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	<title>Mittelstand-Nachrichten.de &#187; Bankenwirtschaft</title>
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	<description>Onlinemagazin für den Mittelstand - Wirtschaftsnachrichten.</description>
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		<title>Deutsche Bank steigert Gewinn trotz roter Zahlen im Schlussquartal</title>
		<link>http://www.mittelstand-nachrichten.de/deutsche-bank-steigert-gewinn-trotz-roter-zahlen-im-schlussquartal-20120202.html</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 07:31:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dapd</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Deutsche Bank hat ihren Nettogewinn 2011 fast verdoppelt, aber zum Jahresende rote Zahlen geschrieben. Unter dem Strich blieben im vergangenen Jahr 4,3 Milliarden Euro, wie die Bank am Donnerstag in Frankfurt am Main mitteilte. Allerdings lief es gegen Ende des Jahres schlecht: Vor Steuern stand den Angaben zufolge im vierten Quartal ein Verlust von 351 Millionen Euro. Nur durch positive steuerliche Effekte kam das Institut noch auf einen Nettogewinn von 186 Millionen Euro.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>4,3 Milliarden Euro Ertrag 2011 &#8211; Vorsteuerverlust im vierten Quartal</h1>
<p>Die Deutsche Bank hat ihren Nettogewinn 2011 fast verdoppelt, aber zum Jahresende rote Zahlen geschrieben. Unter dem Strich blieben im vergangenen Jahr 4,3 Milliarden Euro, wie die Bank am Donnerstag in Frankfurt am Main mitteilte. Allerdings lief es gegen Ende des Jahres schlecht: Vor Steuern stand den Angaben zufolge im vierten Quartal ein Verlust von 351 Millionen Euro. Nur durch positive steuerliche Effekte kam das Institut noch auf einen Nettogewinn von 186 Millionen Euro.</p>
<p>Für die Schwächen im Geschäft machte die Bank die Belastu<a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.mittelstand-nachrichten.de/deutsche-bank-steigert-gewinn-trotz-roter-zahlen-im-schlussquartal-20120202.html/deutsche-bank-3" rel="attachment wp-att-13774"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-13774" title="deutsche-bank" src="http://www.mittelstand-nachrichten.de/wp-content/uploads/2012/02/deutsche-bank-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>ngen durch die europäische Staatsschuldenkrise und zurückhaltende Investoren verantwortlich. Außerdem habe sie Geld für die Risiken aus Gerichtsverfahren zurücklegen müssen. Die Risikovorsorge im Kreditgeschäft stieg zudem von rund 1,3 auf 1,8 Milliarden Euro.</p>
<p>Der scheidende Vorstandschef Josef Ackermann sprach mit Blick auf das Jahresergebnis von Schwächen im <a title="Investmentbanking" href="http://www.finanzratgeber24.de" target="_blank">Investmentbanking</a>, die vom klassischen Bankgeschäft kompensiert worden seien. Im klassischen Bankgeschäft erzielte das Unternehmen ein Rekordergebnis von 3,7 Milliarden Euro vor Steuern. &#8220;Die Deutsche Bank hat erneut bewiesen, dass sie auch unter schwierigen Bedingungen ansehnliche Ergebnisse erzielen kann&#8221;, sagte Ackermann.</p>
<p>Konzernweit lag die Eigenkapitalrendite den Angaben zufolge bei zehn Prozent. Die Deutsche Bank erfüllte bereits jetzt die verschärften Anforderungen an Kapitalausstattung der Europäischen Bankaufsicht EBA. Die sogenannte Kernkapitalquote liege bei 9,5 Prozent.</p>
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		<title>IW-Chef Hüther kritisiert S&amp;P-Entscheidung als überzogen</title>
