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	<title>Mittelstand-Nachrichten.de &#187; Telekommunikation</title>
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	<description>Onlinemagazin für den Mittelstand - Wirtschaftsnachrichten.</description>
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		<title>iPhone wieder online erhältlich</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 18:29:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dapd</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Patentstreit zwischen den großen Elektronikkonzernen wird immer konfuser. Nachdem Apple am Freitag zunächst einen Verkaufsstopp bestimmter iPad- und iPhone-Modelle über den deutschen Onlineshop verkündet hatte, nahm der US-Konzern die Entscheidung später wieder zurück. Derweil trug Motorola beim Gerichtsmarathon vor dem Landgericht Mannheim einen Etappensieg davon.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Apple nimmt Internet-Verkauf wieder auf &#8211; Motorola erringt weiteren Sieg über Apple</h2>
<p>Mannheim (dapd). Der Patentstreit zwischen den großen Elektronikkonzernen wird immer konfuser. Nachdem Apple am Freitag zunächst einen Verkaufsstopp bestimmter iPad- und iPhone-Modelle über den deutschen Onlineshop verkündet hatte, nahm der US-Konzern die Entscheidung später wieder zurück. Derweil trug Motorola beim Gerichtsmarathon vor dem Landgericht Mannheim einen Etappensieg davon.</p>
<p>Von dem zeitweisen Onlineverkaufsstopp waren die Modelle iPhone 3G, iPhone 3GS und iPhone 4 sowie alle UMTS-fähigen iPad-Computer betroffen. Davon ausgenommen war das aktuelle Modell iPhone 4S.</p>
<p>Ein Apple-Sprecher sagte, der Konzern habe so handeln müssen, &#8220;weil Motorola sich wiederholt weigert, ein Patent zum UMTS-Standard zu vernünftigen Bedingungen zu lizenzieren, obwohl es bereits vor sieben Jahren zu einem Industriestandard-Patent erklärt wurde&#8221;. Hintergrund war ein Gerichtsurteil des Landgerichts Mannheim vom Dezember.</p>
<p>Am Freitagnachmittag ruderte Apple allerdings zurück. Alle Produkte sollten im Tagesverlauf wieder online zu bestellen sein. Es sei eine neue Situation eingetreten, sagte der Sprecher, ging aber nicht weiter darauf ein.</p>
<p>Das Landgericht Mannheim entschied derweil erneut zugunsten von Motorola. Der Konzern hatte Apple vorgeworfen, mit seinem Online-Speicherdienst iCloud ein Patent verletzt zu haben. Das Mannheimer Gericht sprach eine permanente Verfügung gegen den sogenannten Push-Nachrichten-Dienst aus, bei dem E-Mails sofort an mobile Geräte weitergeleitet werden. Die Folgen dieses Urteils sind noch unklar.</p>
<p>Eine Motorola-Sprecherin kommentierte das Urteil mit den Worten: &#8220;Wir sind erfreut, dass das Gericht die Wichtigkeit unseres intellektuellen Eigentums anerkannt hat und uns eine einklagbare Verfügung in Deutschland gegen Apple Sales International erteilt hat.&#8221; Apple nahm dazu keine Stellung.</p>
<p>Apple, Motorola und Samsung tragen derzeit weltweit Patentstreitigkeiten aus und beschäftigen damit auch in Deutschland mehrere Gerichte.</p>
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		<title>Fassungslosigkeit über Standortschließung bei Nokia Siemens Networks</title>
		<link>http://www.mittelstand-nachrichten.de/fassungslosigkeit-uber-standortschliesung-bei-nokia-siemens-networks-20120202.html</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 07:25:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dapd</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unruhig und angespannt warten die Mitarbeiter von Nokia Siemens Networks (NSN) am Dienstagnachmittag auf die Busse, die sie zur Mitarbeiterversammlung bringen sollen. In einer wenige Autominuten entfernten Veranstaltungs- und Konzerthalle sollen sie Details über die Pläne zur Schließung des Münchener NSN-Hauptsitzes erfahren. Die Nachricht hatte sie am Mittag wie aus heiterem Himmel getroffen, es dominieren Verärgerung und Zukunftsangst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Mitarbeiter erfahren per E-Mail von Plänen des Unternehmens</h2>
<p>München (dapd). Unruhig und angespannt warten die Mitarbeiter von Nokia Siemens Networks (NSN) am Dienstagnachmittag auf die Busse, die sie zur Mitarbeiterversammlung bringen sollen. In einer wenige Autominuten entfernten Veranstaltungs- und Konzerthalle sollen sie Details über die Pläne zur Schließung des Münchener NSN-Hauptsitzes erfahren. Die Nachricht hatte sie am Mittag wie aus heiterem Himmel getroffen, es dominieren Verärgerung und Zukunftsangst.</p>
