manager selbst die Reißleine &#8211; manchmal nach nur wenigen Monaten auf dem neuen Posten.</strong></p>
<p>Dabei ist der wohl spektakulärste Manager-Rauswurf des Jahres 2010 eigentlich noch im Gange. Jens Nonnenmacher, der umstrittene Chef der HSH Nordbank, ist wohl der einzige Banker, dessen Abberufung gleich von zwei Landesregierungen &#8211; den Hauptanteilseignern Hamburg und Schleswig-Holstein &#8211; öffentlich gefordert und durchgesetzt wurde. Der 47-jährige Banker hatte nach mehreren Spitzelaffären das Vertrauen der Eigner verloren. Nonnenmacher hatte zwar die Vorwürfe stets bestritten, musste sich aber im Dezember dem Druck beugen und wird seinen Posten Ende März kommenden Jahres räumen.</p>
<p>Ein Paukenschlag war aber auch die Trennung des Softwareriesen SAP von seinem Konzernchef Apotheker. Der Aufsichtsrat hatte dessen Vertrag im Februar nicht verlängert und der 56-jährige Topmanager war daraufhin mit sofortiger Wirkung zurückgetreten. Apotheker hatte SAP nur ein Jahr alleine geführt. Doch hatten die SAP-Kunden massiv Front gegen seine Pläne zur Erhöhung der Wartungsgebühren gemacht. Auch in der Belegschaft habe es Vorbehalte gegen den Manager gegeben, hieß es damals. Doch was als Rausschmiss begann, erwies sich als Karrieresprungbrett. Heute leitet Apotheker den nach Umsatz weltgrößten IT-Konzern Hewlett Packard.</p>
<p><strong>Streit um Millionen</strong></p>
<p>Den Stuhl vor die Tür gesetzt bekam auch der Chef des von massiven Korruptionsvorwürfen erschütterten Essener Industriedienstleisters Ferrostaal, der im Mai mit sofortiger Wirkung von allen Ämtern abberufen wurde. &#8220;Der Aufsichtsrat sah diesen Schritt als notwendig an, um den Weg für einen Neuanfang des Unternehmens zu ebnen&#8221;, hieß es in einer Erklärung des Unternehmens. Der Konzern stand im Verdacht, in Südeuropa, Nordafrika, Asien und Südamerika im großen Stil Bestechungsgelder an Geschäftspartner und Regierungsvertreter gezahlt zu haben.</p>
<p>Die Einzelfälle stehen, wie eine Untersuchung der Strategieberatung Booz Company belegt, für einen weltweiten Trend. Vorstandschefs halten sich immer kürzer auf ihrem Posten. Im vergangenen Jahrzehnt sank die durchschnittliche Verweildauer im Amt von etwas über acht auf gut sechs Jahre.</p>
<p>Doch immer häufiger sind es auch die Manager selbst, die keine Lust mehr haben. Wie der frühere EnBW-Chef Utz Claassen, der im März nach nur 74 Tagen Amtszeit seinen neuen Job als Chef des Solarkraftwerk-Spezialisten Solar Millennium hinschmiss und sich seitdem mit dem Unternehmen darüber streitet, ob er seine Antrittsprämie von neun Millionen Euro zurückzahlen muss oder ob ihm etwa noch eine Abfindung zusteht.</p>
<p><strong>Es geht auch leise</strong></p>
<p>Für Schlagzeilen sorgte auch der Rücktritt des Chefs der Krisenbank Hypo Real Estate, Axel Wieandt, der nach eineinhalb Jahren Sanierungsarbeit überraschend seinen Platz räumte. Medienberichten zufolge war der Auslöser ein Streit um Bonus-Zahlungen für die Mitarbeiter der nur mit staatlichen Bürgschaften von rund 100 Milliarden Euro vor der Pleite bewahrten und schließlich sogar verstaatlichten Bank.</p>
<p>Dass Führungswechsel auch viel geräuschloser funktionieren können, zeigten zwei der größten deutschen Konzerne. Beim Düsseldorfer Energieriesen E.ON übernahm im Mai Johannes Teyssen geräuschlos die Konzernleitung von Wulf Bernotat, und beim Leverkusener Pharmakonzern Bayer folgte im Oktober Marijn Dekkers auf Werner Wenning. Wirklich idyllisch verlief der Wechsel aber auch hier nicht. Kaum im Amt, verordneten beide Newcomer ihren Konzernen einschneidende Strategiewechsel.</p>
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		<title>BDU-Finanzierungskonferenz in Düsseldorf (Video)</title>
		<link>http://www.mittelstand-nachrichten.de/bdu-finanzierungskonferenz-in-duesseldorf-video-20101017.html</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Oct 2010 14:53:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Klawunder</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Düsseldorf. Zahlreiche Banker, Politiker und Unternehmensberater trafen sich im Düsseldorfer Industrieclub zur Fnanzierungskonferenz des BDU (Bundesverband deutscher Unternehmensberater).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.mittelstand-nachrichten.de/wp-content/uploads/2010/10/bdu.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-6540" title="bdu" src="http://www.mittelstand-nachrichten.de/wp-content/uploads/2010/10/bdu.jpg" alt="" width="500" height="373" /></a></h1>