		<link>http://www.mittelstand-nachrichten.de/iw-chef-huther-kritisiert-sp-entscheidung-als-uberzogen-20120116.html</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 06:59:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dapd</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft, Michael Hüther, hält die Abwertung von neun Euro-Staaten durch die Ratingagentur Standard &#038; Poor's für überzogen. "Vor 12 oder 18 Monate wären die Warnschüsse berechtigt gewesen", sagte Hüther am Samstag der Nachrichtenagentur dapd. Jetzt verhielten sich die Euro-Regierungen durchweg glaubwürdiger bei der Haushaltssanierung. Zudem sei eine stärkere Fiskalintegration vereinbart.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Die Finanzmärkte hätten eine größere Beruhigung erfahren</h2>
<p>Berlin (dapd). Der Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft, Michael Hüther, hält die Abwertung von neun Euro-Staaten durch die Ratingagentur Standard &amp; Poor&#8217;s für überzogen. &#8220;Vor 12 oder 18 Monate wären die Warnschüsse berechtigt gewesen&#8221;, sagte Hüther am Samstag der Nachrichtenagentur dapd. Jetzt verhielten sich die Euro-Regierungen durchweg glaubwürdiger bei der Haushaltssanierung. Zudem sei eine stärkere Fiskalintegration vereinbart.</p>
<p>Die Finanzmärkte hätten eine größere Beruhigung erfahren, &#8220;denn die Zinsstrukturkurven für Spanien und Italien haben sich normalisiert&#8221;, die Niveaus der Zinsen hätten sich deutlich reduziert. &#8220;Gesprengt wird die Eurozone dadurch sicher nicht&#8221;, sagte der Ökonom.</p>
<p>Der Euro-Rettungsfonds EFSF wäre gefährdet, wenn er schon ausgeschöpft wäre. Bisher seien aber erst rund 240 Milliarden Euro noch unbelegt. &#8220;Da Italien und Spanien nicht mehr als Fälle für den Rettungsschirm gelten, sollte dies also weiterhin funktionieren&#8221;, sagte Hüther.</p>
<p>Zugleich forderte der Institutschef &#8220;Wettbewerb unter den Ratingagenturen, mehr Transparenz über die Ratingverfahren und eine Unterstellung unter die Finanzaufsicht&#8221;.</p>
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		<title>Die Punk-Bank</title>
		<link>http://www.mittelstand-nachrichten.de/die-punk-bank-20120106.html</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 11:10:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dapd</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für einen Bankvorstand gibt Peter Breiter bemerkenswerte Sätze von sich. "Hier wird jeder gleich behandelt, ob er jetzt einen Euro oder eine Million Euro auf dem Konto hat", sagt der 40-Jährige beispielsweise. Oder: "Wir streben ja nicht danach, groß zu werden."]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>In Gammesfeld betreibt Peter Breiter mit der Raiffeisenbank einen Gegenentwurf zum Turbokapitalismus</h2>
<p>Blaufelden-Gammesfeld (dapd). Für einen Bankvorstand gibt Peter Breiter bemerkenswerte Sätze von sich. &#8220;Hier wird jeder gleich behandelt, ob er jetzt einen Euro oder eine Million Euro auf dem Konto hat&#8221;, sagt der 40-Jährige beispielsweise. Oder: &#8220;Wir streben ja nicht danach, groß zu werden.&#8221;</p>
<p>Breiter betreibt mit seinem Institut, der Raiffeisenbank Gammesfeld in Baden-Württemberg, sozusagen den Gegenentwurf zum Turbokapitalismus. Von der Mitarbeiterzahl ist es die kleinste Bank Deutschlands, denn Breiter erledigt alles in Personalunion &#8211; Vorstandsvorsitz, Geldausgabe, Überweisungen tippen oder die Räume putzen. Weitere Angestellte gibt es nicht, lediglich einen ehrenamtlichen Vorstand und einen Aufsichtsrat.</p>
