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	<title>Mittelstand-Nachrichten.de &#187; Fuhrpark &#8211; Mobilität</title>
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	<description>Onlinemagazin für den Mittelstand - Wirtschaftsnachrichten.</description>
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		<title>Verkehrsministerium widerspricht Kritik an Gigalinern</title>
		<link>http://www.mittelstand-nachrichten.de/verkehrsministerium-widerspricht-kritik-an-gigalinern-20120105.html</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 05:48:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dapd</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Bundesverkehrsministerium sieht keine zusätzlichen Verkehrsgefahren durch den seit 1. Januar laufenden Feldversuch mit überlangen Lkw, den sogenannten Gigalinern. Die für den auf fünf Jahre angelegten Test genehmigten Strecken seien von den Ländern auf ihre Eignung geprüft worden, sagte eine Ministeriumssprecherin am Mittwoch in Berlin. "Es ist also davon auszugehen, dass alle Routen geeignet sind", fügte die Sprecherin hinzu.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>&#8220;Es ist also davon auszugehen, dass alle Routen geeignet sind&#8221;</h2>
<p>Berlin (dapd). Das Bundesverkehrsministerium sieht keine zusätzlichen Verkehrsgefahren durch den seit 1. Januar laufenden Feldversuch mit überlangen Lkw, den sogenannten Gigalinern. Die für den auf fünf Jahre angelegten Test genehmigten Strecken seien von den Ländern auf ihre Eignung geprüft worden, sagte eine Ministeriumssprecherin am Mittwoch in Berlin. &#8220;Es ist also davon auszugehen, dass alle Routen geeignet sind&#8221;, fügte die Sprecherin hinzu.</p>
<p>Dagegen befürchtet das Verkehrsbündnis Allianz pro Schiene schwere Unfälle durch die Lang-Laster. &#8220;Die Ampelsignale und Schrankenschaltungen der Bahnübergänge in Deutschland sind für die Riesen-Lkw nicht ausgelegt&#8221;, sagte der stellvertretende Vorsitzende Michael Ziesak in Berlin. Die Räumzeiten würden bislang nach der regulären Lkw-Maximallänge von 18,75 Meter berechnet. Wenn Gigaliner nun getestet würden, könne es zu folgenreichen Kollisionen kommen.</p>
<p>Zudem schreibe das Verkehrsministerium in seiner Ausnahmeverordnung vor, dass der Warnhinweis &#8220;Lang-Lkw&#8221; lediglich 13 Zentimeter hoch sein muss, bemängelte Ziesak. Weil das aus der Distanz aber schwer lesbar sei, würden viele Autofahrer erst im Überholvorgang merken, dass sie einen längeren Lkw überholen. Die Ministeriumssprecherin sagte dagegen, eine Studie in den Niederlanden habe ergeben, dass die meisten Autofahrer die gestiegene Länge beim Überholen gar nicht bemerkten.</p>
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		<title>Selbst das Motoröl wechseln?</title>
		<link>http://www.mittelstand-nachrichten.de/selbst-das-motoroel-wechseln-20111213.html</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 09:06:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven-Oliver Rüsche</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So regelmäßig wie den Reifendruck sollten Autofahrer auch den Ölstand ihres Fahrzeugs kontrollieren. Zu wenig Öl ist dabei genau so schlecht für den Motor wie ein überfüllter Öltank. Was also tun, wenn der Ölwechsel mal wieder fällig ist? Selber machen oder doch die Fachwerkstatt anfahren?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So regelmäßig wie den Reifendruck sollten Autofahrer auch den Ölstand ihres Fahrzeugs kontrollieren. Zu wenig Öl ist dabei genau so schlecht für den Motor wie ein überfüllter Öltank. Was also tun, wenn der Ölwechsel mal wieder fällig ist? Selber machen oder doch die Fachwerkstatt anfahren?</p>
<p>Erfreulicherweise sind die Ölwechsel-Intervalle in den vergangenen Jahren immer größer geworden. Autofahrer, die nur noch alle 30.000 Kilometer zum <a href="http://www.autoservice.com/oelwechsel.aspx" target="_blank">Ölwechsel</a> antreten müssen, fragen häufig mit bangem Blick, ob das denn gut gehen kann. Dank immer besserer Qualität der Schmierstoffe sind solche Sorgen allerdings eher unberechtigt.</p>
