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	<title>Mittelstand-Nachrichten.de &#187; Existenzgründer</title>
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	<description>Onlinemagazin für den Mittelstand - Wirtschaftsnachrichten.</description>
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		<title>Karen Becker aus Brandenburg hat eine ungewöhnliche Karriere gemacht</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 06:53:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dapd</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Karen Becker blickt auf ihren Computer und telefoniert gleichzeitig mit einem amerikanischen Geschäftspartner. Sofort danach nimmt die Unternehmerin den Anruf eines ihrer Kinder entgegen, nebenbei gibt sie ihrem Assistenten Anweisungen. Was viele andere ziemlich stressen würde, ist für die 35-jährige Firmenchefin der Katinkas GmbH in Hangelsberg südöstlich von Berlin Alltag. Und den meistert die vierfache Mutter mit einer erstaunlichen Gelassenheit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Erfolg mit schrill-bunten Handytaschen</h1>
<p>Hangelsberg (dapd). Karen Becker blickt auf ihren Computer und telefoniert gleichzeitig mit einem amerikanischen Geschäftspartner. Sofort danach nimmt die Unternehmerin den Anruf eines ihrer Kinder entgegen, nebenbei gibt sie ihrem Assistenten Anweisungen. Was viele andere ziemlich stressen würde, ist für die 35-jährige Firmenchefin der Katinkas GmbH in Hangelsberg südöstlich von Berlin Alltag. Und den meistert die vierfache Mutter mit einer erstaunlichen Gelassenheit.</p>
<p>Die gebürtige Berlinerin schaffte es innerhalb weniger Jahre von der ungelernten Hartz-IV-Empfängerin zur Chefin eines Unternehmens in Ostbrandenburg, das weltweit mit Handytaschen und -schutzhüllen im Geschäft ist. Unter dem Namen &#8220;Katinkas&#8221; und dem Chamäleon im Firmenlogo vertreibt sie das Zubehör in schrillen Farben, auffälligen Mustern und ungewöhnlichen Materialien.</p>
<p>&#8220;Wir haben hochwertige Ledertaschen im Angebot, aber auch Kunststoff-Gummi-Kreationen sowie Varianten aus Holz oder Bambus&#8221;, sagt Becker. Sie lässt ihre Produkte in China und Taiwan sowie in der Türkei und den USA produzieren.</p>
<p>Ihr beruflicher Weg ist ungewöhnlich. Mit 18 wird sie zum ersten Mal schwanger, schmeißt kurz vor dem Abitur die Schule und wandert mit ihrem damaligen Freund nach Nicaragua aus. Kurze Zeit später ist sie allein mit ihrem Baby, kauft sich eine 14 Hektar große Farm am Strand, lebt dort zunächst ohne Strom und fließendes Wasser, lernt ihren heutigen Ehemann Marco kennen, bekommt drei weitere Kinder.</p>
<p>&#8220;Der Kinder wegen sind wir 2004 nach Deutschland zurückgekehrt&#8221;, erinnert sie sich. Vom Erlös aus dem Farmverkauf erstehen sie ein Haus in einem Nachbarort von Hangelsberg. Beckers Mann bekommt Arbeit bei einer Zeitarbeitsfirma, sie bleibt mit den Kindern zu Hause.</p>
<p>&#8220;2007 kam das iPhone auf den Markt. Ich kaufte es und suchte eine Schutzhülle dafür. Die gab es aber in ganz Europa nicht&#8221;, beschreibt Becker, wie es zu ihrem beruflichen Neustart kam. Im Internet entdeckte sie einen amerikanischen Anbieter, die Existenzgründerin übernahm den Vertrieb in Europa, war binnen kürzester Zeit in großen Elektronikketten gelistet. &#8220;Wenn man locker bleibt und sich nicht verstellt, hilft das im Geschäft unheimlich. Auch Schlipsträger sind nur Menschen&#8221;, sagt sie.</p>
