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Kategorien Archiv ‘Aktuell’

Bundesweit erste Anwaltsmesse in Frankfurt fällt aus

Bundesweit erste Anwaltsmesse in Frankfurt fällt aus

Frankfurt/Main. Die für den 11. September geplante bundesweit erste Anwaltsmesse in Frankfurt fällt aus. Wie die Organisatoren am Montag auf dapd-Anfrage in Frankfurt mitteilten, haben sich nicht genügend Aussteller für die Veranstaltung gefunden.

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Sky Deutschland in zwei bis drei Jahren “zukunftsfähig”

Sky Deutschland in zwei bis drei Jahren “zukunftsfähig”

Berlin. Der Bezahlsender Sky Deutschland kann nach Ansicht von Vorstandschefs Brian Sullivan in zwei bis drei Jahren “ein zukunftsfähiges Unternehmen” werden. Wann die Gesellschaft profitabel werde, wollte er am Montag mit Verweis auf Auflagen im Zusammenhang mit der geplanten Kapitalerhöhung jedoch nicht sagen.

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Joschka Fischer wird Rewe-Berater

Joschka Fischer wird Rewe-Berater

Mainz. Joschka Fischer weitet seine Beratertätigkeit auf den Einzelhandel aus. Neben dem Energiekonzern RWE und dem Autobauer BMW unterstützt der frühere Grünen-Politiker und Ex-Außenminister künftig die Kölner Lebensmittelgruppe Rewe in Sachen Umwelt- und Sozialverträglichkeit, wie Konzernchef Alain Caparros am Montag in Mainz sagte.

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Finanzamt muss Belege bei Einspruch nicht herausgeben

Finanzamt muss Belege bei Einspruch nicht herausgeben

Hannover. Das Finanzamt darf eingereichte Belege bis zum Abschluss des Einspruchsverfahrens gegen die Steuererklärung zurückbehalten. Das Niedersächsische Finanzgericht (AZ: 7 K 228/08) entschied, dass der Steuerzahler die Herausgabe der Belege vorab nicht verlangen kann. In dem Fall hatte ein Mann zur Begründung seines Einspruches zahlreiche Belege eingereicht, um die Umsatzsteuererstattung für seine Ferienwohnung berechnen zu lassen. Als er die Originalbelege zurückhaben wollte, wies das Finanzamt darauf hin, dass die Belege wegen der laufenden Einspruchsbearbeitung noch benötigt werden und behielt die Rechnungen.

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Rechtstipp: Arbeitgeber muss über gezahlte Boni informieren

Rechtstipp: Arbeitgeber muss über gezahlte Boni informieren

Hannover. Arbeitgeber dürfen Boni und andere Leistungszulagen nicht nach eigenem Ermessen an Mitarbeiter verteilen, sondern müssen den Grundsatz der Gleichbehandlung beachten. Zudem müssen Arbeitnehmer überprüfen können, ob dieser Grundsatz eingehalten wurde. Daher haben Arbeitnehmer einen Anspruch darauf, über die Verteilung von Bonuszahlungen und die den Zahlungen zugrunde liegenden Kriterien informiert zu werden, wie das Landesarbeitsgericht Niedersachsen entschied.

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Zahl der Privatinsolvenzen legt bundesweit zu

Zahl der Privatinsolvenzen legt bundesweit zu

Hamburg. Die Zahl der Privatinsolvenzen ist im ersten Halbjahr weiter gestiegen. Wie die Hamburger Wirtschaftsauskunftei Bürgel am Montag mitteilte, sind von Januar bis Juni 69.417 Fälle von Zahlungsunfähigkeit registriert worden. Gegenüber dem Vorjahr sei dies ein Plus von 12,8 Prozent. “Die aktuelle Entwicklung droht das bisherige Rekordjahr 2007 mit 137.000 Fällen zu übertreffen”, sagte Bürgel-Geschäftsführer Norbert Sellin. In der Folge bekräftigte die Auskunftei ihre Jahresprognose von 140.000 Fällen.

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Lokführer und Bahn verhandeln

Lokführer und Bahn verhandeln

Frankfurt/Main. Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GdL) hat ihre Tarifgespräche mit der Deutschen Bahn am Montag fortgesetzt. Die Tarifpartner seien zu Sondierungsgesprächen auf Arbeitsebene über das Thema “Betreiberwechsel” zusammengekommen, erklärten beide Seiten auf Anfrage übereinstimmend. Dabei gehe es um die Frage, unter welchen Bedingungen die Lokführer arbeiten müssten, wenn der Betreiber einer Strecke nach einer Ausschreibung wechsele. Mit Ergebnissen sei noch nicht zu rechnen. Die Gespräche seien kompliziert.

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Energieversorger begrüßten längere Laufzeiten für Atomkraftwerke

Energieversorger begrüßten längere Laufzeiten für Atomkraftwerke

Berlin. Die längeren Laufzeiten für die deutschen Kernkraftwerke sorgen für Streit unter den deutschen Energieversorgern. Während die großen Energiekonzerne E.ON, RWE, EnBW und Vattenfall den Atom-Kompromiss der Bundesregierung am Montag im Grundsatz begrüßten, warnten die kommunalen Energieversorger vor einer Zementierung der Marktmacht der Stromriesen. Vertreter aus dem Bereich der erneuerbaren Energien erklärten, durch den Kompromiss seien 100.000 Jobs im Bereich erneuerbarer Energien gefährdet. Der Präsident des Bundeskartellamts, Andreas Mundt, beklagte eine verpasste Chance zur Stärkung des Wettbewerbs.

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