<p>Der Mann für Alles lässt nur Gammesfelder als Kunden zu. Etwa 800 Kunden zählt die Bank, 310 von ihnen halten genossenschaftliche Anteile. Breiter schätzt, dass es deutschlandweit nur sechs oder sieben Banken mit einer geringeren Bilanzsumme gibt. Aber für ihn reichen die gut 24,4 Millionen Euro aus dem Jahr 2010 aus: &#8220;Wir wollen die Gammesfelder so gut es geht bedienen&#8221;, sagt Breiter.</p>
<p>Gammesfeld ist ein kleiner Ort im Landkreis Schwäbisch-Hall, die bayerische Grenze ist fünf Kilometer entfernt, das Touristenstädtchen Rothenburg ob der Tauber in unmittelbarer Nähe. Die Raiffeisenbank in der Mitte des Ortes ist ein recht unscheinbarer Bau aus den 1960er Jahren. Und erinnert ein bisschen an ein Museum.</p>
<p>Neben den Bankräumen ist ein altes Warenlager, das inzwischen nicht mehr genutzt wird. Über die Laderampe erreicht der Besucher die Eingangstür zur Bank. Daneben prangt noch das alte, inzwischen bei allen anderen Instituten abgelöste Raiffeisen-Schild: zwei überkreuzte Pferdeköpfe.</p>
<p>Breiter arbeitet hinter einem mit grünem Kunststoff beklebten Tresen. Auf einem Tisch steht eine alte Walther-Rechenmaschine, an der die Tagesumsätze verrechnet werden. Die Überweisungen tippt er auf einer alten Adler-Schreibmaschine.</p>
<p>Museum auf der einen Seite &#8211; aber auch ein bisschen Punk. Der zeigt sich zumindest in der rebellischen Haltung der Bank und im Bestreben, sich nicht anzupassen. An der Wand hängt ein Kalenderblatt mit einem Brecht-Spruch: &#8220;Daß du dich wehren mußt, wenn Du nicht untergehen willst, wirst du doch einsehen.&#8221;</p>
<p>Breiters Vorgänger Fritz Vogt hatte das in den 80er Jahren durchexerziert. Zuvor hatte die Bankenaufsicht das Vier-Augen-Prinzip bei Geschäftsleitern eingeführt &#8211; in einer Ein-Mann-Bank schlichtweg unmöglich. Vogt zog vor Gericht, behielt das Zwei-Augen-Prinzip bei und riskierte damit mehrere Jahre Gefängnis. Am Ende bekam er recht, denn die zweite Person musste nicht hauptamtlich beschäftigt sein, wie die Richter entschieden.</p>
<p>2008 übernahm Breiter als Nachfolger Vogts. &#8220;Mir war es wichtig, dass das, was der Fritz geleistet hat, nicht endet&#8221;, sagt er. Der gelernte Bankkaufmann und gebürtige Gammesfelder wechselte von einer Bank in Rothenburg auf die Vorstandsposition der Mini-Bank. Weil er keine Qualifikation für einen solchen Posten hatte, machte er am Wochenende Schulungen und schrieb eine Studienarbeit über die Erhöhung des Gewinns der Raiffeisenbank durch Provisionserlöse.</p>
<p>Die darin formulierten Ideen setzte er allerdings nie um &#8211; den Punk bewahrte er sich. Bei der jährlichen Prüfung durch die Bundesbank werde regelmäßig kritisiert, dass der Gewinn der kleinen Raiffeisenbank zu gering sei &#8211; knapp 40.000 Euro im Geschäftsjahr 2010. &#8220;Aber das ist ja gewollt, wir wollen uns nicht bereichern&#8221;, sagt Breiter. Er legt das Geld der Bank &#8220;ganz, ganz langweilig&#8221; als Festgeld an.</p>
<p>Das bringt zwar nicht viel Gewinn, aber Sicherheit. &#8220;In der Finanzkrise haben ja alle Bankvorstände geschwitzt, ich habe da gar keine Aufregung gehabt&#8221;, sagt er. Dennoch beobachtet er die Entwicklungen in der Schuldenkrise mit Sorge. &#8220;Wenn jetzt alle Banken umfallen, fallen wir auch um&#8221;, sagt Breiter. Und fügt hinzu: &#8220;Aber als letztes.&#8221;</p>
<p>Die Haltung hat ihm inzwischen deutschlandweit Berühmtheit eingebracht. &#8220;In der Finanzkrise war es brutal&#8221;, erzählt Breiter. Von Hamburg bis München hätten die Leute angerufen, weil sie ihr Geld bei der Bank lassen wollten, obwohl die nicht einmal Online-Banking anbietet. Bei zwei Prozent Zinsen auf das Sparkonto und 3,5 Prozent auf einen Kredit sind die Konditionen dafür vergleichsweise gut. Breiter hat aber selbst Millionenbeträge abgelehnt. Groß werden &#8211; das will die kleine Bank ja nicht.</p>
