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	<title>Mittelstand-Nachrichten.de &#187; Wirtschaftsliteratur</title>
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	<description>Onlinemagazin für den Mittelstand - Wirtschaftsnachrichten.</description>
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		<title>Warum sind Finanzinstitute schon lange zu mächtig, um vernünftig reguliert zu werden? (Video)</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 14:03:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Warum sind Finanzinstitute schon lange zu mächtig, um vernünftig reguliert zu werden? Warum sind Kleinanleger für sie so leichte Beute? Wie haben die Ökonomen den Vorständen geholfen, ihre Gehälter zu vervielfachen? Warum bestimmt vor allem Verhandlungsmacht die Höhe der Löhne? Was steckt wirklich hinter den guten Wirtschaftszahlen der USA?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Markt und Macht - Das Schwarzbuch!</h2>
<p><strong><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-7351" href="http://www.mittelstand-nachrichten.de/warum-sind-finanzinstitute-schon-lange-zu-maechtig-um-vernuenftig-reguliert-zu-werden-video-20110126.html/markt-und-macht-2"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-7351" title="markt-und-macht" src="http://www.mittelstand-nachrichten.de/wp-content/uploads/2011/01/markt-und-macht1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Warum sind Finanzinstitute schon lange zu mächtig, um vernünftig reguliert zu werden? Warum sind Kleinanleger für sie so leichte Beute? Wie haben die Ökonomen den Vorständen geholfen, ihre Gehälter zu vervielfachen? Warum bestimmt vor allem Verhandlungsmacht die Höhe der Löhne? Was steckt wirklich hinter den guten Wirtschaftszahlen der USA?</strong></p>
<p>Mit seinen provokanten Fragen wirft Norbert Häring einen kritischen und unverstellten Blick auf die Welt der Wirtschaft. Schonungslos zeigt der Bestsellerautor, wie wirtschaftliche Macht unser Leben bestimmt und warum die ökonomische Wissenschaft davon nichts wissen will. Anhand jüngster Erkenntnisse der führenden Wirtschaftsfakultäten der Welt sowie aktueller und historischer Beispiele beweist er: Was uns als unabdingbare Forderung ökonomischer Vernunft verkauft wird, dient allzu häufig nur den wirtschaftlichen Interessen bestimmter Gruppen. Ein Buch, das Tabus bricht und Überraschendes ans Licht bringt.</p>
<br /><img src="http://www.mittelstand-nachrichten.de/wp-content/uploads/2011/01/markt-und-macht.jpg" alt="media" /><br />
[Klicken Sie den Beitrag an, um das Video zu sehen!]
<p>Ökonomie der Krise &#8211; Krise der Ökonomie? Die Wirtschafts- und Finanzkrise hat die Zunft der Ökonomen in ihren Grundfesten erschüttert. Ist der Mainstream der Wirtschafswissenschaft auf einem Auge blind, und wem hat das genutzt? Die Zeit ist reif für eine grundlegende Erneuerung einer Disziplin, die sich durch orthodoxe Glaubenssätze und die Negierung von &#8220;zweiten Meinungen&#8221; selbst ins Abseits manövriert hat. Der Autor bricht mit dem Tabu, Macht und Wirtschaft in einem Atemzug zu nennen. Er erklärt anhand von praktischen Beispielen und historischen Zusammenhängen, wie wirtschaftliche Macht unser Leben bestimmt und warum die Lehrbuch-Ökonomie von Verteilungsstreit am liebsten nichts wissen will. Dieses Buch macht die tatsächlichen wirtschaftlichen Zusammenhänge und Gruppeninteressen ungeschminkt anschaulich, anstatt sie hinter Formeln, Graphen und griechischen Buchstaben zu verstecken. Die Zeit nach der großen Finanzkrise ist reif für die Frage nach der Rolle wirtschaftlicher Macht.</p>