<p>&#8220;Ich machte mir allerdings Gedanken &#8211; was kommt danach&#8221;, gesteht die Wahl-Brandenburgerin, die keine abgeschlossene Berufsausbildung hat, aber vor zweieinhalb Jahren begann, ihre eigene Marke zu entwickeln. Katinka nannte die Mutter sie als Kind, und den Spitznamen hat sie aufgegriffen. &#8220;Katinkas&#8221; Handytaschen und -schutzhüllen gibt es heute in 1.600 unterschiedlichen Versionen.</p>
<p>Allein im vergangenen Vierteljahr verkaufte die Firma laut Becker 300.000 Stück in ganz Europa. Gerade hat sie sich eine Versandfirma als Geschäftspartner genommen, da das Katinkas-Team aufgrund der vielen Kunden-Anfragen kaum noch hinterherkomme.</p>
<p>Auch die Industrie- und Handelskammer (IHK) Ostbrandenburg sieht das Unternehmen auf Erfolgskurs. Die Firma expandiere und verzeichne ein deutliches Umsatzwachstum, sagt die IHK-Teamleiterin Starthilfe/Unternehmensförderung, Uta Häusler, in Frankfurt (Oder). Es sei erkennbar, dass man im Internet international sehr erfolgreich Geschäfte machen könne.</p>
<p>Becker hat nach eigenen Angaben inzwischen 22 festangestellte Mitarbeiter in den Firmenräumen auf einem ehemaligen Militärgelände und etwa 40 freie Außendienst-Beschäftigte. Die Katinkas-Chefin interessieren in erster Linie nicht Berufsabschlüsse und Papiere, sondern Talente. &#8220;Wer zu mir kommt, kann sich ausprobieren und sehen, was zu ihm passt&#8221;, sagt die einstige Sozialhilfeempfängerin, die einige ehemalige Hartz-IV-Bezieher aus der Region, aber auch Arbeitskräfte aus Kuba, Kolumbien, Nicaragua, Spanien, England und den USA beschäftigt.</p>
<p>Zeit für die Familie bleibt Becker kaum. Ehemann Marco schmeißt den Haushalt. Hätte sie mehr Zeit, würde sie diese in &#8220;irgendein neues Projekt&#8221; stecken, ist die 35-Jährige überzeugt. &#8220;Urlaub habe ich schließlich am Strand in Lateinamerika für dieses Leben genug gemacht&#8221;, sagt Becker.</p>
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		<title>Gründernacht in Berlin: Experten stehen Existenzgründern Rede und Antwort</title>
		<link>http://www.mittelstand-nachrichten.de/gruendernacht-in-berlin-experten-stehen-existenzgruendern-rede-und-antwort-20110929.html</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 06:53:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven-Oliver Rüsche</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gründernacht Berlin]]></category>
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		<description><![CDATA[Berlin. Am 5. Oktober ist es wieder soweit. Die Gründernacht macht Station in Berlin. Gleich vier Experten aus den Fachgebieten Marketing, PR, Positionierung, Controlling, Finanzen, Gründen mit Fördermitteln, strategischer Planung und Recht verraten Neuunternehmern, wie sie erfolgreich in die Selbständigkeit starten. Die Berliner Gründernacht findet am Mittwoch, den 5. Oktober ab 19.00 Uhr im Umspannwerk Kreuzberg, Ohlauer Straße 43 in Berlin-Kreuzberg statt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Umfassende Beratung und persönliche Unterstützung in allen Belangen rund um den erfolgreichen Start in die Selbständigkeit</h2>
<p>Berlin. Am 5. Oktober ist es wieder soweit. Die Gründernacht macht Station in Berlin. Gleich vier Experten aus den Fachgebieten Marketing, PR, Positionierung, Controlling, Finanzen, Gründen mit Fördermitteln, strategischer Planung und Recht verraten Neuunternehmern, wie sie erfolgreich in die Selbständigkeit starten. Die Berliner Gründernacht findet am Mittwoch, den 5. Oktober ab 19.00 Uhr im Umspannwerk Kreuzberg, Ohlauer Straße 43 in Berlin-Kreuzberg statt.</p>