<p>&#8220;Ich habe per Mail heute Mittag von der Werkschließung gehört. Es war schon ziemlich krass, es auf diese Art zu erfahren&#8221;, sagt Joachim Ziegler. Der 61-Jährige arbeitet bei NSN als Ingenieur im Bereich Forschung und Entwicklung. &#8220;Falls ich heute gekündigt werde, weiß ich erst einmal nicht, wie es weitergehen soll&#8221;, fügt er hinzu, bevor er in einen der Reisebusse steigt.</p>
<p>Auch zwei weitere langjährige NSN-Mitarbeiter kritisieren die Informationspolitik des Unternehmens: &#8220;Wir wissen bisher nichts. Weder wie es weitergehen soll, noch wen es von uns trifft&#8221;, beklagt einer von ihnen. Zur Mitarbeiterversammlung fahren sie ohne allzu große Erwartungen. &#8220;Wir glauben nicht, dass wir bei der Versammlung Genaueres erfahren werden. Die holen bestimmt wieder die gleichen Folien wie immer raus&#8221;, sagt ein anderer.</p>
<p>Um 12.01 Uhr hatten die Beschäftigten eine E-Mail mit der Betreffzeile &#8220;Restrukturierung von NSN &#8211; nächste Schritte in Deutschland&#8221; erhalten. Darin wurde ihnen mitgeteilt, dass NSN seine Aktivitäten künftig auf fünf Standorte konzentrieren und alle anderen &#8211; einschließlich München &#8211; schließen werde. Bundesweit sollen 2.900 Jobs wegfallen, davon 2.200 in der bayerischen Landeshauptstadt. Für den Nachmittag wurden die Beschäftigten zu einer Mitarbeiterversammlung in die Kantinen und das Auditorium in der Zentrale sowie in die nahe gelegene Tonhalle eingeladen, die sich auf dem Partyareal Kultfabrik befindet. Dorthin sollte die Versammlung übertragen werden.</p>
<p>In Partystimmung ist an diesem Tag keiner der Beschäftigten auf den letzten Schritten zur Tonhalle. Vielen Mitarbeitern ist nicht einmal nach Reden zumute &#8211; schweigend gehen sie zur Versammlung. Eine Gruppe junger NSN-Beschäftigter allerdings, die in einem letzten Schub an der Halle eintrifft, versucht, Wut und Sorgen zu überspielen- mit Witzen über die Geschäftsführung.</p>
<p>Nur ein Teil der Beschäftigten kann die Ausführungen der Unternehmensleitung direkt in der NSN-Zentrale verfolgen. Die meisten Münchner Mitarbeiter müssen ausweichen und sich beispielsweise in der Tonhalle mit einer Live-Übertragung begnügen. Der Vorsitzende des Gesamtbetriebsrats, Georg Nassauer, verfolgt die Übertragung in Berlin. &#8220;Es ist klar, dass die Stimmung sehr schlecht war&#8221;, sagt er anschließend. Die Mitarbeiter seien sehr bedrückt &#8211; &#8220;auch jene, die selbst nicht betroffen sind&#8221;.</p>
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		<title>Telekom mietet Glasfaserleitungen von Netcologne</title>
		<link>http://www.mittelstand-nachrichten.de/telekom-mietet-glasfaserleitungen-von-netcologne-20120116.html</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 07:10:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dapd</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Deutsche Telekom mietet für den Zugang zu ihren Endkunden laut einem Zeitungsbericht zum ersten Mal die Glasfaserleitungen eines Wettbewerbers. Der Bonner Konzern habe dazu einen Kooperationsvertrag mit dem Kölner Stadtnetzbetreiber Netcologne abgeschlossen, berichtet die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (Montagausgabe). Solche Kooperationen strebe der Konzern auch mit anderen Unternehmen an, sagte Telekom-Deutschlandchef Niek Jan van Damme dem Blatt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Kooperation mit Kölner Stadtnetzbetreiber</h2>
<p>Frankfurt/Main (dapd). Die Deutsche Telekom mietet für den Zugang zu ihren Endkunden laut einem Zeitungsbericht zum ersten Mal die Glasfaserleitungen eines Wettbewerbers. Der Bonner Konzern habe dazu einen Kooperationsvertrag mit dem Kölner Stadtnetzbetreiber Netcologne abgeschlossen, berichtet die &#8220;Frankfurter Allgemeine Zeitung&#8221; (Montagausgabe). Solche Kooperationen strebe der Konzern auch mit anderen Unternehmen an, sagte Telekom-Deutschlandchef Niek Jan van Damme dem Blatt.</p>
<p>Die Telekom wolle über die Glasfaserleitungen von Netcologne, die besonders hohe Surfgeschwindigkeiten ermöglichten, eigene Angebote in die Haushalte bringen. Im Gegenzug öffne sie ihre VDSL-Anschlüsse zu Sonderkonditionen für das Kölner Unternehmen.</p>
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		<title>Telekom will Position im Fernsehmarkt ausbauen</title>
