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	<title>Mittelstand-Nachrichten.de &#187; Tourismus &amp; Gastgewerbe</title>
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	<description>Onlinemagazin für den Mittelstand - Wirtschaftsnachrichten.</description>
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		<title>Reiseveranstalter Alltours macht Rekordgewinn</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 07:45:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dapd</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Deutschlands viertgrößter Reiseveranstalter Alltours hat im Geschäftsjahr 2010/2011 einen Rekordgewinn eingefahren. Das Ergebnis vor Steuern sei um 144 Prozent auf 32 Millionen Euro gestiegen, teilte das Duisburger Unternehmen am Donnerstag mit. Ohne die negativen Einflüsse für die Reisebranche durch die politischen Umwälzungen in Nordafrika und die Krise in Griechenland wäre der Gewinn noch höher ausgefallen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschlands viertgrößter <a title="Reiseveranstalter" href="http://www.reiseratgeber24.de" target="_blank">Reiseveranstalter</a> Alltours hat im Geschäftsjahr 2010/2011 einen Rekordgewinn eingefahren. Das Ergebnis vor Steuern sei um 144 Prozent auf 32 Millionen Euro gestiegen, teilte das Duisburger Unternehmen am Donnerstag mit. Ohne die negativen Einflüsse für die Reisebranche durch die politischen Umwälzungen in Nordafrika und die Krise in Griechenland wäre der Gewinn noch höher ausgefallen.</p>
<p>Der Umsatz kletterte demnach um 150 Millionen Euro auf 1,32 Milliarden Euro, die Gästezahl legte um 130.000 auf 1,67 Millionen zu. &#8220;Die Zahlen des laufenden Geschäftsjahres stimmen uns zusätzlich optimistisch&#8221;, sagte Geschäftsführer Willi Verhuven.</p>
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		<title>Winterurlauber müssen mehr bezahlen</title>
		<link>http://www.mittelstand-nachrichten.de/winterurlauber-muessen-mehr-bezahlen-20111229.html</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 10:01:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dapd</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Winterurlauber müssen in dieser Saison mit höheren Preisen rechnen. Der starke Anstieg der Energie- und Rohstoffpreise mache auch der Tourismuswirtschaft zu schaffen, sagte der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK), Martin Wansleben, am Mittwoch bei der Vorstellung des aktuellen DIHK-Tourismusreports. Viele Betriebe müssten daher die Preise erhöhen. Zudem verteuere die Luftverkehrsabgabe Flugreisen. Die Branche erwarte daher nach einem Rekordsommer 2011 nur ein leichtes Plus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Tourismusverband erwartet für 2011 Rekordzahlen</h2>
<p>Berlin (dapd). <a title="Winterurlaub" href="http://www.reiseratgeber24.de" target="_blank">Winterurlauber</a> müssen in dieser Saison mit höheren Preisen rechnen. Der starke Anstieg der Energie- und Rohstoffpreise mache auch der Tourismuswirtschaft zu schaffen, sagte der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK), Martin Wansleben, am Mittwoch bei der Vorstellung des aktuellen DIHK-Tourismusreports. Viele Betriebe müssten daher die Preise erhöhen. Zudem verteuere die Luftverkehrsabgabe Flugreisen. Die Branche erwarte daher nach einem Rekordsommer 2011 nur ein leichtes Plus.</p>
<p>Nach der DIHK-Saisonumfrage unter Beherbergungs- und Gastronomiebetrieben, Campingplätzen, Reisebüros, -veranstaltern und Busunternehmen seien &#8220;die Gastgeber im Sauerland und Schwarzwald besonders optimistisch &#8211; im Gegensatz zu den Betrieben im Thüringer Wald&#8221;. Die Erwartungen im Städtetourismus seien hingegen &#8220;durchweg gut&#8221;, sagte Wansleben.</p>
