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	<title>Mittelstand-Nachrichten.de &#187; Verbände &amp; Organisationen</title>
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	<description>Onlinemagazin für den Mittelstand - Wirtschaftsnachrichten.</description>
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		<title>Haus &amp; Grund-Podiumsdiskussion zur Energiewende (Video)</title>
		<link>http://www.mittelstand-nachrichten.de/haus-grund-podiumsdiskussion-zur-energiewende-video-20120130.html</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 21:49:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin. Die Energiewende ist aktuell eine der größten gesellschaftlichen Herausforderungen. Darin waren sich alle Teilnehmer der Podiumsdiskussion von Haus &#038; Grund Deutschland am 25. Januar in Berlin einig. Die privaten Haus- und Wohnungseigentümer könnten einen großen Beitrag dazu leisten, indem sie Energie effizienter nutzten. “Für die Eigentümer ergeben sich aus diesen Anforderungen enorme Investitionen, die sie meist nur mit einer staatlichen Flankierung leisten können”, erläuterte Jochem Schlotmann, Vizepräsident von Haus &#038; Grund Deutschland. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Private Eigentümer sollten angemessen unterstützt werden</h2>
<p><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.mittelstand-nachrichten.de/haus-grund-podiumsdiskussion-zur-energiewende-video-20120130.html/haus-grund-energiewende-mina" rel="attachment wp-att-13705"><img class="aligncenter size-full wp-image-13705" title="haus-grund-energiewende-mina" src="http://www.mittelstand-nachrichten.de/wp-content/uploads/2012/01/haus-grund-energiewende-mina.jpg" alt="" width="497" height="275" /></a></p>
<p>Berlin. Die Energiewende ist aktuell eine der größten gesellschaftlichen Herausforderungen. Darin waren sich alle Teilnehmer der Podiumsdiskussion von Haus &amp; Grund Deutschland am 25. Januar in Berlin einig. Die privaten Haus- und Wohnungseigentümer könnten einen großen Beitrag dazu leisten, indem sie Energie effizienter nutzten. “Für die Eigentümer ergeben sich aus diesen Anforderungen enorme Investitionen, die sie meist nur mit einer staatlichen Flankierung leisten können”, erläuterte Jochem Schlotmann, Vizepräsident von Haus &amp; Grund Deutschland. Zudem hätten die Hauseigentümer in den letzten Jahren bereits viel getan. Allein 2010 investierten sie 95 Milliarden Euro in ihre Immobilien, einen Großteil davon in die energetische Modernisierung.</p>
<p>Prof. Michael Voigtländer vom Institut der deutschen Wirtschaft in Köln leitete die Diskussion mit einem Vortrag ein. Seine zentrale Aussage war, dass sich energetische Modernisierungen nur dann rechneten, wenn die Gebäude ohnehin in einem größeren Umfang saniert werden müssten. Daher seien neben der Förderung solcher Investitionen durch Mittel der Kreditanstalt für Wiederaufbau auch steuerliche Anreize sowie mietrechtliche Änderungen notwendig.</p>
<p>Über die notwendigen Fördermaßnahmen stritten sich auf dem Podium die Bundestagsabgeordneten Bettina Herlitzius von den Grünen, Sören Bartol von der SPD, Peter Götz von der CDU/CSU-Fraktion sowie Sebastian Körber von der FDP. Über das grundsätzliche Ziel, künftig weniger Energie zu verbrauchen und vermehrt erneuerbare Energien einzusetzen, bestand Einigkeit.<br />
<object width="500" height="350" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="AllowScriptAccess" value="always" /><param name="flashvars" value="prerolltag=http://adfarm1.adition.com/banner?sid=430894&amp;wpt=x&amp;overlaytag=&amp;config=http://video.mastorage.net/427/pub/1730198.xml&amp;postrolltag=&amp;midrolltag=&amp;pid=2594&amp;src=http://playlist.mastorage.net/getfe.ad?v=ad1b866920e4f4a3075c53ca219dc2f2" /><param name="src" value="http://player.mastorage.net/ma/movadplayer.swf" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed width="500" height="350" type="application/x-shockwave-flash" src="http://player.mastorage.net/ma/movadplayer.swf" allowFullScreen="true" AllowScriptAccess="always" flashvars="prerolltag=http://adfarm1.adition.com/banner?sid=430894&amp;wpt=x&amp;overlaytag=&amp;config=http://video.mastorage.net/427/pub/1730198.xml&amp;postrolltag=&amp;midrolltag=&amp;pid=2594&amp;src=http://playlist.mastorage.net/getfe.ad?v=ad1b866920e4f4a3075c53ca219dc2f2" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" /></object></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://video.arkm.de/2012/haus-grund-energiewende.mp4" target="_blank">iOS-Video im MP4 Format</a></p>
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		<title>Möbelindustrie: Deutschland ist Exportweltmeister</title>
		<link>http://www.mittelstand-nachrichten.de/mobelindustrie-deutschland-ist-exportweltmeister-20120116.html</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 07:07:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dapd</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die deutsche Möbelindustrie hat sich im Exportgeschäft die Spitzenstellung gesichert und will ihre Position weiter ausbauen. Das Ziel für die kommenden Jahre sei eine Exportquote von 40 Prozent, sagte der Präsident des Verbandes der Deutschen Möbelindustrie (VDM), Elmar Duffner, im dapd-Interview vor Beginn der Möbelmesse IMM in Köln. Aktuell mache das Auslandsgeschäft 28 Prozent aus. Das Exportvolumen betrug zwischen Januar und Oktober 2011 7,5 Milliarden Euro, ein Plus von elf Prozent.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Nach Ansicht des Verbandes hat die italienische Möbelbranche die Krise schlechter verkraftet</h2>
<p>Köln (dapd-nrw). Die deutsche Möbelindustrie hat sich im Exportgeschäft die Spitzenstellung gesichert und will ihre Position weiter ausbauen. Das Ziel für die kommenden Jahre sei eine Exportquote von 40 Prozent, sagte der Präsident des Verbandes der Deutschen Möbelindustrie (VDM), Elmar Duffner, im dapd-Interview vor Beginn der Möbelmesse IMM in Köln. Aktuell mache das Auslandsgeschäft 28 Prozent aus. Das Exportvolumen betrug zwischen Januar und Oktober 2011 7,5 Milliarden Euro, ein Plus von elf Prozent.</p>