<p>„Die Berliner Gründernacht ist ein besonderes Angebot für Gründer, das sich von allen anderen bekannten Angeboten unterscheidet“, erklären die Veranstalter vom Experten- und Beraterverbund Ultimo/q2b. Sie sei eine Mischung aus Expertentalk, persönlichem Coaching, Netzwerkveranstaltung, Gründertraining und Beratung. Es werde viel Raum für ganz individuelle Fragen und Anliegen der Start-ups gegeben – branchenübergreifend, interdisziplinär und individuell.</p>
<p>Als Ansprechpartner stehen an diesem Abend der Berliner Diplom-Kaufmann und Controllingspezialist Axel Meyl, der Münchener Ex-Bertelsmann-Manager und Buchautor Andreas Bode und der PR- und Positionierungsexperte Falk S. Al-Omary Rede und Antwort. Ergänzt wird das Trio durch den Berliner Rechtsanwalt und Medienrechtsexperten Stefan Weste, der über das Thema „Akquise – was ist gesetzlich erlaubt“ referieren wird. Gemeinsam werden sie alle Fragen rund um das Thema Gründen beleuchten. Weitere Informationen und die Möglichkeit der Anmeldung gibt es unter <a href="http://www.gruendernacht.org">www.gruendernacht.org</a>. Die Veranstaltung ist öffentlich.</p>
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		<title>Eco Innovation: EU-Vermarktungshilfe in Deutschland fast unbekannt</title>
		<link>http://www.mittelstand-nachrichten.de/eco-innovation-eu-vermarktungshilfe-in-deutschland-fast-unbekannt-20110412.html</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 19:39:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Werner Oertel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[EU-Vermarktungshilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationsberatung GEWI]]></category>
		<category><![CDATA[Sonja Stockhausen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das auf Vermarktungshilfe für umweltbezogene Innovationen ausgerichtete EU-Programm „Eco Innovation“ ist unter Mittelständlern in Spanien, Italien oder Frankreich offensichtlich bekannter und gefragter als in Deutschland.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das auf Vermarktungshilfe für umweltbezogene Innovationen ausgerichtete EU-Programm „Eco Innovation“ ist unter Mittelständlern in Spanien, Italien oder Frankreich offensichtlich bekannter und gefragter als in Deutschland.</strong></p>
<p>Auf dieses Manko verweist die Innovationsberatung GEWI aus Erkrath vor dem Hintergrund neuester Programm-Beteiligungszahlen aus Brüssel. Danach zeigten deutsche Mittelständler (hier vor allem kleine und mittlere Unternehmen als Hauptzielgruppe) im vergangenen Jahr nur marginales Interesse. Lediglich fünf Prozent aller Projektanträge – soviel wie jeweils aus Griechenland oder Slowenien -  kamen aus Deutschland (Stand: November 2010).</p>
<p><strong>Vermarktungszuschüsse unterstützen Ressourceneffizienz</strong></p>