<p>Die deutsche Tourismusbranche rechnet für das zu Ende gehende Jahr mit Rekordzahlen. &#8220;Wir erwarten mit den Übernachtungen im November und Dezember ein Jahresplus von rund drei Prozent&#8221;, sagte der Präsident des Deutschen Tourismusverbands, Reinhard Meyer, am selben Tag in Bonn. Das entspreche über 390 Millionen Übernachtungen in gewerblichen Betrieben und im Touristikcamping und sei ein touristischer Rekord. Trotz wechselhaften Wetters in den Hauptferienmonaten Juli und August sei die bundesweite Übernachtungsstatistik bei wenigen regionalen Rückgängen insgesamt stabil geblieben.</p>
<p>&#8220;Die Deutschen verreisen am liebsten in der Heimat. Rund 85 Prozent der Übernachtungen gehen auf die eigene Bevölkerung zurück&#8221;, sagte Meyer. Die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Ausland wachse jedoch deutlich schneller. Dies sei unter anderem auf Deutschlands Rolle als internationaler Tagungsstandort zurückzuführen. Hier belege Deutschland weltweit den zweiten Platz hinter den USA.</p>
<p>Meyers Prognose für das Tourismusjahr 2012 fällt mit 1,5 Prozent Wachstum vorsichtig positiv aus. &#8220;Wir rechnen damit, dass sich die angekündigte Abschwächung der Konjunktur mit Zeitverzögerung auch im Tourismus bemerkbar machen wird&#8221;, sagte er.</p>
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		<title>TUI will einem Wertverlust durch mögliche Drachme-Rückkehr vorbeugen</title>
		<link>http://www.mittelstand-nachrichten.de/tui-will-einem-wertverlust-durch-moegliche-drachme-rueckkehr-vorbeugen-20111107.html</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 07:33:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dapd</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Reisekonzern TUI trifft nach Informationen der "Bild"-Zeitung Vorkehrungen für eine mögliche Währungsumstellung Griechenlands von Euro auf Drachme. Das Unternehmen habe griechische Hoteliers aufgefordert, vor dem Hintergrund einer Rückkehr zur Drachme einen neuen Vertrag zu unterschreiben, berichtete das Blatt am Samstag unter Berufung auf ein Schreiben. Sollte der Euro nicht mehr die Währung sein, könne TUI die Geldsumme in der neuen Währung bezahlen, heiße es darin. Der entsprechende Wechselkurs werde von der Regierung vorgegeben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Reisekonzern verschickt neue Verträge an Hoteliers &#8211; Experten raten zu Währungsumstellung</h2>
<p>Berlin (dapd). Der Reisekonzern TUI trifft nach Informationen der &#8220;Bild&#8221;-Zeitung Vorkehrungen für eine mögliche Währungsumstellung Griechenlands von Euro auf Drachme. Das Unternehmen habe griechische Hoteliers aufgefordert, vor dem Hintergrund einer Rückkehr zur Drachme einen neuen Vertrag zu unterschreiben, berichtete das Blatt am Samstag unter Berufung auf ein Schreiben. Sollte der Euro nicht mehr die Währung sein, könne TUI die Geldsumme in der neuen Währung bezahlen, heiße es darin. Der entsprechende Wechselkurs werde von der Regierung vorgegeben.</p>
<p>TUI will mit den Vorkehrungen dem möglichen Wertverlust einer neuen griechischen Währung vorbeugen. &#8220;Wir müssen uns gegen solche Währungsrisiken absichern. Es gibt eine mehr als theoretische Möglichkeit, dass Griechenland aus der Euro-Zone aussteigt&#8221;, sagte ein Unternehmenssprecher der &#8220;Bild&#8221;-Zeitung.</p>
<p>Der griechische Hotelierverband reagierte dem Bericht zufolge empört auf die Forderung des Reisekonzerns. Tourismusverband-Präsident Andreas Andreadis sagte der Zeitung, keiner der angeschriebenen Hoteliers werde die Aufforderung abzeichnen. &#8220;Wir haben uns an das griechische Tourismus-Ministerium gewandt.&#8221;</p>