<p><strong>Quelle: Norbert Häring, Markt und Macht &#8211; Was Sie schon immer über die Wirtschaft wissen wollten, aber bisher nicht erfahren sollten IX, 292 S., Kartoniert, EUR 19,95, ISBN: 978-3-7910-2986-3</strong></p>
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		<title>Unternehmens-PR: Der Köder muss dem Zander schmecken</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 12:51:45 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Verlag C.H. Beck]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie trinken mindestens zwei Liter Wasser am Tag und halten Olivenöl für äußerst gesund? Sie ziehen die Winterreifen auf, sobald die Temperatur draußen unter sieben Grad fällt? Zutreffend oder nicht: Diese Regeln zeigen, wie Pressearbeit das Konsumentenverhalten beeinflussen kann. „Weil aber immer mehr Unternehmen die Öffentlichkeitsarbeit für sich entdecken, wird es für Unternehmen zunehmend schwieriger, in den Medien wahrgenommen zu werden“, sagt Kai Oppel, Autor des jetzt erschienen Beck kompakt-Ratgebers „Crashkurs PR“ (Verlag C.H.Beck). In dem Buch erklärt er, wie Unternehmen, Verbände und Vereine im Medienbetrieb auf der Wahrnehmungswelle surfen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-7001" href="http://www.mittelstand-nachrichten.de/unternehmens-pr-der-koeder-muss-dem-zander-schmecken-20101209.html/crashkurs-pr-fachbuch"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-7001" title="crashkurs-pr-fachbuch" src="http://www.mittelstand-nachrichten.de/wp-content/uploads/2010/12/crashkurs-pr-fachbuch-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><strong>Sie trinken mindestens zwei Liter Wasser am Tag und halten Olivenöl für äußerst gesund? Sie ziehen die Winterreifen auf, sobald die Temperatur draußen unter sieben Grad fällt? Zutreffend oder nicht: Diese Regeln zeigen, wie Pressearbeit das Konsumentenverhalten beeinflussen kann. „Weil aber immer mehr Unternehmen die Öffentlichkeitsarbeit für sich entdecken, wird es für Unternehmen zunehmend schwieriger, in den Medien wahrgenommen zu werden“, sagt Kai Oppel, Autor des jetzt erschienen Beck kompakt-Ratgebers „Crashkurs PR“ (Verlag C.H.Beck). </strong></p>
<p>In dem Buch erklärt er, wie Unternehmen, Verbände und Vereine im Medienbetrieb auf der Wahrnehmungswelle surfen.</p>
<p>München (14. Oktober 2010). Unternehmer und Kommunikationsverantwortliche müssen laut Oppel genau überlegen, ob ihre Nachricht für Mediennutzer überhaupt relevant ist. „Journalisten bekommen im Schnitt täglich über 100 Pressemitteilungen“, erklärt Kai Oppel. „Wer zu oft langweilt, wird schnell übersehen, auch wenn die Story stimmt.“ Nach Worten des Kommunikationsexperten und Gesellschafters der in München ansässigen PR-Agentur scrivo Public Relations ist wirksame Public Relations (PR) mehr als Pressemeldungen schreiben, Pressekonferenzen abhalten oder wahllos twittern.</p>
<p>Wer Öffentlichkeit will, muss auffallen. Aus diesem Grund inszenieren PR-Profis häufig auch Events. Ein Konzern veranstaltete eine Art Speed-Dating für Stellenbewerber – und gelangte so in die Medien. Eine Tourismusbehörde machte wochenlang mit einem Wettbewerb um den Traumjob auf einer exotischen Insel von sich Reden. Und eine Immobilienfirma fragte: Brad Pitt oder George Clooney – wer wäre Ihr Lieblingsnachbar?<br />