<h1></h1>
<h1>Mittelstand Fernsehen:</h1>
<h1>BDU Finanzierungskonferenz in Düsseldorf</h1>
<p><strong>Düsseldorf. Zahlreiche Banker, Politiker und Unternehmensberater trafen sich im Düsseldorfer Industrieclub zur Fnanzierungskonferenz des BDU (Bundesverband deutscher Unternehmensberater). </strong></p>
<p>Diskutiert wurde über die Themen wie die Kreditklemme bei mittelständischen Unternehmen, das Ende der Wirtschaftkrise und die Zukunftsperspektiven in der Branche.  Experten aus Bankgewerbe und Politik stellten ihre Zukunftsperspektiven aber auch den Ist-Zustand dar. Allgemeine Prognose in der Branche: es geht bergauf!</p>
<p><strong><br /><img src="http://www.mittelstand-nachrichten.de/wp-content/uploads/2010/10/bdu.jpg" alt="media" /><br />
[Klicken Sie den Beitrag an, um das Video zu sehen!]</strong></p>
<p><strong>Video: <a href="http://www.flying-media.de" target="_blank">Sven Klawunder</a> (<a href="http://www.nrw-online.org" target="_blank">NRW-online.org Netzwerk</a>)</strong></p>
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		<title>Hochtief hofft auf staatliche Hilfe gegen ACS-Übernahme</title>
		<link>http://www.mittelstand-nachrichten.de/hochtief-hofft-auf-staatliche-hilfe-gegen-acs-uebernahme-20101004.html</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Oct 2010 09:15:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dapd</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Unternehmen - Fakten]]></category>
		<category><![CDATA[Baukonzern ACS]]></category>
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		<description><![CDATA[Düsseldorf. Hochtief-Vorstandschef Herbert Lütkestratkötter hofft im Kampf gegen die Übernahme des Baukonzerns durch den spanischen Baukonzern ACS auf Unterstützung der Bundesregierung. "Wir gehen davon aus, dass Berlin ein Interesse daran hat, dass die deutsche Bauindustrie international wettbewerbsfähig bleibt. Hochtief ist der internationale Player in Deutschland", sagte Lütkestratkötter der am Montag erscheinenden "Wirtschaftswoche".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Düsseldorf. Hochtief-Vorstandschef Herbert Lütkestratkötter hofft im Kampf gegen die Übernahme des Baukonzerns durch den spanischen Baukonzern ACS auf Unterstützung der Bundesregierung. &#8220;Wir gehen davon aus, dass Berlin ein Interesse daran hat, dass die deutsche Bauindustrie international wettbewerbsfähig bleibt. Hochtief ist der internationale Player in Deutschland&#8221;, sagte Lütkestratkötter der heute erscheinenden &#8220;Wirtschaftswoche&#8221;.</strong></p>
<p>Außerdem sei der spanische Markt &#8220;für Bauunternehmen aus dem Ausland regelrecht abgeschottet&#8221;. Der massiv über EU-Mittel finanzierte Infrastrukturausbau in Spanien habe dort &#8220;in geschütztem Umfeld&#8221; einige Großkonzerne entstehen lassen, die enorme Gewinne erwirtschaftet hätten. &#8220;Es wäre schon grotesk, wenn Hochtief von einem spanischen Konzern übernommen würde, der seine Größe unter anderem EU-Steuermitteln &#8211; auch aus Deutschland &#8211; verdankt&#8221;, sagte der Manager.</p>
<p>Lütkestratkötter bestätigte trotz der Kosten, die durch die Maßnahmen zur Abwehr der geplanten ACS-Übernahme entstünden, die angekündigten Geschäftszahlen. Auftragsbestand und Auftragseingang bei Hochtief würden demnach 2010 insgesamt leicht über dem Vorjahr liegen, die Umsatzerlöse auf Vorjahresniveau und der Gewinn etwas höher als 2009. Strategisch setzt Lütkestratkötter massiv auf neue Geschäftsfelder wie den Bau von Meereswindkraftanlagen. Der Geschäftszweig entwickle sich so gut, dass &#8220;wir mit einer Umsatzgröße von mindestens einer halben Milliarde Euro pro Jahr&#8221; rechnen, sagte er.</p>