<p>Der Wirtschaftswissenschaftler Hans-Werner Sinn empfahl Griechenland die Rückkehr zur Drachme. &#8220;Mit dem Euro kommen die Griechen nie wieder auf einen grünen Zweig&#8221;, sagte der Präsident des Münchner Ifo-Instituts dem Nachrichtenmagazin &#8220;Spiegel&#8221;.</p>
<p>Für eine Währungsumstellung müssten die griechischen Banken eine Woche lang geschlossen bleiben. Alle Konten, Bilanzen und Staatsschulden würden auf Drachme umgestellt. Dann würde die griechische Währung abgewertet, um das Land wieder wettbewerbsfähig zu machen. &#8220;Es gibt ein lokales Gewitter, und dann scheint wieder die Sonne&#8221;, sagte Sinn.</p>
<p>Der &#8220;Wirtschaftswoche&#8221; sagte Sinn, die Griechen hätten keine Chance, im Euro-Raum wettbewerbsfähig zu werden. Sie müssten ihre Löhne um die Hälfte senken. &#8220;Das geht nur durch Austritt und Abwertung.&#8221; Auch wenn es keine Rechtsgrundlage für einen Austritt gebe, sei die Trennung vom Euro möglich. &#8220;Alles ist technisch machbar&#8221;, sagte Sinn. &#8220;Die Trennung der Tschechischen Republik von der Slowakei hat es gezeigt.&#8221;</p>
<p>Der Bonner Währungsexperte Manfred Neumann erklärte dem Wirtschaftsmagazin, die Regierung in Athen müsse die Währungsumstellung heimlich vorbereiten. Nur so lasse sich ein panikartiges Abräumen der Euro-Guthaben bei Banken vermeiden. &#8220;Am besten führt man die Währungsreform an den Weihnachtsfeiertagen durch&#8221;, sagte Neumann.</p>
<p>Die griechische Armee müsse dann die Grenzen sichern, &#8220;damit niemand versucht, Euro aus dem Land zu schmuggeln&#8221;. Banküberweisungen wären verboten, um den Abfluss von Fluchtgeldern einzudämmen, und auch der internationale Flug- und Bahnverkehr müsse eingestellt werden. Athen werde per Notstandsverordnung regieren. Das Drucken neuer Drachme-Scheine dauere ungefähr drei Tage, schätzte Neumann.</p>
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		<title>Brüderle eröffnet ITB in Berlin</title>
		<link>http://www.mittelstand-nachrichten.de/bruederle-eroeffnet-itb-in-berlin-20110309.html</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 07:08:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dapd</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin. Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle hat am Dienstagabend in Berlin die Internationale Tourismusbörse (ITB) offiziell eröffnet. Das Image Deutschlands als Reiseland habe sich in den vergangenen Jahren gewandelt, sagte der FDP-Politiker. Initialzündung sei die Fußball-Weltmeisterschaft im Jahr 2006 gewesen, als die Welt zu Gast bei Freunden gewesen sei. Eine solche Ausstrahlung hätten sicher auch die Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen im Sommer und das Finale des Eurovision Song Contest im Mai in Düsseldorf, zeigte sich Brüderle überzeugt. "Deutschland ist ein fröhliches, zuversichtliches und gelassenes Land", sagte er.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-8263" href="http://www.mittelstand-nachrichten.de/bruederle-eroeffnet-itb-in-berlin-20110309.html/bruederle-7"><img class="aligncenter size-medium wp-image-8263" title="bruederle" src="http://www.mittelstand-nachrichten.de/wp-content/uploads/2011/03/bruederle-450x337.jpg" alt="" width="450" height="337" /></a></p>
<h2>Der Bundeswirtschaftsminister sieht eine positive Imageentwicklung Deutschlands als Reiseland</h2>
<p>Berlin (dapd). Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle hat am Dienstagabend in Berlin die Internationale Tourismusbörse (ITB) offiziell eröffnet. Das Image Deutschlands als Reiseland habe sich in den vergangenen Jahren gewandelt, sagte der FDP-Politiker. Initialzündung sei die Fußball-Weltmeisterschaft im Jahr 2006 gewesen, als die Welt zu Gast bei Freunden gewesen sei. Eine solche Ausstrahlung hätten sicher auch die Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen im Sommer und das Finale des Eurovision Song Contest im Mai in Düsseldorf, zeigte sich Brüderle überzeugt. &#8220;Deutschland ist ein fröhliches, zuversichtliches und gelassenes Land&#8221;, sagte er.</p>