Immer mehr PR-Verantwortliche setzen bei der Jagd nach Publicity neben der klassischen Pressemitteilung auf moderne Verbreitungskanäle wie Twitter, Facebook oder Youtube. „Der Schlüssel zur Aufmerksamkeit liegt jedoch nicht allein im Nutzen neuer Techniken“, warnt Kai Oppel. Ein Irrglaube, dem viele Unternehmen aufsitzen. Die Werthaltigkeit einer Information steht weiterhin an erster Stelle. „Ist die Nachricht neu, wichtig und interessant, wird sie ihren Weg durch die verschiedenen Medien in der Regel von selbst finden“, ist Autor Oppel überzeugt. Das Problem: Was Unternehmer, Redakteure und Mediennutzer für berichtenswert halten, kann ziemlich weit auseinander liegen. Der Experte rät: „Denken Sie an sich selbst. Überlegen Sie sich bei allen PR-Inhalten, was Sie als Mensch und Konsument spannend finden.“ Denn schließlich gilt: Der Köder darf nicht nur dem Hecht, also dem eigenen Unternehmen, schmecken. Er soll vor allem dem Angler genehm sein und Schwärme von Zandern anlocken.</p>
<p>Auf 128 Seiten erfahren Leser, wie Unternehmen, Verbände und Vereine Pressearbeit betreiben sollten, um wahrgenommen zu werden. Einsteiger in die PR-Branche wie auch Fortgeschrittene und Interessierte lernen schrittweise, wie Inhalte konzipiert und Themen gesetzt werden können. Dafür geht Oppel auf die gängigsten Instrumente der Pressearbeit ein und zeigt, was bei der Verbreitung zu berücksichtigen ist.</p>
<p>Weitere Tipps für eine effektive Pressearbeit<br />
•	Achten Sie darauf, dass Ihre Aussagen nicht austauschbare Phrasen (Innovation etc.) sind. Kommunizieren Sie konkret.<br />
•	Versetzen Sie sich in die Lage eines Journalisten/Redakteurs.<br />
•	Prüfen Sie, ob PR-Aktivitäten wirklich das geeignete Mittel für Ihre Ziele sind.<br />
•	Bedenken Sie: Pressearbeit hängt davon ab, wie viel die Geschäftsführung kommuniziert. Sprechen Sie über Projekte, Ziele und Erfolge.<br />
•	Beginnen Sie nicht einfach mit dem Schreiben von Pressetexten. Ermitteln Sie Ihren Kommunikationsbedarf, indem Sie gewichten, mit welchen Mitteln Sie Ihre Zielgruppen am schnellsten erreichen.<br />
•	Tauschen Sie beim Thema Öffentlichkeitsarbeit immer die Rollen. Fragen Sie sich, ob die geplanten Maßnahmen bei Ihnen selbst funktionieren würden.<br />
•	Setzen Sie nicht wahllos auf neue technische Möglichkeiten – sondern investieren Sie die Zeit in eine gute Aufbereitung der Inhalte. Interessante Inhalte finden ihren Weg von selbst in soziale Netzwerke.<br />
•	Viele Unternehmen senden nur und kümmern sich nicht darum, ob die Inhalte empfangen und wahrgenommen werden. Kommunikatoren sollten auf die Bedürfnisse der Mediennutzer eingehen.</p>
<p>Angaben zum Buch:<br />
Kai Oppel, Crashkurs PR – So gewinnen Sie alle Medien für sich, Verlag C.H.Beck, Reihe Beck kompakt, 128 Seiten, ISBN: 978-3-406-608407, 6,80 Euro</p>
<h1><a href="http://www.amazon.de/gp/product/340660840X?ie=UTF8&amp;tag=mina-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=340660840X" target="_blank">Hier können Sie das Buch bestellen!</a></h1>
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		<title>Motivation im Verkauf – der Faktor X, der alles möglich macht</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Nov 2010 10:02:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Verkäufer haben heute enorme Schwierigkeiten zu überwinden. Um die notwendigen Veränderungen angehen zu können, brauchen sie eine starke (Selbst-)Motivation. Hier setzt Hans Christian Altmann in seinem neuen Buch an. Strategien allein reichen nicht, sondern die nötige positive, innere Einstellung ist die wichtige Basis für jeden Verkaufserfolg. 