<p>2008 zur Überbrückung der Kluft zwischen Forschungsergebnis und Vermarktung im Mittelstand aufgelegt, setzt das Programm CIP Eco Innovation (<a href="http://ec.europa.eu/environment/eco-innovation/">http://ec.europa.eu/environment/eco-innovation/</a>) derzeit mit den Schwerpunkten Materialrecycling, Green Business, nachhaltige Bauprodukte sowie Nahrungsmittel/Getränke massiv auf Ressourceneffizienz. Bis 2013 stehen für die Umsetzung marktfähiger, umweltfreundlicher Produkte und Dienstleistungen insgesamt rund 200 Mio. € zur Verfügung – bei einem Fördersatz von 50 Prozent. Pro Jahr werden bis zu 50 Anträge mit einer Gesamtfördersumme von 35 Mio. € bewilligt. Antragsteller müssen dafür nicht zwingend mit anderen Firmen in Deutschland oder aus dem EU-Raum kooperieren; jedoch sollte ein EU-Mehrwert des Projektes beachtet werden.</p>
<p>„Leider mangelt es dem Programm mit relativ schlankem Verfahren derzeit an deutscher Beteiligung, obwohl es mit Zuschüssen für Vermarktungsaktivitäten eine vielfach beklagte Förderlücke schließt“, bedauert Gewi-Geschäftsführerin Sonja Stockhausen. Im EU-Vergleich seien deutsche Anträge völlig unterrepräsentiert. „Dabei haben wir auf nationaler Ebene in Deutschland kein annähernd so attraktives Programm, das zugleich genügend Spielraum bei der Ausgestaltung bietet“, so die Chefin einer der bundesweit ältesten deutschen Fördermittelberatungen (<a href="http://www.gewi.de/">www.gewi.de</a>). Eco Innovation empfehle sich aus ihrer Sicht besonders für hiesige Unternehmen, weil damit Mittel für die großtechnische Umsetzung umweltrelevanter Innovationen, für die kommerzielle Verwertung und auch die Marktdemonstration zur Verfügung gestellt würden.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Kein vergleichbares deutsches Programm</strong></p>
<p>Auch seien die Erfolgsaussichten von Eco Innovation mit einer Bewilligungsquote von 25-30% im Vergleich zu solchen EU-Fördertiteln wie dem „7. Forschungsrahmenprogramm“ (5-10%) hoch – hinzu kommt noch, dass Anträge aus Deutschland aufgrund der bisher geringen Resonanz besonders gefragt sind. Aus Gewi-Sicht ist es für die Antragstellung wichtig, nicht nur Formfehler zu vermeiden, sondern neben dem Innovationsgrad auch den EU-Mehrwert sowie die ökologische Relevanz des Vorhabens dazustellen. Eine solche „förderoptimale Argumentation“ lasse die Erfolgsaussichten auf deutlich über 50% steigen.</p>
<p>Was in Deutschland noch Zukunftsmusik ist, läuft in den Niederlanden fast reibungslos: Hier gehört Eco Innovationen mit jährlich sechs, sieben Projektteilnehmern zu den nachgefragteren EU-Programmen. Die in Rotterdam ansässige Unternehmensberatung Pouwer &amp; Stevers verweist in diesem Zusammenhang auf zahlreiche Finanzhilfevereinbarungen zum Thema Recycling. In der Mehrzahl der Projekte gehe es um die Erstanwendung neuer Techniken sowie neue Produktionsverfahren mit Umweltrelevanz, betont Inhaber Eelke Pouwer. ++</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ratgeber &#8220;Onlinerecht für Webmaster&#8221; ab sofort im Handel</title>
		<link>http://www.mittelstand-nachrichten.de/ratgeber-onlinerecht-fuer-webmaster-ab-sofort-im-handel-20101019.html</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 17:22:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rohrlich</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Computer - IT-Sicherheit]]></category>
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		<category><![CDATA[Rechtstipp]]></category>

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		<description><![CDATA[Der neue Ratgeber &#8220;Onlinerecht für Webmaster&#8221; steht ab sofort in den Regalen der Buchläden. In diesem Buch finden Probleme und Lösungen für die typischen juristischen Probleme eines Webmasters bzw. Webdesigners.