<p>Der Minister verwies darauf, dass im vergangenen Jahr 60 Millionen Übernachtungen von ausländischen Touristen in Deutschland registriert wurden. Damit sei die Bundesrepublik nach Spanien Vize-Europameister bei den beliebtesten Urlaubsländern.</p>
<p>Brüderle kündigte Unterstützung für die Urlaubsländer Ägypten und Tunesien an, die sich im politischen Umbruch befinden. Ihnen müsse geholfen werden, damit der Tourismus wieder anspringt. Ein wichtiges Signal dafür sei, dass Ägypten im Jahr 2012 Partnerland der ITB sein wird.</p>
<p>Der Generalsekretär der World Tourism Organization (UNWTO), Taleb Rifai, verwies auf die rasante Entwicklung der weltweiten Reisebranche in den vergangenen Jahren. Die Zahl der internationalen Ankünfte sei im Jahr 2010 um sieben Prozent auf 935 Millionen gestiegen. In naher Zukunft werde die Marke von einer Milliarde erreicht. Die Umsätze im Tourismus hätten sich weltweit von 482 Milliarden US-Dollar im Jahr 2000 auf knapp 900 Milliarden US-Dollar im vergangenen Jahr erhöht. Auf den Tourismus entfielen heute fünf Prozent des globalen Bruttoinlandsprodukts, 30 Prozent des weltweiten Dienstleistungsexports und 8,3 Prozent der Arbeitsplätze auf der Erde.</p>
<p>Partnerland der ITB in diesem Jahr ist Polen. Das Land gestaltete das kulturelle Rahmenprogramm der Eröffnungsfeier. Zu den Gästen gehörte der ehemalige polnische Präsident Lech Walesa.</p>
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		<item>
		<title>Gastgewerbe macht weniger Umsatz</title>
		<link>http://www.mittelstand-nachrichten.de/gastgewerbe-macht-weniger-umsatz-20101015.html</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 08:54:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dapd</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wiesbaden. Der Umsatz des deutschen Gastgewerbes ist im August zurückgegangen. Wie das Statistische Bundesamt am Freitag in Wiesbaden mitteilte, setzten die Unternehmen der Branche real, unter Berücksichtigung der Preisentwicklung, 2,7 Prozent weniger um als im Vorjahresmonat. Nominal gab es dagegen binnen Jahresfrist ein leichtes Plus von 0,3 Prozent. Im Vergleich zum Juli 2010 gingen die Umsätze nach Kalender- und Saisonbereinigung nominal um 0,9 und real um 1,2 Prozent zurück.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wiesbaden. Der Umsatz des deutschen Gastgewerbes ist im August zurückgegangen. Wie das Statistische Bundesamt am Freitag in Wiesbaden mitteilte, setzten die Unternehmen der Branche real, unter Berücksichtigung der Preisentwicklung, 2,7 Prozent weniger um als im Vorjahresmonat. Nominal gab es dagegen binnen Jahresfrist ein leichtes Plus von 0,3 Prozent. Im Vergleich zum Juli 2010 gingen die Umsätze nach Kalender- und Saisonbereinigung nominal um 0,9 und real um 1,2 Prozent zurück.</strong></p>
<p>Im Beherbergungsgewerbe sank der Umsatz gegenüber August 2009 real um 1,0 Prozent, nominal stieg er aber um 5,2 Prozent. Die Gastronomie setzte im Vorjahresvergleich sowohl nominal (minus 2,3 Prozent) also auch real (minus 3,5 Prozent) weniger um. Innerhalb der Gastronomie verzeichneten die Caterer einen Umsatzanstieg von real 1,4 und nominal 2,3 Prozent.</p>
<p>Von Januar bis August 2010 setzte das Gastgewerbe in Deutschland damit nominal 1,7 Prozent mehr, real aber 1,1 Prozent weniger um als im Vorjahreszeitraum.</p>