<p>Nach Ansicht des Verbandes hat die italienische Möbelbranche die Krise weitaus schlechter verkraftet als die deutsche. Mit einem Exportvolumen von 8,1 Milliarden Euro setzte sich Deutschland im Jahr 2010 erstmals in der Geschichte an die Spitze. Italien verzeichnete ein Auslandsgeschäft von 7,9 Milliarden Euro.</p>
<p>Der Aufwärtstrend der <a title="Möbel" href="http://www.bauen-wohnen-aktuell.de/de/wohnen/moebel" target="_blank">Möbel</a>industrie wird aber durch steigende Rohstoffpreise gebremst, wie Duffner sagte. &#8220;Die Kompensation war 2011 die größte Herausforderung&#8221;, sagte der Verbandspräsident. Er schätzt die Kostensteigerung durch höhere Einkaufspreise bei Holz und Wertstoffen sowie gestiegene Gehälter auf bis zu vier Prozent. Für 2012 erwartet Duffner eine ähnliche Entwicklung. Inwieweit sich die Kosten letztendlich auf höhere Möbelpreise niederschlagen, sei unklar.</p>
<p>Dennoch schließt Duffner einen Umstieg von Holz auf günstigeres Material aus. &#8220;Die Spanplatte ist das Grundgerüst des Möbelbaus&#8221;, sagte er. Es gebe nur wenige Alternativen. Zudem verlange der Verbraucher wieder verstärkt nach Naturmaterialien.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mario Ohoven: Tausende Unternehmer sind ohne Nachfolger</title>
		<link>http://www.mittelstand-nachrichten.de/mario-ohoven-tausende-unternehmer-sind-ohne-nachfolger-20111229.html</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 10:16:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dapd</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) warnt vor den Folgen nicht geklärter Firmenübergaben. Bis zum Jahr 2014 müssten in Deutschland 110.000 Mittelständler mit rund 1,4 Millionen Beschäftigten einen Nachfolger für ihre Unternehmen finden, sagte BVMW-Präsident Mario Ohoven dem Bremer "Weser-Kurier". Dies gelinge aber immer weniger Betrieben. In den kommenden zwei Jahren drohe daher etwa 20.000 Unternehmen mit rund 300.000 Mitarbeitern das Aus.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Wirtschaftsverband fürchtet um 300.000 Arbeitsplätze</h2>
<p>Bremen (dapd). Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) warnt vor den Folgen nicht geklärter Firmenübergaben. Bis zum Jahr 2014 müssten in Deutschland 110.000 Mittelständler mit rund 1,4 Millionen Beschäftigten einen Nachfolger für ihre Unternehmen finden, sagte BVMW-Präsident Mario Ohoven dem Bremer &#8220;Weser-Kurier&#8221;. Dies gelinge aber immer weniger Betrieben. In den kommenden zwei Jahren drohe daher etwa 20.000 Unternehmen mit rund 300.000 Mitarbeitern das Aus.</p>
<p>Dieser Verlust hätte nach Ansicht Ohovens erhebliche Auswirkungen auf die Volkswirtschaft. Nicht alle Umsätze und Arbeitsplätze könnten von anderen Firmen übernommen werden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>DIE JUNGEN UNTERNEHMER zu EU-Gipfel: „Hoher Preis für Beruhigung der Märkte“</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 12:37:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven-Oliver Rüsche</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Verbandschefin Ostermann: „Risiken von Schuldenländern werden nun dauerhaft den Steuerzahlern und künftigen Generationen aufgedrückt“ – Lob für Kanzlerin wegen Verhinderung von Eurobonds und ESM-Banklizenz]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Verbandschefin Ostermann: „Risiken von Schuldenländern werden nun dauerhaft den Steuerzahlern und künftigen Generationen aufgedrückt“ – Lob für Kanzlerin wegen Verhinderung von Eurobonds und ESM-Banklizenz</strong></p>
<p><strong>Berlin, 9. Dezember 2011.</strong> Marie-Christine Ostermann, Bundesvorsitzende des Verbandes Die Jungen Unternehmer, sagte am Freitag zu den Vereinbarungen des Brüsseler EU-Gipfels: „Europas Staatschefs haben für die kurzfristige Beruhigung der Märkte einen hohen Preis gezahlt. Dieser Preis lautet: dauerhafter Verzicht auf Gläubigerbeteiligung. Es ist fatal, dass es eine Beteiligung privater Gläubiger an einem Schuldenschnitt für Pleitestaaten künftig nicht mehr geben soll. Hiermit verabschiedet sich Europa endgültig vom Prinzip der Einheit von Risiko und Haftung. Die Risiken von Schuldenländern werden nun dauerhaft den Steuerzahlern und künftigen Generationen aufgedrückt.“</p>
<p>Ostermann hob zugleich auch positive Elemente der Einigung hervor: „Es ist gut, dass eine gesetzliche Schuldengrenze für die Euro-Staaten vereinbart worden ist. Das ist ein Grundstein für eine verantwortungsvollere Haushaltspolitik in den Ländern der Euro-Zone. Ein positives Signal ist außerdem, dass es nahezu automatische Sanktionen für Schuldensünder geben soll. Allerdings muss noch nachgebessert werden, dass automatische Sanktionen nicht wieder durch Mehrheitsbeschluss ausgehebelt werden können. Ich bin zudem erleichtert darüber, dass Eurobonds und eine ESM-Banklizenz vorerst vom Tisch sind. Das ist ein großer Erfolg dank der Standfestigkeit von Frau Merkel.“</p>
<p>Ostermann weiter: „Dennoch bleibt der dauerhafte Verzicht auf eine Gläubigerbeteiligung ein schwerer Konstruktionsfehler der Brüsseler Vereinbarungen. Die Einheit von Risiko und Haftung ist der wirksamste Mechanismus, um die jetzige Krise zu bewältigen und weitere zu verhindern. Dazu gehört auch die Unterlegung von Staatsanleihen mit Eigenkapital privater Gläubiger. Hier dürfen die Vereinbarungen von Brüssel nicht das letzte Wort sein.“</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Münker Metallprofile GmbH: Qualität und Termintreue setzen sich durch!</title>
