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	<title>Mittelstand-Nachrichten.de &#187; Konjunkturdaten</title>
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	<description>Onlinemagazin für den Mittelstand - Wirtschaftsnachrichten.</description>
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		<title>Möbelindustrie: Deutschland ist Exportweltmeister</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 07:07:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die deutsche Möbelindustrie hat sich im Exportgeschäft die Spitzenstellung gesichert und will ihre Position weiter ausbauen. Das Ziel für die kommenden Jahre sei eine Exportquote von 40 Prozent, sagte der Präsident des Verbandes der Deutschen Möbelindustrie (VDM), Elmar Duffner, im dapd-Interview vor Beginn der Möbelmesse IMM in Köln. Aktuell mache das Auslandsgeschäft 28 Prozent aus. Das Exportvolumen betrug zwischen Januar und Oktober 2011 7,5 Milliarden Euro, ein Plus von elf Prozent.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Nach Ansicht des Verbandes hat die italienische Möbelbranche die Krise schlechter verkraftet</h2>
<p>Köln (dapd-nrw). Die deutsche Möbelindustrie hat sich im Exportgeschäft die Spitzenstellung gesichert und will ihre Position weiter ausbauen. Das Ziel für die kommenden Jahre sei eine Exportquote von 40 Prozent, sagte der Präsident des Verbandes der Deutschen Möbelindustrie (VDM), Elmar Duffner, im dapd-Interview vor Beginn der Möbelmesse IMM in Köln. Aktuell mache das Auslandsgeschäft 28 Prozent aus. Das Exportvolumen betrug zwischen Januar und Oktober 2011 7,5 Milliarden Euro, ein Plus von elf Prozent.</p>
<p>Nach Ansicht des Verbandes hat die italienische Möbelbranche die Krise weitaus schlechter verkraftet als die deutsche. Mit einem Exportvolumen von 8,1 Milliarden Euro setzte sich Deutschland im Jahr 2010 erstmals in der Geschichte an die Spitze. Italien verzeichnete ein Auslandsgeschäft von 7,9 Milliarden Euro.</p>
<p>Der Aufwärtstrend der <a title="Möbel" href="http://www.bauen-wohnen-aktuell.de/de/wohnen/moebel" target="_blank">Möbel</a>industrie wird aber durch steigende Rohstoffpreise gebremst, wie Duffner sagte. &#8220;Die Kompensation war 2011 die größte Herausforderung&#8221;, sagte der Verbandspräsident. Er schätzt die Kostensteigerung durch höhere Einkaufspreise bei Holz und Wertstoffen sowie gestiegene Gehälter auf bis zu vier Prozent. Für 2012 erwartet Duffner eine ähnliche Entwicklung. Inwieweit sich die Kosten letztendlich auf höhere Möbelpreise niederschlagen, sei unklar.</p>
<p>Dennoch schließt Duffner einen Umstieg von Holz auf günstigeres Material aus. &#8220;Die Spanplatte ist das Grundgerüst des Möbelbaus&#8221;, sagte er. Es gebe nur wenige Alternativen. Zudem verlange der Verbraucher wieder verstärkt nach Naturmaterialien.</p>
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		<title>Umsatz des verarbeitenden Gewerbes geht zurück</title>
		<link>http://www.mittelstand-nachrichten.de/umsatz-des-verarbeitenden-gewerbes-geht-zurueck-20120111.html</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 08:46:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dapd</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Umsatz der deutschen Industrie ist im November auf Monatssicht leicht gesunken. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts gingen die Erlöse des verarbeitenden Gewerbes preis- und saisonbereinigt um 1,1 Prozent gegenüber dem Vormonat zurück. Dabei habe der Inlandsumsatz um 1,5 Prozent nachgegeben, der Umsatz mit ausländischen Abnehmern um 0,6 Prozent, teilte das Amt am Dienstag mit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Chemische Industrie und die Autobranche mit dem stärksten Rückgang</h2>