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		<title>Tourismusbranche verzeichnet deutlich mehr ausländische Gäste</title>
		<link>http://www.mittelstand-nachrichten.de/tourismusbranche-verzeichnet-deutlich-mehr-auslaendische-gaeste-20100927.html</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Sep 2010 07:45:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dapd</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wiesbaden. Das deutsche Gastgewerbe hat in diesem Jahr einen deutlichen Zuwachs an ausländischen Übernachtungsgästen verzeichnet. Wie das statistische Bundesamt (Destatis) am Montag mitteilte, stieg die Zahl der Gäste aus dem Ausland, die mindestens eine Nacht in Deutschland verbrachten, in den ersten sieben Monaten des Jahres um 11,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Mit 15 Millionen Ankünften sei sogar die Zahl der Gästeankünfte vor der Wirtschafts- und Finanzkrise um 0,7 Millionen (plus 4,6 Prozent) übertroffen worden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wiesbaden. Das deutsche Gastgewerbe hat in diesem Jahr einen deutlichen Zuwachs an ausländischen Übernachtungsgästen verzeichnet. Wie das statistische Bundesamt (Destatis) am Montag mitteilte, stieg die Zahl der Gäste aus dem Ausland, die mindestens eine Nacht in Deutschland verbrachten, in den ersten sieben Monaten des Jahres um 11,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Mit 15 Millionen Ankünften sei sogar die Zahl der Gästeankünfte vor der Wirtschafts- und Finanzkrise um 0,7 Millionen (plus 4,6 Prozent) übertroffen worden.</strong></p>
<p>Die meisten ausländischen Touristen kamen den Angaben zufolge wie schon die Jahre zuvor aus den Niederlanden. 2,2 Millionen Niederländer (plus 5,9 Prozent) verbrachten mindestens eine Nacht in Deutschland, gefolgt von Gästen aus den USA mit 1,2 Millionen Ankünften (plus 11,7 Prozent). Den dritten Platz belegten die Gäste aus der Schweiz mit 1,1 Millionen Ankünften (plus 7,6 Prozent).</p>
<p>Den stärksten Anstieg insgesamt registrierten die Statistiker bei Ankünften von Gästen aus den Arabischen Golfstaaten. Hier kamen 0,2 Millionen Besucher (plus 44,8 Prozent) nach Deutschland. Weniger Gäste als im Vorjahreszeitraum kamen dagegen aus Griechenland (minus 10,5 Prozent) und Bulgarien (minus 2 Prozent).</p>
<p>Insgesamt entfielen 19,1 Prozent aller Ankünfte von Januar bis Juli 2010 auf Gäste aus dem Ausland. Ein besonders beliebtes Reiseziel war den Angaben zufolge Berlin, das mit 35,6 Prozent den höchsten Anteil an ausländischen Übernachtungsgästen verzeichnete. Am niedrigsten war der Anteil dagegen in Mecklenburg-Vorpommern mit 5,9 Prozent. Den stärksten Zuwachs ausländischer Gäste im Vergleich zum Vorjahreszeitraum konnte Sachsen mit 19,7 Prozent verbuchen.</p>
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		<title>Mi-Na.TV: RDA – Reisemesse in Köln</title>
		<link>http://www.mittelstand-nachrichten.de/mi-na-tv-rda-reisemesse-in-koeln-20100811.html</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 22:20:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Klawunder</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Köln. Der diesjährige RDA-Workshop in den Kölner Messehallen konnte positive Zahlen aufwarten. Über 1200 Aussteller und ein gutes Publikumsverhältnis liessen die Veranstalter ein positives Resumee abgeben. Das Themenspezial in diesem Jahr:  Radfahren. Kölns Oberbürgermeister Jürgen Roters eröffnete die Messe bereits am Dienstag. Am heutigen Donnerstag endete die Messe mit touristischem Angebot rund um Bus- und Gruppenreisen in ganz Europa.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Köln. Der diesjährige RDA-Workshop in den Kölner Messehallen konnte positive Zahlen aufwarten. Über 1200 Aussteller und ein gutes Publikumsverhältnis liessen die Veranstalter ein positives Resumee abgeben. Das Themenspezial in diesem Jahr:  Radfahren. Kölns Oberbürgermeister Jürgen Roters eröffnete die Messe bereits am Dienstag. Am heutigen Donnerstag endete die Messe mit touristischem Angebot rund um Bus- und Gruppenreisen in ganz Europa.</strong></p>