<p>Wer das Thema Ölwechsel wirklich in Eigenregie angehen möchte, muss vor allem dem Umweltgedanken Rechnung tragen. Das bedeutet den Einsatz eines absolut dichten Auffangbehälters, denn Altöl darf auf gar keinen Fall ins Erdreich gelangen. Sollten sie hier keine Sorgfalt walten lassen und sie verseuchen eventuell das Grundwasser, drohen ganz empfindliche Geldstrafen. Die beste Ausstattung wäre eine Hebebühne oder eine Mechanikergrube, um das alte Öl vollständig und sicher aufzufangen.</p>
<p>Abgelassen wird das Motoröl, indem eine Schraube in der Ölwanne gelöst wird. Abgeben kann man Altöl an der Stelle, wo man es seinerzeit gekauft hat. Die Abfallbetriebe der Kommunen nehmen den Stoff auch an, zumeist aber gegen Gebühr.</p>
<p>Komplett wird ein Ölwechsel erst mit dem gleichzeitigen Wechsel des Ölfilters. Wie viel Öl eingefüllt werden muss und welche Ölsorte die richtige für ihren Motor ist kann man der Bedienungsanleitung entnehmen.</p>
<p>Wer also sein Motoröl im Handel kauft und selbst tauscht, wird mit Sicherheit günstiger fahren als beim Wechsel in der Fachwerkstatt. Da die Kosten für das Öl in der Werkstatt nicht unerheblich sind, sollte man einfach mal fragen, ob man nicht sein eigenes Öl mitbringen darf. Eine gute Alternative, die preislich attraktiv ist und dennoch von fachkundiger Hand ausgeführt wurde. Auch lohnt es sich durchaus, im Vorfeld in ein paar Telefonaten verschiedene Werkstätten und Tankstellen nach dem Preis zu fragen. Sie werden feststellen, die Preisdifferenzen beim Ölwechsel sind innerhalb einer kleinen Region enorm.</p>
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		<title>Kfz Versicherung</title>
		<link>http://www.mittelstand-nachrichten.de/kfz-versicherung-20111025.html</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 19:13:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven-Oliver Rüsche</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Auto – zweifelsohne der Deutschen liebstes Kind. Zumindest war das mal so. Heute wird der Besuch an der Zapfsäule zum Albtraum, die hohen Spritpreise führen dazu, dass sich viele Autofahrer im Internet nach Alternativen bei Versicherung, Reparatur und Ersatzteilen umschauen. Auf diese Weise versuchen sie, die Mehrkosten für Diesel und Benzin aufzufangen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Auto – zweifelsohne der Deutschen liebstes Kind. Zumindest war das mal so. Heute wird der Besuch an der Zapfsäule zum Albtraum, die hohen Spritpreise führen dazu, dass sich viele Autofahrer im Internet nach Alternativen bei Versicherung, Reparatur und Ersatzteilen umschauen. Auf diese Weise versuchen sie, die Mehrkosten für Diesel und Benzin aufzufangen.</p>
<p>Bei der Ersatzteilbeschaffung etwa erweist sich das world wide web als Quelle, die in der Regel deutlich günstiger sprudelt als Originalersatzteile der Hersteller. Viele Autoverwerter etwa haben Suchformulare auf ihren Seiten hinterlegt, dank derer sich in Sekunden feststellen lässt, ob zum Beispiel der demolierte Kotflügel gebraucht aber in gutem Zustand lieferbar ist.</p>
<p>Wenn nicht der Schrottplatz liefern kann, dann ja vielleicht eines der unzähligen Unternehmen, die neue Ersatzteile anbieten. Wobei es sich nicht um Originalware der Hersteller handelt, sondern um Nachbauten, die im Ausland gefertigt werden. Preislich attraktiv, müssen diese Parts keinesfalls von der Qualität er schlechter sein. Vorsicht sollte man aber walten lassen, wenn man sicherheitsrelevante Fahrzeugteile wie unter anderem aus dem Bereich der Bremsen ordert – hier kann ein Ersatzteil aus dubiosen Quellen zur Lebensgefahr werden.</p>
<p>Ganz risikolos Geld sparen kann man beim <a href="http://www.directline.de/" target="_blank">Kfz Versicherung wechseln</a>. Im Internet hat sich inzwischen eine Vielzahl an Portalen etabliert, die den Vergleich zum Kinderspiel machen und den User zum besten Angebot navigieren. Auf diesen Seiten kann die neue Versicherung auch direkt abgeschlossen werden, der Umweg über die Homepage der Versicherungsgesellschaft ist nicht zwingend erforderlich.</p>