<p>Wiesbaden (dapd). Der Umsatz der deutschen Industrie ist im November auf Monatssicht leicht gesunken. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts gingen die Erlöse des verarbeitenden Gewerbes preis- und saisonbereinigt um 1,1 Prozent gegenüber dem Vormonat zurück. Dabei habe der Inlandsumsatz um 1,5 Prozent nachgegeben, der Umsatz mit ausländischen Abnehmern um 0,6 Prozent, teilte das Amt am Dienstag mit.</p>
<p>Die stärksten Umsatzrückgänge gegenüber Oktober verzeichneten die chemische Industrie mit 4,1 Prozent und die Autobranche mit 3,2 Prozent. In beiden Branchen sank dabei der Inlands- etwas stärker als der Auslandsumsatz. Bei den Herstellern von Metallerzeugnissen wuchsen die bereinigten Umsätze im November gegenüber dem Vormonat noch um 1,8 Prozent. Auch der Maschinenbau konnte die Umsätze um 0,5 Prozent erhöhen.</p>
<p>Auch die Hersteller von EDV-Geräten und optischen Erzeugnissen mussten nach Angaben der Statistiker ein Umsatzminus von 0,5 Prozent hinnehmen. Dabei gab allerdings der Inlandsumsatz der Branche kräftig um 6,4 Prozent nach, während sich der Auslandsumsatz um 5,6 Prozent erhöhte.</p>
<p>Im Oktober waren die Umsätze des verarbeitenden Gewerbes noch um 0,7 Prozent gegenüber dem Vormonat gestiegen. Im September hatte die deutsche Industrie allerdings schon einmal einen Umsatzrückgang von 2,2 Prozent verzeichnen müssen.</p>
<p>Das Auslandsgeschäft der deutschen Industrie gab im November bei Kunden außerhalb der Eurozone stärker nach als bei Kunden im Gebiet der gemeinsamen Währung. Der Umsatz mit der Eurozone fiel um 0,1 Prozent, der Umsatz mit dem restlichen Ausland um ein Prozent.</p>
<p>Gegenüber dem Vorjahresmonat legten die Umsätze des verarbeitenden Gewerbes im November um zwei Prozent zu. Im Oktober hatte der Zuwachs auf Jahressicht noch 3,6 Prozent betragen. Von Januar bis November 2011 stieg der Umsatz gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 7,9 Prozent.</p>
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		<title>Deutsche Konjunktur soll nur kurz schwächeln</title>
		<link>http://www.mittelstand-nachrichten.de/deutsche-konjunktur-soll-nur-kurz-schwaecheln-20120105.html</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 05:52:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[er erwartete Abschwung in der Eurozone wird die deutsche Konjunktur nach Auffassung von Wirtschaftsforschern nur vorübergehend dämpfen. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) prognostizierte am Mittwoch in Berlin nur für den Winter eine leichte Rezession, der aber schon im Sommer eine kräftige wirtschaftliche Erholung folgen soll. Auch der Präsident des Münchner Ifo-Instituts, Hans-Werner Sinn, sagte der "Bild-"Zeitung", die deutsche Wirtschaft werde dieses Jahr zwar nicht toll wachsen, eine Rezession bleibe ihr aber erspart.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>DIW erwartet leicht schrumpfende Wirtschaft im Winter und neuen Aufschwung im Sommer</h2>
<p>Berlin (dapd). Der erwartete Abschwung in der Eurozone wird die deutsche Konjunktur nach Auffassung von Wirtschaftsforschern nur vorübergehend dämpfen. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) prognostizierte am Mittwoch in Berlin nur für den Winter eine leichte Rezession, der aber schon im Sommer eine kräftige wirtschaftliche Erholung folgen soll. Auch der Präsident des Münchner Ifo-Instituts, Hans-Werner Sinn, sagte der &#8220;Bild-&#8221;Zeitung&#8221;, die deutsche Wirtschaft werde dieses Jahr zwar nicht toll wachsen, eine Rezession bleibe ihr aber erspart.</p>
<p>Das DIW rechnet für das gesamte Jahr mit 0,6 Prozent Wachstum in Deutschland und sagt für 2013 sogar ein Plus von 2,2 Prozent voraus. Gegenwärtig seien die deutschen Konsumenten allerdings verunsichert, die Unternehmen hielten sich mit Investitionen zurück, und die Exporte liefen schwächer, sagte DIW-Konjunkturchef Ferdinand Fichtner bei der Vorstellung der jüngsten Prognosen des Instituts. Das führe dazu, &#8220;dass die deutsche Wirtschaft in eine leichte Rezession reinrutschen wird&#8221;.</p>