		<link>http://www.mittelstand-nachrichten.de/muenker-metallprofile-gmbh-qualitaet-und-termintreue-setzen-sich-durch-20111201.html</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 07:56:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven-Oliver Rüsche</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Oberberg. Diese einfache und klare Firmenphilosophie prägt das oberbergische Unternehmen Münker Metallprofile GmbH aus Reichshof-Wehnrath, welches ursprünglich aus Siegen stammt. Rund 35 Gäste, Unternehmer und Unternehmerinnen aus den Regionalkreisen Oberberg und Siegen von den Verbänden DIE JUNGEN UNTERNEHMER - BJU und DIE FAMILIENUNTERNEHMER ASU e.V., erlebten im Oktober 2011 einen spannenden und informativen Morgen. Als besondere Gäste waren auch der Bürgermeister der Gemeinde  Reichshof, Herr Rüdiger Gennies, und der Wirtschaftsförderer, Herr Jürgen Seynsche anwesend.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_12735" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.mittelstand-nachrichten.de/wp-content/uploads/2011/12/muenker-metallprofile-familienunternehmer-oberberg-2011-01.jpg"><img class="size-full wp-image-12735" title="Die Münker Metallprofile GmbH hatte Besuch von den oberbergischen Familienunternehmern der ASU." src="http://www.mittelstand-nachrichten.de/wp-content/uploads/2011/12/muenker-metallprofile-familienunternehmer-oberberg-2011-01.jpg" alt="Die Münker Metallprofile GmbH hatte Besuch von den oberbergischen Familienunternehmern der ASU." width="500" height="351" /></a><p class="wp-caption-text">Die Münker Metallprofile GmbH hatte Besuch von den oberbergischen Familienunternehmern der ASU.</p></div>
<p style="text-align: center;">
<p>Oberberg. Diese einfache und klare Firmenphilosophie prägt das oberbergische Unternehmen Münker Metallprofile GmbH aus Reichshof-Wehnrath, welches ursprünglich aus Siegen stammt. Rund 35 Gäste, Unternehmer und Unternehmerinnen aus den Regionalkreisen Oberberg und Siegen von den Verbänden DIE JUNGEN UNTERNEHMER &#8211; BJU und DIE FAMILIENUNTERNEHMER ASU e.V., erlebten im Oktober 2011 einen spannenden und informativen Morgen. Als besondere Gäste waren auch der Bürgermeister der Gemeinde  Reichshof, Herr Rüdiger Gennies, und der Wirtschaftsförderer, Herr Jürgen Seynsche anwesend.</p>
<p>Die Firma Münker Metallprofile GmbH, direkt an der Autobahn A4 gelegen, fält auf. Mehrere große imposante blaugraue Gebäude deuten auf ein schnell wachsendes Unternehmen. Der erste Bauabschnitt erfolgte in 2008. Nach dem Einzug Anfang 2009 wurde  eine weitere Halle bereits nach kurzer Zeit hinzugefügt. Und das Siegener Unternehmen mit seinen 60 Mitarbeitern ist weiter auf Expansionskurs.</p>
<p>Produziert werden Trapezprofile, in dem verzinkte und beschichtete Stahlcoils mit Rollformanlagen, je nach gewünschter Profiltiefe, zu Trapezprofilen verformt werden. Die Fertigung der unterschiedlichsten Elemente geschieht individuell abgestimmt auf Kundenwunsch. Diese Produkte kommen im Industrie- und Gewerbebau sowie im Privatkundenbereich und in der Landwirtschaft zum Einsatz und werden von Münker an Abnehmer in Deutschland und angrenzende europäische Länder geliefert.</p>
<p>In diesem Jahr wurde das Produktprogramm noch weiter ergänzt. Stahlkasetten, in Verbindung mit Dämmung und einer Außenschale ergeben ein schnelles, günstiges und komplettes Wandsystem mit hohen Brand- und Schallschutzwerten.</p>
<div id="attachment_12736" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.mittelstand-nachrichten.de/wp-content/uploads/2011/12/muenker-metallprofile-familienunternehmer-oberberg-2011-02.jpg"><img class="size-full wp-image-12736" title="Frank-Udo Münker stellt den oberbergischen Familienunternehmern sein Unternehmen vor." src="http://www.mittelstand-nachrichten.de/wp-content/uploads/2011/12/muenker-metallprofile-familienunternehmer-oberberg-2011-02.jpg" alt="Frank-Udo Münker stellt den oberbergischen Familienunternehmern sein Unternehmen vor." width="500" height="281" /></a><p class="wp-caption-text">Frank-Udo Münker stellt den oberbergischen Familienunternehmern sein Unternehmen vor.</p></div>
<p>Geschäftsführer Herr Frank-Udo Münker hat für sein Unternehmen eine ehrliche Firmenphilosophie und jeder einzelne Mitarbeiter ist in diesem Familienunternehmen wichtig &#8211; dies ist die verlässliche Erfolgsstrategie. Die Qualität steht für jeden einzelnen, ob Auszubildender oder Personalleiter, im Unternehen an oberster Stelle. Dazu passend nachfolgend ein Statement von der Homepage <a href="http://www.muenker.com" target="_blank">www.muenker.com</a>:</p>
<p>„Seit Beginn unseres Bestehens im Jahre 1979 haben sich viele Dinge verändert. Immer bessere Produktionsprozesse unserer Lieferanten sowie auch unsere eigenen ergaben qualitativ hochwertigere Materialien. Wir verbessern uns stetig und hatten einen Wechsel in unserem eigenen Anspruchsdenken.“</p>
<p>Es gab einen überregionalen Gedanken- und Erfahrungsaustausch zwischen den Unternehmern und nach dem 2-stündigen Betriebsrundgang lud das Unternehmen noch zu einer Diskussionsrunde: bei Themen wie neue Industrieflächen, Personalförderung oder auch Mitarbeiterbindung sowie das neue Jahresprogramm der Familienunternehmer stärkten sich die Unternehmer und Unternehmerinnen und Gäste.</p>
<p><strong>Die nächsten Termine des Verbandes DIE FAMILIENUNTERNEHMER ASU und DIE JUNGEN UNTERNEHMER BJU in Oberberg:</strong></p>
<p>10.12.2011     „Weihnachtsbäckerei&#8221; &#8211; Teamförderung für den Unternehmernachwuchs, Mühlenhelle</p>
<p>27.01.2012     „Champagner – seit 1670 ein besonderes Getränk“ Kurzreferate und Verkostung mit<br />
Somelière Brigitta Quendler, Mühlenhelle Dieringhausen</p>
<p>im Januar       Netzwerk der JUNGEN UNTERNEHMER – BJU in Oberberg im Gespräch</p>
<p>Der Verband <strong>DIE FAMILIENUNTERNEHMER ASU e.V</strong>. (ehemals Arbeitsgemeinschaft Selbständiger Unternehmer – ASU) folgt als politische Interessenvertretung in Deutschland der Familienunternehmer den Maximen Freiheit, Eigentum, Wettbewerb und Verantwortung. Familienunternehmer repräsentieren verantwortliches Unternehmertum: sie haften mit ihrem Kapital, sind in ihrer Region verwurzelt und stehen für eine nachhaltige Unternehmens- und Personalpolitik. Dieser Unternehmertypus und ihr ordnungs-politisches Wertegerüst machen die Familienunternehmer zu idealen Bot­schaftern der sozialen Marktwirtschaft. Die bundesweit rund 5.000 Mitgliedsunternehmen erwirtschaften einen Jahresumsatz von ca. 300 Mrd. Euro (vgl. BIP Deutschland: rund 2.400 Mrd. Euro). Über 90 Prozent der Unternehmen in Deutschland sind eigentümergeführte Familienunternehmen.</p>