		<link>http://www.mittelstand-nachrichten.de/telekom-will-position-im-fernsehmarkt-ausbauen-20111229.html</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 10:12:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dapd</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ Die Deutsche Telekom will ihre Position im deutschen Pay-TV-Markt deutlich ausbauen. Ein Konzernsprecher sagte am Mittwoch der Nachrichtenagentur dapd, das Telekommunikationsunternehmen erwäge ab 2013 auch die Satellitenrechte für die Übertragung der Fußballbundesliga zu erwerben. Bislang kann der Konzern die Spiele seinen Zuschauern nur per Internet anbieten. Der Sprecher bestätigte damit einen Bericht der "Financial Times Deutschland".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-13167" href="http://www.mittelstand-nachrichten.de/telekom-will-position-im-fernsehmarkt-ausbauen-20111229.html/telekom_dapd"><img class="aligncenter size-full wp-image-13167" title="telekom_dapd" src="http://www.mittelstand-nachrichten.de/wp-content/uploads/2011/12/telekom_dapd.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></h2>
<h2>Bonner Konzern erwägt Erwerb der Satellitenrechte für Übertragung der Fußballbundesliga</h2>
<p>Bonn (dapd). Die Deutsche Telekom will ihre Position im deutschen Pay-TV-Markt deutlich ausbauen. Ein Konzernsprecher sagte am Mittwoch der Nachrichtenagentur dapd, das Telekommunikationsunternehmen erwäge ab 2013 auch die Satellitenrechte für die Übertragung der Fußballbundesliga zu erwerben. Bislang kann der Konzern die Spiele seinen Zuschauern nur per Internet anbieten. Der Sprecher bestätigte damit einen Bericht der &#8220;Financial Times Deutschland&#8221;.</p>
<p>Damit könnte der bislang weitgehend vom Pay-TV-Anbieter Sky beherrschte Markt für bezahlte Live-Berichterstattung von Bundesligaspielen in den nächsten Jahren vor großen Umbrüchen stehen.</p>
<p>Der Bonner Konzern steht unter Handlungsdruck. Der Ex-Monopolist leidet seit Jahren unter der Erosion seiner Marktanteile im klassischen Festnetzgeschäft und den sinkenden Margen im <a title="Mobilfunk Aktuell" href="http://www.tedamo.de" target="_blank">Mobilfunk</a>. Der Ausbau des Fernsehangebots &#8220;Entertain&#8221; gilt in dieser Situation als eine der größten Wachstumshoffnungen des Konzerns. Schon 2010 hatte Konzernchef René Obermann das Ziel ausgegeben, in Deutschland Marktführer im Pay-TV zu werden.</p>
<p>Mit 1,5 Millionen Kunden zum Jahresende liegt &#8220;Entertain&#8221; allerdings noch deutlich hinter Marktführer Sky zurück. Beim weiteren Wachstum könnten die Fußballrechte eine Schlüsselrolle spielen. Denn die Bundesliga gilt in Deutschland als einer der wenigen Inhalte, für die Fernsehzuschauer zu zahlen bereit sind.</p>
<p>Bis vor kurzem waren die Satellitenrechte für die Telekom nicht von Interesse, weil sie ihr TV-Paket lediglich per Internet vertrieb. Das Problem dabei: Die dafür notwendigen schnellen Internetverbindungen sind in großen Teilen Deutschlands noch nicht verfügbar. Seit September bietet der Konzern aber mit &#8220;Entertain Sat&#8221; ein Mischangebot, bei dem Satellitenübertragung und Internetanschluss kombiniert werden.</p>
<p>Der Vorteil: Da dafür keine superschnellen Internetverbindungen mehr nötig sind, kann das Unternehmen mit dem neuen Angebot bis zu 80 Prozent der deutschen Bevölkerung erreichen. Der Haken dabei: Ausgerechnet die attraktive Live-Berichterstattung von der Fußballbundesliga bleibt für diese Kunden bislang tabu.</p>
<p>Doch Abhilfe scheint greifbar. Bereits Anfang nächsten Jahres will die Deutsche Fußball Liga (DFL) die Verwertungsrechte für die Bundesligaspiele ab der Saison 2013/2014 ausschreiben. Die Telekom müsste nur zu und wohl tief in die Tasche greifen.</p>
<p>Zwar betont die Telekom, sie wolle die Rechte &#8220;nicht um jeden Preis&#8221;. Doch könnte die Entscheidung dadurch erleichtert werden, dass sich dem Unternehmen auf dem TV-Markt derzeit eine Vielzahl von Chancen bietet. So steht der Satellitenmarkt vor einem Umbruch: Ende April 2012 endet die Übertragung analoger Satellitenkanäle. Eine einmalige Gelegenheit, neue Kunden zu gewinnen.</p>
<p>Außerdem gelang es der Telekom kürzlich erstmals, in die Domäne der Kabelnetzbetreiber einzudringen und mit dem Immobilienkonzern Deutsche Annington einen Vertrag über die Versorgung von bundesweit 171.000 Wohnungen mit TV-Diensten abzuschließen.</p>