<p>Wie gerne Autofahrer inzwischen von dieser Möglichkeit Gebrauch machen verdeutlichen folgende Zahlen. 1,2 Millionen Versicherte wechselten zum letzten Jahresausklang, außerdem hatten weitere 100.000 Autofahrer quasi vorbeugend gekündigt, wussten aber noch nicht wohin ihre Versicherungsreise geht. Im Schnitt konnten die Fahrzeughalter beim Versicherungswechsel die erstaunlich hohe Summe von 127 Euro einsparen. Im Gegenzug bedeutet dies für die Assekuranzen ein Prämienausfall von 152 Millionen Euro.</p>
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		<title>Rechtstipp: Strafbare Fahrerflucht nach Schaden beim Aufladen</title>
		<link>http://www.mittelstand-nachrichten.de/rechtstipp-strafbare-fahrerflucht-nach-schaden-beim-aufladen-20111017.html</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 06:38:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dapd</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wird ein am Straßenrand parkender Pkw beim Beladen eines Lkw beschädigt und entfernt sich der Lkw-Fahrer, ohne sich um den Schaden zu kümmern, handelt es sich um Unfallflucht. Und das ist laut Gesetz eine Straftat. Auf ein entsprechendes Urteil des Oberlandesgerichts Köln macht die Deutschen Anwaltshotline in Nürnberg aufmerksam.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Über das von einem Augenzeugen notierte Kfz-Kennzeichen ermittelt</h2>
<p>Nürnberg (dapd). Wird ein am Straßenrand parkender Pkw beim Beladen eines Lkw beschädigt und entfernt sich der Lkw-Fahrer, ohne sich um den Schaden zu kümmern, handelt es sich um Unfallflucht. Und das ist laut Gesetz eine Straftat. Auf ein entsprechendes Urteil des Oberlandesgerichts Köln macht die Deutschen Anwaltshotline in Nürnberg aufmerksam.</p>
<p>Der Vorwurf der Fahrerflucht betraf einen mobilen Schrotthändler, der mit seinem Lkw auf Alteisen-Tour war. Das Malheur passierte ihm, als er einen abgestellten Blechhaufen verladen wollte. Eines der Bleche warf er nicht hoch genug, so dass es an der Seitenwand seiner Ladefläche abprallte und auf den davor geparkten Pkw flog, der anschließend für knapp 2.000 Euro repariert werden musste.</p>
<p>Wobei die Halterin des lädierten Wagens den Schrotthändler erst per Polizei suchen lassen musste. Der hatte nämlich das fehlgeleitete Eisenteil am beschädigten Pkw noch aufgehoben, das Aufladen der übrigen Bleche dann aber abgebrochen und war davongefahren.</p>
<p>Er wurde über das von einem Augenzeugen notierte Kfz-Kennzeichen gestellt. Den Strafbefehl der Staatsanwaltschaft wollte er nicht akzeptieren. Er argumentierte, das Blech sei nie auf die Ladefläche seines Lkw gelangt und von dort abgerutscht. Vielmehr sei ihm die Unachtsamkeit auf dem Bürgersteig stehend und bei abgestelltem Motor passiert. Womit von einer Verkehrsbezogenheit und damit von anschließender Fahrerflucht keine Rede sein könne.</p>
<p>Dem widersprachen die Kölner Oberlandesrichter. &#8220;Das Be- und Entladen von haltenden Fahrzeugen ist verkehrsbezogener Teil des ruhenden Verkehrs, wenn ein innerer Zusammenhang mit der Funktion eines Kraftfahrzeuges als Transportmittel besteht&#8221;, erläutert Rechtsanwalt Jörg-Matthias Bauer die juristische Sichtweise.</p>
<p>Der Schrotthändler habe zweifellos angehalten, um etwas aufzuladen. Damit sei auch ein Wegrutschen oder Abprallen der zu transportierenden Materialien eine typische, sich aus dem Verkehrsvorgang ergebene Gefahr. &#8220;Wer einen Verkehrsunfall verursacht hat und sich einfach verdrückt, begeht nun mal Fahrerflucht&#8221;, sagt Bauer.</p>
<p>(Aktenzeichen: III-1 RVs 138/11)</p>
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		<title>Versicherung wird teurer? &#8211; Dann wechseln Sie!</title>