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		<title>Schlappe für Berlin im Gerangel um Top-Posten bei der EZB</title>
		<link>http://www.mittelstand-nachrichten.de/schlappe-fuer-berlin-im-gerangel-um-top-posten-bei-der-ezb-20120105.html</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 06:02:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mitten in der Euro-Schuldenkrise verliert Deutschland an Einfluss in der Europäischen Zentralbank (EZB): Überraschend wird nicht der Deutsche Jörg Asmussen, sondern der Belgier Peter Praet neuer Chefvolkswirt der Notenbank, wie die EZB am Dienstag nach einer Sitzung des Direktoriums in Frankfurt am Main mitteilte. Der frühere Finanzstaatssekretär und Vertraute von Minister Wolfgang Schäuble (CDU) soll sich künftig als "Außenminister" der EZB um die Euro-Rettung kümmern. Die Grünen werteten die Entscheidung als Niederlage für die Bundesregierung.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Belgier Praet wird überraschend neuer Chefvolkswirt</h2>
<p>Frankfurt/Main (dapd). Mitten in der Euro-Schuldenkrise verliert Deutschland an Einfluss in der Europäischen Zentralbank (EZB): Überraschend wird nicht der Deutsche Jörg Asmussen, sondern der Belgier Peter Praet neuer Chefvolkswirt der Notenbank, wie die EZB am Dienstag nach einer Sitzung des Direktoriums in Frankfurt am Main mitteilte. Der frühere Finanzstaatssekretär und Vertraute von Minister Wolfgang Schäuble (CDU) soll sich künftig als &#8220;Außenminister&#8221; der EZB um die Euro-Rettung kümmern. Die Grünen werteten die Entscheidung als Niederlage für die Bundesregierung.</p>
<p>Asmussen galt als Favorit für die Nachfolge von Jürgen Stark &#8211; zumal der einflussreiche Posten des Chefvolkswirts seit der Gründung der EZB stets von einem Deutschen besetzt war. Als Konkurrent galt allenfalls noch der Franzose Benoit Coeuré, der ebenso wie Asmussen neu im EZB-Direktorium ist.</p>
<p>Nun wird es also das belgische Direktoriumsmitglied Praet. Asmussen bekommt als Entschädigung die Zuständigkeit für Außenbeziehungen. &#8220;Ich bin zufrieden&#8221;, sagte er der &#8220;Bild&#8221;-Zeitung (Mittwochausgabe). Gemeinsam mit EZB-Präsident Mario Draghi werde er sich nun um das Krisenmanagement und die langfristige Ausgestaltung der Euro-Zone kümmern.</p>
<p>Asmussen soll zudem die Beziehungen zum Finanzministerrat, zur Euro-Gruppe und zur G-20 pflegen. Außerdem ist er künftig für die Rechtsabteilung verantwortlich.</p>
<p>Stark hatte im vergangenen September im Streit um die Aufkäufe von Staatsanleihen überschuldeter Euro-Länder seinen Rückzug aus dem Notenbank-Direktorium angekündigt. Aus diesem Grund war auch schon Axel Weber als Bundesbankpräsident zurückgetreten und hatte darauf verzichtet, neuer EZB-Präsident zu werden.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund sehen die Grünen den Einfluss Deutschlands bei der EZB schwinden. &#8220;Für die Bundesregierung ist das eine peinliche personalpolitische Schlappe&#8221;, sagte der finanzpolitische Sprecher der Bundestagsfraktion, Gerhard Schick, der &#8220;Rheinischen Post&#8221; (Mittwochausgabe).</p>
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		<title>KfW sucht IT-Fachkräfte</title>
