
Deutschlands viertgrößter Reiseveranstalter Alltours hat im Geschäftsjahr 2010/2011 einen Rekordgewinn eingefahren. Das Ergebnis vor Steuern sei um 144 Prozent auf 32 Millionen Euro gestiegen, teilte das Duisburger Unternehmen am Donnerstag mit. Ohne die negativen Einflüsse für die Reisebranche durch die politischen Umwälzungen in Nordafrika und die Krise in Griechenland wäre der Gewinn noch höher ausgefallen.
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2. Februar 2012 | Veröffentlicht unter:
Aktuell,
Tourismus & Gastgewerbe

Winterurlauber müssen in dieser Saison mit höheren Preisen rechnen. Der starke Anstieg der Energie- und Rohstoffpreise mache auch der Tourismuswirtschaft zu schaffen, sagte der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK), Martin Wansleben, am Mittwoch bei der Vorstellung des aktuellen DIHK-Tourismusreports. Viele Betriebe müssten daher die Preise erhöhen. Zudem verteuere die Luftverkehrsabgabe Flugreisen. Die Branche erwarte daher nach einem Rekordsommer 2011 nur ein leichtes Plus.
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Der Reisekonzern TUI trifft nach Informationen der “Bild”-Zeitung Vorkehrungen für eine mögliche Währungsumstellung Griechenlands von Euro auf Drachme. Das Unternehmen habe griechische Hoteliers aufgefordert, vor dem Hintergrund einer Rückkehr zur Drachme einen neuen Vertrag zu unterschreiben, berichtete das Blatt am Samstag unter Berufung auf ein Schreiben. Sollte der Euro nicht mehr die Währung sein, könne TUI die Geldsumme in der neuen Währung bezahlen, heiße es darin. Der entsprechende Wechselkurs werde von der Regierung vorgegeben.
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Berlin. Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle hat am Dienstagabend in Berlin die Internationale Tourismusbörse (ITB) offiziell eröffnet. Das Image Deutschlands als Reiseland habe sich in den vergangenen Jahren gewandelt, sagte der FDP-Politiker. Initialzündung sei die Fußball-Weltmeisterschaft im Jahr 2006 gewesen, als die Welt zu Gast bei Freunden gewesen sei. Eine solche Ausstrahlung hätten sicher auch die Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen im Sommer und das Finale des Eurovision Song Contest im Mai in Düsseldorf, zeigte sich Brüderle überzeugt. “Deutschland ist ein fröhliches, zuversichtliches und gelassenes Land”, sagte er.
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Wiesbaden. Der Umsatz des deutschen Gastgewerbes ist im August zurückgegangen. Wie das Statistische Bundesamt am Freitag in Wiesbaden mitteilte, setzten die Unternehmen der Branche real, unter Berücksichtigung der Preisentwicklung, 2,7 Prozent weniger um als im Vorjahresmonat. Nominal gab es dagegen binnen Jahresfrist ein leichtes Plus von 0,3 Prozent. Im Vergleich zum Juli 2010 gingen die Umsätze nach Kalender- und Saisonbereinigung nominal um 0,9 und real um 1,2 Prozent zurück.
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Wiesbaden. Das deutsche Gastgewerbe hat in diesem Jahr einen deutlichen Zuwachs an ausländischen Übernachtungsgästen verzeichnet. Wie das statistische Bundesamt (Destatis) am Montag mitteilte, stieg die Zahl der Gäste aus dem Ausland, die mindestens eine Nacht in Deutschland verbrachten, in den ersten sieben Monaten des Jahres um 11,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Mit 15 Millionen Ankünften sei sogar die Zahl der Gästeankünfte vor der Wirtschafts- und Finanzkrise um 0,7 Millionen (plus 4,6 Prozent) übertroffen worden.
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27. September 2010 | Veröffentlicht unter:
Aktuell,
Tourismus & Gastgewerbe

Köln. Der diesjährige RDA-Workshop in den Kölner Messehallen konnte positive Zahlen aufwarten. Über 1200 Aussteller und ein gutes Publikumsverhältnis liessen die Veranstalter ein positives Resumee abgeben. Das Themenspezial in diesem Jahr: Radfahren. Kölns Oberbürgermeister Jürgen Roters eröffnete die Messe bereits am Dienstag. Am heutigen Donnerstag endete die Messe mit touristischem Angebot rund um Bus- und Gruppenreisen in ganz Europa.
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Berlin. Die Hotels in Deutschland haben im vergangenen Jahr heftige Einbrüche bei Umsatz und Belegung hinnehmen müssen. Wie der Hotelverband Deutschland in Berlin mitteilte, sank der Umsatz im Krisenjahr 2009 um real 8,1 Prozent auf 16,3 Milliarden Euro. Verbandschef Fritz Dreesen erklärte, die durchschnittliche Zimmerauslastung sei um 4,3 auf 60,2 Prozent gesunken, die Zimmerpreise gar um 5,8 Prozent auf 80 Euro pro Nacht.
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