<p>ACS will den deutschen Konkurrenten durch Aktientausch übernehmen und bietet acht eigene Aktien für jeweils fünf Hochtief-Papiere. Der spanische Baukonzern ist schon jetzt der größte Aktionär von Hochtief und hält knapp 30 Prozent der Aktien des Essener Unternehmens.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Vodafone erneuert sein Mobilfunknetz</title>
		<link>http://www.mittelstand-nachrichten.de/vodafone-erneuert-sein-mobilfunknetz-20100828.html</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 13:51:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dapd</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin.Vodafone will bis Ende März kommenden Jahres 1500 Mobilfunkstationen in Deutschland mit dem UMTS-Nachfolgestandard LTE ausstatten. «Wir beginnen in den nächsten Wochen, die ersten Mobilfunkstationen auf die neue LTE-Technologie hochzurüsten», sagte Konzernchef Friedrich Joussen der «Berliner Zeitung» (Wochenendausgabe). Ziel sei, auch in ländlichen Regionen schnelle Internetanschlüsse anzubieten. Vodafone werde sich zunächst darauf konzentrieren, diese sogenannten weißen Flecken zu versorgen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin.Vodafone will bis Ende März kommenden Jahres 1500 Mobilfunkstationen in Deutschland mit dem UMTS-Nachfolgestandard LTE ausstatten. «Wir beginnen in den nächsten Wochen, die ersten Mobilfunkstationen auf die neue LTE-Technologie hochzurüsten», sagte Konzernchef Friedrich Joussen der «Berliner Zeitung» (Wochenendausgabe). Ziel sei, auch in ländlichen Regionen schnelle Internetanschlüsse anzubieten. Vodafone werde sich zunächst darauf konzentrieren, diese sogenannten weißen Flecken zu versorgen. </strong></p>
<p style="text-align: center;"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-6094" href="http://www.mittelstand-nachrichten.de/vodafone-erneuert-sein-mobilfunknetz-20100828.html/joussen-vodafone"><img class="aligncenter size-full wp-image-6094" title="joussen-vodafone" src="http://www.mittelstand-nachrichten.de/wp-content/uploads/2010/08/joussen-vodafone.jpg" alt="" width="468" height="240" /></a><em><br />
</em> <strong><em>Foto: Friedrich Joussen lenkt sein Unternehmen in Richtung Zukunft</em></strong></p>
<p>Vodafone wolle Übertragungsgeschwindigkeiten von fünf Megabit pro Sekunde verlässlich anbieten, das entspricht einem langsamen DSL-Anschluss. Wichtig sei nun, dass Geräte für den Empfang der Funksignale geliefert würden. Erste Prototypen müssten jetzt rasch in die Massenproduktion.</p>
<p>Die Funk-Frequenzen für LTE waren im Frühjahr von der Bundesnetzagentur versteigert worden. Joussen kündigte auch an, dass Vodafone ins Fernsehgeschäft einsteigen werde. Das Unternehmen will ein Media-Center präsentieren, das über Internet- wie Kabelanschluss verfügt und auch Satellitensignale empfangen kann.</p>
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		<title>Henkel übertrifft im zweiten Quartal Erwartungen</title>
		<link>http://www.mittelstand-nachrichten.de/henkel-uebertrifft-im-zweiten-quartal-erwartungen-20100804.html</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 09:26:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dapd</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Düsseldorf. Der Konsumgüterhersteller Henkel hat im zweiten Quartal bei Umsatz und Ergebnis deutlich zugelegt. Insgesamt seien 3,89 Milliarden Euro erlöst worden, 11,6 Prozent mehr als vor einem Jahr, teilte der Persil-Hersteller am Mittwoch mit. Das operative Ergebnis (Ebit) stieg den Angaben zufolge dank einer kräftigen Erholung der Klebstoffsparte um rund die Hälfte auf 421 Millionen Euro.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Düsseldorf. Der Konsumgüterhersteller Henkel hat im zweiten Quartal bei Umsatz und Ergebnis deutlich zugelegt. Insgesamt seien 3,89 Milliarden Euro erlöst worden, 11,6 Prozent mehr als vor einem Jahr, teilte der Persil-Hersteller am Mittwoch mit. Das operative Ergebnis (Ebit) stieg den Angaben zufolge dank einer kräftigen Erholung der Klebstoffsparte um rund die Hälfte auf 421 Millionen Euro.</strong></p>