		<link>http://www.mittelstand-nachrichten.de/versicherung-wird-teurer-dann-wechseln-sie-20111004.html</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 15:44:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven-Oliver Rüsche</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Momentan schicken viele Versicherer neue Beitragsbescheide für die Kfz-Versicherungen an ihre Kunden. Sie verlangen höhere Prämien. Für die Versicherungsnehmer ein Kündigungsgrund, den sie auch wahrnehmen sollten. Denn mit Hilfe von online-Vergleichen findet man mit großer Wahrscheinlichkeit einen Anbieter mit besseren Leistungen zu günstigeren Konditionen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Momentan schicken viele Versicherer neue Beitragsbescheide für die Kfz-Versicherungen an ihre Kunden. Sie verlangen höhere Prämien. Für die Versicherungsnehmer ein Kündigungsgrund, den sie auch wahrnehmen sollten. Denn mit Hilfe von online-Vergleichen findet man mit großer Wahrscheinlichkeit einen Anbieter mit besseren Leistungen zu günstigeren Konditionen.</p>
<p>Früher war das mit den Kfz-Versicherungen eine überschaubare Sache. Das Fahrzeug wurde von den Versicherungen einer Typklasse zugeordnet. Ein Kriterium für die Typklasse war die PS-Zahl. Je mehr Power unter der Haube zur Verfügung stand, desto höher waren die Beitragsprämien. Eine Variable war dazu noch der Wohnort, Städter wurden mehr zur Versicherungskasse gebeten als Fahrer vom Land.</p>
<p>Inzwischen haben die Versicherungen eine Vielzahl an Varianten in ihre Tarife einfließen lassen. Günstig versichert fährt wer wenig fährt. Billiger kommt eine Versicherung auch, steht der Wagen fest verschlossne nachts in der Garage satt unter der Laterne. Größtes Sparpotenzial bietet die unfallfreie Fahrweise in der Vergangenheit, die sich in einer günstigen Schadenfreiheitsklasse niederschlägt.</p>
<p>Günstiger versichert fährt man außerdem im Zweitwagen. Und Versicherungen wären keine Versicherungen, würden sie nicht ihre eigenen Statistiken zu Rate ziehen, um weitere Tarife aus der Taufe zu heben. Wer zum Beispiel ein Fahrzug lenkt, das laut Statistik eher selten mit Unfällen zu tun hat, wird von den Versicherungen belohnt.</p>
<h2>Vergleichsportale lichten den Tarifdschungel<span style="font-weight: normal;"> </span></h2>
<p>Durch die Aufteilung in viele Sonderfälle sind Kfz-Versicherungen in den vergangenen Jahren günstiger geworden. Welche allerdings gerade für ihren Fall momentan die günstigsten Beiträge offeriert, ist ganz klar ein Fall fürs Internet. Vergleichsportale wie etwa <a href="http://www.kfzversicherungvergleich.com/" target="_blank">www.kfzversicherungvergleich.com</a> finden nach wenigen zu machenden Eingaben die günstigste Versicherung.</p>
<p>Ganz klar ist, dass in Sachen Kfz-Versicherung das Wort vom Tarifdschungel absolut seine Berechtigung hat. Ebenso fest steht die Tatsache, dass dieser Dschungel mit ein paar wenigen Klicks gelichtet werden kann. Dabei stellen die Tarifrechner schon im Vorfeld die richtigen Fragen, um den User bequem zur für seine Belange besten Versicherung führen zu können.</p>
<p>Vergleichsrechner bieten dem Nutzer außerdem die Sicherheit, dass seine Daten nicht an die Versicherer weitergegeben werden. Sie finden lediglich kurzfristig Verwendung, um verschiedene Angebote zu erstellen. Diese werden dann übersichtlich dargestellt, so dass der Vergleich leicht fällt. Und es könnte durchaus sein, dass auf den vorderen Plätzen etwas weniger bekannte Unternehmen landen, die versichern, ohne dafür riesig zu trommeln.</p>
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		<title>IAA Frankfurt: Das Erdgasauto soll kein Mauerblümchen bleiben</title>
		<link>http://www.mittelstand-nachrichten.de/iaa-frankfurt-das-erdgasauto-soll-kein-mauerbluemchen-bleiben-20110914.html</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 14:50:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mineralöl- und Fahrzeugindustrie wollen künftig mehr Autofahrer zur Nutzung von Erdgasfahrzeugen bewegen. Zusammen mit der bundeseigenen Deutschen Energie-Agentur (dena) kündigten sie am Mittwoch in Frankfurt am Main vor Beginn der Automesse IAA an, mehr Tankstellen und mehr Automodelle bereitzustellen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-11360" href="http://www.mittelstand-nachrichten.de/iaa-frankfurt-das-erdgasauto-soll-kein-mauerbluemchen-bleiben-20110914.html/gasauto_dapd"><img class="aligncenter size-medium wp-image-11360" title="gasauto_dapd" src="http://www.mittelstand-nachrichten.de/wp-content/uploads/2011/09/gasauto_dapd-450x337.jpg" alt="" width="450" height="337" /></a></h2>