<p><strong>DIE JUNGEN UNTERNEHMER BJU </strong>sind das Forum für junge Familien- und Eigentümerunternehmer bis 40 Jahre. Ebenfalls unter dem Motto „Freiheit, Eigentum, Wettbewerb und Verantwortung“ bezieht der Verband klar Stellung für eine wettbe­werbsorientierte und soziale Marktwirtschaft sowie gegen überflüssige Staatseingriffe. Die Verbandsmitglieder sind Inhaber oder Gesellschafter eines Unternehmens.</p>
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		<title>Die Marke Mittelstand</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 07:36:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven-Oliver Rüsche</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Motorenöl-Hersteller Liqui Moly gewinnt den GWA-Effie, den Oscar der Werbewirtschaft, in Silber - mit dem alleinigen Werbeversprechen "Made in Germany". Der Mittelständler musste sich damit in der Kategorie Automotive nur BMW geschlagen geben. Weitere nominierte Markengoliaths wie Mercedes und VW verwies der David auf die Plätze. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-12454" href="http://www.mittelstand-nachrichten.de/die-marke-mittelstand-20111117.html/made-in-germany_32650637_201111170828"><img class="aligncenter size-full wp-image-12454" title="Made-in-Germany_32650637_201111170828" src="http://www.mittelstand-nachrichten.de/wp-content/uploads/2011/11/Made-in-Germany_32650637_2011111708281.jpg" alt="" width="500" height="320" /></a></p>
<p><strong>Der Motorenöl-Hersteller Liqui Moly gewinnt den GWA-Effie, den Oscar der Werbewirtschaft, in Silber &#8211; mit dem alleinigen Werbeversprechen &#8220;Made in Germany&#8221;. Der Mittelständler musste sich damit in der Kategorie Automotive nur BMW geschlagen geben. Weitere nominierte Markengoliaths wie Mercedes und VW verwies der David auf die Plätze. &#8220;Eigentlich erstaunlich, dass bisher nur wenige Mittelständler mit diesem Pfund wuchern. Dabei ließe sich schon alleine mit der Zugehörigkeit zum Deutschen Mittelstand bestens werben, denn dieser hat sich – auch international – zu einem Markenzeichen an sich entwickelt&#8221;, sagt Jan Welke, Inhaber der Welke Consulting Gruppe und Experte für Markenführung. </strong></p>
<p>„Made in Germany“ gilt seit mehr als einem Jahrhundert als das Qualitätssiegel schlechthin. Ursprünglich 1887 mit anderer Intention von den Engländern als Schutz vor importierten, günstigen Nachahmungsprodukten aus Deutschland eingeführt, setzte sich die Kennzeichnung nicht nur in Großbritannien schnell als Gütesiegel durch. Heute wird „Made in Germany“ auf allen Absatzmärkten dieser Welt mit Qualität, Präzision, Zuverlässigkeit, Langlebigkeit assoziiert. Ein Pfund, mit dem sich wuchern lässt, wie das Beispiel Liqui Moly zeigt. Trotz Wettbewerbern wie Shell, Total, Esso und BP ist das Unternehmen mit einem Marktanteil von 26 Prozent in Deutschland führend. Inhaber Ernst Prost betont immer wieder, dass er &#8220;gottfroh&#8221; sei, es mit Konzernen und nicht mit anderen Mittelständlern zu tun zu haben. Denn die, so Prost, seien schnell und flexibel und dadurch wesentlich ernst zu nehmendere Gegner.</p>
<p>Hierzulande werden unzählige hoch angesehene Produkte in mittelständischen Unternehmen entwickelt, geplant und produziert. Der Mittelstand spielt in unserer Volkswirtschaft eine so große Rolle wie in keinem anderen Land der Welt. Laut des in Bonn ansässigen Instituts für Mittelstandsforschung umfasst der Mittelstand rund 99,7 % aller umsatzsteuerpflichtigen Unternehmen, in denen knapp 65,9 % aller sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten angestellt sind und cirka 38,3 % aller Umsätze erwirtschaftet werden. Darunter befinden sich rund 10.000 Unternehmen, die jeweils mehr als 50 Millionen Euro im Jahr umsetzen; der sogenannte gehobene Mittelstand – die starke Mitte, das Rückgrat der deutschen Wirtschaft.</p>
<h2><strong>Das deutsche Modell als Vorbild</strong></h2>
<p>&#8220;Genau diese Substanz ist es, auf die heute Politiker und Ökonomen anderer Industrieländer mit glänzenden Augen blicken&#8221;, sagt Jan  Welke, der seit 17 Jahren den Mittelstand in Sachen Markenführung berät. Denn die Wirtschafts- und Finanzkrise hat in Ländern wie den USA, Frankreich oder Großbritannien zu einem Umdenken geführt. Man hat erkannt, dass eine Volkswirtschaft auf stabileren Füßen steht, wenn das Bruttosozialprodukt von vielen mittleren Unternehmen erwirtschaftet wird als von wenigen großen. Gerade die Vereinigten Staaten haben leidvoll erfahren, wozu „Wachstum auf Teufel komm raus“ führen kann. In einem Land, in dem groß immer mehr wert war als klein, in dem das Streben eines jeden Unternehmens war, möglichst schnell zu wachsen und an die Börse zu kommen, gilt nun nicht mehr nur <em>big</em> als <em>beautiful</em>.</p>
<p>Mittelständische Unternehmen, die vor der Krise eher ein Mauerblümchendasein fristeten, werden nun sogar speziell gefördert. Präsident Obama hat den Schwerpunkt für staatliche Hilfen klar verschoben: Unterstützung erhalten nun nicht mehr die Konzerne und Finanzinstitute, die „too big to fail“ sind. Jetzt öffnet er die Staatsschatulle, um die Kreditklemme bei kleinen und mittleren Unternehmen zu beenden.</p>
<p>„Eine Volkswirtschaft scheint stärker zu sein, wenn sie ein breites Spektrum an Unternehmen aufweist“, sagt auch John A. Davis, Professor an der Harvard Business School und Experte für Familienunternehmen. „Zu viele Großkonzerne sind nicht wünschenswert. Zu bevorzugen sind Unternehmen, die langfristig planen und investieren, finanziell stabil sind und ein soziales Gewissen haben.“ Der Begriff Mittelstand hat sich als Lehnwort im Amerikanischen bereits etabliert. Die Konstanz und Langlebigkeit sowie die langfristige strategische Ausrichtung des deutschen Mittelstands wird bewundert.</p>