		<link>http://www.mittelstand-nachrichten.de/kfw-sucht-it-fachkraefte-2-20111229.html</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 10:20:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dapd</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die KfW Bankengruppe bietet spannende Karrierechancen für IT-Fachkräfte: Bis Ende 2012 stellt die Förderbank insgesamt 130 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die Konzeption, Entwicklung und den Betrieb ein. Jobs entstehen sowohl am KfW-Hauptsitz in Frankfurt/Main als auch in der Niederlassung Berlin. Der erhöhte Personalbedarf in der KfW resultiert aus einer umfangreichen Modernisierung der IT und veränderten Anforderungen der Bank.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jobs entstehen in Frankfurt und Berlin</strong></p>
<p>Die KfW Bankengruppe bietet spannende Karrierechancen für IT-Fachkräfte: Bis Ende 2012 stellt die Förderbank insgesamt 130 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die Konzeption, Entwicklung und den Betrieb ein. Jobs entstehen sowohl am KfW-Hauptsitz in Frankfurt/Main als auch in der Niederlassung Berlin. Der erhöhte Personalbedarf in der KfW resultiert aus einer umfangreichen Modernisierung der IT und veränderten Anforderungen der Bank.</p>
<p>„Unsere IT-Mitarbeiter gestalten ganz maßgeblich die Zukunft einer modernen Bank: Sie ermöglichen der KfW die Erfüllung ihrer gewachsenen Förderaufgaben, eine stärkere Kundenorientierung und die Einhaltung regulatorischer Vorgaben“, sagt Klaus Neumann, Leiter des Bereichs IT der KfW Bankengruppe. Durch den Beginn einer umfangreichen Modernisierungsinitiative mit unterschiedlichen Projektschwerpunkten hat die Bank die Weichen hierfür gestellt und erste Veränderungen auf den Weg gebracht. In den nächsten 5 Jahren wird die KfW jährlich einen signifikanten zweistelligen Millionenbetrag in ihre IT investieren. „Wir suchen jetzt IT-Profis und auch Berufseinsteiger, die sich zutrauen, diesen spannenden Weg mitzugestalten “, so Neumann.</p>
<p>Die KfW bietet dabei Karrierechancen für alle Rollen im IT-Bereich &#8211; angefangen von der Strategie über die Architektur, Softwareentwicklung und Betrieb bis zum Servicemanagement. Während die Konzeption am Frankfurter Hauptsitz der Bank gebündelt ist, ist Berlin das Kompetenzzentrum für Realisierung und Anwendungsbetrieb. Bewerbungen sind ab sofort möglich. Aktuelle Stellenausschreibungen können auf der Website der Bank abgerufen werden: <a title="www.kfw.de/it-karriere." href="http://www.kfw.de/it-karriere." target="_blank">www.kfw.de/it-karriere.</a></p>
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		<title>EZB dreht Banken den Geldhahn auf</title>
		<link>http://www.mittelstand-nachrichten.de/ezb-dreht-banken-den-geldhahn-auf-20111221.html</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 23:53:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Europäische Zentralbank (EZB) dreht für die angeschlagenen Euro-Banken den Geldhahn auf. Sie will ihnen am (morgigen) Mittwoch unbeschränkte Liquidität für bis zu drei Jahre fast umsonst zur Verfügung stellen. Damit geht sie einen bedeutenden Schritt, der den rund 6.000 registrierten Instituten Planungssicherheit geben und die Kreditvergabe in der Eurozone anregen soll.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Liquiditätsschwemme soll Institute zu mehr Kreditvergaben anregen</h2>
<p>Frankfurt/Main (dapd). Die Europäische Zentralbank (EZB) dreht für die angeschlagenen Euro-Banken den Geldhahn auf. Sie will ihnen am (morgigen) Mittwoch unbeschränkte Liquidität für bis zu drei Jahre fast umsonst zur Verfügung stellen. Damit geht sie einen bedeutenden Schritt, der den rund 6.000 registrierten Instituten Planungssicherheit geben und die Kreditvergabe in der Eurozone anregen soll.</p>