<h2>Industrie will Erdgas und Biomethan als umweltfreundliche Antriebe voranbringen</h2>
<p>Frankfurt/Main (dapd). Mineralöl- und Fahrzeugindustrie wollen künftig mehr Autofahrer zur Nutzung von Erdgasfahrzeugen bewegen. Zusammen mit der bundeseigenen Deutschen Energie-Agentur (dena) kündigten sie am Mittwoch in Frankfurt am Main vor Beginn der Automesse IAA an, mehr Tankstellen und mehr Automodelle bereitzustellen.</p>
<p>Hauptanlass für die Zurückhaltung der Autofahrer ist neben hohen Einstiegskosten das allzu dünne Tankstellennetz. Es soll nun von 900 auf 1.300 erweitert werden &#8211; das wäre etwa ein Zehntel der Sprit-Zapfsäulen. Der Dena-Vorsitzende Stephan Kohler sprach sich dafür aus, die Preisauszeichnung so transparent zu gestalten, dass der Kunde den Preisvorteil erkennen könne. Derzeit sind 90.000 Erdgas-Pkw in Deutschland zugelassen, bis 2020 sollen es 1,4 Millionen werden.</p>
<p>Kohler führte als Vorteile dieses Antriebs an, dass er deutlich weniger CO2 ausstößt. Bei der Beimischung von Biomethan verringerten sich nicht nur die Emissionen, sondern auch die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern.</p>
<p>Defizite gebe es auch beim Verkauf von Automodellen und im Angebot, sagte Verkehrs-Staatssekretär Andreas Scheuer. &#8220;Wir brauchen den kompletten Werkzeugkasten&#8221;, um den Erdgasantrieb zu einer nachgefragten Alternative zu machen, verlangte er. Vertreter von Opel, Daimler und Volkswagen versprachen, ihre Modellpalette wieder zu erweitern.</p>
<p>In der am Mittwoch vorgestellten Absichtserklärung wurden aber auch unterschiedliche Einschätzungen der Unterstützer deutlich. So erklärte der Aufsichtsratsvorsitzende von erdgas mobil, Gerhard Holtmeier: &#8220;Aus unserer Sicht ist das heutige Tankstellennetz ausreichend.&#8221;</p>
<p>BP-Europa-Vorstandsmitglied Michael Schmidt wies darauf hin, dass einem schnellen Ausbau des Tankstellennetzes unter anderem der Umstand im Wege stehe, dass jede Tankstelle Anschluss an eine Erdgasleitung haben und am Ort eine nicht geräuschfreie Verdichterstation errichtet werden müsse. BP plane, sein Netz von 190 Tankstellen ebenfalls zu erweitern. &#8220;Wir prüfen sieben Standorte&#8221;, sagte er.</p>
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		<item>
		<title>Spritkonzerne haben E10-Strafgeld bereits auf Autofahrer umgelegt</title>
		<link>http://www.mittelstand-nachrichten.de/spritkonzerne-haben-e10-strafgeld-bereits-auf-autofahrer-umgelegt-20110829.html</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 05:55:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dapd</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Mineralölwirtschaft hat Vermutungen von Verbraucherschützern bestätigt, wonach Tankstellen bereits seit dem Frühjahr zusätzlich Geld bei den Autofahrern einsammeln, die sich weigern, Benzin mit einem höheren Ethanolanteil (E10) zu tanken.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin (dapd). Die Mineralölwirtschaft hat Vermutungen von Verbraucherschützern bestätigt, wonach Tankstellen bereits seit dem Frühjahr zusätzlich Geld bei den Autofahrern einsammeln, die sich weigern, Benzin mit einem höheren Ethanolanteil (E10) zu tanken.</p>
<p>&#8220;Durch jeden Liter herkömmlichen Superbenzins E5, der bei uns getankt wird, entsteht eine Fehlmenge, die es uns unmöglich macht, die geforderte Biokraftstoffquote zu erreichen&#8221;, sagte Karin Retzlaff, Sprecherin des Mineralölverbandes MWV, dem Berliner &#8220;Tagesspiegel&#8221;. Daher würden die beteiligten Unternehmen &#8220;rund zwei bis drei Cent&#8221; auf jeden verkauften Liter Superbenzin (E5) aufschlagen.</p>