<br /><img src="http://www.mittelstand-nachrichten.de/wp-content/uploads/2010/08/rda-workshop-videopodcast.jpg" alt="media" /><br />
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		<title>Hotelbranche spürt Krisenjahr 2009 deutlich</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 06:44:43 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Hotelbranche]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin. Die Hotels in Deutschland haben im vergangenen Jahr heftige Einbrüche bei Umsatz und Belegung hinnehmen müssen. Wie der Hotelverband Deutschland in Berlin mitteilte, sank der Umsatz im Krisenjahr 2009 um real 8,1 Prozent auf 16,3 Milliarden Euro. Verbandschef Fritz Dreesen erklärte, die durchschnittliche Zimmerauslastung sei um 4,3 auf 60,2 Prozent gesunken, die Zimmerpreise gar um 5,8 Prozent auf 80 Euro pro Nacht. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin. Die Hotels in Deutschland haben im vergangenen Jahr heftige Einbrüche bei Umsatz und Belegung hinnehmen müssen. Wie der Hotelverband Deutschland in Berlin mitteilte, sank der Umsatz im Krisenjahr 2009 um real 8,1 Prozent auf 16,3 Milliarden Euro. Verbandschef Fritz Dreesen erklärte, die durchschnittliche Zimmerauslastung sei um 4,3 auf 60,2 Prozent gesunken, die Zimmerpreise gar um 5,8 Prozent auf 80 Euro pro Nacht. </strong></p>
<p>Von der sinkenden Zimmerauslastung waren laut Verband mit einem Minus von fast zehn Prozent vor allem die Flughafenhotels betroffen, auch die Preise sanken dort um 13 Prozent. Weniger zu leiden unter der Krise hatten Hotels mit nur drei oder weniger Sternen sowie Häuser in Großstädten. </p>
<p>Verbandssprecherin Stefanie Heckel sagte, die Branche habe die Wirtschaftskrise umfassend und schnell zu spüren bekommen; bei Hotels bilde sich die Konjunkturlage sehr deutlich ab. Allerdings brauche die Branche während der wirtschaftlichen Erholung anschließend länger, um gleichfalls bei den Umsätzen wieder zulegen zu können. </p>
<p>Der Umsatzschwund verlangsamte sich denn auch zu Beginn dieses Jahres, als bereits erste Anzeichen einer wirtschaftlichen Erholung deutlich wurden und die umstrittene Mehrwertssteuersenkung in Kraft trat. Real gingen die Umsätze um 3,9 Prozent zurück, nicht preisbereinigt verbuchte die Branche aber bereits wieder ein leichtes Plus von einem Prozent. </p>
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		<title>Langnese fährt wegen des heißen Sommers Sonderschichten</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 08:17:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dapd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelle Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Einzelhandel]]></category>
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		<category><![CDATA[Eisverkauf]]></category>
		<category><![CDATA[Heppenheim]]></category>
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		<category><![CDATA[Langnese-Eis]]></category>
		<category><![CDATA[Oliver Ackermann]]></category>
		<category><![CDATA[Rekordsommer]]></category>