<p>Laut DIW-Prognose ist die deutsche Wirtschaftsleistung bereits im vierten Quartal 2011 um 0,2 Prozent geschrumpft und wird im ersten Quartal dieses Jahres um weitere 0,1 Prozent zurückgehen. Schon von April bis Juni rechnet das Institut aber wieder mit einem Plus von 0,2 Prozent.</p>
<p>Auch Ifo-Chef Sinn betonte, Deutschland bleibe &#8220;die Rezession erspart, die der Rest der Eurozone erleben wird&#8221;. Als Grund nannte er eine zunehmende Bautätigkeit in Deutschland. &#8220;Betongold ist wieder gefragt, und das schafft eine Binnenkonjunktur, die uns schützt&#8221;, sagte der Wirtschaftsforscher.</p>
<p>Auch das DIW erwartet für die gesamte Eurozone dieses Jahr ein Schrumpfen der Wirtschaftsleistung um 0,2 Prozent. In den USA dürfe man ebenfalls kein hohes Wachstum erwarten, und zudem würden die Zuwachsraten der Schwellenländer in den kommenden Quartalen deutlich niedriger ausfallen, sagte DIW-Konjunturchef Fichtner.</p>
<p>Die vom DIW im Winter erwartete kurze Rezession soll nur zu einem leichten Rückgang der Beschäftigung führen. Durch Kurzarbeit und Abbau von Arbeitszeitkonten könnten die Unternehmen voraussichtlich weitreichende Entlassungen vermeiden, sagte DIW-Deutschlandexperte Simon Junker. Schon in der zweiten Jahreshälfte rechne man mit einem Wiederanziehen der Beschäftigung, und im Jahresschnitt sei sogar ein kleines Plus zu erwarten.</p>
<p>Nach Angaben von Konjunkturchef Fichtner geht die DIW-Prognose von einer schnellen Beendigung der Krise im Euroraum aus. Das könne etwa durch ein Eingreifen der Europäischen Zentralbank herbeigeführt werden. Falls die Unsicherheit in Europa über das Frühjahr hinaus anhalte, könne auch die deutsche Wirtschaft eine längere Schwächephase mit erheblichen Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt durchlaufen, sagte er. Dann könne das deutsche Bruttoinlandsprodukt im ganzen Jahr 2012 um 0,3 Prozent schrumpfen.</p>
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		<title>Wirtschaftsweise korrigiert Wachstumsprognose nach unten</title>
		<link>http://www.mittelstand-nachrichten.de/wirtschaftsweise-korrigiert-wachstumsprognose-nach-unten-20111229.html</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 09:54:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Angesichts der sich verschärfenden Eurokrise rechnet der Sachverständigenrat für 2012 nur noch mit minimalem Wachstum in Deutschland. Die Wirtschaftsweise Beatrice Weder di Mauro sagte der "Bild"-Zeitung (Donnerstagausgabe), die deutsche Wirtschaft werde im nächsten Jahr "um rund 0,4 Prozent wachsen". ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>&#8220;Die allgemeine Konjunkturabkühlung sorgt kurzfristig eher für stabile Preise&#8221;</h2>
<p>Berlin (dapd). Angesichts der sich verschärfenden Eurokrise rechnet der Sachverständigenrat für 2012 nur noch mit minimalem Wachstum in Deutschland. Die Wirtschaftsweise Beatrice Weder di Mauro sagte der &#8220;Bild&#8221;-Zeitung (Donnerstagausgabe), die deutsche Wirtschaft werde im nächsten Jahr &#8220;um rund 0,4 Prozent wachsen&#8221;. Voraussetzung sei, dass die Regierungschefs die aktuelle Krise schnell in den Griff bekommen. &#8220;Sollte die Krise aber zu Nullwachstum im Welthandel führen, ist auch ein Schrumpfen der Wirtschaft um 0,5 Prozent möglich&#8221;, sagte Weder die Mauro. Dann wären auch Arbeitsplätze in Deutschland in Gefahr.</p>
<p>Anfang November hatte der Sachverständigenrat in seiner Hauptprognose für 2012 noch ein Wirtschaftswachstum in Deutschland von 0,9 Prozent vorausgesagt. Weder di Mauro dämpfte zugleich die Sorgen vor einer anhaltenden Teuerungswelle. &#8220;Die allgemeine Konjunkturabkühlung sorgt kurzfristig eher für stabile Preise&#8221;, sagte sie.</p>