<p>Die Mineralölbranche ist gesetzlich verpflichtet, den Anteil von Biokraftstoffen an der verkauften Kraftstoffmenge anzuheben. Allerdings liegt die Statistik dazu frühestens im Frühjahr 2012 vor. Erst dann ist klar, ob und in welcher Höhe eine Strafe fällig wird.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gigaliner: Die Volksvertretungen sind außen vor</title>
		<link>http://www.mittelstand-nachrichten.de/gigaliner-die-volksvertretungen-sind-aussen-vor-20110815.html</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 18:24:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Feldversuch mit überlangen Lastwagen soll ohne Zustimmung von Bundestag oder Bundesrat gestartet werden. Das geht aus dem Entwurf der Ausnahmeverordnung des Bundesverkehrsministeriums hervor, der der Nachrichtenagentur dapd vorliegt. Das Berliner Ministerium verschickte ihn mit Datum vom 12. August an Länder, Verbände und andere Ressorts, wie eine Sprecherin am Montag auf Anfrage mitteilte. Ihren Angaben zufolge ist auch keine Kabinettsbefassung mehr nötig. Die Empfänger haben drei Wochen Zeit für Stellungnahmen, etwa Nachmeldungen von Strecken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-10754" href="http://www.mittelstand-nachrichten.de/gigaliner-die-volksvertretungen-sind-aussen-vor-20110815.html/gigaliner_dapd"><img class="aligncenter size-medium wp-image-10754" title="gigaliner_dapd" src="http://www.mittelstand-nachrichten.de/wp-content/uploads/2011/08/gigaliner_dapd-450x337.jpg" alt="" width="450" height="337" /></a></h2>
<h2>Riesenlaster-Feldversuch soll ohne Bundestag und Bundesrat starten</h2>
<p>Berlin (dapd). Der Feldversuch mit überlangen Lastwagen soll ohne Zustimmung von Bundestag oder Bundesrat gestartet werden. Das geht aus dem Entwurf der Ausnahmeverordnung des Bundesverkehrsministeriums hervor, der der Nachrichtenagentur dapd vorliegt. Das Berliner Ministerium verschickte ihn mit Datum vom 12. August an Länder, Verbände und andere Ressorts, wie eine Sprecherin am Montag auf Anfrage mitteilte. Ihren Angaben zufolge ist auch keine Kabinettsbefassung mehr nötig. Die Empfänger haben drei Wochen Zeit für Stellungnahmen, etwa Nachmeldungen von Strecken.</p>
<p>Das Datum des Inkrafttretens ist offengelassen. Das Ministerium erklärte am Montag aber auf Anfrage, &#8220;noch in diesem Jahr&#8221; werde der Versuch starten. Damit er die festgeschriebenen fünf Jahre laufen kann, muss er spätestens an Neujahr 2012 beginnen, denn ein Datum für das Ende steht in der Verordnung: der 31. Dezember 2016.</p>
<p>Die beiliegende Streckenliste umfasst mehr als 300 Teilstrecken, darunter die A 7 von der deutsch-dänischen zur österreichischen Grenze, obwohl rund 40 Kilometer dieser Nord-Süd-Autobahn auf baden-württembergischem Gebiet liegen, dessen grün-rote Landesregierung nicht an dem Feldversuch teilnehmen will. Ein Sprecher des Stuttgarter Verkehrsministers Winfried Hermann (Grüne) sagte, ihm sei nichts von einem Einverständnis zur Nutzung dieser Teilstrecke bekannt. &#8220;Es gibt eine klare Haltung, dass wir das nicht mitmachen.&#8221;</p>
<p>Rund 400 der von ihren Gegnern &#8220;Gigaliner&#8221; genannten Fahrzeuge mit bis zu 25,25 Meter Länge erwartet das Ministerium. Das ist etwa ein Viertel mehr als die derzeit zulässige Maximallänge.</p>
<p>Die Verordnung schreibt fest, dass es nicht um die Erhöhung des zulässigen Gesamtgewichts der Lastzüge von 40 oder 44 Tonnen geht, sondern lediglich um die Erhöhung des Ladevolumens, mit der die Beförderung von Containern auf der Straße wirtschaftlicher gestaltet werden soll. Die Befürworter rechnen vor, dass zwei Lang-Lkw drei herkömmliche Lastzüge ersetzen können, und leiten daraus geringere Umweltbelastungen und weniger Straßenverbrauch ab. Die Gegner führen die höhere Unfallgefahr beim Überholen an und bezweifeln, dass wirklich Lkw-Fahrten eingespart werden, weil die Genehmigung zur Verlagerung von Verkehr von der Schiene auf die Straße einlade.</p>
