
Berlin. Die Energiewende ist aktuell eine der größten gesellschaftlichen Herausforderungen. Darin waren sich alle Teilnehmer der Podiumsdiskussion von Haus & Grund Deutschland am 25. Januar in Berlin einig. Die privaten Haus- und Wohnungseigentümer könnten einen großen Beitrag dazu leisten, indem sie Energie effizienter nutzten. “Für die Eigentümer ergeben sich aus diesen Anforderungen enorme Investitionen, die sie meist nur mit einer staatlichen Flankierung leisten können”, erläuterte Jochem Schlotmann, Vizepräsident von Haus & Grund Deutschland.
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DIE FAMILIENUNTERNEHMER kritisieren die hohen Subventionen, die weiterhin zur Förderung der Solarwirtschaft aufgewendet werden. „Die Solarförderung zeichnet sich seit Jahren durch eine extreme Fehlsteuerung aus – 50 Prozent der Förderung erzielen nur 2 Prozent der Energieerzeugung. Darüber können auch die bescheidenen Kürzungen der Förderbeträge nicht hinwegtäuschen.
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Bundespräsident Christian Wulff hat mit seinem Interview in eigener Sache nicht alle überzeugt. Grünen-Bundestagsfraktionschefin Renate Künast monierte, Wulff habe lediglich über seine Gefühle gesprochen. Der schleswig-holsteinische SPD-Landesvorsitzende Ralf Stegner sagte, Wulff werde es schwer haben, Autorität und Integrität wiederzuerlangen. Dagegen sagte FDP-Fraktionsvorsitzende im schleswig-holsteinischen Landtag, Wolfgang Kubicki, Wulff habe die “Sache” aus der Welt geschafft.
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Die Arbeit auf dem Bau soll sicherer werden. So sollen Baufahrzeuge mit Rückfahrkameras ausgerüstet werden, um das Unfallrisiko auf Baustellen zu verringern. Außerdem verständigten sich die Bauverbände und die Gewerkschaft IG BAU darauf, dass Baustoffe in maximal 25 Kilogramm schweren Säcken transportiert werden sollen, wie die Organisationen am Donnerstag gemeinsam mitteilten.
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Die Bundesvorsitzende des Verbandes Die Jungen Unternehmer, Marie-Christine Ostermann, hat die Zustimmung des Bundestages zur Ausweitung des EFSF-Rettungsschirms scharf kritisiert: „Das ist ein schwarzer Tag für den deutschen Steuerzahler und künftige Generationen. Es ist unverantwortlich, die Bürger mit noch mehr Milliarden-Risiken zu belasten. Falls die EFSF-Bürgschaften fällig werden, droht Deutschland ein finanzielles und soziales Desaster.
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DIE FAMILIENUNTERNEHMER fordern nach der Ratifizierung des EFSF-Vertrages durch den Bundestag eine scharfe Kontrolle weiterer Schuldentranchen für die Hauptschuldnerländer und eine härtere Linie bei den bevorstehenden ESM-Verhandlungen.
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29. September 2011 | Veröffentlicht unter:
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Berlin. Am 5. Oktober ist es wieder soweit. Die Gründernacht macht Station in Berlin. Gleich vier Experten aus den Fachgebieten Marketing, PR, Positionierung, Controlling, Finanzen, Gründen mit Fördermitteln, strategischer Planung und Recht verraten Neuunternehmern, wie sie erfolgreich in die Selbständigkeit starten. Die Berliner Gründernacht findet am Mittwoch, den 5. Oktober ab 19.00 Uhr im Umspannwerk Kreuzberg, Ohlauer Straße 43 in Berlin-Kreuzberg statt.
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DIE FAMILIENUNTERNEHMER fordern nach der Ankündigung von Standard & Poors, Deutschlands Rating in den Euro-Rettungsschirmen herabzustufen, einen Stopp der EFSF- und ESM-Verträge. „Erst ein Nein des Bundestages am Donnerstag eröffnet den Weg für die dringend notwendigen Nachverhandlungen. ” …
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27. September 2011 | Veröffentlicht unter:
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