<p>Vor der Krise hatte die EZB Geld für maximal drei Monate vergeben, um es möglichst unattraktiv zu machen, dass Banken sich Geld bei der EZB leihen. Stattdessen sollten sich Institute, die Geld brauchten, die Liquidität bei ihren Wettbewerbern holen. Doch schon seit dem Fall der New Yorker Investment Bank Bear Stearns im Frühjahr 2008 begann dieser sogenannte Interbanken-Markt für gegenseitige Schuldverschreibungen auszutrocknen &#8211; die Banken trauten einander nicht mehr.</p>
<p>Kurz darauf war die EZB gezwungen, im Markt zu intervenieren. Nach der vom Fall der Investmentbank Lehman Brothers im Herbst 2008 ausgelösten Krise musste die EZB Geld für längere Zeiträume bereitstellen. Der längste Kredit lief bislang jedoch nur 13 Monate. Die günstigen Kreditangebote der EZB waren jeweils auf starke Nachfrage in Milliarden-Euro-Höhe gestoßen.</p>
<p>Das wird auch für die erste Drei-Jahres-Leihe am Mittwoch erwartet. Die Banken sollen &#8211; gegen Sicherheiten, die teilweise nur noch die EZB akzeptiert, aber sonst unverkäuflich wären &#8211; soviel Geld bekommen, wie sie wollen. Der Zinssatz von einem Prozent wird dabei automatisch für bis zu 1.134 Tage festgeschrieben. Nach einem Jahr können die Banken den Kredit ablösen. Es ist aber unwahrscheinlich, dass sie das tun, wenn dann der Zins nicht unter einem Prozent liegt.</p>
<p>Damit wolle die EZB endlich das Hauptproblem der Krise lösen, sagte EZB-Präsident Mario Draghi, als er die ungewöhnliche Maßnahme Anfang Dezember ankündigte. Er hoffe, dass die Banken danach so viel Geld zur Verfügung haben, dass sie die niedrigen Zinsen endlich an die Unternehmen und die 330 Millionen Verbraucher in der Eurozone weitergeben. &#8220;Das Geld zirkuliert einfach nicht&#8221; in der Wirtschaft, sagte Draghi. Stattdessen horteten die Banken das Geld aus Angst vor der eigenen Zahlungsunfähigkeit.</p>
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		<title>Allianz-Chefvolkswirt lobt Gipfel-Beschlüsse</title>
		<link>http://www.mittelstand-nachrichten.de/allianz-chefvolkswirt-lobt-gipfel-beschluesse-20111212.html</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 09:10:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Chefvolkswirt des Versicherungskonzerns Allianz, Michael Heise, hat die Beschlüsse des EU-Gipfels als wichtig für den Zusammenhalt der Euro-Zone bezeichnet. Sie seien ein "Schritt in die richtige Richtung der fiskalischen Integration", der aber keine vorschnelle Vergemeinschaftung nationaler Schulden bringe, sagte Heise dem "Tagesspiegel" (Samstagausgabe). Langfristig würden die Märkte das honorieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>&#8220;Schritt in die richtige Richtung der fiskalischen Integration&#8221;</h2>
<p>Berlin (dapd). Der Chefvolkswirt des Versicherungskonzerns Allianz, Michael Heise, hat die Beschlüsse des EU-Gipfels als wichtig für den Zusammenhalt der Euro-Zone bezeichnet. Sie seien ein &#8220;Schritt in die richtige Richtung der fiskalischen Integration&#8221;, der aber keine vorschnelle Vergemeinschaftung nationaler Schulden bringe, sagte Heise dem &#8220;Tagesspiegel&#8221; (Samstagausgabe). Langfristig würden die Märkte das honorieren.</p>
<p>Von der Forderung, die Europäische Zentralbank (EZB) müsse ihre Anleihekäufe massiv ausweiten, um die Märkte zu beruhigen, hält Heise nichts. &#8220;Die EZB muss vor allem Druck machen, dass der Reformwille in den Mitgliedsstaaten nicht erlahmt&#8221; sagte er.</p>