Wer seine Kunden begeistern und halten will, muss motiviert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-188" href="http://www.buecherratgeber24.de/motivation-im-verkauf-der-faktor-x-der-alles-moeglich-macht-20101128.html/motivation_im_verkauf"><img class="alignright size-full wp-image-188" title="motivation_im_verkauf" src="http://www.mittelstand-nachrichten.de/wp-content/plugins/rss-poster/cache/03636_motivation_im_verkauf.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a><strong>Verkäufer haben heute enorme Schwierigkeiten zu überwinden. Um die notwendigen Veränderungen angehen zu können, brauchen sie eine starke (Selbst-)Motivation. Hier setzt Hans Christian Altmann in seinem neuen Buch an. Strategien allein reichen nicht, sondern die nötige positive, innere Einstellung ist die wichtige Basis für jeden Verkaufserfolg. </strong></p>
<p>Wer seine Kunden begeistern und halten will, muss motiviert sein und entsprechend handeln. Stimmt die Stimmung, stimmt auch der Umsatz. Hier haben negative Gefühle keinen Platz. Denn kein Kunde glaubt einem Verkäufer, der von seinen eigenen Produkten und Leistungen nicht überzeugt zu sein scheint.<br />
Begeisterung, Willenskraft und Ausdauer sind nur einige der Schwerpunkte mit denen sich Hans Christian Altmann in seinem Buch auseinandersetzt. Dabei lässt er den Leser wieder von den Besten lernen, in dem er Erfolgsbeispiele aus der Praxis und lebendige Interviews einbindet, die jeden mitreißen und Hilfestellung bieten. Ein unverzichtbarer, aktueller Ratgeber für jeden Verkäufer!</p>
<h3>Über den Autor</h3>
<p>Dr. Hans Christian Altmann ist seit 1979 selbstständiger Management- und Verkaufstrainer. Die Zeitschrift akquisa zählt ihn im Bereich Verkauf und Motivation zu “den 35 profiliertesten Vordenkern in Deutschland” und ernannte ihn zum wahren “Motivationsguru, dessen Ideen und Ratschläge immer fundiert, seriös und praxisorientiert sind”.<br />
Er ist mit über 80 deutschen und 20 internationalen Auflagen einer der erfolgreichsten Fachbuchautoren und Trainer Europas auf dem Gebiet Verkauf und Motivation. Zu seinen erfolgreichen Büchern zählen u. a.: “Kunden kaufen nur von Siegern” (2 Jahre auf allen Wirtschafts-Bestsellerlisten, vier Übersetzungen und acht Auflagen), “Überzeugend reden, verhandeln, argumentieren” (15 Auflagen), “Mut zu neuen Kunden” (7. Auflage). Bei Wiley erschien bereits “Die Neuen Spielregeln im Verkauf” (2009).<br />
Zu seinen Kunden gehören viele Topfirmen wie Allianz, BASF, BMW, Commerzbank, Daimler, Deutsche Vermögensberatung, E.ON, Henkel, Merck, Microsoft, Nestlé u. a.</p>
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		<title>Kredite für Existenzgründer im Überblick</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 08:18:32 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[ISBN 978-3-406-60263-4]]></category>
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		<description><![CDATA[München. Für Existenzgründer gibt es in Deutschland und der EU über 230 Förder- und Kreditprogramme. Wie Gründer und Jungunternehmer das für sie passende Angebot finden können, erläutert der neu erschienene Ratgeber «Gründungsfinanzierung und -zuschuss» aus dem Verlag C.H.Beck. Vorgestellt werden unter anderem Mikro- und Förderkredite wie das «Startgeld» der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Außerdem erläutert der Ratgeber, was es mit der Finanzierung über Risikokapital, Business-Angels und Online-Kreditbörsen auf sich hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-5800" href="http://www.mittelstand-nachrichten.de/kredite-fuer-existenzgruender-im-ueberblick-20100728.html/9425483_9425483"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-5800" title="9425483_9425483" src="http://www.mittelstand-nachrichten.de/wp-content/uploads/2010/07/9425483_9425483-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>München. Für Existenzgründer gibt es in Deutschland und der EU über 230 Förder- und Kreditprogramme. Wie Gründer und Jungunternehmer das für sie passende Angebot finden können, erläutert der neu erschienene Ratgeber «Gründungsfinanzierung und -zuschuss» aus dem Verlag C.H.Beck. Vorgestellt werden unter anderem Mikro- und Förderkredite wie das «Startgeld» der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Außerdem erläutert der Ratgeber, was es mit der Finanzierung über Risikokapital, Business-Angels und Online-Kreditbörsen auf sich hat.</strong></p>
<p>Existenzgründern verspricht die Lektüre zudem wertvolle Tipps zum erfolgreichen Kreditantrag, von der richtigen Strategie für das erste Bankgespräch bis zur optimalen Gestaltung des Business-Plans.</p>