<p>Weitere könnten folgen. Denn um vom Bundeskartellamt grünes Licht für den Zusammenschluss mit Kabel Baden-Württemberg zu erhalten, hat Konkurrent Unitymedia großen Wohnungsunternehmen für die bestehenden langjährigen Verträge ein Sonderkündigungsrecht eingeräumt. Die Deutsche Telekom könnte zu den Gewinnern dieses Deals gehören.</p>
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		<title>Eurokrise: Telefonica O2 Deutschland davon betroffen?</title>
		<link>http://www.mittelstand-nachrichten.de/eurokrise-telefonica-o2-deutschland-davon-betroffen-20111118.html</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 21:08:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven-Oliver Rüsche</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Drolshagen. Der Mobilfunkanbieter Telefonica Deutschland (O2 Netz) kämpft dem Anschein nach an zahlreichen Fronten. Ein ganz großes Ärgernis sind langsame Datenverbindungen oder sogar Datenabbrüche, obwohl ein starkes Netz angezeigt wird. Tausende frustrierte O2 Smartphone Besitzer finden sich derzeit auf der Internetplattform "Wir sind Einzelfall" zusammen, um ihren Ärger freien Lauf zu lassen. Einige O2 Kunden mutmaßen das es sich bei den Problemen mit den Datenverbindungen um erste Auswirkungen aus der Eurokrise handeln könnten, die Muttergesellschaft in Spanien hat laut Insidern massive Probleme die einbrechenden Umsätze zu kompensieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.mittelstand-nachrichten.de/wp-content/uploads/2011/11/telefonica-deutschland-gmbh-o2-datennetz-ueberlastung-500.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-12510" title="telefonica-deutschland-gmbh-o2-datennetz-ueberlastung-500" src="http://www.mittelstand-nachrichten.de/wp-content/uploads/2011/11/telefonica-deutschland-gmbh-o2-datennetz-ueberlastung-500.jpg" alt="" width="500" height="407" /></a>Drolshagen. Der Mobilfunkanbieter Telefonica Deutschland (O2 Netz) kämpft dem Anschein nach an zahlreichen Fronten. Ein ganz großes Ärgernis sind langsame Datenverbindungen oder sogar Datenabbrüche, obwohl ein starkes Netz angezeigt wird. Tausende frustrierte O2 Smartphone Besitzer finden sich derzeit auf der Internetplattform &#8220;Wir sind Einzelfall&#8221; (<em>Link am Ende des Beitrages!</em>) zusammen, um ihren Ärger freien Lauf zu lassen. Einige O2 Kunden mutmaßen das es sich bei den Problemen mit den Datenverbindungen um erste Auswirkungen aus der Eurokrise handeln könnten, die Muttergesellschaft in Spanien hat laut Insidern massive Probleme die einbrechenden Umsätze zu kompensieren.</p>
<h2>Netzwerktechnik an Chinesen von HUAWEI ausgelagert</h2>
<p>Im Kundenforum wird ausgiebig nach den etwaigen Gründen gesucht. Dortige vermeintliche Insider geben Informationen preis, die sehr wahrscheinlich sind. O2 hat den Netztechnik Bereich an die Hardwarespezialisten von &#8220;Huawei&#8221; ausgelagert. Diese wiederum hätten &#8211; laut Forenaussage &#8211; massive Probleme geeignetes Personal zu finden und würden sich weit hinter dem mit Telefonica Deutschland vereinbarten Netzausbauplan befinden. Telefonica Deutschland wirb seit mehreren Jahren mit Milliardenschweren Investitionen in den Netzausbau. Es zeichnete sich ja schon seit Jahren ab, dass die neuartigen Smartphones den mobilen Datenverkehr massiv ansteigen lassen würden. Irgendwie bekommt Telefonica Deutschland es nicht geregelt, die ständig wachsenden Smartphone Benutzer, durch parallelen Netzausbau ordentlich bedienen zu können.</p>
<h2>Vodafone, T-Mobile und auch E-Plus machen es anscheinend besser</h2>
<p>Die O2 Kunden haben noch ein weiteres Problem. Die Kundenhotline ist anscheinend massiv unterbesetzt, so dass es den Kunden sehr schwer fällt den Kundensupport telefonisch zu erreichen. Unsere Redaktion hat am heutigen Abend mit seiner eigenen Vertragskarte drei Verbindungen aufbauen müssen (zwei Mal wurde die Warteschleife nach ca. 25 Minuten gekappt), um einen Kundenberater zu der Problematik befragen zu können. Seitens der O2 Kundenbetreuung sind die deutschlandweiten Engpässe angeblich nicht bekannt. Dieses Problem würde nur eine &#8220;regionale Erscheinung&#8221; sein, versicherte uns die sehr nette Kundenberaterin von Telefonica Deutschland. Eben genau die Antwort, die der Betreiber von &#8220;Wir sind Einzelfall&#8221; zur Erstellung seines Kundenbeschwerde Blogs motiviert hatte.</p>
<p>Viele Erfahrungsberichte zeigen deutschlandweit das selbe Problem. An Standorten, wo O2 Germany Probleme mit seiner Datenverbindung hat, glänzen die anderen Netzbetreiber von T-Mobile, Vodafone und E-Plus.</p>