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		<title>Hoyer wird Chef der Europäischen Investitionsbank</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 08:51:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dapd</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ Der Staatsminister im Auswärtigen Amt, Werner Hoyer (FDP), wird neuer Chef der Europäischen Investitionsbank (EIB) in Luxemburg. Das bestätigte Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) am Mittwoch in Brüssel. Hoyer wird zum Jahresende Nachfolger des Belgiers Philippe Maystadt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Folgt auf den Belgier Maystadt</h2>
<p>Brüssel (dapd). Der Staatsminister im Auswärtigen Amt, Werner Hoyer (FDP), wird neuer Chef der Europäischen Investitionsbank (EIB) in Luxemburg. Das bestätigte Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) am Mittwoch in Brüssel. Hoyer wird zum Jahresende Nachfolger des Belgiers Philippe Maystadt.</p>
<p>Damit setzte sich Hoyer gegen einen Kandidaten des spanischen Finanzministeriums durch. Im Oktober hatte Schäuble die Kandidatur Hoyers angekündigt. Dem Vernehmen nach hatte sich der erfahrene Europapolitiker Hoyer mit Außenminister Guido Westerwelle (FDP) nicht mehr verstanden.</p>
<p>Die Europäische Investitionsbank finanziert als Einrichtung der EU langfristige Projekte unter anderem für Umweltschutz, Verkehr sowie Informations- und Kommunikationstechnik. Im vergangenen Jahr beliefen sich die Finanzierungen der EIB auf 72 Milliarden Euro, davon entfielen fast 90 Prozent auf Vorhaben in der EU.</p>
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		<title>Bankenpräsident Schmitz fordert Haftkapital für Staatsanleihen</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 06:51:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dapd</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bankenkrise]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach Ansicht des Präsidenten des Bundesverbands deutscher Banken, Andreas Schmitz, sollen Banken die Staatsanleihen in ihren Bilanzen künftig mit Eigenkapital unterlegen müssen. "Die aktuelle Situation zeigt, dass die Nullanrechnung die Wirklichkeit nicht sauber widerspiegelt", sagte Schmitz dem Magazin "Wirtschaftswoche" laut Vorabbericht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>&#8220;Zwangsrekapitalisierungen lösen die politische Vertrauenskrise nicht&#8221;</h2>
<p>Düsseldorf (dapd). Nach Ansicht des Präsidenten des Bundesverbands deutscher Banken, Andreas Schmitz, sollen Banken die Staatsanleihen in ihren Bilanzen künftig mit Eigenkapital unterlegen müssen. &#8220;Die aktuelle Situation zeigt, dass die Nullanrechnung die Wirklichkeit nicht sauber widerspiegelt&#8221;, sagte Schmitz dem Magazin &#8220;Wirtschaftswoche&#8221; laut Vorabbericht.</p>
<p>Derzeit zählen Kredite der Banken an die öffentliche Hand nicht zum Risikovermögen und bleiben dem Magazin zufolge bei der Berechnung der Eigenkapitalquoten außen vor. Dadurch sparen die Banken Geld, zugleich können Staaten ihre Anleihen leichter bei den Instituten unterbringen. Schmitz kritisierte: &#8220;Das Thema packt die Politik nicht an, weil es sie selbst betrifft.&#8221;</p>
<p>Pläne der Regierungen, Banken notfalls zwangsweise mit frischem Eigenkapital auszustatten, lehnte Schmitz ab. Dies sorge für zusätzliche Unruhe auf den Märkten. &#8220;Zwangsrekapitalisierungen lösen die politische Vertrauenskrise nicht&#8221;, sagte er.</p>