<p>Die Allianz pro Schiene, die unter anderem deshalb gegen den Versuch ist, kündigte an, die Ausnahmeverordnung auf ihre Zulässigkeit hin zu prüfen. &#8220;Wir sind skeptisch, ob die rechtlichen Grundlagen für einen Test mit überlangen Lkw am Bundesrat vorbei geschaffen werden können&#8221;, sagte Geschäftsführer Dirk Flege und verwies auf ein Rechtsgutachten des Deutschen Instituts für Urbanistik (Difu). Das war im September 2010 zu dem Ergebnis gekommen, dass bundesweite Riesen-Lkw-Testfahrten nur durch ein neues Gesetz &#8211; unter Beteiligung von Bundestag und Bundesrat &#8211; auf den Weg gebracht werden könnten.</p>
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		<title>Online-Autokauf immer beliebter</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 20:57:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven-Oliver Rüsche</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fuhrpark - Mobilität]]></category>
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		<category><![CDATA[Gebrauchtwagen]]></category>
		<category><![CDATA[KfZ-Handel]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit ein paar Jahren stellt sich Autokäufern nicht nur die Frage, ob sie einen Gebrauchten oder ein Neufahrzeug erwerben sollen, sondern auch wo. Denn das Internet macht die Auswahl zwischen zehntausenden Autos in der gewünschten Preisklasse möglich. Man ist nicht mehr gezwungenermaßen auf private und professionelle Händler in der Region angewiesen, sondern kann auf einen großen Fundus in ganz Deutschland und teilweise im Ausland zurückgreifen. Dadurch wird nicht nur die Auswahl fundamental vergrößert, sondern auch die Preiskonkurrenz verstärkt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit ein paar Jahren stellt sich Autokäufern nicht nur die Frage, ob sie einen Gebrauchten oder ein Neufahrzeug erwerben sollen, sondern auch wo. Denn das Internet macht die Auswahl zwischen zehntausenden Autos in der gewünschten Preisklasse möglich. Man ist nicht mehr gezwungenermaßen auf private und professionelle Händler in der Region angewiesen, sondern kann auf einen großen Fundus in ganz Deutschland und teilweise im Ausland zurückgreifen. Dadurch wird nicht nur die Auswahl fundamental vergrößert, sondern auch die Preiskonkurrenz verstärkt. Meist sind <a href="http://www.mobile.de/home/index.html" target="_blank">Gebrauchtwagen im Internet</a> günstiger als andere Angebote. Auch wenn man nicht vorhat, sich im Netz ein gebrauchtes Fahrzeug zuzulegen, so hat man doch zumindest einen guten Überblick über die Marktsituation und kann erkennen, was man für sein Geld bekommen kann. Das hilft auch, um einen Gebrauchtwagen lokal günstiger zu bekommen. Denn man kann Händler auf den Preis vom Gebrauchtwagen im Internet verweisen und evtl. einen Rabatt verhandeln.<br />
Viele Fahrzeugportale<br />
Gleich mehrere Fahrzeugportale machen im Internet auf sich aufmerksam. Welches das beste ist, müssen Sie selbst entscheiden. Es empfiehlt sich jedoch, bei einer finanziell schwerwiegenden Entscheidung wie dem Autokauf, gleich mehrere Verkaufsportale für Gebrauchtwagen im Internet zu nutzen und die Preise auch zu vergleichen.<br />
Die Parameter für die Suche nach einem Gebrauchtwagen im Internet sind bei den Webseiten immer die selben: der Höchstpreis oder die Preisregion, die Marke, der Fahrzeugtyp, die Anzahl schon gelaufener Kilometer und die Kraftstoffart. Ebenfalls ausschlaggebend ist die Region, in der sich der Verkäufer befindet. Wenn dieser 500 Kilometer entfernt wohnt, müssen Sie zum Besichtigen und/oder für eine Probefahrt höhere Reisekosten aufbringen, als wenn der Autoverkäufer in Ihrem Landkreis wohnt.<br />
Auf vermeintliche Kleinigkeiten Wert legen<br />
Grundsätzlich ist das Kaufen eines Gebrauchtwagens im Internet nicht problematischer als der Kauf bei einem örtlichen Händler oder Privatmann. Allerdings sollten Sie möglichst nicht blind zugreifen, sondern den Wagen probefahren und die gleichen Wertmaßstäbe wie beim normalen Autokauf berücksichtigen. Sie sollten möglichst kein Auto kaufen, welches Sie nur auf Fotos gesehen haben und per Vorkasse zahlen. Auch wenn ein günstiges Angebot so manches Mal locken mag &#8211; auch im Gebrauchtwagenmarkt gibt es schwarze Schafe. Um diesen aus dem Weg zu gehen, ist Vorsicht geboten und eine gute Kommunikation zwischen Verkäufer und Käufer nötig.<br />