<p><strong>Umdenken in Frankreich …</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Auch die französische Politik setzte lange auf die Förderung von Großunternehmen. Aber auch im zweitgrößten Industrieland Europas hat man die &#8220;Kraft der Kleinen&#8221; entdeckt und schielt neidisch nach Deutschland. &#8220;In Frankreich fehlen 10.000 Firmen mit jeweils 300 Angestellten&#8221;, schrieb der angesehene Wirtschaftsrat Conseil d&#8217;Analyse Économique bereits 2006. BNP Paribas zufolge gibt es in Frankreich 280.000 Firmen mit sechs bis 200 Mitarbeitern. In Deutschland liegt diese Zahl bei 500.000. Frankreichs „petites et moyennes entreprises“ sind zudem kleiner als die deutschen: 98,5 Prozent beschäftigen weniger als 100 Mitarbeiter.</p>
<p>Die kleinen Unternehmen Frankreichs bleiben auch häufig klein. Eine Firma mit 100 Mitarbeitern hat sieben Jahre nach ihrer Gründung im Durchschnitt nur 107 Beschäftigte. In Deutschland sind es im Schnitt 122. Zudem wagen viele Mittelständler wegen ihrer geringen Größe den Schritt ins Ausland nicht. Andere haben schlicht keinen Bedarf, weil sie als Zulieferer französischer Industriekonzerne ausgelastet sind. So gilt Frankreich zwar als die fünftgrößte Exportnation der Welt. Dafür zeichnen aber fast ausschließlich Großkonzerne á la Danone, L’Oréal oder Total verantwortlich. Ohne einen gesunden Mittelstand aber hängt alles von der Entwicklung der Großunternehmen ab.</p>
<p><strong>… und im Vereinigten Königreich</strong></p>
<p>Die Situation in Großbritannien ist ähnlich der Frankreichs. Auf der Insel gibt es einige sehr große und viele kleine Unternehmen. Aber Unternehmen mit einer Mitarbeiterzahl zwischen 50 und 250 findet man im Vereinigten Königreich nur rund 16.000. Zwar sind Unternehmensgründungen in Großbritannien schon lange einfacher als in den meisten anderen europäischen Ländern. Doch der Traum, dass aus diesen Start-ups einmal Unternehmen wie Virgin, Vodafone oder easyJet erwachsen, ist bisher nicht in Erfüllung gegangen. Im Gegenteil: Die Neugründungen bleiben häufig sehr klein. 97% aller Unternehmen beschäftigen weniger als 20 Personen.</p>
<p>Ähnlich wie in den USA galt in Großbritannien bisher der kurzfristige Profit, der maximale Share Holder Value, als das einzig Erstrebenswerte. Nun, da viele Briten erfahren mussten, dass Wachstum nicht alles ist, wird auch hier der deutsche Mittelstand häufiger zitiert. Die meist langfristigen Investitionsplanungen  mittelständischer Unternehmen hierzulande und deren Fokussierung auf die Qualität der Produkte stehen im krassen Gegensatz zur kurzfristigen Gewinnmaximierung angelsächsischer Fasson.</p>
<p>Aktuell möchte die Regierung unter David Cameron die britische Wirtschaft deutscher machen: Man will weg von der Abhängigkeit vom Großraum London hin zur Stärkung der Regionen; die Konzentration auf Finanz- und  Dienstleistungssektor soll durch eine gezielte Förderung industrieller Wachstumsbranchen abgelöst werden. Denn, so auch die Einsicht in Großbritannien: Ohne industrielle Basis hat eine reife Volkswirtschaft wenig Zukunft.</p>
<h2><strong>Die Marke Mittelstand</strong></h2>
<p><strong> </strong></p>
<p>&#8220;Der Begriff &#8216;Deutscher Mittelstand&#8217; entwickelt sich zu einem ähnlich wertvollen Prädikat wie &#8216;Made in Germany&#8217;&#8221;, ist Jan Welke sicher. &#8220;Er ist aber mehr, denn er ist nicht nur ein Begriff. Er ist hunderttausendfach und in allen Landkreisen dieser Republik mit Leben gefüllt. Er hat Identität, er hat das – weltweite – Vertrauen der Verbraucher, er vermittelt Sicherheit und Orientierung. Er differenziert sich klar von Unternehmen anderer Herkunft. Nun hat er auch noch einen hohen Bekanntheitsgrad und einen großen Namen. Der deutsche Mittelstand erfüllt damit alle Kriterien einer großen Marke.&#8221;</p>
<p>Diese Entwicklung bietet allen mittelständischen Unternehmern hierzulande Chancen, sich noch weiter vom globalen Wettbewerb abzuheben. Die Zugehörigkeit zum deutschen Mittelstand ist ein Alleinstellungsmerkmal, das ihnen in die Wiege gelegt ist, für das sie nichts mehr tun mussten als das, was sie ohnehin tun. Um den Status einer Marke zu erreichen, müssen andere Unternehmen jahrzehntelang überdurchschnittlich wachsen, überdurchschnittlich viel in Forschung und Entwicklung investieren und Millionen ins Marketing stecken. Warum also nicht damit werben?</p>
<p><em>Text: Anne Dörseln</em></p>
<p><em>Foto: © openwater &#8211; Fotolia.com</em></p>
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		<title>Familienunternehmer: CDU-Mindestlohn-Beschluss öffnet Tür für politische Löhne</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 10:14:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven-Oliver Rüsche</dc:creator>
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		<description><![CDATA[DIE FAMILIENUNTERNEHMER bewerten den Beschluss des Parteitags der CDU als Einstieg in politische Löhne. „Auch der Kompromiss zwischen der Extremposition der Sozialausschüsse und den parteiinternen Kritikern aus der Wirtschaft öffnet die Tür zu einem politischen Lohnfindungsprozess.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Lutz Goebel: Politische Löhne sind Förderprogramm für Schwarzarbeit und Jugendarbeitslosigkeit</strong><strong> </strong></h2>