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		<title>Jean-Claude Trichet sah als EZB-Präsident die Stabilität der Währung als oberstes Ziel an</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 01:41:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dapd</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Inflationsrate]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB) wählt seine Worte üblicherweise vorsichtig. Jean-Claude Trichet, seit acht Jahren oberster Hüter des Euro, hat sich für seine öffentlichen Auftritte eine formelhafte Sprache zugelegt. Nur die Märkte nicht erschrecken!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frankfurt/Main (dapd). Der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB) wählt seine Worte üblicherweise vorsichtig. Jean-Claude Trichet, seit acht Jahren oberster Hüter des Euro, hat sich für seine öffentlichen Auftritte eine formelhafte Sprache zugelegt. Nur die Märkte nicht erschrecken!</p>
<p>Nur sehr selten brach Trichet, der Ende Oktober in den Ruhestand geht, aus dieser Selbstbeschränkung aus. Doch manchmal, wie bei der Pressekonferenz nach der Ratssitzung Anfang September, ließ der literarisch gebildete Berufsbeamte sein Temperament aufblitzen.</p>
<p>In ungewöhnlich deutlichen Worten wies er damals Kritik aus der Politik an Entscheidungen der EZB in der Finanzkrise zurück: Die EZB sei geschaffen worden, um Preisstabilität zu gewährleisten, sagte er. &#8220;Wir haben geliefert. Tadellos. Dafür würde ich gern Glückwünsche hören.&#8221; Und wenn jetzt die Ankäufe von Staatsanleihen hochverschuldeter Mitgliedsstaaten kritisiert würden &#8211; Grund dafür sei die Verletzung der Stabilitätskriterien von Maastricht. Und ausgerechnet die drei großen Volkswirtschaften Italien, Frankreich und Deutschland seien es gewesen, die deren Lockerung gefordert hätten.</p>
<p>Normalerweise aber bleibt Trichet kühl. Das Risiko von Fehlinterpretationen soll möglichst gering bleiben, Entscheidungen, die Einfluss auf die Börsen haben könnten, werden im Monat zuvor verklausuliert angekündigt.</p>
<p>Am Donnerstag wird der 68-jährige Lyoner bretonischer Abstammung zum letzten Mal sein kunstvoll formuliertes Statement nach der Sitzung des EZB-Rates vortragen, der den Leitzins für die Eurozone höchstwahrscheinlich unverändert lassen wird. Trichet wird wie immer auf die Bedeutung eines stabilen Euro hinweisen und erklären, dass eine Inflationsrate von mittelfristig &#8220;unter, aber nahe bei zwei Prozent&#8221; von grundlegender Bedeutung für Wirtschaftswachstum und die Schaffung von Arbeitsplätzen sei.</p>
<p>Jean-Claude Trichet, geboren am 20. Dezember 1942 als Sohn eines Universitätslehrers, legte Hochschulabschlüsse in Politik, Ingenieurs- und Wirtschaftswissenschaften ab. Er durchlief Frankreichs Kaderschmiede für Verwaltung ENA. Anfang der 1970er Jahre ging er in das französische Finanzministerium und stieg dort schnell auf. Bereits als Chef des Schatzamtes machte er sich einen Namen als Verfechter einer auf Dämpfung der Inflation gerichteten Stabilitätspolitik.</p>
<p>1993 übernahm Trichet die Leitung der französischen Notenbank. Staatspräsident Jacques Chirac schlug ihn 1997 als ersten EZB-Chef vor, doch die Mehrheit der Euro-Staaten gab 1998 dem mediengewandten Niederländer Wim Duisenberg den Vorzug. Allerdings war verabredet, dass Duisenberg schon vor dem Ende der achtjährigen Amtszeit seinen Stuhl für Trichet räumen sollte.</p>
<p>2003 war es so weit. Zwar erhob die französische Staatsanwaltschaft Anklage gegen Trichet wegen seiner Rolle bei der fehlgeschlagenen Expansion der Staatsbank Crédit Lyonnais im Jahr 1993. Kurz nach Prozessbeginn wurde er aber vom Vorwurf der Falschaussage freigesprochen. Damit war der Weg frei: Im Oktober 2003 wurde Trichet für acht Jahre zum EZB-Chef ernannt.</p>
<p>Die Amtszeit ist um. Trichet soll am 19. Oktober in einem Festakt verabschiedet werden. Nachfolger als oberster Hüter des Euro wird der Italiener Mario Draghi. Mitten in der Staatsschuldenkrise.</p>
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