<p><em>(Andreas Hammer, Gründungsfinanzierung und -zuschuss, Verlag C.H. Beck, 2010, ISBN 978-3-406-60263-4, 6,80 Euro) </em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Buchtipp: Starthilfe für Freiberufler</title>
		<link>http://www.mittelstand-nachrichten.de/buchtipp-starthilfe-fuer-freiberufler-20100514.html</link>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 06:45:42 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Starthilfe für Freiberufler]]></category>

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		<description><![CDATA[München. Webdesigner, Grafiker, IT-Berater oder auch Journalisten ist der Start in die Selbstständigkeit leicht. Als Freiberufler brauchen sie weder eine Gewerbeanmeldung noch eine Kammerzulassung. Entsprechend hart ist die Konkurrenz. Was «Freelancer» beachten sollten, um sich am Markt durchzusetzen, erläutert der im C.H. Beck erschienene Ratgeber «Starthilfe für Freiberufler» von Claudia Wanzke. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.mittelstand-nachrichten.de/buchtipp-starthilfe-fuer-freiberufler-20100514.html/starthilfe-fur-freiberufler" rel="attachment wp-att-4669"><img src="http://www.mittelstand-nachrichten.de/wp-content/uploads/2010/05/starthilfe-fur-freiberufler.jpg" alt="" title="starthilfe-fur-freiberufler" width="154" height="240" class="alignright size-full wp-image-4669" /></a><strong>München. Webdesigner, Grafiker, IT-Berater oder auch Journalisten ist der Start in die Selbstständigkeit leicht. Als Freiberufler brauchen sie weder eine Gewerbeanmeldung noch eine Kammerzulassung. Entsprechend hart ist die Konkurrenz. Was «Freelancer» beachten sollten, um sich am Markt durchzusetzen, erläutert der im C.H. Beck erschienene Ratgeber «Starthilfe für Freiberufler» von Claudia Wanzke. </strong></p>
<p>Nach Verlagsangaben zeigt das Buch Lösungen für die «Kernprobleme von Freiberuflern» auf. Dabei sollen Checklisten, Expertentipps und Erfahrungsberichte von etablierten Profis die Orientierung in der Startphase erleichtern. Der Ratgeber umfasst 128 Seiten und ist im Buchhandel für 6,80 Euro erhältlich (ISBN: 978-3-406-60267-2). </p>
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		<title>Business English &#8211; Sprachtipps für den Joballtag</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 05:51:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dapd</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wirtschaftsliteratur]]></category>
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		<category><![CDATA[Verlag C.H. Beck]]></category>

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		<description><![CDATA[München. Immer mehr Unternehmen erwarten von ihren Beschäftigten, dass sie sich auch auf englisch mit Kunden und Geschäftspartnern verständigen können. In der Praxis klappt die Kommunikation allerdings nicht immer so reibungslos wie erwünscht. Der neu erschienene Ratgeber «Business English» aus dem Verlag C.H. Beck macht anschaulich, welche Fallstricke die Fremdsprache aufspannt und wie sich Missverständnisse in Wort und Schrift vermeiden lassen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.mittelstand-nachrichten.de/business-english-isbn-978-3-406-60265-8-20100416.html/9783406602658_large" rel="attachment wp-att-4089"><img src="http://www.mittelstand-nachrichten.de/wp-content/uploads/2010/04/9783406602658_large.jpg" alt="" title="9783406602658_large" width="160" height="249" class="alignright size-full wp-image-4089" /></a><strong>München. Immer mehr Unternehmen erwarten von ihren Beschäftigten, dass sie sich auch auf englisch mit Kunden und Geschäftspartnern verständigen können. In der Praxis klappt die Kommunikation allerdings nicht immer so reibungslos wie erwünscht. Der neu erschienene Ratgeber «Business English» aus dem Verlag C.H. Beck macht anschaulich, welche Fallstricke die Fremdsprache aufspannt und wie sich Missverständnisse in Wort und Schrift vermeiden lassen. </strong></p>
<p>Beispielsweise sollten Deutsche die harmlose Frage nach dem Befinden nicht mit längeren Ausführungen zum Gesundheitszustand und Wohlbefinden der Familie beantworten, warnt die Autorin Nicole Lehnert. Ausländische Geschäftspartner erwarteten vielmehr ein kurzes «Thanks I am fine» als Antwort, um dann zum eigentlichen Thema der Unterhaltung zu kommen. Aus deutscher Sicht gewöhnungsbedürftig ist auch der Umgang mit «Sie» und «Du». Zumindest auf der gleichen Hierarchieebene ist es in anderen Ländern üblich, sich auch beim ersten Kontakt zu Duzen. </p>