<p><strong>Berlin, 15. November 2011.</strong> DIE FAMILIENUNTERNEHMER bewerten den Beschluss des Parteitags der CDU als Einstieg in politische Löhne. „Auch der Kompromiss zwischen der Extremposition der Sozialausschüsse und den parteiinternen Kritikern aus der Wirtschaft öffnet die Tür zu einem politischen Lohnfindungsprozess. Eine Kommissions-Lösung bleibt durch die Zusammensetzung ihrer Mitglieder immer durch die Politik massiv beeinflussbar. Der CDU-Beschluss wirft mehr Fragen auf, als er beantworten kann: Entscheidet die Kommission bindend oder gibt sie nur Empfehlungen ab? Wie wird abgestimmt, nach Mehrheit oder einstimmig? Wer gibt in Pattsituationen den Ausschlag? Das Bundesarbeitsministerium? Poltische Löhne sind ein Förderprogramm für mehr Schwarzarbeit und führen zu höherer Dauerarbeitslosigkeit. Beides hat gravierende Folgen für die gesamte Gesellschaft. Gerade für niedrigqualifizierte Menschen und für Jugendliche wird damit die Schwelle in eine reguläre Beschäftigung auf dem Arbeitsmarkt erhöht. Die immer wieder angeführten Länder mit Mindestlöhnen, Frankreich, Großbritannien und Spanien, sind mit ihrer besonders hohen Jugendarbeitslosigkeit Beispiel dafür, dass politische Löhne mehr schaden als nützen“, kritisierte Lutz Goebel, Präsident von DIE FAMILIENUNTERNEHMER.</p>
<p>Darüber hinaus sollen mit den durch die Kommission identifizierten Lohnuntergrenzen, die sogenannten „weißen Flecken“ auf der Tariflandkarte beseitigt werden. Die Lohnuntergrenzen in den einzelnen Branchen würden somit auch für Unternehmen gelten, die nicht tarifgebunden sind, da sie für allgemeinverbindlich erklärt werden würden. Dies würde die im Grundgesetz festgeschriebene Koalitionsfreiheit beschneiden. Denn: Unternehmen haben nicht nur das Recht, sich einem Arbeitgeberverband anzuschließen (positive Koalitionsfreiheit) sondern auch das Recht Tarifverträgen fern zu bleiben (negative Koalitionsfreiheit).</p>
<p>Konkret: Legt die Mindestlohnkommission für das Friseurhandwerk einen Mindestlohn von 7 Euro pro Stunde im Osten Deutschlands fest, müsste der Inhaber des Friseurladens in Frankfurt an der Oder diesen Lohn zahlen, obwohl er vielleicht nur 5 Euro pro Stunde zahlen kann. Der Friseurladen-Inhaber zahlt diese geringe Löhne nicht um Lohndumpings zu betreiben, sondern weil er möglicherweise seinen Kunden keine teureren Haarschnitte anbieten kann. Bei einer Lohnuntergrenze muss er dann überlegen, ob er entlassen muss.</p>
<p>DIE FAMILIENUNTERNEHMER (ehemals Arbeitsgemeinschaft Selbständiger Unternehmer – ASU) folgen als die politische Interessenvertretung für mehr als 180.000 Familienunternehmer den Werten Freiheit, Eigentum, Wettbewerb und Verantwortung. Die Familienunternehmer in Deutschland beschäftigen in allen Branchen rund 8 Millionen Mitarbeiter und erwirtschaften jährlich einen Umsatz in Höhe von 1.700 Milliarden Euro.</p>
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		<title>Familienunternehmer zu EFSF-Ratifizierung: Instrumente für Umschuldung Griechenlands nutzen</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 10:35:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven-Oliver Rüsche</dc:creator>
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		<description><![CDATA[DIE FAMILIENUNTERNEHMER fordern nach der Ratifizierung des EFSF-Vertrages durch den Bundestag eine scharfe Kontrolle weiterer Schuldentranchen für die Hauptschuldnerländer und eine härtere Linie bei den bevorstehenden ESM-Verhandlungen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Lutz Goebel: Einheit von Risiko und Haftung zerstört – Bessere Struktur für ESM-Vertrag nötig – Kein erneuter Druckaufbau durch übertriebene Eile bei ESM-Verhandlungen</strong><strong> </strong></h2>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Berlin, 29. September 2011. </strong> DIE FAMILIENUNTERNEHMER fordern nach der Ratifizierung des EFSF-Vertrages durch den Bundestag eine scharfe Kontrolle weiterer Schuldentranchen für die Hauptschuldnerländer und eine härtere Linie bei den bevorstehenden ESM-Verhandlungen. „Mit der heutigen EFSF-Zustimmung hat Deutschland leider ein Pfand für Nachverhandlungen aus der Hand gegeben, um Risiko und Haftung im Rettungsschirm besser auszubalancieren. Die EFSF-Kompetenz zur Rekapitalisierung von Banken muss jetzt als nächster Schritt für die Umschuldung Griechenlands genutzt werden. Denn jeder kann nachrechnen, dass sich Griechenland nicht anders sanieren und der Euro auf den Märkten nur so Vertrauen zurückgewinnen kann“, forderte Lutz Goebel, Präsident von DIE FAMILIENUNTERNEHMER.</p>
<p>Goebel weiter: „Standard &amp; Poors hat uns in dieser Woche bestätigt: Risiko und Haftung sind in den Rettungsschirmen falsch verteilt. Und selbst Deutschland ist als größter Dominostein der Euro-Zone durch die Rettungsschirme gefährdet, sein AAA-Rating zu verlieren. Beim Nachfolge-Rettungsschirm ESM müssen die jetzigen Konstruktionsfehler der EFSF vermieden werden. Die Verhandlungszeit für den ESM darf nicht wieder so drastisch verkürzt werden, dass die Abgeordneten erneut unter Druck gesetzt werden nach dem Motto: jetzt müssen wir erst einmal Geld rausrücken, über Strukturen und Stabilitätspakte verhandeln wir später.“</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Köln: dmexco &#8211; Leitmesse für den digitalen Mittelstand (Video)</title>
		<link>http://www.mittelstand-nachrichten.de/koeln-dmexco-leitmesse-fuer-den-digitalen-mittelstand-video-20110926.html</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 16:55:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven-Oliver Rüsche</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Köln. Die dmexco ist die internationale Leitmesse und Kongress für den digitalen Mittelstand. Diesen Anspruch konnte die "New-Media-Messe" auch in diesem Jahr einwandfrei belegen. In zwei Hallen konnte die Koelnmesse am 21. und 22. September das "Whoś who" des globalen Digital Business begrüßen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.mittelstand-nachrichten.de/wp-content/uploads/2011/09/dmexco-google-mobilecomputing.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-11547" title="dmexco-google-mobilecomputing" src="http://www.mittelstand-nachrichten.de/wp-content/uploads/2011/09/dmexco-google-mobilecomputing.jpg" alt="" width="500" height="373" /></a></h2>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Foto: Das Web verlagert sich auf die Mobiltelefone &#8211; Google regt an, die Firmenwebsites für Mobiltelefone zu optimieren.</em></strong></p>