Vorgehensweise für den Gebrauchtwagenkauf<br />
Ermitteln Sie den Preis für das gebrauchte Auto nach DAT, bevor Sie die Preise unter den Händlern und/oder den Portalen vergleichen. Somit haben Sie einen Richtwert. Achten Sie darauf, dass das Angebot vollständig mit allen wichtigen Daten, Fotos und der Anschrift des Verkäufers ausgestattet ist. Wer Gebrauchtwagen im Internet unvollständig anbietet, ist eher unseriös. Bewertungen von anderen Käufern helfen zusätzlich bei der Ermittlung der Seriosität des Verkäufers. Allerdings sollten Sie auch Neu-Verkäufern eine Chance geben, die noch keine Bewertungen sammeln konnten.<br />
Bestehen Sie auf einen Werkstattcheck bei der Besichtigung und Probefahrt des Fahrzeugs oder nehmen Sie zum Termin einen Sachverständigen mit. Das verursacht zwar Kosten, kann Sie aber vor Kauf eines beschädigten Wagens oder gar Unfallautos bewahren.</p>
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		<title>Gigaliner: Große Mehrheit gegen Riesen-Lkw</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 10:03:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dapd</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Aktuelle Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Fuhrpark - Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Thema]]></category>
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		<category><![CDATA[Gigaliner]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Henke]]></category>
		<category><![CDATA[Riesen-Lkw]]></category>
		<category><![CDATA[Verband Deutscher Verkehrsunternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine große Mehrheit ist gegen die Zulassung von Riesen-Lastern auf öffentlichen Straßen. In einer Forsa-Umfrage für die Allianz pro Schiene und den Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) sprachen sich 77 Prozent der Befragten gegen die langen Lastzüge aus. Nur 18 Prozent waren dafür. Als Hauptgründe für die Ablehnung sahen die Befragten ein erhöhtes Unfallrisiko durch die Größe und Schwere der Gigaliner sowie einen notwendigen Umbau des Straßennetzes auf Kosten der Steuerzahler. Befragt wurden Ende März 1.500 Bundesbürger ab 16 Jahren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-8729" href="http://www.mittelstand-nachrichten.de/gigaliner-grosse-mehrheit-gegen-riesen-lkw-20110405.html/gigaliner-3"><img class="aligncenter size-medium wp-image-8729" title="gigaliner" src="http://www.mittelstand-nachrichten.de/wp-content/uploads/2011/04/gigaliner-450x337.jpg" alt="" width="450" height="337" /></a></h2>
<h2></h2>
<h2>Erhöhtes Unfallrisiko durch die Größe und Schwere der Gigaliner befürchtet</h2>
<p>Eine große Mehrheit ist gegen die Zulassung von Riesen-Lastern auf öffentlichen Straßen. In einer Forsa-Umfrage für die Allianz pro Schiene und den Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) sprachen sich 77 Prozent der Befragten gegen die langen Lastzüge aus. Nur 18 Prozent waren dafür. Als Hauptgründe für die Ablehnung sahen die Befragten ein erhöhtes Unfallrisiko durch die Größe und Schwere der Gigaliner sowie einen notwendigen Umbau des Straßennetzes auf Kosten der Steuerzahler. Befragt wurden Ende März 1.500 Bundesbürger ab 16 Jahren.</p>
<p>VDV-Geschäftsführer Martin Henke appellierte an die Landesverkehrsminister, bei ihrer Konferenz am Mittwoch in Potsdam mit einem Beschluss den angekündigten Feldversuch zu kippen. Er soll ab Sommer für fünf Jahre mit 400 Lastern in mehreren Bundesländern beginnen. Auch Dirk Flege, Geschäftsführer der Allianz pro Schiene, forderte die Politik auf, jetzt schnell zu handeln: &#8220;Laut Umfrage lehnen 67 Prozent der Menschen sogar jeglichen Test ab&#8221;, sagte Flege und verwies darauf, dass der Widerstand in der Bevölkerung in den vergangenen vier Jahren gewachsen sei. Im Jahr 2007 hatten, ebenfalls in einer repräsentativen Forsa-Umfrage, 73 Prozent der Bundesbürger Monstertrucks abgelehnt. Die Frage, ob ein Test befürwortet werde, wurde damals nicht gestellt.</p>
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