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		<title>Continental-Chef erwartet gutes Jahr für deutsche Autobauer</title>
		<link>http://www.mittelstand-nachrichten.de/continental-chef-erwartet-gutes-jahr-fuer-deutsche-autobauer-20111229.html</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 09:49:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Automobilzulieferer Continental sieht keinerlei Zeichen für einen Abschwung in der Autobranche. In Europa dürfte es zwar Rückgänge wegen der Schuldenkrise geben, sagte der Vorstandsvorsitzende Elmar Degenhart der "Süddeutschen Zeitung" (Donnerstagausgabe). "Aber es bestehen Chancen auf Wachstum in Amerika, und Asien wird weiter zulegen. Beides dürfte die Schwäche in Europa mehr als ausgleichen."]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Keinerlei Zeichen für einen Abschwung</h2>
<p>München (dapd). Der Automobilzulieferer Continental sieht keinerlei Zeichen für einen Abschwung in der Autobranche. In Europa dürfte es zwar Rückgänge wegen der Schuldenkrise geben, sagte der Vorstandsvorsitzende Elmar Degenhart der &#8220;Süddeutschen Zeitung&#8221; (Donnerstagausgabe). &#8220;Aber es bestehen Chancen auf Wachstum in Amerika, und Asien wird weiter zulegen. Beides dürfte die Schwäche in Europa mehr als ausgleichen.&#8221;</p>
<p>Die weltweite Produktion von 75 Millionen Autos &#8211; bis sechs Tonnen &#8211; wie in diesem Jahr sollte erneut erreicht werden, sagte Degenhart. Es sei möglich, dass es 2012 sogar drei bis vier Prozent mehr werden. &#8220;Für die deutschen Automobilindustrie kann 2012 ein gutes Jahr werden&#8221;, sagte der Manager.</p>
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		<title>BMW, Audi und Mercedes verkürzen Werksferien</title>
		<link>http://www.mittelstand-nachrichten.de/bmw-audi-und-mercedes-verkuerzen-werksferien-20111212.html</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 09:04:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wegen der hohen Nachfrage nach Luxuskarossen haben BMW, Audi und Mercedes ihre Weihnachtspausen in vielen Werken auf eine Woche verkürzt. Die Volumenhersteller Volkswagen, Ford und Opel hätten dagegen eine meist zweiwöchige Produktionspause geplant, meldete die "Automobilwoche" am Wochenende. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Luxushersteller verzeichnen eine hohe Nachfrage</h2>
<p>(dapd). Wegen der hohen Nachfrage nach Luxuskarossen haben BMW, Audi und Mercedes ihre Weihnachtspausen in vielen Werken auf eine Woche verkürzt. Die Volumenhersteller Volkswagen, Ford und Opel hätten dagegen eine meist zweiwöchige Produktionspause geplant, meldete die &#8220;Automobilwoche&#8221; am Wochenende.</p>
<p>Dem Bericht zufolge sind die Werke bei BMW laut Produktionsvorstand Frank-Peter Arndt zu mehr als 110 Prozent ausgelastet. Um den hohen Bestelleingang abzubauen, verkürze BMW die Werksferien in München, Regensburg, Oxford und Spartanburg auf eine Woche. Sprecher von Daimler und Audi äußerten sich ähnlich. Bei Porsche wird der Fachzeitschrift zufolge am Standort des 911ers in Stuttgart ebenfalls nur sieben Tage pausiert.</p>
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		<title>E.on will bis zu 3.000 Mitarbeiter in den Vorruhestand schicken</title>
		<link>http://www.mittelstand-nachrichten.de/e-on-will-bis-zu-3-000-mitarbeiter-in-den-vorruhestand-schicken-20111212.html</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 08:59:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Energiekonzern E.on treibt den Abbau von weltweit bis zu 11.000 der 80.000 Arbeitsplätze voran: In Deutschland sollen bis zu 3.000 Beschäftigte in den Vorruhestand gehen, bis zu 2.500 Beschäftigte sollen in eine Transfergesellschaft wechseln, und 500 Stellen sollen durch das Auslaufen befristeter Verträge wegfallen, wie die "Rheinische Post" (Montagausgabe) berichtet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>500 Stellen sollen durch das Auslaufen befristeter Verträge wegfallen</h2>