Die Bedeutung des Internet ist in den letzten Jahren stetig gewachsen. Sowohl von privater, als auch von professioneller Seite tummeln sich dort die unterschiedlichsten Angebote, Technologien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der neue Ratgeber &#8220;<a title="&quot;Onlinerecht für Webmaster&quot;" href="http://www.rechtssicher.info/Onlinerecht-fuer-Webmaster.1132.0.html" target="_blank">Onlinerecht für Webmaster</a>&#8221; steht ab sofort in den Regalen der Buchläden. In diesem Buch finden Probleme und Lösungen für die typischen juristischen Probleme eines Webmasters bzw. Webdesigners.</p>
<p>Die Bedeutung des Internet ist in den letzten Jahren stetig gewachsen. Sowohl von privater, als auch von professioneller Seite tummeln sich dort die unterschiedlichsten Angebote, Technologien und Geschäftsformen. An Webmaster werden daher immer komplexere Anforderungen gestellt, die weit über technische und organisatorische Aufgaben hinausgehen und oft in den juristischen Bereich hineinreichen.</p>
<p>Das Buch hat sich zum Ziel gesetzt allen für eine Webseite Verantwortlichen ein solides Basiswissen der relevanten Rechtsthemen zu vermitteln und das Problembewusstsein zu schärfen. Die wichtigsten Themengebiete rund um Namens- und Domainrecht, Urheberrecht und Datenschutz sowie die jurisitschen Rahmenbedingungen für den Onlinehandel werden dabei anhand von anschaulichen Beispielen und in verständlicher Sprache behandelt.</p>
<p>Es werden u.a. folgende Themen behandelt:<a class="highslide" rel="attachment wp-att-3645" href="http://www.mittelstand-nachrichten.de/online-recht-top-10-der-impressumsfehler-20100311.html/online-recht-mina"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-3645" src="../wp-content/uploads/2010/03/online-recht-mina-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<ul>
<li>Domain-, Marken- und Namensrecht</li>
<li>Impressum</li>
<li>Abmahnungen</li>
<li>Urheberrecht</li>
<li>Haftung für Inhalte</li>
<li>Deeplinking</li>
<li>Datenschutz</li>
<li>Das Kleingedruckte im Webshop</li>
<li>Die ersten 100 Tage als Webmaster</li>
</ul>
<p>Es kann u.a. bei <a title="Buch-Infoseite bei Amazon" href="http://www.amazon.de/dp/3868020543?tag=rohrlichde&amp;camp=2906&amp;creative=19474&amp;linkCode=as4&amp;creativeASIN=3868020543&amp;adid=0EESRQP4845PC0A7WJW7&amp;" target="_blank">Amazon</a> bestellt werden. Ein <a title="Probe-Kapitel" href="http://entwickler-press.de/ps/tools/download.php?file=/ep/ep_buecher/psfile/probekapitel/95/Rohrlich_O4cb8261aa2fc2.pdf&amp;name=Rohrlich_Onlinerecht_Probekapitel.pdf&amp;id=213&amp;nodeid=1&amp;_language=de" target="_blank">Probe-Kapitel</a> sowie das <a title="Inhaltsverzeichnis" href="http://entwickler-press.de/ps/tools/download.php?file=/ep/ep_buecher/psfile/iverzeichnis/85/Rohrlich_O4cb825cde02b3.pdf&amp;name=&amp;id=213&amp;nodeid=1&amp;_language=de" target="_blank">Inhaltsverzeichnis</a> gibt es auf der Homepage des Verlages. Und hier gibt es ein <a title="Interview" href="http://it-republik.de/php/artikel/Spaetestens-dann-wenn-mit-der-Website-Geld-verdient-werden-soll-ist-der-Gang-zum-Anwalt-Pflicht.-3404.html" target="_blank">Interview mit dem Autor</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Buchführungstipps für Existenzgründer</title>
		<link>http://www.mittelstand-nachrichten.de/buchfuehrungstipps-fuer-existenzgruender-20100730.html</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 09:45:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dapd</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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		<description><![CDATA[Berlin. Für Existenzgründer, die keine kaufmännische Ausbildung absolviert haben, zählt die korrekte Buchführung zu den größeren Herausforderungen. Eine informative Kurzbroschüre des Bundeswirtschaftsministeriums erläutert, welche Buchführungspflichten beachtet werden müssen und welche Wahlrechte Unternehmer haben. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin. Für Existenzgründer, die keine kaufmännische Ausbildung absolviert haben, zählt die korrekte Buchführung zu den größeren Herausforderungen. Eine informative Kurzbroschüre des Bundeswirtschaftsministeriums erläutert, welche Buchführungspflichten beachtet werden müssen und welche Wahlrechte Unternehmer haben. </strong></p>