<h2>400 Aussteller lockten knapp 20.000 internationale Fachbesucher an den Rhein</h2>
<p>Köln. Die dmexco ist die internationale Leitmesse und Kongress für den digitalen Mittelstand. Diesen Anspruch konnte die &#8220;New-Media-Messe&#8221; auch in diesem Jahr einwandfrei belegen. In zwei Hallen konnte die Koelnmesse am 21. und 22. September das &#8220;Whoś who&#8221; des globalen Digital Business begrüßen.</p>
<h2>dmexco wächst jährlich &#8211; wie die Branche</h2>
<p>Wenn Anbieter im digitalen Bereich neue Features vorzustellen haben, dann machen sie das definitiv im September auf der dmexco. Das konnte man auch in diesem Jahr erneut eindrucksvoll beobachten. Gerade die Global-Player, wie zum Beispiel Google, Facebook usw., zeigten neue Superlativen und Innovationen. Bei ca. 20.000 Besuchern an zwei Tagen, wurde es gerade an den Messeständen der beliebten Labels schon einmal eng. Was für eine Messe auch vorteilhaft sein kann &#8211; es wurde viel miteinander auf den Ständen gesprochen und Erfahrungen und Informationen ausgetauscht.</p>
<p>Wenn es einer Branche gut geht, dann der digitalen Branche &#8211; die Macher von Werbung, Kreativität, Markenführung, Relevanz und Effizienz konnten auf ein sehr gutes 2011er Geschäftsjahr zurück blicken und der Ausblick des Branchenverbandes BVDW spricht ebenso eine erfolgreiche Sprache: Im klassischen Displaywerbemarkt wird bis 2015 mit einem Wachstum von 45% gerechnet. Die tot gesagten Standardwerbeflächen müssen dann wohl noch länger herhalten, denn so schlecht kann deren Werbewirkung ja nicht sein, wenn immer mehr dieser Standardwerbeflächen gebucht werden. Natürlich war auf der Messe der Trend zu mehr Bewegtbild zu erkennen. Die Verbreitung vom Breitband-Internet sorgt ja schließlich seit Monaten für neue Möglichkeiten. Die Verlagerung der klassischen TV-Werbung als &#8220;Interstitial&#8221; (Bewegtbildwerbung als Layerwerbung) ist ja schon seit längerem ein erfolgreiches Thema. Der Trend zu Festplattenrecorder am heimischen TV sorgt dazu, dass oft die Werbeblöcke vom Zuschauer übersprungen werden. Der Werbeeffekt sinkt demzufolge. Auf einer Website lässt sich dieses Vorspulen ja technisch unterbinden, sodass auch diese Tatsache mit Sicherheit für noch mehr Budgetverlagerungen vom TV hin zum Internet sorgen wird.</p>
<p><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.mittelstand-nachrichten.de/wp-content/uploads/2011/09/ballermann-tv-dmexco-tv.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-11548" title="ballermann-tv-dmexco-tv" src="http://www.mittelstand-nachrichten.de/wp-content/uploads/2011/09/ballermann-tv-dmexco-tv.jpg" alt="" width="500" height="440" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>(Foto: Der Zuspruch für Video on Demand ist riesig im Internet &#8211; Hier am Messestand wurde das Format <a href="http://www.ballermann-tv.de" target="_blank">Ballermann-TV.de</a> präsentiert.)</em></strong></p>
<h2>dmexco Kongress &#8211; 7.500 Besucher kamen zu den Vorträgen</h2>
<p>Hochklassige und international anerkannte Top-Speaker sorgten für einen starken Run in die &#8220;Congress Hall&#8221;, &#8220;Debate Hall&#8221;,  und die &#8220;Speakerś Corner&#8221;. Am Podium standen unter anderem Carl-Philipp Mauve (Ford), Carolyn Everson (Facebook), Dr. Martin Enderle (Deutsche Telekom), Lisa Utzschneider (Amazon), Henrique de Castro (Google) und Hartmut Ostrowski (Bertelsmann).</p>
<p><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.mittelstand-nachrichten.de/wp-content/uploads/2011/09/dmexco-aussenbereich.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-11549" title="dmexco-aussenbereich" src="http://www.mittelstand-nachrichten.de/wp-content/uploads/2011/09/dmexco-aussenbereich.jpg" alt="" width="500" height="373" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>(Foto: Der Außenbereich war übervoll &#8211; die Bewirtung war aber perfekt an die Besuchermassen angepasst und keiner musste Dürsten.)</em></strong></p>
<h2>Technische Lösungen &#8211; dmexco mit viel Technologie-Spezialisten</h2>
<p>Natürlich gehört neben der Software (Werbebanner und Marketing-Strategien) auch die Hardware (Adserver, Bezahl-Lösungen, Webserver, Hosting, Analysetools usw.) auf solch eine Leitmesse. Die demexco konnte auch die Webmaster in der Anbietertechnik mit kompetenten Anbietern versorgen. Als einer der führenden Adservertechnologie-Anbieter zeigte sich &#8220;Adition&#8221; aus Düsseldorf zusammen mit ihren Partnern und langjährigen Kunden auf einem Gemeinschaftsstand. Tihomir Perkovic (Vorstand von Adition) zeigte die solide und sehr zuverlässige Premium-Adservertechnologie in Form eines Advertiser-Desktop. Egal ob Websitebetreiber oder Vermarkteragentur &#8211; die zügige und unkomplizierte Auslieferung und Einbindung von modernen Werbeträgern ist ein &#8220;must Have&#8221; und Adition kann sich als Marktführer und jahrelanger Erfahrung wirklich empfehlen.</p>
<p><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.mittelstand-nachrichten.de/wp-content/uploads/2011/09/dmexco-google.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-11550" title="dmexco-google" src="http://www.mittelstand-nachrichten.de/wp-content/uploads/2011/09/dmexco-google.jpg" alt="" width="500" height="298" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>(Foto: Baustein für Baustein beweist sich Google als Innovationsführer)</em></strong></p>
<h2><strong>Sicheres Bezahlen im Internet &#8211; auch hier hatte die dmexco einiges zu bieten</strong></h2>
<p>Unter dem Label &#8220;Moneybookers&#8221; gestartet und den amerikanischen Markt erobert, fand vor kurzem ein Markenrelaunch statt. Unter dem Namen &#8220;Skrill&#8221; präsentierten sich die Finanzexperten auf der dmexco in einem neuen Outfit. Skrill bietet im Gegensatz zu seinen Marktbegleitern eine riesengroße Auswahl an Banken und Kreditkarten.</p>
<h2>Und nach der dmexco ging es zur Wolkenburg zum abrocken</h2>