<p>Düsseldorf (dapd). Der Energiekonzern E.on treibt den Abbau von weltweit bis zu 11.000 der 80.000 Arbeitsplätze voran: In Deutschland sollen bis zu 3.000 Beschäftigte in den Vorruhestand gehen, bis zu 2.500 Beschäftigte sollen in eine Transfergesellschaft wechseln, und 500 Stellen sollen durch das Auslaufen befristeter Verträge wegfallen, wie die &#8220;Rheinische Post&#8221; (Montagausgabe) berichtet.</p>
<p>Ein E.on-Sprecher sagte der Zeitung: &#8220;Die Größenordnung des Stellenabbaus in Deutschland wird bei rund 6.000 liegen.&#8221; Zugleich betonte er: &#8220;Wie viele Arbeitsplätze über welches Instrument abgebaut werden, lässt sich noch nicht sagen.&#8221;</p>
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		<title>Flughafen Frankfurt verzeichnet mehr Passagiere</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 08:54:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Der Flughafenbetreiber Fraport hat im November an seinem Heimatstandort Frankfurt am Main deutlich mehr Passagiere abgefertigt als im Vorjahr. Wie das MDAX-Unternehmen am Montag mitteilte, wurden im ersten Monat mit Betrieb der Landebahn Nordwest 4,3 Millionen Reisende begrüßt. 
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			<content:encoded><![CDATA[<h2>Höchster Novemberwert aller Zeiten</h2>
<p>Frankfurt/Main (dapd). Der Flughafenbetreiber Fraport hat im November an seinem Heimatstandort Frankfurt am Main deutlich mehr Passagiere abgefertigt als im Vorjahr. Wie das MDAX-Unternehmen am Montag mitteilte, wurden im ersten Monat mit Betrieb der Landebahn Nordwest 4,3 Millionen Reisende begrüßt.</p>
<p>Das seien 178.000 beziehungsweise 4,3 Prozent mehr als im November 2010 gewesen. Der bisherige höchste Novemberwert aus dem Jahr 2007 sei um etwa 92.000 Passagiere überschritten worden. Von Januar bis November habe der Flughafen Frankfurt insgesamt 52,2 Millionen Passagiere verzeichnet, was einem Anstieg von sechs Prozent entspreche.</p>
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		<title>Arbeitslosigkeit sinkt auf niedrigsten November-Wert seit 20 Jahren</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 12:27:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dapd</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das ungewöhnlich milde Wetter und die noch immer robuste Wirtschaft haben die Arbeitslosigkeit im November erneut deutlich sinken lassen. Die Zahl der offiziell als arbeitslos gemeldeten Menschen nahm im Vergleich zum Vormonat um 24.000 auf 2,713 Millionen ab, wie die Bundesagentur für Arbeit (BA) am Mittwoch in Nürnberg mitteilte. Das ist der niedrigste November-Wert seit 1991. Im Vergleich zum Vorjahr betrug der Rückgang 214.000. Die Arbeitslosenquote verringerte sich gegenüber Oktober um 0,1 Punkte auf 6,4 Prozent.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Noch gute Konjunktur und mildes Wetter begünstigen Neueinstellungen</h1>
<div id="attachment_12706" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-12706" href="http://www.mittelstand-nachrichten.de/arbeitslosigkeit-sinkt-auf-niedrigsten-november-wert-seit-20-jahren-20111130.html/arbeitslosigkeit-deutschland"><img class="size-medium wp-image-12706" title="arbeitslosigkeit-deutschland" src="http://www.mittelstand-nachrichten.de/wp-content/uploads/2011/11/arbeitslosigkeit-deutschland-450x286.jpg" alt="Quelle: Bundesagentur für Arbeit (BA)" width="450" height="286" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: Bundesagentur für Arbeit (BA)</p></div>