<h2>Interessante Mutmaßung: Telefonica Deutschland wurde aus Spanien der &#8220;Geldhahn zugedreht&#8221;</h2>
<p>In jedem Gerücht findet sich ein wahrer Kern &#8211; so könnte es auch bei dem Mobilfunker O2 sein. Die spanische Mutter Telefonica kämpft angeblich seit der Eurokrise in Spanien mit stark rückläufigen Umsatzzahlen. Die Beschaffung von neuen Krediten ist gerade für spanische Unternehmen in den heutigen Tagen sehr schwer. Die Mutmaßung, dass nun die Telefonica Deutschland unter den Auswirkungen in Spanien leiden könnte sind also nicht ganz von der Hand zu weisen. Die Pressestelle war leider für uns am heutigen Abend nicht mehr erreichbar. Ein Update zu dieser Frage werden wir im Folgebericht dann am Montag nachreichen.</p>
<h2>Unternehmer sollten derzeit besser das O2 Netz meiden!</h2>
<p>Wer auf eine perfekt funktionierende Unternehmenskommunikation angewiesen ist, wird der weilen bei den O2-Mobilfunkern schlecht beraten sein. Gerade bei hoch frequentierten &#8221;Push-Mail&#8221; oder Notebook Datenübertragungen von größeren Datenmengen, werden das Arbeitspensum schwer negativ beeinflussen. Bei unserem Test mit einem iPhone4 im O2-Netz zeigte sich trotz vorhandener EDGE Verbindung, dass bei einer Microsoft-Outlook Push-Mail selbst eine 1,5 MB große Datei nicht zuverlässig runtergeladen wurde. Im oberbergischen Bergneustadt zum Beispiel, schafften wir es noch nicht einmal bei bestehender 3G Versorgung (7,2 MBit/s HSDPA) einen 48 KBit/s Webradio Stream von SWR3 zu öffnen. Bei dem Gegentest mit einem iPhone 3GS im Netz von T-Mobile gingen locker sogar Videostreams, die im O2-Mobilfunk Netz kläglich scheiterten. Wir haben selber in den letzten Monaten diese starken Einschränkungen erleben &#8211; oder besser gesagt &#8220;erleiden&#8221; &#8211; dürfen und sprechen dem O2 Datennetz ein &#8220;ungenügend&#8221; aus. Aufgrund der Erfahrungsberichte bei &#8220;Wir sind Einzelfall&#8221; zeigt sich eindeutig, dass O2 ein deutschlandweites Problem hat.</p>
<h2>5000 O2 Kunden meckern im Forum &#8211; 71% können mobil so gut wie gar nicht surfen!</h2>
<p>In dem neuen O2 &#8220;Mecker Forum&#8221; können Betroffene ihren &#8220;Einzelfall&#8221; in die repräsentativen Befragung einbringen. Das Forum ist bereits bei O2 &#8211; Telefonica Deutschland GmbH bekannt. Der &#8220;Leiter Corporate Communications&#8221;, Herr Dr. Roland Kuntze, sprach schon mit dem Websitebetreiber, Matthias Bauer aus Berlin, und zeigte sich sehr interessiert an den Beschwerdemeldungen. Kuntze bestätigte gegenüber Matthias Bauer, dass der starke Hype an Smartphone zu einigen Engpässen geführt haben.</p>
<h2>Fonic, Lidl-Mobil, Tchibo usw. &#8211; Discounter &#8220;verstopfen&#8221; zusätzlich das O2 Datennetz</h2>
<p>Einen Grund, für die starke Auslastung des O2 Datennetzes könnte auch an der sehr aggressiven Vermarktung von Billig-Providern im O2 Netz sein. Wenn man sich die zahlreichen Smartphone-Schnäppchen anschaut (Aktuell bei Fonic: Smartphone mit Android Betriebssystem für gerade Mal 99,95 EUR), und die stets wachsenden Kundenzahlen, dann war es nur eine Frage der Zeit, dass es qualitative Einschnitte im gesamten O2 Mobilfunknetzwerk geben würde.</p>
<h2>O2 will sich die Auswertungen von &#8220;Wir sind Einzelfall&#8221; genauer anschauen</h2>
<p>Dr. Roland Kuntze hat generelles Interesse an den Kundenbewertungen beim neuen Forum gezeigt. Grund genug, auch die Leser von den Mittelstand-Nachrichten aufzurufen sich an dem Projekt &#8220;Wir sind Einzelfall&#8221; aktiv zu beteiligen und ihre Erfahrungen dem Websitebetreiber mit zu teilen, damit die &#8220;Einzelfälle&#8221; endlich von O2 Germany als &#8220;globales Problem&#8221; wahrgenommen werden. Gerne darf auch unsere Kommentarfunktion am Ende des Beitrags genutzt werden, um seine eigenen Smartphone-Erfahrungen mit zu teilen.</p>
<h2>Link: <a title="O2 Telefonica Deutschland - Beschwerdeforum" href="http://wir-sind-einzelfall.de/" target="_blank">Wir sind Einzelfall &#8211; Beschwerdeforum für lahme O2 Datenverbindungen</a> &#8230;</h2>