<p>Weitere Gefahren lauern bei Wörtern, die im Deutschen und Englischen sehr ähnlich klingen, aber unterschiedliche Bedeutungen haben. Wer beispielsweise zum Ausdruck bringen möchte, dass ein Vorschlag erst noch vom Vorgesetzten abgesegnet werden muss, sollte auf seinen «Boss», nicht aber auf seinen «Chef» verweisen. Diese Bezeichnung ist im Englischen nämlich für Köche und Küchenchefs reserviert.</p>
<p>(Nicole Lehnert, Business English, Reihe Beck kompakt, Verlag C.H.Beck, 2010, 6,80 Euro, ISBN 978-3-406-60265-8) </p>
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		<title>Finanzierungstipps für das Studium</title>
		<link>http://www.mittelstand-nachrichten.de/finanzierungstipps-fuer-das-studium-20091023.html</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 17:17:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Berlin. Die Finanzierung eines Studiums wird immer schwieriger. In vielen Bundesländern müssen Studenten beziehungsweise deren Eltern nicht nur für Lernmaterial und Lebenshaltungskosten aufkommen, sondern auch noch für Studiengebühren. Gleichzeitig ist es wegen der strengeren Zeitvorgaben der Studienordnungen kompliziert geworden, neben den Lehrveranstaltungen auch noch einem Studentenjob nachzugehen.
Wie sich die finanziellen Hürden trotzdem bewältigen lassen, zeigt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin. Die Finanzierung eines Studiums wird immer schwieriger. In vielen Bundesländern müssen Studenten beziehungsweise deren Eltern nicht nur für Lernmaterial und Lebenshaltungskosten aufkommen, sondern auch noch für Studiengebühren. Gleichzeitig ist es wegen der strengeren Zeitvorgaben der Studienordnungen kompliziert geworden, neben den Lehrveranstaltungen auch noch einem Studentenjob nachzugehen.</strong></p>
<p>Wie sich die finanziellen Hürden trotzdem bewältigen lassen, zeigt auf knapp 200 Seiten der in dritter Auflage aktualisierte Ratgeber «Clever studieren &#8211; mit der richtigen Finanzierung» der Verbraucherzentralen. Er informiert nach Angaben der Herausgeber über die unterschiedlichen Studiengebühren in den verschiedenen Bundesländern und über Ansprüche auf BAföG. Zudem gebe das Buch wichtige Tipps zu Studiendarlehen und Stipendien.</p>
<p>Der Ratgeber kostet 9,90 Euro und ist im Buchhandel oder direkt bei der Verbraucherzentrale (<a href="http://www.vzbv.de">vzbv.de</a>, Link Ratgebershop) erhältlich.</p>
<p>(DDP)</p>
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		<title>Was tun bei einer Abmahnung? Tipps für Arbeitnehmer!</title>
		<link>http://www.mittelstand-nachrichten.de/was-tun-bei-einer-abmahnung-tipps-fuer-arbeitnehmer-20090908.html</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 14:19:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Tipps für Arbeitnehmer]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Abmahnung ist häufig der erste Schritt zur Kündigung. Arbeitnehmer sollten daher prüfen, ob und wie sie sich gegen eine Abmahnung wehren können. Der Ratgeber «Abmahnung - Was tun?» aus dem Frankfurter Bund-Verlag zeigt, wie Arbeitnehmer oder Betriebsräte im Fall der Fälle vorgehen sollten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Frankfurt/Main (ddp.djn). Eine Abmahnung ist häufig der erste Schritt zur Kündigung. Arbeitnehmer sollten daher prüfen, ob und wie sie sich gegen eine Abmahnung wehren können. Der Ratgeber «Abmahnung &#8211; Was tun?» aus dem Frankfurter Bund-Verlag zeigt, wie Arbeitnehmer oder Betriebsräte im Fall der Fälle vorgehen sollten. So wird unter anderem erläutert, welche formalen Kriterien eine gültige Abmahnung erfüllen muss, wann eine Abmahnung Voraussetzung für eine Kündigung ist, und welches Fehlverhalten Arbeitgeber überhaupt abmahnen dürfen.</strong></p>
<p>Der Ratgeber enthält nach Angaben des Verlags eine ausführliche und aktualisierte Rechtsprechungsübersicht zur Abmahnung sowie zahlreiche Muster für Gegendarstellungen. Betroffenen Arbeitnehmern sowie deren Interessenvertretungen werde damit ermöglicht, die rechtlichen Konsequenzen einer Abmahnung zu überblicken und geeignete Gegenmaßnahmen zu ergreifen.</p>
<p>(Heinz-Josef Eichhorn, «Abmahnung &#8211; Was tun?», Bund-Verlag, Frankfurt 2009, 4. überarbeitete Auflage, 172 Seiten, ISBN 978-3-7663-3931-7, 14,90 Euro)</p>
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		<title>Buchtipp: Diagnose Übermaßunmäßigkeit. Die Gier der Lemminge</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Apr 2009 12:10:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Ursache der Ursachen für die aktuelle Finanz- und Wirtschaftskrise ist die Übermaßunmäßigkeit, die übersteigerte Maßlosigkeit. Eine alle Grenzen sprengende Gier. Quelle: Buch &#8220;Diagnose Übermaßunmäßigkeit. Die Gier der Lemminge.&#8221; ISBN 978-3-8370-9571-5, 220 Seiten.