<h2>Von Brigitte Caspary</h2>
<p>Das ungewöhnlich milde Wetter und die noch immer robuste Wirtschaft haben die Arbeitslosigkeit im November erneut deutlich sinken lassen. Die Zahl der offiziell als arbeitslos gemeldeten Menschen nahm im Vergleich zum Vormonat um 24.000 auf 2,713 Millionen ab, wie die Bundesagentur für Arbeit (BA) am Mittwoch in Nürnberg mitteilte. Das ist der niedrigste November-Wert seit 1991. Im Vergleich zum Vorjahr betrug der Rückgang 214.000. Die Arbeitslosenquote verringerte sich gegenüber Oktober um 0,1 Punkte auf 6,4 Prozent.</p>
<p>&#8220;Der deutsche Arbeitsmarkt profitiert auch im November von der guten wirtschaftlichen Entwicklung. Es ist keine Eintrübung zu erkennen&#8221;, sagte BA-Vorstandsmitglied Heinrich Alt. Er vertrat BA-Chef Frank-Jürgen Weise, der zu Haushaltsberatungen in Berlin weilte. Auch unter Herausrechnung saisonaler Effekte ging die Arbeitslosigkeit im November erneut zurück, und zwar um 20.000.</p>
<h2>Beschäftigung in allen Bundesländern aufgebaut</h2>
<p>Beschäftigung wurde laut Alt in allen Bundesländern und in fast allen Branchen aufgebaut. Aus dem verarbeitenden Gewerbe, den Branchen Verkehr und Logistik sowie Handel, wirtschaftliche Dienstleistungen ohne Zeitarbeit und Bau meldeten sich in den vergangenen elf Monaten weniger Menschen arbeitslos.</p>
<p>Dagegen nahm die Zahl der Jobsuchenden im Gesundheits- und Sozialwesen sowie in der Zeitarbeit im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zu. Alt erklärte dies mit den Worten: &#8220;Immer mehr Menschen finden hier einen Arbeitsplatz, verlieren ihn aber auch wieder&#8221;.</p>
<p>Gesucht würden vor allem Fachkräfte im Metall- und Elektrobereich, aber auch Maschinenbauer, Logistikfachleute, Verkäufer und Mitarbeiter in Gesundheitsberufen.</p>
<p>Nach BA-Hochrechnungen stieg die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung im September im Vergleich zum Vorjahr um 698.000 auf 28,97 Millionen. Dabei entstanden 369.000 neue Vollzeit- und 325.000 neue Teilzeitjobs. Alt sagte, dass fast die Hälfte der Menschen, die neu eingestellt werden, nur befristete Verträge bekämen. Diese Tendenz sei allerdings schon länger zu erkennen.</p>
<h2>80.000 weniger Hartz-IV-Bezieher</h2>
<p>Alt, der im BA-Vorstand für die Grundsicherung, also Hartz IV, zuständig ist, hob hervor, dass auch die Gruppe dieser Leistungsbezieher von der noch guten Konjunktur profitiere. Die Zahl der arbeitslos gemeldeten Hartz-IV-Empfänger sei verglichen mit dem Vorjahr um 80.000 und verglichen mit dem Vormonat um 15.000 auf 1,94 Millionen gesunken. Der größte Teil davon habe eine Arbeit aufgenommen, einige seien aber auch durch Rente oder andere Gründe aus dem Leistungsbezug verschwunden.</p>
<p>Insgesamt erhielten laut Bundesagentur im November 717.000 Menschen Arbeitslosengeld I &#8211; ein Rückgang um 3.000 im Vergleich zum Oktober &#8211; und 4,437 Millionen Menschen Arbeitslosengeld II beziehungsweise Hartz IV. Das waren 39.000 weniger als im Monat zuvor. Die meisten Hartz-IV-Bezieher sind nicht arbeitslos gemeldet, weil sie in der Ausbildung oder sehr niedrig entlohnt erwerbstätig sind, oder weil sie sich um Kinder oder Pflegebedürftige kümmern.</p>
<p>Noch hätten die &#8220;finanzpolitischen Turbulenzen&#8221; nicht in die Realwirtschaft und die Beschäftigung durchgeschlagen, sagte Alt. &#8220;Und wir haben die Hoffnung, dass das auch noch eine Weile so bleibt&#8221;.</p>
<p>Sollte der Winter so milde und schneefrei bleiben wie bisher, dürfte die Arbeitslosigkeit in diesem Jahr nicht mehr über drei Millionen steigen. Im Januar sei damit aber &#8220;mit einer hohen Wahrscheinlichkeit&#8221; zu rechnen.</p>