<p>Der Überschuss habe sich nach 150 Millionen Euro im Vorjahr nun auf 280 Millionen Euro belaufen, hieß es weiter. Bereinigt um einmalige Aufwendungen und Erträge sowie Restrukturierungsaufwendungen erzielte das Unternehmen nach Anteilen Dritter einen Gewinn von 315 Millionen Euro, nach 162 Millionen Euro im Vorjahr. Insgesamt übertraf Henkel damit die Erwartungen der Marktbeobachter deutlich. </p>
<p>«Nach dem sehr guten Start in das Geschäftsjahr 2010 hat sich die erfolgreiche Entwicklung unserer Geschäfte auch im zweiten Quartal fortgesetzt. In den Wachstumsregionen konnten wir den Umsatzanteil auf 41 Prozent steigern», sagte Vorstandschef Kasper Rorsted. Zudem hätten effizientere Strukturen und striktes Kostenmanagement zum Wachstum beigetragen. </p>
<p>Wachstumstreiber war den Angaben zufolge die Klebstoffsparte Adhesive Technologies, die beim Umsatz um knapp ein Fünftel zulegte. Der Bereich Kosmetik und Körperpflege erzielte ein Umsatzplus von 5 Prozent. Das Geschäft mit Wasch- und Reinigungsmitteln ging hingegen um 1,5 Prozent zurück. </p>
<p>Angesichts der Entwicklung hob Henkel seinen Ausblick für das laufende Jahr an. Das Unternehmen rechnet nun mit einem Wachstum von mehr als 25 Prozent für das bereinigte operative Ergebnis. Zuvor war ein Wachstum von mehr als 15 Prozent angepeilt worden. Beim Umsatzwachstum will sich Henkel weiterhin besser entwickeln als die Wettbewerber.</p>
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		<title>Ausbildungszahlen zur Jahresmitte deutlich im Plus</title>
		<link>http://www.mittelstand-nachrichten.de/ausbildungszahlen-zur-jahresmitte-deutlich-im-plus-20100707.html</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 09:53:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dapd</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Hans-Heinrich Driftmann]]></category>
		<category><![CDATA[Zentralverband des Deutschen Handwerks]]></category>

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		<description><![CDATA[Düsseldorf. Mit der Konjunkturbelebung lässt auch der deutsche Lehrstellenmarkt die Krise hinter sich: Trotz sinkender Bewerberzahlen hatten Ende Juni bereits mehr Jungendliche einen neuen Ausbildungsvertrag in der Tasche als zu gleicher Zeit vor einem Jahr. Das zeigen Auswertungen des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) und des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH), wie das «Handelsblatt» (Mittwochausgabe) berichtet. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Düsseldorf. Mit der Konjunkturbelebung lässt auch der deutsche Lehrstellenmarkt die Krise hinter sich: Trotz sinkender Bewerberzahlen hatten Ende Juni bereits mehr Jungendliche einen neuen Ausbildungsvertrag in der Tasche als zu gleicher Zeit vor einem Jahr. Das zeigen Auswertungen des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) und des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH), wie das «Handelsblatt» (Mittwochausgabe) berichtet. </strong></p>
<p>Drei Monate vor Beginn des neuen Ausbildungsjahres hatten Industrie und Handel laut DIHK bereits fast 173 000 Lehrstellen neu besetzt, 1,8 Prozent mehr als Mitte 2009. Das Handwerk, das traditionell der zweitgrößte Lehrstellenanbieter ist, verzeichnete gegenüber Juni 2009 sogar eine Steigerung um 7,1 Prozent auf fast 55 000. Damit deute sich an, dass sich der Ausbildungsmarkt 2010 insgesamt deutlich besser entwickelt als erwartet. Nachdem die Gesamtzahl der Neuverträge im Krisenjahr 2009 um 8,2 Prozent auf 566 000 gesunken war, hatte das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) für 2010 ursprünglich einen weiteren Rückgang um drei Prozent prognostiziert.</p>
<p>Der Ausbildungsmarkt zeige sich «ähnlich wie der Arbeitsmarkt in einer erstaunlich guten Verfassung», sagte DIHK-Präsident Hans Heinrich Driftmann der Zeitung. Darin spiegele sich das Bestreben der Betriebe, sich mit eigener Ausbildung die Fachkräfte für morgen zu sichern.</p>
<p>ZDH-Präsident Otto Kentzler wertete die Steigerungsraten im Handwerk als Beleg für eine erfolgreiche Positionierung im Wettbewerb: «Das zeigt, dass das Handwerk bei den jugendlichen Schulabgängern gute Karten hat», sagte er. </p>
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