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		<title>Mit „magicguard24®“ aus Sachsen werden Handys zum Controller</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 07:49:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Werner Oertel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Düsseldorf/Plauen. Handelsübliche Handys mit spezieller Software-Konfiguration eröffnen beim mobilen Controlling nicht nur der Bau- und Sicherheitsbranche kostensparende Perspektiven. Als Entwickler innovativer Geschäftsprozesslösungen hat die in Plauen (Westsachsen) ansässige pitcom GmbH eine Software entwickelt, die NFC-fähige Mobiltelefone mit dem RFID-Standard „verheiratet“. Die „magicguard24®“ genannte Innovation zur mobilen Datenerfassung in Echtzeit wurde am Dienstag in Düsseldorf mit dem diesjährigen Vodafone Enterprise Award 2011 ausgezeichnet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Vodafone-Award für pitcom-Software zur Optimierung mobiler Geschäftsprozesse</strong></h2>
<p><strong><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-12459" href="http://www.mittelstand-nachrichten.de/mit-magicguard24-aus-sachsen-werden-handys-zum-controller-20111117.html/vodafone_oertel"><img class="aligncenter size-full wp-image-12459" title="vodafone_oertel" src="http://www.mittelstand-nachrichten.de/wp-content/uploads/2011/11/vodafone_oertel.jpg" alt="" width="500" height="418" /></a><br />
</strong></p>
<p>Düsseldorf/Plauen. Handelsübliche Handys mit spezieller Software-Konfiguration eröffnen beim mobilen Controlling nicht nur der Bau- und Sicherheitsbranche kostensparende Perspektiven. Als Entwickler innovativer Geschäftsprozesslösungen hat die in Plauen (Westsachsen) ansässige pitcom GmbH eine Software entwickelt, die NFC-fähige Mobiltelefone mit dem RFID-Standard „verheiratet“. Die „magicguard24<sup>®</sup>“ genannte Innovation zur mobilen Datenerfassung in Echtzeit wurde am Dienstag in Düsseldorf mit dem diesjährigen Vodafone Enterprise Award 2011 ausgezeichnet.</p>
<p>Die pitcom-Lösung auf Basis von NFC-Telefonen bzw. -Smartphones und entsprechender RFID-Tags auf Dienstausweisen, Baustellenchips, Maschinen, Werkzeugen oder an definierten Gebäudepunkten könnte die technologisch oft noch durch Medienbrüche „unrunde“ und deshalb zeitaufwändige Datenerfassung per „Normal“handy, Laptop oder PDA revolutionieren. Wird das mit der pitcom-Software ausgerüstete Mobiltelefon an einen RFID-Tag gehalten, werden die Daten in Echtzeit und manipulationssicher zur Weiterverarbeitung im Backendsystem magicguard24-Server verarbeitet und dann den nachfolgenden betrieblichen Prozessen (Lohnrechnung, Faktura usw.) zur Verfügung gestellt. Der plattformunabhängige MobileClient ist auch als Cloud-Lösung verfügbar.</p>
<p>Für sein System, das sich durch eine universelle Einsatzbreite auszeichnet, hat pitcom ein Geschäftskonzept für Businesskunden entwickelt. Es fügt die Netzinfrastruktur von Vodafone mit den Unkaputtbar-Handys des US-Herstellers SONIM und der eigenen Softwarelösung aus dem Vogtland zusammen. Auf diese Weise lassen sich mobile Informationsprozesse ausgezeichnet optimieren. Die Bandbreite reicht dabei von der Erfassung von Arbeitszeiten, Tätigkeitsmerkmalen und Ereignissen bis zur Übermittelung von Geo-Koordinaten, (Beweis)Fotos und QR-Codes oder Konstrollstellen-ID´s. Zudem unterstützt das System zum Stichwort „flexible Personaldisposition im Feld“ den mobilen Zugriff von Teamleitern auf Dienstpläne und Arbeitsaufgaben ihrer (Außendienst)mitarbeiter. Umgekehrt haben Servicemitarbeiter per magicguard-Handy Zugriff auf Dienst- und Einsatzpläne der Zentrale.</p>
<p>„Mit SONIM steht unsere Technologie jetzt auch für ‚rauhe‘ Arbeitsplatzumgebungen mit Hitze, Staub oder Nässeeinwirkungen zur Verfügung“, sagt pitcom-Geschäftsführer Hans-Jürgen Stüber. Zum Einsatz kommen hierbei die Handymodelle XP1301 NFC und XP3301 NFC, die als Option auch eine Notruffunktion auslösen können und so beispielsweise bei Unfällen an sogenannten gefährlichen Einzelarbeitsplätzen die Zentrale informieren.</p>
<p>Als einer der ersten Referenzanwender bestätigt die ARNDT Sicherheits- und Services GmbH &amp; Co. KG in Crimmitschau die vom Entwickler prognostizierte Kosteneinsparung.  „Durch die inzwischen an 300 Objekten angewandte pitcom-Innovation werden die technischen und organisatorischen Betriebskosten pro Jahr voraussichtlich um 80 Prozent verringert“, schätzt Niederlassungsleiter und Prokurist Franz König. Dank dem „präzisen Dienstmonitoring“ sei die Lösung ein echter Gewinn.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Kontakt: </strong></p>
<p>pitcom GmbH, GF Hans-Jürgen Stüber</p>
<p>Bahnhofstraße 61</p>
<p>08523 Plauen<br />
Telefon +49 3741 71971-0<br />
Telefax +49 3741 71971-15<br />
E-Mail <a href="mailto:info@pitcom.de">info@pitcom.de</a><br />
<a href="http://www.pitcom.de/">www.pitcom.de</a></p>