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		<title>OECD senkt Wachstumsprognose für Deutschland</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 18:46:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven-Oliver Rüsche</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Aktuelle Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Konjunkturdaten]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Thema]]></category>
		<category><![CDATA[Bruttoinlandsprodukt]]></category>
		<category><![CDATA[Europäische Zentralbank]]></category>
		<category><![CDATA[Konjunktur]]></category>
		<category><![CDATA[Kreditknappheit]]></category>
		<category><![CDATA[OECD]]></category>
		<category><![CDATA[Pier Carlo Padoan]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstumsprognose]]></category>

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		<description><![CDATA[Die wirtschaftlichen Aussichten Deutschlands haben sich deutlich eingetrübt. Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) erwartet für 2012 nur noch eine Wachstum des Bruttoinlandsprodukts (BIP) von 0,6 Prozent nach 3,0 Prozent in diesem Jahr.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Organistation warnt vor den Auswirkungen der Schuldenkrise</h2>
<p><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.mittelstand-nachrichten.de/wp-content/uploads/2011/11/wachstum_dapd.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-12649" title="wachstum_dapd" src="http://www.mittelstand-nachrichten.de/wp-content/uploads/2011/11/wachstum_dapd-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Berlin/Paris (dapd). Die wirtschaftlichen Aussichten Deutschlands haben sich deutlich eingetrübt. Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) erwartet für 2012 nur noch eine Wachstum des Bruttoinlandsprodukts (BIP) von 0,6 Prozent nach 3,0 Prozent in diesem Jahr.</p>
<p>Schuld daran sei vor allem das geschwundene Vertrauen der Investoren und damit einhergehend ein verschlechtertes Geschäftsklima, erklärte die OECD in ihrem am Montag veröffentlichten Wirtschaftsausblick. Im Mai hatte sie für 2012 noch eine Wachstumsrate von 2,5 Prozent prognostiziert.</p>
<p>Im Jahr 2013 dürfte das Wachstum dann mit 1,9 Prozent stärker ausfallen als in anderen Mitgliedern des Euro-Raums, auch weil kein nennenswerter Abbau von Privat- und Unternehmensschulden erfolgen müsse. Die Arbeitslosigkeit werde trotz des Rückgangs der Wirtschaftsleistung weiter fallen.</p>
<p>Laut OECD-Wirtschaftsausblick ist die Euro-Krise noch immer das herausragende Risiko für die globale Wirtschaftsentwicklung. Das Gefahrenpotenzial werde noch dadurch vergrößert, dass in jüngster Zeit auch Länder ins Schussfeld gerieten, deren Finanzen bisher als relativ stabil galten. Werde den Sorgen der Märkte nicht Rechnung getragen, drohten massive Störungen des Wirtschaftsgefüges und eine neue Kreditknappheit.</p>
<p>&#8220;Die Aussichten verbessern sich nur dann, wenn schnell und entschieden gehandelt wird&#8221;, sagte OECD-Chef-Volkswirt Pier Carlo Padoan. Um die Ansteckungsgefahr in der Euro-Zone einzudämmen, müsse der Europäische Rettungsfonds erheblich aufgestockt und die Europäische Zentralbank einbezogen werden. &#8220;Diese deutlich erhöhte Feuerkraft muss mit Reformen einhergehen, die fahrlässigem Verhalten entgegenwirken&#8221;, sagte Padoan.</p>
<p>In der Prognose heißt es, Politiker auf der ganzen Welt müssten sich &#8220;auf das Schlimmste vorbereiten&#8221;. Sollte die EU die Lage nicht unter Kontrolle bringen, könnte sich die Störung der Wirtschaft massiv ausweiten und &#8220;in absolut katastrophalen Resultaten enden&#8221;, hieß es in dem halbjährlich erscheinenden Bericht. Darin fordert die OECD unter anderem von der Europäischen Zentralbank mehr Einsatz zur Bekämpfung der Krise.</p>
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