<p>Eine doppelte Buchführung müssen demnach alle Kaufleute, Einzelunternehmen wie OHG und KG und Kapitalgesellschaften wie die GmbH, Limited oder AG haben. Bei Nicht-Kaufleuten und Freiberuflern reicht die einfache Buchführung, also eine Einnahmen-Überschussrechnung nebst Inventarliste. </p>
<p>Voraussetzung ist allerdings, dass der Gewinn pro Jahr unter 50 000 Euro liegt und der Umsatz nicht die Grenze von 500 000 Euro übersteigt. Einzelkaufleute, die die genannten Bedingungen in zwei aufeinander folgenden Jahren erfüllen, sind nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz ebenfalls von der Buchführungspflicht befreit. </p>
<p>Unternehmer mit Buchführungspflicht sollten, wenn sie keine einschlägigen Kenntnisse haben, unbedingt einen Buchführungskurs absolvieren. Sie können auch einen Dienstleister mit der Buchführung beauftragen. Allerdings darf ein Buchführungsbüro keinen Kontenplan aufstellen. Dies ist dem Steuerberater vorbehalten. </p>
<p><em><strong>(Die Broschüre Gründerzeiten Nr. 38, Thema Buchführung: «Wer schreibt, der bleibt» ist im Internet beim Bundeswirtschaftsministerium als Download verfügbar, bmwi.de, Link Service, Publikationen) </strong></em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>KfW: Krise treibt zum Schritt in die Selbstständigkeit</title>
		<link>http://www.mittelstand-nachrichten.de/kfw-krise-treibt-zum-schritt-in-die-selbststaendigkeit-20100622.html</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 08:37:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dapd</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Existenzgründer]]></category>
		<category><![CDATA[Axel Nawrath]]></category>
		<category><![CDATA[Existenzgründung]]></category>
		<category><![CDATA[Förderbank KfW]]></category>
		<category><![CDATA[Norbert Irsch]]></category>

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		<description><![CDATA[Frankfurt/Main. Im Krisenjahr 2009 haben erstmals seit sechs Jahren wieder mehr Menschen den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt. Wie die staatseigene Förderbank KfW am Montag mitteilte, haben rund 872 000 Personen eine selbstständige Tätigkeit begonnen, 10 Prozent mehr als 2007. Vor allem die Zahl derer, die die Selbstständigkeit als Vollerwerb begonnen haben, sei binnen Jahresfrist von 330 000 auf 397 000 deutlich gestiegen. «Die Krise hat über unterschiedliche Kanäle die Gründungsaktivitäten belebt, wobei sie auch Impulsgeber für die Umsetzung vielversprechender Gründungsprojekte war», sagt Axel Nawrath, Vorstandsmitglied der KfW-Bankengruppe. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Frankfurt/Main. Im Krisenjahr 2009 haben erstmals seit sechs Jahren wieder mehr Menschen den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt. Wie die staatseigene Förderbank KfW am Montag mitteilte, haben rund 872 000 Personen eine selbstständige Tätigkeit begonnen, 10 Prozent mehr als 2007. Vor allem die Zahl derer, die die Selbstständigkeit als Vollerwerb begonnen haben, sei binnen Jahresfrist von 330 000 auf 397 000 deutlich gestiegen. «Die Krise hat über unterschiedliche Kanäle die Gründungsaktivitäten belebt, wobei sie auch Impulsgeber für die Umsetzung vielversprechender Gründungsprojekte war», sagt Axel Nawrath, Vorstandsmitglied der KfW-Bankengruppe. </strong></p>
<p>Dabei habe die Krise besonders stark auf die Gruppe der Arbeitslosen gewirkt. Rund jeder fünfte Gründer sei zuvor ohne Arbeit gewesen. Von den Vollerwerbsgründern habe sogar jeder Zweite zur Gruppe der Langzeitarbeitslosen gehört. Für sie seien mit der Rezession die Chancen auf ein Beschäftigungsverhältnis erneut gesunken, hieß es. Dagegen habe jeder fünfte Gründer für den KfW-Gründungsmonitor angegeben, dass ihm die Krise eine Gelegenheit eröffnet habe.</p>