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		<title>Handyflatrate</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 19:04:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven-Oliver Rüsche</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Alles eine Frage der Zeit. Wenn das telefonieren vom heimischen Festnetz per Flatrate zum Standard wird, ist der nächste logische Schritt die Handyflat für alle. Die Anbieter arbeiten daran, mit immer günstigeren Offerten und der Wahl zwischen verschiedenen Flattarifen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alles eine Frage der Zeit. Wenn das telefonieren vom heimischen Festnetz per Flatrate zum Standard wird, ist der nächste logische Schritt die <a href="http://www.klarmobil.de/handy-flatrate/" target="_blank">Handyflat für alle</a>. Die Anbieter arbeiten daran, mit immer günstigeren Offerten und der Wahl zwischen verschiedenen Flattarifen.</p>
<p>Flatrate bedeutet das unbegrenzte telefonieren zu einem monatlichen Festpreis. Also einmal gezahlt, und man kann pausenlos mit der besten Freundin über Schuhe reden, über Männer herziehen oder auch einen Tisch im Restaurant reservieren.</p>
<p>Die günstigste Flat ist dabei meist die, die zu Gesprächspartnern im gleichen Netz führt. Die Experten sprechen in diesem Fall von der so genannten Community Flatrate. Fällig wird dabei nur eine einmalige Anschlussgebühr, danach geht’s praktisch kostenlos in die Community.</p>
<p>Etwas teurer ist die monatliche Flatrate ins Festnetz. Günstige Angebote starten ab neun Euro, einige Anbieter nehmen jeweils zum Monatsende das Telefonieverhalten ihrer Kunden unter die Lupe, analysieren sorgfältig und stellen dem Nutzer immer die günstigste Kombination aus den verschiedenen Paketen und Flatrates in Rechnung.</p>
<p>Gespräche sowohl ins Festnetz als auch in das eigene Mobilfunknetz sind ab einer monatlichen Gebühr von zehn Euro realisierbar. Wer noch einen Schritt weiter geht und sowohl ins Festnetz als auch in alle Netze per Flatrate vom Handy aus telefonieren will, muss deutlich tiefer in die Tasche greifen.</p>
<p>Je nach Anbieter gibt es die Handyflatrates ganz ohne Vertrag, oder aber mit Vertragslaufzeiten von bis zu zwei Jahren. Die Anbieter versuchen dabei stets, ihre Angebote auf die ein oder anderer Art und Weise schmackhaft zu machen. Das beginnt bei kleinen Startguthaben, setzt sich fort mit einem so genannten Kostenstopp sowie Vorteilen für diejenigen, die online ihre neue Flatrate buchen. Vor der Entscheidung für einen bestimmten Anbieter sollte man sein Telefonverhalten gründlich studieren und außerdem in Betracht ziehen, in welchen Netzen die besten Freunde telefonieren. Dann wird die Wahl der optimalen Handyflatrate nicht zur Qual.</p>
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		<title>Telekom baut Online-Kiosk aus</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 06:34:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dapd</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Deutsche Telekom baut ihren Online-Kiosk Page Place massiv aus. Bereits im kommenden Jahr soll die Verkaufsplattform für Bücher, Zeitschriften und Zeitungen auf Tablet-PCs und Smartphones in große europäische Märkte expandieren. "Dazu gehören Frankreich, Italien, Großbritannien, Spanien und Polen", sagte Thomas Kiessling, Chief Innovation Officer der Deutschen Telekom, dem "Handelsblatt".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-11082" href="http://www.mittelstand-nachrichten.de/telekom-baut-online-kiosk-aus-20110831.html/deutsche-telekom_dapd"><img class="aligncenter size-medium wp-image-11082" title="deutsche-telekom_dapd" src="http://www.mittelstand-nachrichten.de/wp-content/uploads/2011/08/deutsche-telekom_dapd-450x337.jpg" alt="" width="450" height="337" /></a></h2>
<h2>Verkaufsplattform für Bücher, Zeitschriften und Zeitungen auf Tablet-PCs und Smartphones</h2>
<p>Düsseldorf (dapd). Die Deutsche Telekom baut ihren Online-Kiosk Page Place massiv aus. Bereits im kommenden Jahr soll die Verkaufsplattform für <a href="http://www.buecherratgeber24.de" target="_self">Bücher</a>, Zeitschriften und Zeitungen auf Tablet-PCs und <a href="http://www.tedamo.de" target="_blank">Smartphones</a> in große europäische Märkte expandieren. &#8220;Dazu gehören Frankreich, Italien, Großbritannien, Spanien und Polen&#8221;, sagte Thomas Kiessling, Chief Innovation Officer der Deutschen Telekom, dem &#8220;Handelsblatt&#8221;.</p>