Ein Blick auf die Entwicklung der volkswirtschaftlichen Kennzahlen zeigt: Die aktuelle Finanz- und Wirtschaftskrise hat sich angekündigt. In einigen Regionen der Welt war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ursache der Ursachen für die aktuelle Finanz- und Wirtschaftskrise ist die Übermaßunmäßigkeit, die übersteigerte Maßlosigkeit. Eine alle Grenzen sprengende Gier. Quelle: Buch &#8220;Diagnose Übermaßunmäßigkeit. Die Gier der Lemminge.&#8221; ISBN 978-3-8370-9571-5, 220 Seiten.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-120" style="border: 2px solid black; margin: 5px;" title="Diagnose Übermaßunmäßigkeit. Die Gier der Lemminge.&quot; ISBN 978-3-8370-9571-5" src="http://www.business-echo.de/wp-content/uploads/buch_uebermassunmaessigkeit.jpg" alt="Diagnose Übermaßunmäßigkeit. Die Gier der Lemminge.&quot; ISBN 978-3-8370-9571-5" width="159" height="226" />Ein Blick auf die Entwicklung der volkswirtschaftlichen Kennzahlen zeigt: Die aktuelle Finanz- und Wirtschaftskrise hat sich angekündigt. In einigen Regionen der Welt war die Wirtschaft in den vergangenen Jahren wie im Märchen gelaufen. Aber zu sehr wurde Wachstum auf Schulden gebaut. Eine Mischung aus „Gier der Massen“ und „Gier skrupelloser Spekulanten“ hat die Finanz- und Wirtschaftswelt an den Rand des Abgrundes gebracht. Es sind immer wieder die gleichen Schritte der Dummheit aber durch die globale Vernetzung sind die Folgen dieses Mal besonders dramatisch. Und dafür wird es keine grundsätzliche Lösung geben. Gegen die Gier ist kein Kraut gewachsen, sie steckt tief in unseren Genen und die Globalisierung ist nicht umkehrbar. Aber besser damit umzugehen ist überlebensnotwendig: Mit global abgestimmten und verbindlichen „Spielregeln“, einer Rückbesinnung auf die wahren Werte und mit dem Bemühen gegen eine übermäßige Unmäßigkeit.</p>
<p>Aber, die Hoffnung lebt: Denn es ist alles noch so vorhanden, wie es vor der Krise war: Das Leistungsvermögen der Menschen und die Verfügbarkeit der Ressourcen. Kein Außerirdischer hat uns diese Werte geraubt und in eine andere Welt gebracht. Es gibt sie in hohem Maße: Die Möglichkeiten für ein besseres Leben für alle Menschen auf unserem wunderbaren Planeten.</p>
<p>Auf der Suche nach den Ursachen: Der ungezügelte Finanzmarkt ermöglicht Spekulanten ungeahnte Gewinne und damit auch die Macht über so manches Unternehmen. Übernahmen sind die Folge. Das Ziel ist dann der kurzfristige Erfolg für den Shareholder, ausgewiesen in den Quartalsberichten. Diese Erfolge bringen Manager höchste Bonifikationen. Eine nachhaltige Unternehmensentwicklung kommt diesem Ziel oft in die Quere und wird daher nicht betrieben. Die Identifikation der neuen Eigentümer mit Mitarbeitern, Produkten und / oder Dienstleistungen des Unternehmens fehlt.</p>
<p>Auch bei 20 % Gewinn werden Mitarbeiter auf die Strasse gesetzt, wenn es dadurch Möglichkeiten eröffnet, den Gewinn zu steigern. Wenn sich dann Schwierigkeiten einstellen, wird so rasch als möglich der Betrieb verkauft oder filetiert. Die Shareholder haben ihre Gewinne erzielt und verabschieden sich.<br />