<p>Wie es weiter hieß, hätten 23 Prozent aller Gründer mit externem Finanzierungsbedarf 2009 über Schwierigkeiten bei der Gründungsfinanzierung geklagt, deutlich weniger als im Jahr zuvor. «Die Gründer, die trotz oder gerade wegen der Krise den Mut gefunden haben, sich selbstständig zu machen, haben sich offenbar gut vorbereitet und hatten so bessere Chancen, potenzielle Geldgeber zu überzeugen», sagt KfW-Chefvolkswirt Norbert Irsch. </p>
<p>Dennoch bleibe die «Anfangssterblichkeit» weiter hoch. Rund ein Viertel aller Gründungen ist den Angaben zufolge nach spätestens drei Jahren wieder aus dem Markt ausgeschieden. Dabei hätten Gründungen mit einem höheren Mitteleinsatz eine höhere Überlebenswahrscheinlichkeit, hieß es. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Buchtipp: Starthilfe für Freiberufler</title>
		<link>http://www.mittelstand-nachrichten.de/buchtipp-starthilfe-fuer-freiberufler-20100514.html</link>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 06:45:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dapd</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Existenzgründer]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsliteratur]]></category>
		<category><![CDATA[Claudia Wanzke]]></category>
		<category><![CDATA[Existenzgründung]]></category>
		<category><![CDATA[Freiberufler]]></category>
		<category><![CDATA[ISBN: 978-3-406-60267-2]]></category>
		<category><![CDATA[Starthilfe für Freiberufler]]></category>

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		<description><![CDATA[München. Webdesigner, Grafiker, IT-Berater oder auch Journalisten ist der Start in die Selbstständigkeit leicht. Als Freiberufler brauchen sie weder eine Gewerbeanmeldung noch eine Kammerzulassung. Entsprechend hart ist die Konkurrenz. Was «Freelancer» beachten sollten, um sich am Markt durchzusetzen, erläutert der im C.H. Beck erschienene Ratgeber «Starthilfe für Freiberufler» von Claudia Wanzke. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.mittelstand-nachrichten.de/buchtipp-starthilfe-fuer-freiberufler-20100514.html/starthilfe-fur-freiberufler" rel="attachment wp-att-4669"><img src="http://www.mittelstand-nachrichten.de/wp-content/uploads/2010/05/starthilfe-fur-freiberufler.jpg" alt="" title="starthilfe-fur-freiberufler" width="154" height="240" class="alignright size-full wp-image-4669" /></a><strong>München. Webdesigner, Grafiker, IT-Berater oder auch Journalisten ist der Start in die Selbstständigkeit leicht. Als Freiberufler brauchen sie weder eine Gewerbeanmeldung noch eine Kammerzulassung. Entsprechend hart ist die Konkurrenz. Was «Freelancer» beachten sollten, um sich am Markt durchzusetzen, erläutert der im C.H. Beck erschienene Ratgeber «Starthilfe für Freiberufler» von Claudia Wanzke. </strong></p>
<p>Nach Verlagsangaben zeigt das Buch Lösungen für die «Kernprobleme von Freiberuflern» auf. Dabei sollen Checklisten, Expertentipps und Erfahrungsberichte von etablierten Profis die Orientierung in der Startphase erleichtern. Der Ratgeber umfasst 128 Seiten und ist im Buchhandel für 6,80 Euro erhältlich (ISBN: 978-3-406-60267-2). </p>
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		<title>Selbstständig statt arbeitslos &#8211; Gründertipps vom Ministerium</title>
		<link>http://www.mittelstand-nachrichten.de/existenzgruendung-arbeitsloser-20100505.html</link>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 06:52:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dapd</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Existenzgründung]]></category>
		<category><![CDATA[Existenzgründung für Arbeitslose]]></category>