<p>Derzeit sucht das Bonner Unternehmen Handelskonzerne als Partner. &#8220;Die Expansion ins Ausland werden wir nicht aus eigener Kraft stemmen können&#8221;, sagte Kiessling. &#8220;Wir sind daher in Gesprächen mit starken Handelsunternehmen in den jeweiligen Ländern.&#8221; Laut &#8220;Handelsblatt&#8221; soll die Telekom nach Angaben von Brancheninsidern beispielsweise in Frankreich eine Kooperation mit dem Medienhändler Fnac suchen.</p>
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		<title>Google kauft Handy-Hersteller Motorola für 12,5 Milliarden Dollar</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 18:30:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dapd</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Internetunternehmen Google treibt mit dem Kauf des Handy-Herstellers Motorola Mobility seine Mobilfunkplattform Android voran. Beide Unternehmen hätten sich auf einen Kaufpreis von 12,5 Milliarden Dollar (8,7 Milliarden Euro) verständigt, wurde am Montag im kalifornischen Mountain View mitgeteilt. Die Aufsichtsgremien beider Unternehmen hätten dem Deal zugestimmt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-10763" href="http://www.mittelstand-nachrichten.de/google-kauft-handy-hersteller-motorola-fuer-125-milliarden-dollar-20110815.html/google_dapd"><img class="aligncenter size-medium wp-image-10763" title="google_dapd" src="http://www.mittelstand-nachrichten.de/wp-content/uploads/2011/08/google_dapd-450x337.jpg" alt="" width="450" height="337" /></a></h2>
<h2>Vorstandsvorsitzender Page spricht von großem Schub für das Android-System</h2>
<p>Mountain View (dapd). Das Internetunternehmen Google treibt mit dem Kauf des Handy-Herstellers Motorola Mobility seine Mobilfunkplattform Android voran. Beide Unternehmen hätten sich auf einen Kaufpreis von 12,5 Milliarden Dollar (8,7 Milliarden Euro) verständigt, wurde am Montag im kalifornischen Mountain View mitgeteilt. Die Aufsichtsgremien beider Unternehmen hätten dem Deal zugestimmt.</p>
<p>Google zahlt demnach 40 Dollar pro Aktie, das war 63 Prozent über dem Schlusskurs vom Freitag. Google-Vorstandsvorsitzender Larry Page sagte, der bislang bei weitem teuerste Einkauf seines Unternehmens werde dem gesamten Android-Ökosystem einen Schub geben. Android ist das von Google entwickelte Handy-Betriebssystem.</p>
<p>Vor Beginn des Börsenhandels am Montag drehte die Motorola-Aktie kräftig ins plus: Ihr Preis stieg von 14,72 auf 39,19 Dollar.</p>
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		<title>Rösler begrüßt EU-Pläne für intensiveren Roaming-Wettbewerb</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 09:01:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dapd</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Deutschland hat die Pläne aus Brüssel für mehr Wettbewerb auf dem europäischen Roaming-Markt begrüßt. Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler sagte am Mittwoch in Berlin, wenn die geplanten Maßnahmen griffen und ein intensiver Wettbewerb zu attraktiven Angeboten führe, könnten auch die starren Preisvorgaben für Roaming-Dienste in absehbarer Zeit überflüssig werden. "Dazu hat die EU-Kommission heute interessante Vorschläge gemacht, die grundsätzlich in die richtige Richtung weisen", sagte der FDP-Chef.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Die Kommission hatte Strukturmaßnahmen zur Belebung des Wettbewerbs vorgeschlagen</h2>
<p>Berlin (dapd). Deutschland hat die Pläne aus Brüssel für mehr Wettbewerb auf dem europäischen Roaming-Markt begrüßt. Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler sagte am Mittwoch in Berlin, wenn die geplanten Maßnahmen griffen und ein intensiver Wettbewerb zu attraktiven Angeboten führe, könnten auch die starren Preisvorgaben für Roaming-Dienste in absehbarer Zeit überflüssig werden. &#8220;Dazu hat die EU-Kommission heute interessante Vorschläge gemacht, die grundsätzlich in die richtige Richtung weisen&#8221;, sagte der FDP-Chef.</p>
<p>Die Kommission hatte Strukturmaßnahmen zur Belebung des Wettbewerbs vorgeschlagen, bei denen Handynetzbetreibern der Zugang zum Markt erleichtert werde und Verbraucher somit mehr Alternativen bekämen. Neben weiteren Preisobergrenzen für Handy-Telefonate im EU-Ausland sollen zudem erstmals auch Endkundenpreise für mobiles Surfen gedeckelt werden. EU-Medienkommissarin Neelie Kroes empfiehlt pro einem Megabyte Preisobergrenzen von 90 Cent ab Juli 2012 vor, 70 und 50 Cent in den beiden darauf folgenden Jahren.</p>
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