<p>Der Onlinestammtisch Köln (OSK) veranstaltete auch in diesem Jahr einen zünftigen Szene-Stammtisch. Aber auf der &#8220;guten&#8221; Rheinseite in der angesagten Location &#8220;Wolkenburg&#8221; &#8211; für die unermüdlichen Netzwerker der Szene ein absolutes &#8220;Must 2 Have&#8221;. Mit Sicherheit kleinen Augen und leichten Rändern unter den Selben konnte dann der zweite Messetag angegangen werden. Auf der OSK Party waren auch einige Prominente Gesichter zu sehen. Unter anderem Ben Ruedinger (&#8220;Unter uns&#8221; &#8211; RTL) und Ania Niedeck (&#8220;Alles was zählt&#8221; &#8211; RTL).</p>
<p>Unsere Kollegen von &#8220;<a href="http://www.mittelstand-fernsehen.de" target="_blank">Mittelstand-Fernsehen.de</a>&#8221; waren für unser Mi-Na.TV Format auf der dmexco und drehten einen Messefilm &#8211; natürlich mussten Sie auch ein leckeres Kölsch auf dem OSK in der Wolkenburg &#8220;verschnabulieren&#8221;. Für alle, die die dmexco nicht besuchen konnten ist der dmexco Messefilm eine kompakte Zusammenfassung. Sehr interessant ist das Interview mit BVDW Verbandchef Arndt Groth &#8211; also dann viel Spaß beim anschauen:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="AllowScriptAccess" value="always" /><param name="flashvars" value="pid=2270&amp;midrolltag=&amp;postrolltag=&amp;config=http://video.mastorage.net/427/pub/1514090.xml&amp;overlaytag=&amp;prerolltag=http://adfarm1.adition.com/banner?sid=430894&amp;wpt=x&amp;src=http://playlist.mastorage.net/getfe.ad?v=671a3fe5ba117dec1385667ebb1c4aae" /><param name="src" value="http://player.mastorage.net/ma/movadplayer.swf" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="350" src="http://player.mastorage.net/ma/movadplayer.swf" flashvars="pid=2270&amp;midrolltag=&amp;postrolltag=&amp;config=http://video.mastorage.net/427/pub/1514090.xml&amp;overlaytag=&amp;prerolltag=http://adfarm1.adition.com/banner?sid=430894&amp;wpt=x&amp;src=http://playlist.mastorage.net/getfe.ad?v=671a3fe5ba117dec1385667ebb1c4aae" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<div style="width: 500px; text-align: center; font-family: verdana,sans-serif; font-size: 0.8em;"><a href="http://player.mastorage.net/ma/watch.php?v=671a3fe5ba117dec1385667ebb1c4aae">Köln: DMEXCO &#8211; Digitales Marketing boomt</a></div>
<p>Fotos und Bericht: Sven-Oliver Rüsche (<a href="http://www.sor.de">www.sor.de</a>)<br />
Video: Sven Klawunder (<a href="http://www.flyingmedia.de">www.flyingmedia.de</a>)</p>
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		<title>Gummersbach: Wirtschaftsjunioren Oberberg starten Schülerquiz</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Sep 2011 10:14:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven-Oliver Rüsche</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gummersbach. Die Wirtschaftsjunioren Oberberg stellen auch in diesem Jahr das Wissen von Neuntklässlern auf die Probe. „Wir laden alle Schulen ein, am diesjährigen Schülerquiz „Wirtschaftswissen im Wettbewerb teilzunehmen“, sagt Anja Kuhn Kreissprecherin der Wirtschaftsjunioren Oberberg. „Die Gewinner werden mit attraktiven Sachpreisen belohnt, der Kreissieger wird zu einem Bundesfinale nach Hameln eingeladen, das Anfang März 2012 stattfinden wird.“]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Schulen können sich ab sofort bewerben </strong></h2>
<p><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.mittelstand-nachrichten.de/wp-content/uploads/2011/09/wirtschaftsjunioren-oberberg.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-11516" title="wirtschaftsjunioren-oberberg" src="http://www.mittelstand-nachrichten.de/wp-content/uploads/2011/09/wirtschaftsjunioren-oberberg.jpg" alt="" width="95" height="75" /></a>Gummersbach. Die <strong>Wirtschaftsjunioren Oberberg</strong> stellen auch in diesem Jahr das Wissen von Neuntklässlern auf die Probe. „Wir laden alle Schulen ein, am diesjährigen Schülerquiz „Wirtschaftswissen im Wettbewerb teilzunehmen“, sagt Anja Kuhn Kreissprecherin der Wirtschaftsjunioren Oberberg. „Die Gewinner werden mit attraktiven Sachpreisen belohnt, der Kreissieger wird zu einem Bundesfinale nach Hameln eingeladen, das Anfang März 2012 stattfinden wird.“</p>
<p>Wirtschaftswissen im Wettbewerb ist ein Wissensquiz rund um Fragen zu Wirtschaft, Unternehmen, Ausbildung und Allgemeinbildung. Teilnehmen können Schülerinnen und Schüler der neunten Klassenstufen aller allgemein bildenden Schulen. Die Wirtschaftsjunioren Deutschland haben das Quiz entwickelt, um mehr wirtschaftliche Lehrinhalte in die Schulen zu bringen. Im vergangenen Jahr haben rund 50.000 Schülerinnen und Schüler aus ganz Deutschland teilgenommen.</p>
<p>„Im Kontakt mit Schülerinnen und Schülern – sei es bei unseren Projekten oder wenn diese zum Vorstellungsgespräch in unsere Unternehmen kommen – stellen wir immer wieder fest, dass Themen rund um Wirtschaft und Unternehmertum im Unterricht zu kurz kommen“, erläutert Moritz Kramer, Ressortleiter „Bildung und Wirtschaft“. „Unser Quiz bietet einen idealen Anlass, diese Inhalte im Unterricht zu besprechen. So möchten wir die Jugendlichen im Kreis für Wirtschaftsthemen begeistern und Verständnis für unternehmerisches Denken wecken.“</p>
<p>Weitere Informationen für alle, die an dem Quiz teilnehmen möchten, gibt es bei der IHK Geschäftsstelle Oberberg bei Frau Stefanie Gartenschläger unter der Rufnummer 02261 8101-985.</p>
<p>Die Wirtschaftsjunioren Deutschland (WJD) bilden mit rund 10.000 aktiven Mitgliedern aus allen Bereichen der Wirtschaft den größten Verband von Unternehmern und Führungskräften unter 40 Jahren. Bundesweit verantworten die Wirtschaftsjunioren bei einer Wirtschaftskraft von mehr als 120 Mrd. Euro Umsatz rund 300.000 Arbeits- und 35.000 Ausbildungsplätze. Der Bundesverband WJD ist seit 1958 Mitglied der mehr als 100 Nationalverbände umfassenden Junior Chamber International (JCI).</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie unter <a href="http://www.wjd.de" target="_blank">www.wjd.de</a></p>
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