Die öffentliche Hand, Banken und Betriebe haben in Aktien investiert (und dadurch weniger in die Weiterentwicklung ihrer unternehmerischen Tätigkeit), weil sie mehr Rendite als in ihrem Stammgeschäft zu erzielen glaub(t)en. Diese Vermögen sind Aktiva der Bilanz. Bei Kurseinbrüchen oder beim Platzen spekulativer Blasen geraten Betriebe in Konkursnähe. Für Banken werden durch die Verringerung der Eigenkapitalquote die Kreditaufnahmen am Geldmarkt teurer. Weil das Gesetz über das Kreditwesen den Banken ein Mindesteigenkapital vorschreibt, kommen Banken dann ins Trudeln. Die Vernetzung der Banken bekommt Risse, weil das gegenseitige Vertrauen sinkt. Die Banken leihen sich gegenseitig kein Geld, was wieder Auswirkung auf die Kredit suchenden Betriebe hat. Dadurch werden (geplante) Investitionsvorhaben verschoben.</p>
<p>Die Bilanzierungsregel für die Wertberichtigung von Wertpapieren in der EU ist das &#8220;Fair Value &#8211; Prinzip&#8221;. Nach dieser Regel müssen Wertpapiere stets nach ihrem aktuellen Marktpreis bilanziert werden. In der aktuellen Finanzkrise belasten daher erhebliche Wertberichtigungen die Bilanzen. Konkursgefährdete Banken und Investmentbanken verunsichern Sparer und Anleger von Wertpapieren. Sie fürchten um ihre Einlagen und versuchen bei nun fallenden Kursen zu retten, was zu retten ist. Die Unsicherheit bewirkt, dass viele nun ihre Ausgaben einschränken, auf das neue Produkt verzichten oder die Städtereise streichen. Der Geldkreislauf wird langsamer, die Umsätze gehen zurück. Gewinneinbrüche bewirken fallende Aktienkurse und der Dominoeffekt setzt sich fort. Die Wirtschaft schrumpft, die Arbeitslosigkeit steigt und die Menschen haben weniger Einkommen.</p>
<p>Für viele Unternehmen ist die Steigerung des Shareholder Values der oberste Zweck. Aber: Es geht nicht gut, wenn das Wirtschaftsdenken ausschließlich auf das Geld reduziert wird, und wenn Manager das Augenmaß verlieren und die Gesetzmäßigkeiten sozialer Systeme verletzen. Die Performance von Unternehmen und des Managements ist auch nicht nur am Börsenkurs zu erkennen. Eine Firma, die Gewinne macht, ist deswegen noch lange nicht gesund. Sie kann am Ende sein, auch wenn es sich noch nicht in den Zahlen zeigt. Andererseits steht ein gesundes Unternehmen auch ein paar schlechte Jahre unbeschadet durch, wenn es vorher Reserven bilden konnte. Die freie Marktwirtschaft ist nicht das Beste aller Systeme. Das sind die täglichen Erfahrungen vieler Menschen. Eine Marktwirtschaft ist oft brutal, unerbittlich und im Alltagsverständnis der Menschen ungerecht. Das Ziel müssen gesunde, lebensfähige Unternehmen sein und die Orientierung am wichtigste Partner eines Unternehmens, am Kunden. Wer Kunden hat, kann immer Aktionäre und Mitarbeiter zufrieden stellen. Wer keine Kunden hat, kann nichts mehr leisten. Kunden besser zu bedienen, als es die Konkurrenz kann, ist der Maßstab aller Unternehmensführung.</p>
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