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		<description><![CDATA[Heppenheim. Das Heppenheimer Werk des Eisherstellers Langnese fährt wegen des ungewöhnlich heißen Sommers Sonderschichten. 750 Beschäftigte seien rund um die Uhr und an sechs Tagen in der Woche im Einsatz, teilte das Unternehmen am Montag mit. Täglich verließen derzeit 50 Lastwagen-Ladungen mit Speiseeis das Werksgelände. Der Eisverkauf der vergangenen Woche übertraf «sogar den Jahrhundertsommer von 2003». Das Langnese-Werk in Heppenheim ist das größte Eiscremewerk Europas. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heppenheim. Das Heppenheimer Werk des Eisherstellers Langnese fährt wegen des ungewöhnlich heißen Sommers Sonderschichten. 750 Beschäftigte seien rund um die Uhr und an sechs Tagen in der Woche im Einsatz, teilte das Unternehmen am Montag mit. Täglich verließen derzeit 50 Lastwagen-Ladungen mit Speiseeis das Werksgelände. Der Eisverkauf der vergangenen Woche übertraf «sogar den Jahrhundertsommer von 2003». Das Langnese-Werk in Heppenheim ist das größte Eiscremewerk Europas. </strong></p>
<p>Pro Minute würden in Heppenheim 500 Liter Langnese-Eis produziert, sagte Abteilungsleiter Oliver Ackermann. Schon jetzt sei ein Rekordsommer für den Eisverkauf abzusehen. «Unsere Mitarbeiter erbringen Höchstleistungen, damit Deutschlands Eis-Hunger gestillt werden kann.»</p>
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		<title>Luftverkehrssteuer soll 13 bis 26 Euro pro Flug betragen</title>
		<link>http://www.mittelstand-nachrichten.de/luftverkehrssteuer-soll-13-bis-26-euro-pro-flug-betragen-20100716.html</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 09:44:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dapd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Politik - Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus & Gastgewerbe]]></category>
		<category><![CDATA[Dow Jones Newswires]]></category>
		<category><![CDATA[Luftverkehrssteuer]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin. Die von der Bundesregierung geplante Luftverkehrssteuer soll in Abhängigkeit von der Flugentfernung zwischen 13 und 26 Euro pro Flug betragen. Dies geht aus dem Gesetzentwurf hervor, in den die Wirtschaftsnachrichtenagentur Dow Jones Newswires am Donnerstag Einblick hatte. «Der Steuersatz ist abhängig vom Zielflugplatz», heißt es dort. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin. Die von der Bundesregierung geplante Luftverkehrssteuer soll in Abhängigkeit von der Flugentfernung zwischen 13 und 26 Euro pro Flug betragen. Dies geht aus dem Gesetzentwurf hervor, in den die Wirtschaftsnachrichtenagentur Dow Jones Newswires am Donnerstag Einblick hatte. «Der Steuersatz ist abhängig vom Zielflugplatz», heißt es dort. </strong></p>
<p>Abflüge in Länder, deren größter Verkehrsflughafen in einer Entfernung von maximal 2500 Kilometer vom Flughafen Frankfurt am Main entfernt liegt, würden mit einem niedrigeren Steuersatz belegt. Das trage dem höheren Schadstoffausstoß Rechnung, der sich bei weiter entfernten Flugzielen ergebe.</p>
<p>Die Steuer entsteht laut Entwurf mit dem Abflug des Fluggastes von einem inländischen Flugplatz zu einem Zielflugplatz. «Es wird auf den tatsächlichen Antritt der Reise von einem deutschen Flugplatz abgestellt; Die Luftverkehrssteuer knüpft damit (&#8230;) nicht an den Erwerb eines Flugtickets an», heißt es im Entwurf. Inländische Hin- und Rückflüge werden jeweils besteuert, da hier zweimal ein Abflug zu einem Zielflughafen erfolgt. Steuerschuldner ist das Luftfahrtunternehmen, das den Abflug des Fluggastes durchführt.</p>
<p>Das Bundesfinanzministerium wird laut Entwurf ermächtigt, die Steuersätze ab der Einbeziehung des Luftverkehrs in den Emissionshandel ab dem Jahr 2012 zu senken. Die Absenkung des Steuersatzes werde sich dabei an den voraussichtlich vom Bund zu erzielenden Gesamterlösen aus der Versteigerung von Emissionshandelszertifikaten aus dem Luftverkehrsbereich orientieren.</p>
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