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		<description><![CDATA[Berlin. Arbeitslose, die sich selbstständig machen wollen, stehen vor besonderen Herausforderungen. Häufig fehlen die Rücklagen für Anfangsinvestitionen, und die Bank gewährt ohne ausreichende Sicherheiten keinen Kredit. Wie die Existenzgründung dennoch gelingen kann, zeigt das Bundeswirtschaftsministerium in der neu aufgelegten Broschüre «Gründerzeiten - Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit» auf. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin. Arbeitslose, die sich selbstständig machen wollen, stehen vor besonderen Herausforderungen. Häufig fehlen die Rücklagen für Anfangsinvestitionen, und die Bank gewährt ohne ausreichende Sicherheiten keinen Kredit. Wie die Existenzgründung dennoch gelingen kann, zeigt das Bundeswirtschaftsministerium in der neu aufgelegten Broschüre «Gründerzeiten &#8211; Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit» auf. </strong></p>
<p>Die wichtigsten Finanzierungshilfen für arbeitslose Gründer sind Gründungszuschuss und Einstiegsgeld. Während der Gründungszuschuss nur von Arbeitslosen beantragt werden kann, die noch einen (Rest-) Anspruch auf Arbeitslosengeld I haben, richtet sich das Einstiegsgeld an Gründer, die Arbeitslosengeld II bekommen. Darüber hinaus müssen Antragsteller einen Unternehmens- und Finanzierungsplan vorlegen, der von einer «fachkundigen» Stelle geprüft wurde. Die Broschüre erläutert, wie das Verfahren im Detail abläuft und welche Anforderungen ein Business-Plan erfüllen muss.</p>
<p>Darüber hinaus erfahren Existenzgründer in der Publikation auch, wie sie ihr Unternehmen über Kleinstkredite finanzieren und sich selbst über die freiwillige Arbeitslosenversicherung absichern können.</p>
<p><em>(Existenzgründung für Arbeitslose, Gründerzeiten Nr.16, Im Internet: </em><a href="http://www.bmwi.de" target="_blank"><em>bmwi.de</em></a><em>, Link Service, Publikationen, Suchbegriff Günderzeiten)</em></p>
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		<title>Mehr Mikrokredite für Gründer</title>
		<link>http://www.mittelstand-nachrichten.de/mikrokredite-20100408.html</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 10:03:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dapd</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[KfW Bankengruppe]]></category>
		<category><![CDATA[KfW-Unternehmerkredit]]></category>
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		<category><![CDATA[Mikrokredite]]></category>

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		<description><![CDATA[Frankfurt/Main. Die staatliche KfW Bankengruppe hat im vergangenen Jahr ihre finanzielle Unterstützung für Kleinunternehmer und Existenzgründer deutlich ausgeweitet. Auf Mikrokredite im Volumen von weniger als 25 000 Euro entfiel nach Angaben der KfW eine Darlehenssumme von rund 130 Millionen Euro. Dies sei gegenüber 2008 eine Steigerung um acht Prozent. Über den KfW-Unternehmerkredit reichte die Bankengruppe rund 77 Millionen Euro aus, auf das KfW-Startgeld entfiel ein Darlehensvolumen von 47 Millionen Euro. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Frankfurt/Main. Die staatliche KfW Bankengruppe hat im vergangenen Jahr ihre finanzielle Unterstützung für Kleinunternehmer und Existenzgründer deutlich ausgeweitet. Auf Mikrokredite im Volumen von weniger als 25 000 Euro entfiel nach Angaben der KfW eine Darlehenssumme von rund 130 Millionen Euro. Dies sei gegenüber 2008 eine Steigerung um acht Prozent. Über den KfW-Unternehmerkredit reichte die Bankengruppe rund 77 Millionen Euro aus, auf das KfW-Startgeld entfiel ein Darlehensvolumen von 47 Millionen Euro. </strong></p>
<p>Das KfW-Startgeld soll Existenzgründer bei der Unternehmensfinanzierung unterstützen und richtet sich gezielt an Selbstständige, die noch nicht länger als drei Jahre aktiv sind. Je nach Laufzeit des Kredites über fünf beziehungsweise zehn Jahre sind ein oder zwei Jahre tilgungsfrei. Der Darlehensbetrag ist auf 50 000 Euro begrenzt.</p>
<p>(Weitere Informationen zum KfW-Startgeld gibt es im Internet unter kfw-mittelstandsbank.de, Link Service, Kreditantrag) </p>
]]></content:encoded>
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